OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 14:36 Uhr
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Die Goldmann Sachs Studie kam am Sonntag raus. Am Montag sind die Kurse trotzdem noch auf das All-Time-High geklettert. Nur drei Tage später, heute Mittwoch, schlägt das voll auf den Aktienmarkt durch, echt? So reaktionslahm kannte ich die "Zukunft handelnden" Börsianer bisher noch nicht. Seltsam.
B
Babapappa, 01.06.2022 14:19 Uhr
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Na wieder Abverkauf....
SidWarrior
SidWarrior, 01.06.2022 14:06 Uhr
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Hallo! Laut Wallstreet Online sind das Goldman Sachs „Top Projects“: BP, Exxon Mobile, Shell, ENI, Pioneer, Hess, Galp, Petrobas, CNOOC, Aker BP, Kosmos. Wer hätte auch etwas anderes erwartet?
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 13:55 Uhr
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Ich warte noch auf den Schock bei den Kanadiern, dann Entscheide ich was ich mache.
Trader1909
Trader1909, 01.06.2022 13:48 Uhr
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Wäre schön wenn aus psychologischen Gründen mal einer die 8 oben hinzaubern könnte 😂, mir fehlen leider gerade die liquiden Mittel dazu.
T
Tokloknok, 01.06.2022 12:48 Uhr
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Hahaha.. aber ore darf er nicht mehr erwähnen
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 12:46 Uhr
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Das wissen die Experten doch schon längst! Aber, was kaum einer in de Studie mal registriert hat ist, dass man seitens Goldman-Sachs von einem Bedarf in 2025 für den Batteriemarkt, von lediglich 1.07 Mt ( 1.07 Millionen Tonnen ) ausgeht, wohingegen die Zahlen der Experten - so auch Albemarle - den Bedarf bei 1.5 - 1.6 Mt sehen. Somit ergibt sich eine Unterversorgung von ca. 500.000 Tonnen allein in 2025. Außerdem gehen die Goldigen Experten in ihrer Studie davon aus, das der Anteil an Lithium das "nicht" in den Batteriesektor fließt - Glas + Keramik - nur minimal anwachsen wird. Im schnitt gehen dabei von etwa 2.5% pro Jahr aus. - Dies alles zeigt nur auf welch dünnem Eis das ganze gestrickt wurde.

Ergänzend dazu : 3.1.3 Künftiger Li Bedarf für Glas & Keramiken In den letzten zehn Jahren stieg die Glasproduktion um durchschnittlich 4,4 % p.a. und die Keramikproduktion sogar um 6,2 % p.a.. Verglichen mit dem Wachstum des Welt‐ Bruttoinlandsprodukt (BIP) von rund 4,0 % p.a. verdeutlicht dies das überdurchschnittliche Wachstum dieses Sektors. Dies lässt sich auf den steigenden Wohlstand und die daraus folgende steigende Nachfrage nach Glas‐ und Keramikprodukten in Asien, Südamerika und im Mittleren Osten zurückführen. Der zukünftige Lithium‐Verbrauch für Glas & Keramiken hängt von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren ab: (Roskill, 2009, S. 196‐199) - Alt aber bestätigt
m
momu, 01.06.2022 12:46 Uhr
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Ach ne war ja auf Bewährung
m
momu, 01.06.2022 12:44 Uhr
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Ist AM wieder aus dem Knast raus 😂😂😂
TheOldGuy
TheOldGuy, 01.06.2022 12:41 Uhr
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Kaufchance bei Lithium-Aktien – Goldman Sachs macht´s möglich Mittwoch, 1. Juni 2022 Liebe Leserin, lieber Leser, Lithium ist knapp. Lithium ist teuer. Und Lithium ist heiß begehrt. Kein Wunder – und schon gar kein Geheimnis – angesichts der rasant zunehmende Verbreitung von Elektroautos. Diese Nachfrage trifft auf ein Angebot, dass nur sehr zögerlich zunimmt. Es fehlen ganz einfach drei Jahre (2018 bis 2020), in denen aufgrund der damals extrem niedrigen Lithiumpreise von zeitweise weit unter 10.000 Dollar pro Tonne nahezu sämtliche Neuerschließungs- und Expansionspläne auf Eis gelegt wurden. Es wird Jahre dauern, bis diese „Versorgungslücke“ geschlossen