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PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 182.371
ISO3,
12. Okt 17:19 Uhr
1
Das kontinuierliche steigen ist sehr positiv für die Zahlen
NACONNI66,
12. Okt 16:12 Uhr
0
In 2 Wochen pre figures wird geerntet💪
NACONNI66,
12. Okt 16:11 Uhr
0
Der Dampfhammer Pre Örnings Run läut💪🍺
Freibayer1,
12. Okt 9:20 Uhr
0
@Admin: Bitte löschen ☝️
ISO3,
12. Okt 7:45 Uhr
0
Heute die 50 und Anlauf Auf die 53 bis zu den Zahlen
h
M
Maxpoon,
10. Okt 15:50 Uhr
1
Die Leute die behaupten hier würde was knallen, haben doch selber einen Knall
ivanrebroff,
10. Okt 9:32 Uhr
0
Was in der Analyse noch fehlt (Die harten Fakten aus August/September 2026)
• Das offizielle Aus des Stripe-Deals: Das Konsortium aus Stripe und Advent International hat die Verhandlungen am 28. August 2026 offiziell und endgültig abgeblasen; ein Deal ist damit aktuell komplett vom Tisch.
• Der Auslöser für das Scheitern (Q2-Zahlen): Mitten in den Verhandlungen legte PayPal starke Q2-Zahlen vor, woraufhin der Vorstand die gebotenen 60,50 als viel zu niedrig abwies – Stripe konnte die geforderten 70+ wegen zu hoher Refinanzierungskosten nicht mehr bieten.
• Die aggressive Fremdfinanzierung: Der Stripe-Deal war als extrem riskanter Leveraged Buyout geplant; JPMorgan und Morgan Stanley hatten bereits 50 Milliarden $ an Schulden zugesagt, während nur 17 Milliarden $ als Eigenkapital fließen sollten.
• Der operative Grund für den Verkaufsdruck: PayPal verliert im margenstarken Kerngeschäft (Branded Checkout) massiv Marktanteile an Apple Pay, was die operative Marge im Jahresverlauf von 20,7 % auf 18,4 % drückte und den Sanierungszwang unter Enrique Lores überhaupt erst auslöste.
ivanrebroff,
10. Okt 8:13 Uhr
0
Ist das tatsächlich so ?
die ki schreibt ja oft auch wirres Zeug
ivanrebroff,
10. Okt 8:08 Uhr
0
Hab mal die KI gefragt
😃
ivanrebroff,
10. Okt 8:06 Uhr
0
Hier ist die Gesamtzusammenfassung aller Kernpunkte zur PayPal-M&A-Situation im Oktober 2026:
## 1. Das finanzielle & strategische Traumszenario (Der Meta-Case)
* Der finanzielle „Sweet Spot“: Ein reiner Aktientausch von 7 PYPL = 1 META wäre ein extrem starkes Angebot für PayPal-Aktionäre. Es entspricht 103,34 $ je Aktie (ein massiver Aufschlag von +89 % auf den Kurs von 54,66 $).
* Der „Finanz-Hack“ für Meta: Bei einem Transaktionsvolumen von ca. 88 Milliarden $ müsste Meta lediglich rund 122 Millionen neue Aktien ausgeben. Für Meta-Aktionäre bedeutet das eine minimale Verwässerung von nur 5 %. Da PayPal jährlich über 7 Milliarden $ Free Cash Flow liefert, wäre der Deal für Meta ab Tag 1 gewinnsteigernd (accretive).
* Das KI-Betriebssystem (Agentic Commerce): Strategisch wäre die Fusion perfekt. Meta baut mit Meta Muse einen KI-Kaufagenten auf. PayPal liefert das Zahlungs-Backend und hat durch die Übernahme von Cymbio 2026 genau die Infrastruktur geschaffen, um autonome KI-Einkäufe abzuwickeln. Meta würde die gesamte Kette kontrollieren: Aufmerksamkeit (Instagram/WhatsApp) → KI-Agent (Muse) → Zahlung (PayPal).
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## 2. Wer PayPal überhaupt kaufen KÖNNTE
Ein Verkauf ist rein rechtlich machbar, aber die Liste der erlaubten Käufer ist aufgrund des Monopolrechts extrem kurz:
* Reine Finanzinvestoren (Private Equity): Große Buyout-Firmen (wie Blackstone, Bain Capital oder Carlyle) sind die wahrscheinlichsten Käufer. Da sie kein eigenes Internet- oder Tech-Imperium besitzen, schränken sie den Wettbewerb nicht ein. Die Kartellbehörden würden diesen Deal problemlos durchwinken.
* Branchenfremde Giganten: Konzerne außerhalb des Silicon Valley wie Walmart (für das eigene Fintech-Ökosystem) oder Großbanken wie JPMorgan Chase dürften PayPal kaufen, da sie die digitale Tech-Infrastruktur im Internet nicht ohnehin schon dominieren.
* Fintech-Konkurrenten mit harten Auflagen: Ein Akteur wie Stripe dürfte PayPal theoretisch kaufen, müsste das Unternehmen aber vorab zerschlagen und wettbewerbskritische Teile (wie die Bezahl-App Venmo oder das Händler-Netzwerk Braintree) an Dritte abgeben, um keine Monopolstellung zu riskieren.
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## 3. Weshalb PayPal aktuell NICHT verkauft werden kann
Drei unüberwindbare Mauern machen einen tatsächlichen Verkauf im Jahr 2026 unmöglich:
* Die Big-Tech-Sperre (Das K.-o.-Kriterium): Die finanzstärksten Interessenten (Meta, Apple, Amazon) erhalten von den Kartellbehörden (FTC / EU-Kommission) ein striktes Kaufverbot. Die Regulierer verhindern konsequent, dass Big Tech durch PayPals Marktmacht ein lückenloses Monopol über das Ökosystem des KI-Shoppings erlangt.
* Der unüberbrückbare Preis-Graben: Der PayPal-Vorstand unter CEO Enrique Lores hält die Aktie bei Kursen um 54 $ für massiv unterbewertet. Dass das konkrete 53-Milliarden-Dollar-Angebot von Stripe und Advent im August 2026 (60,50 $ je Aktie) wegen uneiniger Preisvorstellungen abgelehnt wurde, zeigt: Der Vorstand verkauft nicht unter Wert und fordert eher 70+ $.
* Das gelähmte Geschäft (Zeit-Risiko): Ein Verkauf an einen strategischen Partner würde wegen der extremen Kartellprüfungen 12 bis 18 Monate in der Schwebe hängen. Diese lange Phase der Unsicherheit würde das operative Geschäft von PayPal lähmen (Mitarbeiterabwanderung, Stillstand). Dieses Risiko geht der Vorstand nur bei einem astronomischen Kaufpreis ein – den derzeit niemand zahlen will.
Das Gesamtfazit: Finanziell und technologisch wäre der Kauf durch Meta ein genialer Coup. Regulatorisch und preislich ist ein Verkauf von PayPal im aktuellen Umfeld jedoch ein Ding der Unmöglichkeit. PayPal wird seinen Sanierungs- und KI-Kurs vorerst eigenständig fortsetzen müssen.
F
Floo,
9. Okt 22:42 Uhr
0
🧨📈📈📈↗️↗️↗️🔥
h
hsvdino,
9. Okt 22:11 Uhr
0
was ein gequatsche hier
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