MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
FohlenFan
FohlenFan, 14.07.2020 9:06 Uhr
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Die Nano Technologie ist sehr spannend. Welchen Sektor neben dem Wasserstoff empfiehlst du alternate?
A
Aari, 14.07.2020 9:06 Uhr
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Nein, Nationalfeiertag in F
W
Wilier, 14.07.2020 9:06 Uhr
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Normalist schon sehr geil ausgedrückt😂MC ist ganz und gar nicht normal
alternate
alternate, 14.07.2020 9:04 Uhr
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Ja, relativiert den Rückgang gestern wieder auf Normalmaße. ;-)
W
Wilier, 14.07.2020 8:59 Uhr
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Jetzt öffnet Paris richtig?
JACKFrost1
JACKFrost1, 14.07.2020 8:41 Uhr
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Holla grade noch gegähnt und gleich den ☕ fallen gelassen geilo erstemal sacken lassen🤑🤭
alternate
alternate, 14.07.2020 8:40 Uhr
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Immer streuen, und alles in einen Sektor ist auch schon sehr riskant. ;-)
Feizzz
Feizzz, 14.07.2020 8:37 Uhr
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Okay, dann sind mir alle soweit bekannt, in 2G bin ich bei 32 eingestiegen und bleibe auch drin, ich glaube dass die ne gute Zukunft vor sich haben :) Proton hab ich auch, allerdings zu spät aufm Schirm gehabt und erst nach dem Krassen anstieg eingestiegen, muss mich wohl bei denen auf den nächsten Durchbruch gedulden, nochmal umschichten in MCPHY will ich dann auch nicht mehr :D Hab zwar ein nach wie vor extrem gutes Gefühl hier aber alles auf die eine Karte ist mir dann doch etwas zu...spannend :D
alternate
alternate, 14.07.2020 8:32 Uhr
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In Deutschland gibt es Proton und SFC, zwei ganz solide Unternehmen. 2G Energy ist auch sehr gut, haben aber auch schon eine riesen Rallye hinter sich. ;-)
FohlenFan
FohlenFan, 14.07.2020 8:31 Uhr
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Ich bin noch in sfc Energie
Feizzz
Feizzz, 14.07.2020 8:30 Uhr
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Jo steht schonmal richtig gut da :) @ alternate, da du ja so stark im thema steckst, kannst du ein paar Deutsche Firmen nennen, die noch in den Kinderschuhen stecken was Wasserstoff angeht die du empfehlen kannst? Ich würde gern mehr Euros in D haben :D Natürlich gilt die Frage für euch alle ;)
alternate
alternate, 14.07.2020 8:28 Uhr
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Nähert sich dem Pariser Schlusskurs von gestern. :-)
W
Wilier, 14.07.2020 8:27 Uhr
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Mal schaun ob wir es wieder über 24 schaffen sieht ja gut aus☝️
alternate
alternate, 14.07.2020 8:18 Uhr
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EWE, SWB und Arcelor Mittal kooperieren bei grünem Wasserstoff Bremen/Oldenburg (energate) - Der Oldenburger Regionalversorger EWE-Tochter wagt gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft SWB den Schritt in die Wasserstoffproduktion. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die Unternehmen nun mit dem Stahlhersteller Arcelor Mittal unterzeichnet, der den grünen Wasserstoff künftig abnehmen und in der Produktion einsetzen will. Im Mittelpunkt der Vereinbarung stünde die Errichtung eines Elektrolyseurs mit 24 MW Leistung am Bremer Kraftwerkstandort Mittelsbüren, teilte die in Bremen ansässige SWB mit. Die Anlage solle zunächst ausschließlich für das ansässige Stahlunternehmen produzieren, perspektivisch sei aber auch eine Ausweitung auf Bremen sowie den gesamten Nordwesten möglich. Grünstrom aus eigenen Windparks Nutzen will die SWB für die Wasserstoffproduktion laut eigenen Angaben vor allem Grünstrom aus den eigenen On- und Offshore-Windparks der EWE. Künftig sei es aber