SHELL WKN: A0D94M ISIN: GB00B03MLX29 Kürzel: RDSA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 28.873
DieHand
DieHand heute 01:41 Uhr
0
Kann ja nicht sein das da ne Dummbude Milliarden abkassiert, Leute in Billiglohn Jobs schicken tut und einen **** auf Umwelt gibt.... Nur weil Tesla heißt...🤔
DieHand
DieHand heute 01:38 Uhr
1
Wenn man nicht weiß wohin mit Geld kauft man halt eigene Aktien......greenwashing ja auch noch im vollem Gange.... Die einstigen europäischen Ölgiganten werden.......sich wandeln😳
O
Ohri vom 02.12.21 23:31 Uhr
0
Der Punkt ist doch, Eigenkapital ist teurer als fremdkapital. Nichts desto trotz sind die Sinneswandel der Unternehmensleitung schwer nachzuvollziehen. ARP ist immerhin nachhaltiger als sinnlos die Dividende zu erhöhen. Aber wirklich konsequent in eine nachhaltige Strategie zu investieren sieht anders aus.
E
Edelmalz vom 02.12.21 22:45 Uhr
0
Ich bin da bei dir analkanal. Einzig positive ist, dass die auf die 1.5 Milliarden keine divi mehr zahlen musst. Derzeit ist der Kurs halt günstig und ich glaube genau da wird die Rechnung hingehen. Jetzt ARP und später mit der gesparten Kohle mehr investieren können. Ob das aufgeht, ist eine andere Frage. Ganz auf den Kopf gefallen werden die Verantwortlichen denke ich nicht sein und sich hoffentlich was dabei denken
Tycoon5c6ac97cac533
Tycoon5c6ac97cac533 vom 02.12.21 22:14 Uhr
0
Valium? 😂😂😂😂
C
Colombo vom 02.12.21 20:30 Uhr
0
.............. steigender !
C
Colombo vom 02.12.21 20:29 Uhr
0
....steigender !
C
Colombo vom 02.12.21 20:29 Uhr
0
............................. trotz allem, steigernder Kurs 😊
B
Blaumeisen vom 02.12.21 19:41 Uhr
0
Bald wieder 20€😁
A
Analkanal vom 02.12.21 19:13 Uhr
2
Keine Ahnung, wie ich das ARP zu werten habe. Aber es riecht doch nach Taschenspielertrick: Der Verkauf des Perm-Ölfeldes bedeutet einen gewaltigen Umsatz- und Gewinnrückgang. Das wird kompensiert, indem man die Aktienanzahl reduziert und so den Gewinnrückgang auf weniger Aktien verteilt. Hinterher also alles gleich wie bisher, auch die Divi. Aber wir haben eine kleinere Klitsche mit verkürzter Bilanz. Das war eigentlich nicht mein Anlageziel. Ich hatte auf ein potentes Unternehmen gehofft, das die Energiewende mitträgt und durch seine Potenz diese Transformation überlebt, ja am Ende sogar wächst und so den Taktstock schwingt... Stimmung der Investoren verbessern - also bei mir löst es eher eine Depri aus. Den gewaltigen cash flow, den Pleitegeier immer propagiert, kann er gedanklich schon mal um die Perm-Milliarden an Umsatz kürzen. Das Geschäft machen nun andere. Aber mit dem Erlös hätte man die halbe Wüste dort für PV-Anlagen kaufen können - aber nein, man kauft Aktien um uns gnädig zu stimmen. "Religion ist Opium für das Volk", hätte Marx gesagt. Rückgekaufte Aktien gaukeln den Investoren kosmetische Kurse vor, sagen die Manager bei Shell. Das ist wie mit Botox-Brüsten: Kosmetisch schön, aber keine Substanz. Ich bin sehr ernüchtert und enttäuscht.
