PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.206
B
Bilanzner, 15. Feb 18:05 Uhr
1
2026 wird PayPal als erster und bislang einziger Zahlungsdienstleister direkt in ChatGPT integriert. Hatte das hier bislang eigentlich niemand als echte Wachstumschance auf dem Schirm? Wenn KI-Chats künftig direkt zur Verkaufsplattform werden, könnte das doch sowohl für OpenAI als auch für PayPal ein massiver zusätzlicher Umsatztreiber sein. Oder überschätze ich das? Quellen: https://techcrunch.com/2025/10/28/paypal-partners-with-openai-to-let-users-pay-for-their-shopping-within-chatgpt/ https://ohn.haendlerbund.de/themen/payment-finance/paypal-chatgpt-integriert-chancen-haendler/
ISO3
ISO3, 15. Feb 16:40 Uhr
0
Pro: Erfahrung mit großen Tech-Transformationen starker Manager, kein Anfänger kennt PayPal intern kann Turnaround managen Contra: kein typischer Visionär wie Elon Musk HP war kein Innovations-Leader Risiko, dass PayPal nur „verwaltet“ statt revolutioniert wird
ISO3
ISO3, 15. Feb 16:37 Uhr
0

Was mich besonders stört, ist, dass PayPal den ehemaligen HP-Chef zum CEO ernannt hat. Meiner Meinung nach hat er bei HP zwar das Druckergeschäft gut verwaltet, das Unternehmen aber leider über Jahrzehnte kaum in die Zukunft geführt, obwohl genug Chancen da gewesen wären. Da frage ich mich, was PayPal sich dabei denkt. Dazu kommen noch die Aktienrückkäufe zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Mir kommt es so vor, als wäre seine Ernennung zum CEO eine Notlösung, weil niemand mehr weiß, wie oder was man in einer solchen Situation tun soll

Notlösung sicher nicht , PayPal befindet sich nicht in einer schweren Krise. Das er nicht Innovativ war gefällt mir auch nicht. Die Performance von HP ist nicht berauschend
D
Dr._K, 15. Feb 12:13 Uhr
0

Value Aktien typisch? Dax Werte zum Vergleich oder was?

Das dax enthält keine Value Aktien 🤣 es soll noch ein paar andere Aktien neben dem dax geben . PayPal z.B.
T
TuDios, 15. Feb 11:40 Uhr
2

Warum kauft PayPal eigene Aktien zurück, wenn der Kurs langfristig nicht wächst, weil Geld für Investitionen fehlt? Und wenn das Bankgeschäft startet, braucht man doch sowieso eine sichere Cash-Reserve. Ich verstehe diese Dinge nicht so gut , könnt ihr es mir einfach erklären?

Es liegt nicht an mangelndem Geld für Investitionen. Das hier ist nicht VW. Paypal hat Alles Geld das es für Investitionen braucht. Selbst wenn man Klarna kaufen wollte, könnte Paypal das easy tun. Guck dir gerne noch mein Video von kurz nach den Zahlen an: https://www.youtube.com/watch?v=EEzgb90oo_E
P
Pauperis, 15. Feb 11:33 Uhr
0

Warum findest du zu diesem Kurs das ARP ungünstig Eher bei 100 ?

Warum kauft PayPal eigene Aktien zurück, wenn der Kurs langfristig nicht wächst, weil Geld für Investitionen fehlt? Und wenn das Bankgeschäft startet, braucht man doch sowieso eine sichere Cash-Reserve. Ich verstehe diese Dinge nicht so gut , könnt ihr es mir einfach erklären?
V
Vera1919, 15. Feb 10:43 Uhr
1

Da ich stark übergewichtet bin, würde ich bei 50 die erste Tranche rauswerfen

Verständlich Es kommt sicherlich auch auf den Anlagenhorizont an
T
TuDios, 15. Feb 9:25 Uhr
0

Guten Morgen zusammen, es scheint, als ob das Kaufen einfacher ist als das Verkaufen, insbesondere bei Aktien wie Intel, Siemens Energy und Amazon.Leider habe ich oft zu früh verkauft. Ab wann würdet ihr PayPal verkaufen

Da ich stark übergewichtet bin, würde ich bei 50 die erste Tranche rauswerfen
audima
audima, 15. Feb 9:16 Uhr
1

