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Nach Angaben von Innocan Pharma haben an der Studie zur Wirksamkeit ihres Haarwuchsmittels ICN-2401 insgesamt 162 Probanden teilgenommen. Die Studie wurde in zwei Phasen durchgeführt, Phase 1 mit 42 Probanden und Phase 2 mit 120 Probanden. In beiden Phasen wurden die Probanden in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe, die ICN-2401 erhielt, und eine Gruppe, die ein Placebo erhielt. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass ICN-2401 bei der Stimulierung des Haarwachstums wirksam war. In Phase 1 zeigten die Probanden, die ICN-2401 erhielten, nach 24 Wochen eine signifikante Zunahme der Haarzahl im Vergleich zu den Probanden, die ein Placebo erhielten. In Phase 2 zeigten die Probanden, die ICN-2401 erhielten, nach 48 Wochen eine noch größere Zunahme der Haarzahl. Die Studie wurde von der FDA in den USA und von der EMA in Europa als "durchführbar" eingestuft. Innocan Pharma plant, die Studie in Phase 3 fortzusetzen. Hier sind einige weitere Details zur Studie: Die Probanden waren alle Männer mit androgenetischer Alopezie, einer Form des Haarausfalls, die durch Testosteron verursacht wird. Die Probanden wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe, die ICN-2401 erhielt, und eine Gruppe, die ein Placebo erhielt. Die Probanden, die ICN-2401 erhielten, erhielten zwei Injektionen des Medikaments pro Woche in den Kopfhautbereich. Die Probanden wurden über einen Zeitraum von 24 Wochen oder 48 Wochen beobachtet. Die Ergebnisse der Studie sind vielversprechend und deuten darauf hin, dass ICN-2401 ein wirksames Haarwuchsmittel sein könnte. Prompt hier eingeben Bard zeigt möglicherweise fehlerhafte oder anstößige Informationen an, die nicht die Auffassung von Google widerspiegeln. Bard-Datenschutzhinweise
0checkerpig die eigentliche Forschung im Bereich Medizin und Pharmazie findet an den Universitätskliniken statt, in Deutschland insbesondere Tübingen. Wenn dort jetzt für Firmen interessante Forschung betrieben wird, dann treten die großen Firmen wie Merck direkt an die Forscher heran und kaufen die sich ein (Stichwort drittmittel) Deswegen geben solch große Firmen Unmengen an Geld für „Klinkenputzer“ aus, die von Universitätskliniken zu Universitätskliniken tingeln und „betteln“ dort die guten Forscher an doch für die zu arbeiten. Merck und co geben Unmengen an Geld für Marketing aus aber eben nicht für echte Forschung. Die ändern nach Ablauf des Patents einfach ein Molekül, lassen es neu patentieren und geben dem ganzen einen neuen Namen. Und 0checkerpig wer sagt dir denn, dass Innocan sich nicht auch extern in Israel oder sonstwo wissen in Form von Forschung einkauft, ergo könntest du so nicht direkt Paper einsehen…
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