ST.GEORGE MINING LTD WKN: A1CZK7 ISIN: AU000000SGQ8 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,04865 EUR
+1,35 % +0,00065
19:39:32 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 861
Krösus1
Krösus1, 13:25 Uhr
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4,5 Milliarden..... die ist mir komplett egal, etwa 220 Millionen AUD, das ist, was zählt. Aktienanzahl ist lediglich eine Hausnummer, wenn jetzt 1 Mrd AUD dort stehen würde, dann wäre es echt kein Schnäppchen.
AliGator
AliGator, 13:21 Uhr
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Aber die Aktien-Anzahl ist schon der Hammer.
Krösus1
Krösus1, 9:50 Uhr
1
Über Niob und der unmittelbaren Zukunft: Die kurze Antwort lautet: Ja, in Zukunft wird deutlich mehr Niob benötigt, und ja, es gibt einen massiven strukturellen Mangel – allerdings nicht im klassischen Sinne von „zu wenig Erz im Boden“, sondern als extrem kritisches Klumpenrisiko in der globalen Lieferkette. Die Details zur Marktentwicklung, den wissenschaftlichen Belegen und der Struktur des Mangels gestalten sich wie folgt: 1. Wird in Zukunft mehr Niob benötigt? Der weltweite Bedarf an Niob steigt kontinuierlich. Historisch floss fast die gesamte Produktion in die Stahlindustrie (ca. 90-92 %), da schon winzige Mengen Niob Stahl extrem hitzebeständig, leicht und zugfest machen (sogenannter HSLA-Stahl). Zu den klassischen Treibern gesellen sich nun disruptive Zukunftstechnologien: Der Megatrend E-Mobilität & Batterien: Dies ist der aktuell dynamischste Treiber. Niob-Titan-Oxid (NTO) wird in den Anoden von Next-Gen-Batterien eingesetzt. Diese Batterien lassen sich in wenigen Minuten extrem schnell laden, haben eine längere Lebensdauer und sind deutlich sichurer und leichter als klassische Lithium-Ionen-Akkus. Green Tech & Infrastruktur: Niob wird für Pipelines im Wasserstofftransport benötigt, für die Luft- und Raumfahrt (Triebwerke) sowie für Supraleiter in der MRT-Medizintechnik und in zukünftigen Quantencomputern. 2. Welche Studien belegen diese Entwicklung? Die steigende Nachfrage ist durch zahlreiche Markt- und Regierungsstudien gut dokumentiert: Marktforschungsstudien (z.B. Mordor Intelligence & Fortune Business Insights): Analysten prognostizieren dem globalen Niob-Markt ein robustes Wachstum. Ausgehend von einem Marktvolumen von rund 80-89 Kilotonnen (2025/2026) wird ein Anstieg auf bis zu 138 Kilotonnen bis 2034 erwartet. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 4,4 % bis 5,7 %. Kritikalitätsstudien der Europäischen Union (EU) & USA: Sowohl die EU (in ihrem Critical Raw Materials Act) als auch die US-amerikanische USGS listen Niob konstant als „kritischen und strategischen Rohstoff“. Die Studien der EU (wie die regelmäßigen Criticality Assessments durch SFA Oxford) bescheinigen Niob ein extrem hohes Versorgungsrisiko bei gleichzeitig fundamentaler wirtschaftlicher Bedeutung. 3. Gibt es einen strukturellen Mangel? Ja, es liegt ein strukturelles Defizit vor, das jedoch geopolitischer und logistischer Natur ist. Man spricht hier von einem monopolistischen bzw. oligopolistischen Nadelöhr. Das 3-Minen-Problem (Geografische Monokultur) Etwa 90 % des weltweiten Niobs stammen aus nur drei Minen weltweit, wovon das meiste aus einer einzigen Region kommt: Araxa (Brasilien): Betrieben von der CBMM. Diese eine Mine kontrolliert allein ca. 75–80 % des weltweiten Marktes. Catalao (Brasilien): Betrieben von CMOC (China Molybdenum). Niobec (Kanada): Die einzige nennenswerte