Was mich besonders stört, ist, dass PayPal den ehemaligen HP-Chef zum CEO ernannt hat. Meiner Meinung nach hat er bei HP zwar das Druckergeschäft gut verwaltet, das Unternehmen aber leider über Jahrzehnte kaum in die Zukunft geführt, obwohl genug Chancen da gewesen wären. Da frage ich mich, was PayPal sich dabei denkt. Dazu kommen noch die Aktienrückkäufe zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Mir kommt es so vor, als wäre seine Ernennung zum CEO eine Notlösung, weil niemand mehr weiß, wie oder was man in einer solchen Situation tun soll

Je niedriger der Aktienkurs, desto mehr Aktien können bei einem festen Betrag zurückgekauft werden.😇
V
Vera1919, 15. Feb 8:28 Uhr
0
Warum findest du zu diesem Kurs das ARP ungünstig Eher bei 100 ?
P
Pauperis, 15. Feb 8:26 Uhr
0
Was mich besonders stört, ist, dass PayPal den ehemaligen HP-Chef zum CEO ernannt hat. Meiner Meinung nach hat er bei HP zwar das Druckergeschäft gut verwaltet, das Unternehmen aber leider über Jahrzehnte kaum in die Zukunft geführt, obwohl genug Chancen da gewesen wären. Da frage ich mich, was PayPal sich dabei denkt. Dazu kommen noch die Aktienrückkäufe zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Mir kommt es so vor, als wäre seine Ernennung zum CEO eine Notlösung, weil niemand mehr weiß, wie oder was man in einer solchen Situation tun soll
ms95
ms95, 15. Feb 7:34 Uhr
1

Guten Morgen zusammen, es scheint, als ob das Kaufen einfacher ist als das Verkaufen, insbesondere bei Aktien wie Intel, Siemens Energy und Amazon.Leider habe ich oft zu früh verkauft. Ab wann würdet ihr PayPal verkaufen

Wenn ich jetzt einsteigen würde, dann würde ich pauschal zwischen 70-100€ sagen.
V
Vera1919, 15. Feb 7:10 Uhr
0
Guten Morgen zusammen, es scheint, als ob das Kaufen einfacher ist als das Verkaufen, insbesondere bei Aktien wie Intel, Siemens Energy und Amazon.Leider habe ich oft zu früh verkauft. Ab wann würdet ihr PayPal verkaufen
HannsAlbern
HannsAlbern, 14. Feb 22:24 Uhr
0

Wo kann man denn nachschauen wann und wieviele Aktien von Paypal im Rahmen des ARP zurückgekauft wurden?

Im nächsten quartalsbericht
m
m4758406, 14. Feb 21:22 Uhr
0
Ist es für Unternehmen besser, wenn sie Aktienrückkäufe nur quartalsweise melden müssen, weil der Markt die Rückkäufe für etwa drei Monate nicht genau sieht und das Unternehmen dadurch günstiger zurückkaufen kann, und ist das deshalb besser für die Eigentümer? -----ChatGPT---- > Antwort: Man kann es sich wie auf einem Wochenmarkt vorstellen: Wenn ein Händler leise einkauft, ohne dass alle sofort merken, dass er viel kaufen will, steigen die Preise nicht automatisch nur wegen seiner Nachfrage; ähnlich kann ein Unternehmen bei nur quartalsweiser Meldung seine Rückkäufe etwas diskreter durchführen, weil der Markt nicht täglich exakt sieht, wie viele Aktien gerade eingesammelt werden, dadurch kann es in bestimmten Situationen leichter sein, bei Kursschwäche zu kaufen, ohne dass andere sofort aufspringen; allerdings wissen Investoren meist schon durch die offizielle Ankündigung, dass ein Rückkaufprogramm läuft, deshalb ist der Überraschungseffekt begrenzt und große Programme wirken oft ohnehin kursstützend, außerdem setzen die Regeln der U.S. Securities and Exchange Commission klare Grenzen für Umfang und Timing, sodass Unternehmen nicht beliebig taktieren können; ***für Eigentümer ist nicht in erster Linie die Meldefrequenz entscheidend, sondern ob das Management wirklich unter dem inneren Wert kauft und diszipliniert mit Kapital umgeht, denn günstige Rückkäufe erhöhen den Anteil jedes verbleibenden Aktionärs am Unternehmen, während teure Rückkäufe Wert vernichten***, tägliche Transparenz wie sie an der Börse in Hongkong über die Hong Kong Exchanges and Clearing verlangt wird erhöht Fairness und Nachvollziehbarkeit, kann aber etwas Flexibilität kosten, deshalb ist quartalsweise Meldung nicht automatisch „besser“, sie gibt nur etwas mehr Spielraum, und ob das gut für Eigentümer ist, hängt vor allem von der Qualität des Managements ab.
m
m4758406, 14. Feb 21:14 Uhr
0

