RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) WKN: RENK73 ISIN: DE000RENK730 Forum: Aktien User: ek5

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Kommentare 51.242
Vollbanane99999
Vollbanane99999, 16. Mär 12:16 Uhr
1
Also ein Motto nachdem ich lebe ist Guck zurück in die Vergangenheit dann kannst du die Zukunft in etwa deuten 🤣🃏 Reaktion der Börse (sehr schnell) Die Aktie von Rheinmetall AG reagierte praktisch sofort. Zeitlinie: 23. Feb 2022 (Tag vor dem Krieg): etwa 96–97 € pro Aktie 24.–25. Feb 2022 (direkt nach dem Angriff): Kurs steigt sofort um rund 5 %. � resistance-info.de 27. Feb 2022: wichtige politische Reaktion in Deutschland: 100-Milliarden-Sondervermögen für die Bundeswehr. 28. Feb 2022 (Börsentag danach): Rüstungsaktien steigen massiv. � euronews Das heißt: 👉 Die Börse reagierte innerhalb von wenigen Tagen. 3. Der eigentliche Mega-Anstieg kam später Der große Boom entstand nicht sofort, sondern über Monate und Jahre. Zeitlicher Verlauf bei Rheinmetall: Feb 2022: ~97 € März 2022: über 200 € erstmals � resistance-info.de 2023: mehrere Hundert Euro 2025: etwa 900–1000 € (etwa Verzehnfachung seit Kriegsbeginn) � Lippische Landes-Zeitung +1 4. Warum der Kurs nicht nur einmal sprang Ich denke es dauert noch paar Monate
Vollbanane99999
Vollbanane99999, 16. Mär 10:58 Uhr
0
Eine Schande die Kurse seit Wochen 🤣
ek5
ek5, 16. Mär 9:57 Uhr
1
Irgendwie will der Motor nicht so recht zünden
Kemach
Kemach, 16. Mär 7:24 Uhr
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Er.pre.sser
Kemach
Kemach, 16. Mär 7:24 Uhr
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Der *** aus den USA macht das schon und so schlecht ist unsere Marine nicht Zur Not schicken wir die AIDA Flotte
Alex_KL
Alex_KL, 16. Mär 6:14 Uhr
0
Natürlich die Bundeswehr nicht, wir diskutieren die nächsten 10 Jahre wer wo was bestellt…..
K
Kleinarwin, 16. Mär 5:31 Uhr
0

01:48 Trump: NTV / Ausbleibende Hilfe in Straße von Hormus wäre "schlecht" für Zukunft der Nato Eine ausbleibende Unterstützung der USA durch Nato-Verbündete in der Straße von Hormus wäre US-Präsident Donald Trump zufolge "sehr schlecht" für die Zukunft des Verteidigungsbündnisses. "Wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das für sehr schlecht für die Zukunft der Nato", sagte Trump in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der "Financial Times". Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstützt, erklärte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europäischen Verbündeten Washingtons in der vom Iran de facto gesperrten Straße von Hormus.

Wer soll da helfen? Die deutsche Bundeswehr?... Hab was gelesen bzgl dem Franzosen, dass er dort jetzt helfen möchte.
Alex_KL
Alex_KL, 16. Mär 5:19 Uhr
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01:48 Trump: NTV / Ausbleibende Hilfe in Straße von Hormus wäre "schlecht" für Zukunft der Nato Eine ausbleibende Unterstützung der USA durch Nato-Verbündete in der Straße von Hormus wäre US-Präsident Donald Trump zufolge "sehr schlecht" für die Zukunft des Verteidigungsbündnisses. "Wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das für sehr schlecht für die Zukunft der Nato", sagte Trump in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der "Financial Times". Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterstützt, erklärte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europäischen Verbündeten Washingtons in der vom Iran de facto gesperrten Straße von Hormus.
ek5
ek5, 15. Mär 19:44 Uhr
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Von heute (SZ)

Danke !!
ek5
ek5, 15. Mär 19:44 Uhr
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Was sollen diese Kindergartenspiele?
Alex_KL
Alex_KL, 15. Mär 18:52 Uhr
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Von heute (SZ)
Alex_KL
Alex_KL, 15. Mär 18:51 Uhr
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Ja? Hab’s gar nicht mehr weiter verfolgt

Selenskij: USA wollen nächste Woche trilaterale Gespräche abhalten Die US-Vermittler wollen dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij ​zufolge nächste Woche in den ‌USA trilaterale Gespräche mit ‌Russland und der Ukraine über eine Beendigung des Krieges abhalten. Ein ​Treffen mit ​US-Präsident Donald Trump sei nötig, ​unterstreicht Selenskij. Die Suche nach einem Verhandlungsort gleiche einer Seifenoper, hatte Selenskij zuvor gesagt. Russland lehnt die USA als Ort ab und bevorzuge die Türkei oder die Schweiz, was Washington wiederum zurückweise. Die Ukraine sei zu Treffen in Miami, Washington, der Schweiz, der Türkei oder den Emiraten bereit, sagte Selenskij. Die Entscheidung liege nun bei den USA. Seit Jahresbeginn fanden bereits zwei von den USA vermittelte Gesprächsrunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten und eine weitere in Genf statt. Hauptstreitpunkt bleiben die Gebietsansprüche im Donbass.
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