C
Colombo vom 02.12.21 18:46 Uhr
0
BP, Chevron, Shell & Co: Das kommt unerwartet 02.12.2021 - 17:47 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Die Aktionäre von Ölproduzenten wie BP, Chevron oder Shell dürften darauf gehofft haben, dass es Änderungen an den bisherigen Plänen gibt. Doch die Ölstaaten der Allianz Opec+ wollen trotz globaler Sorgen um die neue Corona-Variante Omikron an ihrer geplanten Produktionserhöhung festhalten. Die tägliche Fördermenge wird somit im Januar um 400 000 Barrel ausgeweitet, wie die von Saudi-Arabien und Russland angeführte Gruppierung am Donnerstag nach Online-Beratungen am Donnerstag bekanntgab. Vor der Sitzung der Öl- und Energieminister aus rund zwei Dutzend Ländern hatten Analysten argumentiert, dass die Opec+ ihre Produktionssteigerung Anfang 2022 aussetzen sollte, um ein Überangebot zu vermeiden. Denn die Vereinigten Staaten und andere große Verbraucherländer hatten in den vergangenen Tagen die Freigabe von Ölreserven angekündigt. Damit hatten sie auf die bisherige Weigerung der Opec+ reagiert, mehr als 400 000 zusätzliche Barrel pro Monat in den Markt zu pumpen, um die Erholung der Weltwirtschaft zu unterstützen. Doch die Omikron-Variante nährte in den letzten Tagen erneut Sorgen um eine Verschärfung der Pandemie und negative Folgen für die Wirtschaft. Die Minister der Opec+ kündigten an, dass sie die globale Corona-Entwicklung und die Marktlage genau im Blick behalten "und falls nötig schnelle Anpassungen vornehmen werden". Indes hat der niederländisch-britische Energiekonzern Shell hat wie angekündigt mit einem weiteren Aktienrückkauf im Umfang von insgesamt sieben Milliarden US-Dollar begonnen. Wie der Konzern am Donnerstag mitteilte, will er in einer ersten Tranche Aktien im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar erwerben. Wann und wie die weiteren Aktien zurückgekauft werden, will Shell Anfang 2022 bekanntgeben. Das Rückkaufprogramm will Shell durch den Verkauf seiner Anteile am texanischen Perm-Becken finanzieren, wo es große Gas- und Ölvorkommen gibt. Im September hat Shell das Gebiet für 9,5 Milliarden Dollar in bar an die US-Ölfirma ConocoPhillips verkauft. Nachdem die Corona-Pandemie Shell 2020 zu einem historischen Einschnitt der Dividenden zwang, will der Konzern unter anderem mit seinen Aktienrückkäufen die Stimmung seiner Investoren verbessern. Mit Material von dpa-AFX
E
Edelmalz vom 02.12.21 18:40 Uhr
0
Das wird dir keiner ansatzweise seriös beantworten können
M
Moneymaker32 vom 02.12.21 17:58 Uhr
0
Frage mich nur wo sich ungefähr sich der Kurs nach der Vollendung der Aktienrückkäufe einpendeln wird. Was denkt ihr?
J
Jupp123 vom 02.12.21 17:30 Uhr
0
Früher oder später legen wir wieder richtig ab.🚂🚀🚀🚀
Tradeass
Tradeass vom 02.12.21 17:10 Uhr
0
Läuft🤗💵
C
Colombo vom 02.12.21 14:26 Uhr
0
Shell: Milliarden-Rückkaufprogramm treibt Aktie an 02.12.2021 - 13:35 | Quelle: finanztreff facebook twitter Die Shell-Aktie befindet sich auch am Donnerstag im Aufwind. Grund für die andauernde Erholung ist neben den steigenden Ölpreisen dabei der Start eines weiteren Aktienrückkaufprogramms in Milliardenhöhe. Wie Royal Dutch Shell mitteilte, will der Konzern in einer ersten Tranche Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar erwerben. Das Rückkaufprogramm will Shell durch den Verkauf seiner Anteile am texanischen Perm-Becken finanzieren, wo es große Gas- und Ölvorkommen gibt. Im September hat Shell das Gebiet für 9,5 Milliarden Dollar in bar an die US-Ölfirma ConocoPhillips <US20825C1045> verkauft. Nachdem die Corona-Pandemie Shell 2020 zu einem historischen Einschnitt der Dividenden zwang, will der Konzern unter anderem mit seinen Aktienrückkäufen die Stimmung seiner Investoren verbessern. Wann und wie die weiteren Aktien über die aktuelle Tranche hinaus zurückgekauft werden, will Shell Anfang 2022 bekanntgeben. Ölpreise wieder im Aufwind Zudem profitierte die Shell-Aktie am Donnerstag von steigenden Ölpreisen. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Februar 70,09 US-Dollar. Das waren 1,22 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Januar stieg um 1,28 Dollar auf 66,85 Dollar. Das macht die Shell-Aktie An der Börse zog die Shell-Aktie <GB00B03MLX29> um knapp ein Prozent am auf 1.623 Pence an. Damit knüpften die Papiere an ihre Vortagsgewinne an. Aus charttechnischer Sicht könnten die Papiere damit bald aus dem kurzfristigen Abwärtstrend ausbrechen. Der mittelfristige Aufwärtstrend ist zudem weiter intakt.

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