werden kann. Das weiß jeder, der sich auch nur etwas intensiver mit der Branche beschäftigt – oder sich mit Branchenkennern unterhält. Die logische Konsequenz: Lithium wird auf Jahre hinaus knapp bleiben – und es wird teuer bleiben. Prognosen rauf, Aktien rauf Aktuell kostet eine Tonne Lithium auf dem Spotmarkt in China knapp 70.000 Dollar, in langlaufenden Lieferverträge liegen die Preise bei rund 30.000 Dollar. Wobei hier gerade viele Kontrakte nachgebessert, also die Preise angehoben, werden. Gut für die Lithiumproduzenten, die in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach ihre Prognosen angehoben und deren Aktien das mit kräftig steigenden Kursen quittiert haben. Aber damit ist es jetzt vorbei! Sagt zumindest Goldman Sachs, dessen Experten in einer neuen Studie das Ende des Bullenmarktes für Batteriematerialien und stark fallende Preise voraussagen. Angebot steigt stärker als Nachfrage Zwar erkennen die Goldman-Experten durchaus die durch die wachsende Verbreitung von Elektroautos zunehmende Nachfrage nach Batteriematerialien, allen voran nach Lithium. Aber es werde dennoch ein Überangebot geben, meint Goldman Sachs, was insbesondere im nächsten Jahr zu stark fallenden Preisen bei Lithium führen wird. Von 2022 bis 2025 werde die Lithumnachfrage zwar um 27 Prozent pro Jahr steigen, aber das Angebot werde sich um 33 Prozent pro Jahr vergrößern. Von über 60.000 auf 16.732 Dollar? Der Spotpreis für Lithium werde in diesem Jahr von derzeit über 60.000 Dollar pro Tonne auf 53.982 Dollar pro Tonne fallen. Für 2023 kündigt Goldman Sachs dann einen Einbruch auf nur noch 16.732 Dollar pro Tonne an. Wie auch immer die Goldman-Experten auf diese auf den Dollar exakten Prognosen gekommen sind und woher das ganze neue Lithium kommen soll, bleibt deren Geheimnis. In der Lithiumbranche wird die neue Goldman-Studie entweder irritiert zur Kenntnis genommen oder gar belächelt. Ernst wird sie definitiv nicht genommen. An der Börse allerdings hat sie durchaus für Unruhe gesorgt, denn dort haben die Worte von Goldman Sachs bekanntlich Gewicht, auch wenn sie noch so kurios sein mögen. Lithium-Aktien schwer unter Druck Gestern kam es bei allen Lithium-Aktien zum Teil zu deutlichen Abschlägen. Marktschwergewicht Albemarle hat vier Prozent an Wert verloren, Livent hat sich um knapp acht Prozent verbilligt und die Aktie von Lithium Americas ist sogar um 13 Prozent gefallen. Bei Standard Lithium ging es um acht Prozent nach unten. Was auch immer Goldman Sachs mit seiner schon fast mutwillig negativen Prognose bezwecken wollte oder will, an der der Börse wird man sich schon bald wieder an Fakten orientieren – und die sind unverändert gut, wen nicht sogar sehr gut. Insofern bietet die „Goldman-Delle“ eine gute Kaufchance im Lithium-Sektor. Livent, Standard Lithium, Best of Lithium Index Die Favoriten des maydornreport sind hier ganz klar der Lithiumproduzent Livent (WKN A2N464) und der Lithium-Explorer Standard Lithium (WKN A2DJQP). Wer sich etwas breiter aufstellen möchte, kann auch auf den Best of Lithium Index zurückgreifen, in dem die Aktien von neun Lithiumfirmen enthalten sind. Das Index-Zertifikat mit der Viele Grüße und viel Erfolg Ihr Alfred

Das wissen die Experten doch schon längst! Aber, was kaum einer in de Studie mal registriert hat ist, dass man seitens Goldman-Sachs von einem Bedarf in 2025 für den Batteriemarkt, von lediglich 1.07 Mt ( 1.07 Millionen Tonnen ) ausgeht, wohingegen die Zahlen der Experten - so auch Albemarle - den Bedarf bei 1.5 - 1.6 Mt sehen. Somit ergibt sich eine Unterversorgung von ca. 500.000 Tonnen allein in 2025. Außerdem gehen die Goldigen Experten in ihrer Studie davon aus, das der Anteil an Lithium das "nicht" in den Batteriesektor fließt - Glas + Keramik - nur minimal anwachsen wird. Im schnitt gehen dabei von etwa 2.5% pro Jahr aus. - Dies alles zeigt nur auf welch dünnem Eis das ganze gestrickt wurde.
