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++++++ Deal-Potenzial 2026: Zwei Verkäufe in Sicht? Warum bei dieser Aktie 2026 der Knoten platzen könnte ++++++
K+S WKN: KSAG88 ISIN: DE000KSAG888 Kürzel: KPLUF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 38.272
P
Paulus021,
8. Apr 12:38 Uhr
1
Ich glaube es wird nochmal anziehen ...denke nicht das der Krieg so schnell vorbei ist
Ganon,
8. Apr 11:41 Uhr
0
Wenn wir bei ca 15€ bleiben wäre das gut
TLG,
8. Apr 9:39 Uhr
1
13% Minus. Ist n Statement. Die Aktie profitiert nur von Sanktionen. Wie Nachhaltig das ist hat man ja vor 4 Jahren gesehen...
Wird wohl wieder Richtung 10-12€ durchgereicht. Joa
Die nächste Krise kommt in ein paar Jahren da haben die noch Investierten wieder die Möglichkeit den Schrott abzuladen.
Ganon,
8. Apr 9:14 Uhr
0
Eher Nein
F
Flohmarkt,
7. Apr 13:43 Uhr
0
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Kursentwicklung analog 2022 erfolgen könnte...
Frankfurt2019,
7. Apr 12:53 Uhr
0
↗️↗️↗️🥳
Ganon,
7. Apr 12:47 Uhr
0
Auf geht's
M
Mike2026,
1. Apr 10:48 Uhr
0
Der Irankrieg zieht weltweit eine Gefahr für Bauern und Lebensmittelpreise nach sich: Mineraliendünger hat sich auf den Weltmärkten seit Jahresbeginn um etwa 30 bis 40 Prozent verteuert. Das sagt Philipp Spinne, der Geschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV). Damit ist eine ähnliche Situation eingetreten wie im Februar 2022: „Die Weltmarktpreise für Stickstoffdünger nähern sich immer mehr dem Höchstniveau an, das wir zu Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hatten“, sagt Spinne.
In Europa sind die Auswirkungen für die Verbraucher bisher aber nicht unmittelbar zu spüren. Denn viele Landwirte hatten ihren Dünger für dieses Frühjahr schon vor Kriegsbeginn gekauft, wie ein Sprecher des Bayerischen Bauernverbands (BBV) sagt. Doch sollte der Krieg lang dauern, werden die Produktionskosten der deutschen Landwirte voraussichtlich steigen, und damit auch die Erzeugerpreise.
Vor vier Jahren trat die von manchen Fachleuten befürchtete Gefahr für die weltweite Ernährungssicherheit nicht ein. Das lag unter anderem daran, dass Russland – weltweit einer der wichtigsten Düngerproduzenten – vom Angriff auf das Nachbarland profitierte und seine Düngerausfuhren noch steigerte. Mittlerweile hat die EU schrittweise Zollerhöhungen für russischen Stickstoffdünger beschlossen.
Gaspreis entscheidender Faktor für Düngerpreise
Doch warum lassen Kriege die Düngerpreise weltweit steigen? Das liegt am hohen Energiebedarf der Herstellung: „Die Gaspreise bestimmen zwischen 80 und 90 Prozent der Kosten der Ammoniak- und Stickstoffproduktion“, sagt ein Sprecher des Industrieverbands Agrar. Wird Gas teurer, steigen also automatisch auch die Düngerpreise. Und düngen die Bauern weniger, sind Ernteeinbußen die Folge.
Und worin liegt die potenzielle Gefahr für die Lebensmittelproduktion? In einem 2008 publizierten Aufsatz berechneten der niederländische Umweltwissenschaftler Jan Willem Erisman und mehrere Kollegen, dass ein Hektar Ackerland mittlerweile doppelt so hohe Ernten produziert wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und 48 Prozent der Weltbevölkerung ihre Ernährung dem weltweiten Einsatz von Mineraliendünger verdanken.
F
Frankbaumann,
1. Apr 9:53 Uhr
0
Aber leider werden auch mit Fehlprognosen Kurse gemacht. Beispiel heute BASF. Überhaupt wird so getan, als wäre das Iran Problem gelöst.
M
Mike2026,
1. Apr 9:41 Uhr
0
Die Geschichte der Fehlprognosen von Finanzanalysten wiederholt sich auch in diesem Jahr. Jeweils zu Jahresbeginn geben Börsenexperten ihre Prognose für das kommende Jahr ab. Auch für das Jahr 2025 waren sämtliche Prognosen falsch.
Das habe ich aus dem Netz rauskopiert.
M
Mike2026,
1. Apr 9:34 Uhr
1
Diese Prognosen stimmen so gut wie nie, die sehen Sie am Fallen und tatsächlich steigt sie und umgedreht.
F
Frankbaumann,
31. Mär 13:32 Uhr
0
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