PILBARA MINERALS WKN: A0YGCV ISIN: AU000000PLS0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

2,343 EUR
+0,09 % +0,002
28. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.
Kommentare 55.529
K
Konsumierer5T, 30.12.2019 11:20 Uhr
0
Habe gerade nochmal verkauft, danach ging es weiter 4% hoch.
Poschel
Poschel, 30.12.2019 10:19 Uhr
0
@Bomberc, wie man es auch macht, es ist verkehrt. Heute hättest du 9% mehr bekommen.
K
Konsumierer5T, 30.12.2019 10:00 Uhr
0
Nein, ich hatte einen Teil verkauft wegen der Steuer. Danach geht es grundsätzlich hoch, egal welche Aktie.
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 30.12.2019 9:55 Uhr
0
Fast 10% Plus ohne News ist schon ungewöhnlich
R
Riddler4, 30.12.2019 9:10 Uhr
0
Zeitgleich wenn Bayer die 90 knackt... 😊😄
S
Sailor!, 29.12.2019 12:27 Uhr
0
@Bomberc Das nenne ich Durchhaltevermögen, Respekt! Wann steigt die 1/5-Euro-Party?
T
Taktloss, 28.12.2019 11:37 Uhr
0
Ich auch 😊😊
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 28.12.2019 1:11 Uhr
0
Hoffe SQM darf die Produktion nicht weiter expandieren
B
Bomberc, 27.12.2019 23:25 Uhr
0
Ihr alle mit euren Durchhalteparolen habt viel Spass im neuen Jahr! Vielleicht gibts ja irgendwann nochmal ein Grund zum Jubeln wenn diese Drecksaktie suf 0.20 Cent gestiegen ist! ***!
B
Bomberc, 27.12.2019 23:18 Uhr
0
Gut das ich diese Drecksaktie los bin! Zwar mit Verlust, aber 2 Jahre warten hat gereicht!
Longinvest1234
Longinvest1234, 27.12.2019 19:21 Uhr
0
Chilean lithium miner SQM dealt blow by environmental court ruling SANTIAGO (Reuters) - A Chilean environmental court has upheld a complaint by indigenous communities in the country´s northern Atacama Desert about the use of water by SQM, the world´s No. 2 producer of lithium. The decision by the First Environmental Court in the nearby city of Antofagasta calls into jeopardy SQM´s $400 million plan to expand its lithium carbonate production plant to feed appetite for the ultralight battery metal. Water has become a key sticking point for the expansion plans of both SQM (SQMA.SN) and top competitor Albemarle (ALB.N), both of which operate in the salt flats of the Atacama, the world’s driest desert, which supply more than one-third of the global supply of lithium, a key ingredient in the batteries that power electric vehicles. Soaring lithium demand has raised questions about whether Chile´s arid northern desert can support current and future levels of lithium production along with the needs of sprawling nearby copper mines, a booming tourism industry and indigenous communities. The court ruled that a compliance plan presented by SQM in response to a multi-year investigation by Chile´s SMA environmental regulator that found the miner had overdrawn lithium-rich brine was “insufficient.” The plan included a new online system to monitor extraction rates of brine, which holds lithium in suspension, and the shutting down of one of its freshwater wells. The court said its decision was based on a “precautionary principle,” taking into account the “particular fragility” of the Atacama´s ecosystem and the “high level of scientific uncertainty” about the behavior of its water table. It said SQM had no way of proving that the measures it had proposed were capable of “containing and reducing or eliminating the negative effects generated by the breaches of the company.” “We must protect sensitive ecosystems even more when they constitute the ancestral habitat of our native peoples whom the State of Chile is obliged to protect,” court president Mauricio Oviedo said in a statement. The complaint was brought by indigenous people living in surrounding communities of Peine and Camar, and the Indigenous Advisory Council of Atacameno People. The SMA must now resume its sanctioning of SQM for the original infractions, the court said, which could involve fines of over $3 million, the closure of its operations or revocation of its environmental permits. Neither SQM nor the SMA could immediately be reached for comment. https://www.reuters.com/article/us-chile-sqm/chilean-lithium-miner-sqm-dealt-blow-by-environmental-court-ruling-idUSKBN1YV05T