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 12:39 Uhr
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Wenn man dieses "Erdbeben" mal über dem gesamten Lithiummarkt betrachtet, dann ist das relativ mild. Meine 16 Werte in der Watch-List haben heute durchschnittlich -3.6% nachgegeben, May dorns Lithium Index -2.3%. Richtig Leidtragende sind nur Pilbara, Core und Allkem, die Drei haben durchschnittlich -14.6% nachgegeben. Das ist wie bei einem Sprungbrett: Je tiefer der Minus-Ausschlag, desto höher die nachfolgende Sprunghöhe.
T
Tokloknok, 01.06.2022 11:56 Uhr
1
Kaufchance bei Lithium-Aktien – Goldman Sachs macht´s möglich Mittwoch, 1. Juni 2022 Liebe Leserin, lieber Leser, Lithium ist knapp. Lithium ist teuer. Und Lithium ist heiß begehrt. Kein Wunder – und schon gar kein Geheimnis – angesichts der rasant zunehmende Verbreitung von Elektroautos. Diese Nachfrage trifft auf ein Angebot, dass nur sehr zögerlich zunimmt. Es fehlen ganz einfach drei Jahre (2018 bis 2020), in denen aufgrund der damals extrem niedrigen Lithiumpreise von zeitweise weit unter 10.000 Dollar pro Tonne nahezu sämtliche Neuerschließungs- und Expansionspläne auf Eis gelegt wurden. Es wird Jahre dauern, bis diese „Versorgungslücke“ geschlossen werden kann. Das weiß jeder, der sich auch nur etwas intensiver mit der Branche beschäftigt – oder sich mit Branchenkennern unterhält. Die logische Konsequenz: Lithium wird auf Jahre hinaus knapp bleiben – und es wird teuer bleiben. Prognosen rauf, Aktien rauf Aktuell kostet eine Tonne Lithium auf dem Spotmarkt in China knapp 70.000 Dollar, in langlaufenden Lieferverträge liegen die Preise bei rund 30.000 Dollar. Wobei hier gerade viele Kontrakte nachgebessert, also die Preise angehoben, werden. Gut für die Lithiumproduzenten, die in den vergangenen Wochen zum Teil mehrfach ihre Prognosen angehoben und deren Aktien das mit kräftig steigenden Kursen quittiert haben. Aber damit ist es jetzt vorbei! Sagt zumindest Goldman Sachs, dessen Experten in einer neuen Studie das Ende des Bullenmarktes für Batteriematerialien und stark fallende Preise voraussagen. Angebot steigt stärker als Nachfrage Zwar erkennen die Goldman-Experten durchaus die durch die wachsende Verbreitung von Elektroautos zunehmende Nachfrage nach Batteriematerialien, allen voran nach Lithium. Aber es werde dennoch ein Überangebot geben, meint Goldman Sachs, was insbesondere im nächsten Jahr zu stark fallenden Preisen bei Lithium führen wird. Von 2022 bis 2025 werde die Lithumnachfrage zwar um 27 Prozent pro Jahr steigen, aber das Angebot werde sich um 33 Prozent pro Jahr vergrößern. Von über 60.000 auf 16.732 Dollar? Der Spotpreis für Lithium werde in diesem Jahr von derzeit über 60.000 Dollar pro Tonne auf 53.982 Dollar pro Tonne fallen. Für 2023 kündigt Goldman Sachs dann einen Einbruch auf nur noch 16.732 Dollar pro Tonne an. Wie auch immer die Goldman-Experten auf diese auf den Dollar exakten Prognosen gekommen sind und woher das ganze neue Lithium kommen soll, bleibt deren Geheimnis. In der