auch denkbar, den Wasserstoff aus Windparks zu erzeugen, die über ein PPA mit dem Elektrolyseur gekoppelt sind, wie EWE-Technikvorstand Urban Keussen kürzlich im Interview mit energate erklärte. Insgesamt biete der Bremer Standort optimale Voraussetzungen für die Wasserstoffproduktion, hieß es weiter. Denn neben den Offshore und Onshore-Windanlagen sei auch eine maritime Wirtschaftsstruktur sowie Häfen für Wasserstoffimporte und eine gut ausgebaute Gasinfrastruktur mit Kavernenspeichern und eine energieintensive Stahlindustrie dort ansässig. Arcelor Mittal: CO2-freier Stahl bis 2050 Das gemeinsame Vorhaben der SWB und Arcelo Mittal trägt den Namen "HyBit - Hydrogen for Bremen’s industrial transformation". Das Projekt zahle nicht nur auf die Nationale Wasserstoffstrategie (energate berichtete) ein, sondern sei ganz im Sinne der von der Europäischen Kommission vorgestellten europäischen Strategie, die vor allem die Dekarbonisierung der großen Industrien im Blick hat (energate berichtete). Arcelor Mittal strebt laut eigenen Angaben bis 2050 eine CO2-neutrale Stahlproduktion in Europa an, bis 2030 sollen die Emissionen bereits um 30 Prozent sinken. In der Strategie des Konzerns spielt der Einsatz von grünem Wasserstoff dabei eine wichtige Rolle, bereits 2019 hatte das Stahlunternehmen deswegen in Hamburg einen ersten Test mit Wasserstoff gestartet (energate berichtete). Zum Umsetzung dieser Wasserstoffpläne sei es aber auch wichtig, mit der großtechnischen Anwendung zügig zu beginnen und auszuprobieren, um damit im nächsten Schritt marktfähig zu werden. "Dazu brauchen wir die Förderung des Elektrolyseurs und einen Betriebskostenzuschuss für Arcelor Mittal", sagte Torsten Köhne, Vorstandsvorsitzender der SWB AG. Denn die aktuellen Kosten für Wasserstoff seien noch viel zu hoch und machten eine H2-basierte Stahlproduktion noch nicht möglich. /ml https://www.energate-messenger.de/news/203947/ewe-swb-und-arcelor-mittal-kooperieren-bei-gruenem-wasserstoff
alternate
alternate, 14.07.2020 8:17 Uhr
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Wasserstoff ist das Öl von morgen Der Energieträger Wasserstoff steht noch ganz am Anfang, meint Oliver Zastrow. Entsprechend groß schätzt der Experte vom Vermögensverwalter Albrecht, Kitta & Co. die Investmentchancen ein. Wasserstoff ist in sehr vielen Bereichen als Energieträger einsetzbar. Grundsätzlich lassen sich mit ihm Schiffe, Lkw, Pkw oder Flugzeuge antreiben. Wasserstoff kann aber auch zum Heizen von Gebäuden und für deren Stromversorgung genutzt werden. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Industrie, vor allem in energieintensiven Branchen wie der Stahlerzeugung oder in der Chemie. https://www.dasinvestment.com/vermoegensverwalter-oliver-zastrow-wasserstoff-ist-das-oel-von-morgen/
alternate
alternate, 14.07.2020 8:17 Uhr
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Bundesnetzagentur überprüft Vorgaben für Wasserstoff Die Bundesregierung will mehr Wasserstoff im Energiesystem. Die zuständige Regulierungsbehörde prüft jetzt, welche Vorschriften für Gasnetze angepasst werden müssen. Zentrales Element der Energiepolitik Wasserstoff ist im Rahmen des Dialogprozesses Gas 2030 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie der anknüpfenden Nationalen Strategie Wasserstoff zu einem zentralen energiepolitischen Thema geworden. Aufgrund konkreter Anfragen aus dem Markt zu einzelnen Projekten sowie der Tatsache, dass im Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Gas 2020 - 2030 zum ersten Mal sog. Grüngas-Projekte als Eingangsgrößen für die Netzmodellierung aufgeführt werden, hat sich die Bundesnetzagentur mit diversen regulatorischen Fragen auseinandergesetzt. https://www.topagrar.com/energie/news/bundesnetzagentur-ueberprueft-vorgaben-fuer-wasserstoff-12107879.html?utm_source=topagrar
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