Produktion außerhalb Brasiliens. Warum der Mangel strukturell ist: Keine Substitution möglich: In High-Tech-Anwendungen, der Raumfahrt oder Spezialstählen lässt sich Niob kaum oder nur mit massiven Qualitätsverlusten ersetzen. Hohe Markteintrittsbarrieren: Niob-Lagerstätten (meist in Carbonatit-Gesteinen) sind selten. Der Aufbau einer neuen Mine und vor allem der hochkomplexen Verarbeitungsanlagen dauert oft 10 bis 15 Jahre und verschlingt Hunderte Millionen Dollar. Recycling-Problem: Einmal in den Stahl eingeschmolzen, lässt sich Niob metallurgisch derzeit nicht wirtschaftlich recyceln. Jede Tonne Niob muss also primär neu abgebaut werden. Fazit: Der Markt ist sehenden Auges in eine totale Abhängigkeit geraten. Sollte es in Brasilien zu politischen Unruhen, Exportstopps oder Umweltkatastrophen bei den Minenbetreibern kommen, stünde die globale High-Tech-Industrie binnen kürzester Zeit vor einem massiven, unlösbaren Lieferstopp. Genau deshalb suchen westliche Industriezweige und Junior-Mining-Unternehmen derzeit weltweit fieberhaft nach neuen, unabhängigen Niob-Projekten.
Krösus1
Krösus1, 9:20 Uhr
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Niob ist selbstverständlich hier der Treiber, aber die REs sind hier mehr als nur Beiwerk. Da gibt's nicht wenig Minen, die deutlich niedrigere Werte haben und nicht mit dem Schöpflöffel aus der Erde geholt werden können.
supplier
supplier, 9:05 Uhr
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Sehe ich nicht so, denn außer Niob werden auch Seltene Erden exploriert werden. Und die lassen sich nicht ersetzen. Niob übrigens auch nicht. Metalle müssen leichter und fester werden. Ohne Niob wird das schwierig.

Seltene Erden werden auch anderweitig exploriert, für Niob gibt es weltweit nahezu keine Vorkommen. Deshalb ist hier, meiner Meinung nach, Niob das Hauptargument für ein Invest.
supplier
supplier, 9:00 Uhr
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Diese Aussage deckt sich mit keiner einzigen Information, die ich über dieses Projekt habe.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/brasiliens-schatz-der-run-auf-niob-100.html
H
HolgerW, 8:51 Uhr
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Du sagst es. Seltene Erden sind hier genauso im Spiel wie Niob. Deshalb bin ich hier fett eingestiegen. Seltene Erden sind das Gold der Zukunft!

Die Qualität der Lagerstätte ist unstrittig. Sorgen macht mir einzig das Mgt mit Ihrem Hang den Kapitalbedarf über die Börse zu decken. Hab eine erste grössere Tranche, mit dem weiteren Aufstocken warte ich noch ab.
Krösus1
Krösus1, 8:33 Uhr
1

Das einzige Risiko besteht darin, dass eine Alternative zu Niob entdeckt wird. In diesem Fall wäre die Investition hier leider hinfällig. Deshalb abwarten, nicht auf den Kurs schauen und informiert bleiben.

Diese Aussage deckt sich mit keiner einzigen Information, die ich über dieses Projekt habe.
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 8:28 Uhr
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Hab das jetzt einmal genauer angesehen, dass was dort im Boden liegt, ist wirklich überzeugend! Hier rein von Niob zu sprechen, ist kompletter Unfug, der Anteil an Neodym ist im TREO von 4,06 20% noch dazu wird zuerst das Niob extrahiert und es bleibt ein Konzentrat mit über 15% TREO übrig. Wenn ihr das mit anderen Vorkommen vergleicht und noch dazu bedenkt, dass da einfach der Bagger kommt und das Zeug rausschaufelt..... es ist eine einzige Goldgrube!