Wo kann man denn nachschauen wann und wieviele Aktien von Paypal im Rahmen des ARP zurückgekauft wurden?

Soweit mir bekannt ist, müssen US-Unternehmen die Anzahl ihrer ausstehenden Aktien nur quartalsweise melden, während in Hongkong gelistete Unternehmen wie Alibaba oder Tencent ihre Aktienanzahl täglich veröffentlichen müssen (https://www3.hkexnews.hk/reports/sharerepur/sbn.asp); ist das korrekt, wie sind die genauen Regelungen, warum unterscheiden sie sich, welche Vor- und Nachteile haben tägliche versus quartalsweise Meldungen, und gab es in den USA Bestrebungen für eine tägliche Berichtspflicht sowie entsprechenden Widerstand? -----ChatGPT---- > Antwort: In den USA müssen börsennotierte Unternehmen ihre ausstehenden Aktien in der Regel im Rahmen der Quartalsberichte (Form 10-Q) und Jahresberichte (Form 10-K) gemäß den Vorgaben der U.S. Securities and Exchange Commission offenlegen, zusätzlich können Änderungen indirekt über 8-K-Meldungen oder durch Aktualisierung der „shares outstanding“ in periodischen Filings sichtbar werden, jedoch besteht KEINE PFLICHT zur täglichen Veröffentlichung der exakten Aktienanzahl; Aktienrückkäufe wurden lange Zeit nur aggregiert im Quartalsbericht ausgewiesen, erst 2023 beschloss die SEC strengere, tagesgenaue Offenlegungspflichten für Buybacks, diese Regel wurde jedoch nach Klagen von Unternehmensverbänden wie der U.S. Chamber of Commerce gerichtlich wieder aufgehoben, was zeigt, dass erheblicher Widerstand gegen häufigere Detailoffenlegungen besteht, insbesondere mit Verweis auf Kosten, Wettbewerbsnachteile und strategische Nachteile bei laufenden Rückkaufprogrammen; in Hongkong hingegen verlangt die Hong Kong Exchanges and Clearing (HKEX), dass Emittenten nach jedem Rückkauftag eine sogenannte „Next Day Disclosure Return“ veröffentlichen, wodurch Marktteilnehmer praktisch täglich sehen können, wie viele Aktien zurückgekauft und wie viele insgesamt ausgegeben sind, was besonders bei Unternehmen wie Alibaba Group oder Tencent relevant ist, da dort große und kontinuierliche Rückkaufprogramme laufen; der Hauptgrund für die Unterschiede liegt in der regulatorischen Philosophie: Das US-System ist stark prinzipienbasiert und legt den Fokus auf periodische, geprüfte Berichte sowie auf Materialität, während Hongkong – historisch stark vom britischen Kapitalmarktrecht geprägt – bei Kapitalveränderungen stärker transaktionsbezogene Transparenz fordert, um Marktmanipulationen vorzubeugen und Gleichbehandlung aller Investoren sicherzustellen; der Vorteil täglicher Meldungen liegt in maximaler Transparenz, besserer Nachvollziehbarkeit von Kapitalmaßnahmen und geringerer Informationsasymmetrie, der Nachteil sind höhere administrative Kosten, potenzielle Offenlegung strategischer Handelsmuster und geringere Flexibilität für das Management, während quartalsweise Meldungen effizienter und strategisch diskreter sind, jedoch weniger zeitnahe Transparenz bieten und es Investoren erschweren, laufende Verwässerung oder den tatsächlichen Fortschritt von Rückkäufen exakt nachzuvollziehen.
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