Lithiumbranche wird die neue Goldman-Studie entweder irritiert zur Kenntnis genommen oder gar belächelt. Ernst wird sie definitiv nicht genommen. An der Börse allerdings hat sie durchaus für Unruhe gesorgt, denn dort haben die Worte von Goldman Sachs bekanntlich Gewicht, auch wenn sie noch so kurios sein mögen. Lithium-Aktien schwer unter Druck Gestern kam es bei allen Lithium-Aktien zum Teil zu deutlichen Abschlägen. Marktschwergewicht Albemarle hat vier Prozent an Wert verloren, Livent hat sich um knapp acht Prozent verbilligt und die Aktie von Lithium Americas ist sogar um 13 Prozent gefallen. Bei Standard Lithium ging es um acht Prozent nach unten. Was auch immer Goldman Sachs mit seiner schon fast mutwillig negativen Prognose bezwecken wollte oder will, an der der Börse wird man sich schon bald wieder an Fakten orientieren – und die sind unverändert gut, wen nicht sogar sehr gut. Insofern bietet die „Goldman-Delle“ eine gute Kaufchance im Lithium-Sektor. Livent, Standard Lithium, Best of Lithium Index Die Favoriten des maydornreport sind hier ganz klar der Lithiumproduzent Livent (WKN A2N464) und der Lithium-Explorer Standard Lithium (WKN A2DJQP). Wer sich etwas breiter aufstellen möchte, kann auch auf den Best of Lithium Index zurückgreifen, in dem die Aktien von neun Lithiumfirmen enthalten sind. Das Index-Zertifikat mit der Viele Grüße und viel Erfolg Ihr Alfred
R
Rainmaker, 01.06.2022 11:50 Uhr
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Rainmaker, schön anständig bleiben. Wir sind hier ein nettes Forum. Ich sehe in momu keinen "Basher". Wenn eine Aktien sich verzehnfacht, dann ist das ein stark Volatiler Wert, der auch genauso starke Einbrüche verkraften muss. Da hat er Recht.

Das machte er schon eine Weile. Eine 'Verzehnfachung' ist mMn nichtssagend ... ein paar auf Zahlen basierende Argumente hätte er schon liefern können, hat er bisher noch nie
Lawsuit
Lawsuit, 01.06.2022 11:46 Uhr
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Ach rede doch keinen Unsinn. In diesen 2 Jahren ist die Welt nicht stehen geblieben. Allkem hat erfolgreich die Transition zu einem Producer geschafft und ist nun quasi eine Gelddruckmaschine. Ich finde deine Aussagen echt daneben. Nur weil du nicht mehr investiert bist, brauchst du hier nicht auf einen Basher machen um bei Allkem günstig einsteigen zu können. Unter deinen letzten Verkaufspreis wird der Kurs ziemlich sicher nicht mehr fallen. Das hier ist eine dämliche Überreaktion, die auch dank von dämlichen Stoplossen ausgelöst wurde. Die Korrektur nach Norden wird nicht lange auf sich warten lassen.

Rainmaker, schön anständig bleiben. Wir sind hier ein nettes Forum. Ich sehe in momu keinen "Basher". Wenn eine Aktien sich verzehnfacht, dann ist das ein stark Volatiler Wert, der auch genauso starke Einbrüche verkraften muss. Da hat er Recht.
Xii
Xii, 01.06.2022 11:45 Uhr
0
danke
Trader1909
Trader1909, 01.06.2022 11:39 Uhr
1

wer?

Ich tippe mal auf m.a.y.d.o........ vom A.k.t.i.o.....
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