Du sagst es. Seltene Erden sind hier genauso im Spiel wie Niob. Deshalb bin ich hier fett eingestiegen. Seltene Erden sind das Gold der Zukunft!
Krösus1
Krösus1, 8:22 Uhr
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Hab das jetzt einmal genauer angesehen, dass was dort im Boden liegt, ist wirklich überzeugend! Hier rein von Niob zu sprechen, ist kompletter Unfug, der Anteil an Neodym ist im TREO von 4,06 20% noch dazu wird zuerst das Niob extrahiert und es bleibt ein Konzentrat mit über 15% TREO übrig. Wenn ihr das mit anderen Vorkommen vergleicht und noch dazu bedenkt, dass da einfach der Bagger kommt und das Zeug rausschaufelt..... es ist eine einzige Goldgrube!
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 8:20 Uhr
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Meine KI sagt das zu den Vorkommen: Das Araxá-Projekt von St George Mining in Minas Gerais, Brasilien, hat sich durch aktuelle Ressourcen-Updates als eines der bedeutendsten Vorkommen seiner Art etabliert. Gesteinszusammensetzung (Wirtsgestein) Das Vorkommen liegt innerhalb des Barreiro-Carbonatit-Komplexes. Das Wirtsgestein besteht aus Carbonatit (einem seltenen, magmatischen Gestein, das reich an Carbonatmineralen ist). Besonders vorteilhaft für den Abbau: Die Mineralisierung befindet sich fast vollständig innerhalb eines stark verwitterten Oberflächenprofils (Saprolith / verwitterter Carbonatit). Rund 95 % des Materials liegen in den ersten 100 Metern ab der Oberfläche. Das Gestein gilt als „free-digging“, ist also so weich und bröckelig, dass es im kostengünstigen Tagebau ohne massive Sprengungen abgebaut werden kann. Gehalte an Niob und Seltenen Erden (in Prozent) Nach den erweiterten JORC-konformen Mineralressourcenschätzungen (MRE) teilt sich das Vorkommen wie folgt auf (unter Anwendung eines Cut-off-Gehalts von 2 % TREO): Seltene Erden (TREO – Total Rare Earth Oxides): Die Hauptressource umfasst 70,91 Millionen Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 4,06 % TREO. In den höhergradig gemessenen und angezeigten (Measured & Indicated) Kernzonen liegt der Schnitt sogar bei 4,56 % TREO. Kritische Magnetmetalle: Das extrem wertvolle Neodym-Praseodym-Paar (NdPr) macht einen Anteil von 20 % bis 26 % des gesamten Seltene-Erden-Gehalts aus. Niob (\text{Nb}_2\text{O}_5): Im selben Erzkörper ist Niob als starkes Koppelprodukt enthalten, mit einem Durchschnittsgehalt von 0,62 % \text{Nb}_2\text{O}_5 über die gesamte 70,9-Millionen-Tonnen-Ressource. In den höhergradigen Kernbereichen steigt dieser Wert auf 0,75 % \text{Nb}_2\text{O}_5. (Zusätzlich gibt es eine separate reine Niob-Zone von 24,56 Millionen Tonnen mit 0,52 % Gehalt bei einem niedrigeren Cut-off). Wie viel davon ist verwertbar? In der Geologie entspricht die aktuelle JORC-Ressource der im Boden nachgewiesenen Gesamtmenge an Oxiden: ca. 2,88 Millionen Tonnen Seltene-Erden-Oxide und ca. 440.000 Tonnen Niob-Oxid im Erzkörper. Was davon technologisch und wirtschaftlich ausbringbar (verwertbar) ist, klären die derzeit laufenden metallurgischen Machbarkeitsstudien (Feasibility Studies). Da es sich jedoch um ein verwittertes Saprolith-Erz handelt, ist die chemische Aufbereitung in der Regel einfacher als bei extrem hartem Primärgestein. St George