Frauke2
Frauke2, 27.12.2019 14:23 Uhr
0
Pt15 ich denke auch das wir wieder steigende Kurse 2020 sehen... genau weiß es keiner.... aber der größte Hersteller VW muss verkaufen u setzt komplett auf e Mobilität! Und Koepinski.... Volvo ist doch China! Ich denke da wird was kommen.... Hey meine persönliche Meinung.... nicht mehr... Basf baut auch komplett aus für eine neue Strecke ( Chemikalien zur Herstellung von Batterien)... Denk das wird noch😉
K
Koepinski, 27.12.2019 14:18 Uhr
0
@Frontfrau: China ist nirgendwo ausgestiegen (das ist übrigens eine voll komische Formulierung... 😂)
Frontfrau
Frontfrau, 27.12.2019 14:14 Uhr
0
Aus dem Grund stieg China a teilweise wieder aus aus dem Elektroboom?!🤔
Pt15
Pt15, 27.12.2019 13:40 Uhr
0
2020 könnte endgültig das Jahr des Elektroautos werden. Auch, weil sämtliche Hersteller so viele attraktive Modelle neu auf den Markt bringen, wie nie zuvor. Die Bandbreite reicht vom günstigen Kleinstwagen bis zum rasanten E-Sportler. Der Durchbruch des E-Autos ist schon häufiger vorausgesagt worden. Im kommenden Jahr dürfte es aber so weit sein. Dabei ist die anstehende Elektrooffensive weniger der Sorge ums Klima als vielmehr finanziellem Kalkül geschuldet. Für viele Hersteller wird es sehr teuer, sollten ihre Neuwagen im Mittel den von der EU für 2020 vorgegebenen CO2-Grenzwert überschreiten. Den emissionsfrei fahrenden E-Autos kommt in diesem Zusammenhang die Rolle als Retter der Klimabilanz zu. Damit sie die Statistik der Hersteller aufbessern können, müssen sie allerdings den Kunden besser schmackhaft gemacht werden als zuletzt – Lieferschwierigkeiten, fehlenden Vermarktungs-Elan und unattraktive Kosten-Nutzen-Rechnungen können sich die Hersteller ab 2020 nicht mehr leisten. Profitieren wird der Kunde. Und der findet gleichzeitig eine wachsende Auswahl in allen Klassen vor. Kleinst- und Kleinwagen  Der e.Go - das günstigste E-Modell. Auch im Kleinstwagen-Segment fächert sich das Angebot im kommenden Jahr breiter auf. Vor allem in Form des Trios VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo, die künftig ausschließlich mit E-Antrieb und rund 260 Kilometern Reichweite angeboten werden. Mit Preisen von 20.650 bis rund 22.000 Euro zählen sie gemeinsam mit dem gelifteten Smart EQ-Modellen zudem zu den günstigsten Stromern auf dem Markt. Noch eine Spur günstiger wird das Modell Life des Aachener Start-ups e.GO, der trotz einer kürzlich kommunizierten Preiserhöhung mit 18.000 Euro das billigste Modell auf dem Markt wird. Eine Klasse höher kündigen sich gleich mehrere Neuheiten an. PSA bringt seine neuen Elektrokleinwagen Opel Corsa-e und Peugeot e-208 auf den Markt, die zu Preisen ab rund 30.000 Euro eine Reichweite von 330 Kilometern bieten.  Der DS3 Crossback E-Tense. Wer lieber einen Crossover will, findet bei den technisch eng verwandten SUV-Modellen 2008 und DS3 Crossback E-Tense ein entsprechendes Angebot. Rund 34.000 Euro muss investieren, wer sich einen Honda E zulegen will. Dieser bietet Retrocharme, einen flotten Antrieb und einen coolen Innenraum. Wegen seiner kleinen Batterie sind allerdings nur 220 Kilometer Reichweite drin. Ähnlich lifestylig ausgerichtet ist auch der Mini Cooper SE, der mit 270 Kilometern Reichweite und einem Preis ab 32.500 Euro recht ähnliche Eckdaten aufweist. Kompaktwagen und SUV Die fraglos wichtigste E-Neuheit 2020 ist der kompakte ID.3, mit dem VW der E-Mobilität zum großen Durchbruch verhelfen will. Ein gefälliges Design, ein geräumiger Innenraum sowie gute Fahrleistungen in Kombination mit gehobenen Reichweiten sollen zusammen mit einem moderaten Einstiegspreis von rund 30.000 Euro der Schlüssel zum Erfolg sein. Die MEB genannte Plattform des ID.3 wird noch vielen weiteren Modellen des VW-Konzerns als technische Grundlage dienen. Seat und Skoda haben mit El Born und Vision iV bereits Studien der entsprechenden Schwestermodelle gezeigt, die noch 2020 an den Start gehen sollen.  Der XC40 von Volvo. Breiter wird auch das Angebot elektrisch getriebener SUV werden. Volvo bringt Ende 2020 den über 400 PS starken XC40 Recharge, der 400 Kilometer Reichweite bieten soll. Der Schwede wird auf der gleichen Plattform aufsetzen wie sein ebenfalls für 2020 angekündigter Konzernbruder Polestar 2, der schon im Sommer zu Preisen von 59.000 Euro startet. Auch Mazda hat mit dem E-SUV MX-30 seinen ersten Stromer in der Schublade, der sich mit 200 Kilometern Reichweite als Zweitwagen empfiehlt. Gut doppelt so weit dürfte der fürs Frühjahr von BMW angekündigte iX3 werden, die E-Variante des beliebten SUVs. Sportwagen  Der Porsche Taycan. Auch im Segment der Sportwagen wird sich etwas bewegen - und zwar ziemlich schnell. Taycan heißt die Porsche-***, die in der Topversion Turbo S mit 762 PS den Sprint in 2,8 Sekunden schafft und maximal 260 km/h erreicht, preislich allerdings in der abgespeckten Basis bereits sechsstelliges Niveau erreicht. Nicht ganz so sportlich und mehr auf Komfort ausgelegt dürfte der mit dem Taycan technisch eng verwandte Audi E-Tron GT werden, der aber wohl erst 2021 kommt. Transporter  Der Mercedes EQV. Auch bei den Transportern tut sich einiges. Streetscooter will seinen Lieferwagen Work aufpeppen, der geräumiger, schneller und komfortabler werden soll. Mercedes bietet ab Frühjahr mit dem EQV eine elektrifizierte V-Klasse mit 400 Kilometern Reichweite und Fiat will den Lieferwagen Ducato zeitnah in einer E-Version auflegen, nennt aber noch keine Details. Konkreter wird bereits PSA, die die Elektrifizierung ihrer Transporter-Baureihen mit den E-Varianten von Peugeot Expert, Citroen Jumpy und Opel/Vauxhall Vivaro starten werden. Zudem kombiniert Renault die elektrischen Lieferwagen Kangoo und Master künftig mit einer Brennstoffzelle, die als Range Extender fungiert. Newcomer  Der Byton M-Byte. Darüber hinaus haben sich noch einige Newcomer aus China angekündigt. Für Aufsehen sorgen dürfte der Byton M-Byte, der als "Smartphone auf Rädern" beworben wird und zudem hohe Reichweiten bieten soll. Die Preise starten bei 53.300 Euro. Aiways hingegen sieht für seinen ab April verfügbaren U5 mit 500 Kilometer Reichweite nur ein Leasing-Konzept vor. Eine Nummer kleiner ausfallen wird der ebenfalls aus China stammende MG ZS EV, der mit 44,5 kWh rund 260 Kilometer weit kommen soll. Auch Geely, Mutterkonzern von Volvo, plant 2020 den Markteintritt in Deutschland unter anderem mit E-Modellen der Marken Lynk & Co und Geely.
Pt15
Pt15, 27.12.2019 13:38 Uhr
0
https://www.n-tv.de/21477922
Meistdiskutiert
Thema
1 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel +2,85 %
2 FAIR ISAAC Hauptdiskussion -10,51 %
3 FREYR BATTERY ±0,00 %
4 Battalion +0,95 %
5 Iris Energy -4,86 %
6 JUNGHEINRICH Hauptdiskussion +0,67 %
7 NVIDIA Hauptdiskussion +1,90 %
8 Viatris aktuell +2,36 %
9 Diginex ±0,00 %
10 AMAZON Hauptdiskussion -1,36 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel +2,85 %
2 FAIR ISAAC Hauptdiskussion -10,51 %
3 FREYR BATTERY ±0,00 %
4 Battalion +0,95 %
5 Iris Energy -4,86 %
6 JUNGHEINRICH Hauptdiskussion +0,67 %
7 NVIDIA Hauptdiskussion +1,90 %
8 Viatris aktuell +2,36 %
9 Diginex ±0,00 %
10 AMAZON Hauptdiskussion -1,36 %
Alle Diskussionen