Mining plant basierend auf diesen Daten eine anfängliche Produktion von rund 15.000 Tonnen Niob und Seltenen Erden pro Jahr ab den frühen 2030er Jahren. Ist das ein hochgradiges Vorkommen? Ja, absolut. Es gilt als Weltklasse-Vorkommen. Bei den Seltenen Erden: Ein Durchschnittsgehalt von über 4 % TREO ist für ein carbonatithasiertes Hard-Rock-Projekt im internationalen Vergleich außergewöhnlich hoch. St George Mining besitzt damit die größte und hochgradigste Carbonatit-Lagerstätte für Seltene Erden in Südamerika und die zweithöchste in der gesamten westlichen Hemisphäre (nach Mt. Weld in Australien und MP Materials in den USA). Beim Niob: Obwohl der Gesamt-Durchschnitt bei 0,62 % liegt, erreichen die Gehalte in den gemessenen Kernbereichen fast 1 % \text{Nb}_2\text{O}_5. Damit gehört das Projekt auch beim Niob global zur Spitzengruppe. Hinzu kommt die strategische Lage: Das Projekt liegt direkt neben der Mine von CBMM – der größten Niob-Mine der Welt, die allein etwa 80 % des weltweiten Niob-Bedarfs deckt. Das unterstreicht die geologische Ausnahmestellung der Barreiro-Struktur.

Super Aufstellung, danke 💪😎
Krösus1
Krösus1, 8:02 Uhr
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Meine KI sagt das zu den Vorkommen: Das Araxá-Projekt von St George Mining in Minas Gerais, Brasilien, hat sich durch aktuelle Ressourcen-Updates als eines der bedeutendsten Vorkommen seiner Art etabliert. Gesteinszusammensetzung (Wirtsgestein) Das Vorkommen liegt innerhalb des Barreiro-Carbonatit-Komplexes. Das Wirtsgestein besteht aus Carbonatit (einem seltenen, magmatischen Gestein, das reich an Carbonatmineralen ist). Besonders vorteilhaft für den Abbau: Die Mineralisierung befindet sich fast vollständig innerhalb eines stark verwitterten Oberflächenprofils (Saprolith / verwitterter Carbonatit). Rund 95 % des Materials liegen in den ersten 100 Metern ab der Oberfläche. Das Gestein gilt als „free-digging“, ist also so weich und bröckelig, dass es im kostengünstigen Tagebau ohne massive Sprengungen abgebaut werden kann. Gehalte an Niob und Seltenen Erden (in Prozent) Nach den erweiterten JORC-konformen Mineralressourcenschätzungen (MRE) teilt sich das Vorkommen wie folgt auf (unter Anwendung eines Cut-off-Gehalts von 2 % TREO): Seltene Erden (TREO – Total Rare Earth Oxides): Die Hauptressource umfasst 70,91 Millionen Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 4,06 % TREO. In den höhergradig gemessenen und angezeigten (Measured & Indicated) Kernzonen liegt der Schnitt sogar bei 4,56 % TREO. Kritische Magnetmetalle: Das extrem wertvolle Neodym-Praseodym-Paar (NdPr) macht einen Anteil von 20 % bis 26 % des gesamten Seltene-Erden-Gehalts aus. Niob (\text{Nb}_2\text{O}_5): Im selben Erzkörper ist Niob als starkes Koppelprodukt enthalten, mit einem Durchschnittsgehalt von 0,62 % \text{Nb}_2\text{O}_5 über die gesamte 70,9-Millionen-Tonnen-Ressource. In den höhergradigen Kernbereichen steigt dieser Wert auf 0,75 % \text{Nb}_2\text{O}_5. (Zusätzlich gibt es eine separate reine Niob-Zone von 24,56 Millionen Tonnen mit 0,52 % Gehalt bei einem niedrigeren Cut-off). Wie viel davon ist verwertbar? In der Geologie entspricht die aktuelle JORC-Ressource der im Boden nachgewiesenen Gesamtmenge an Oxiden: ca. 2,88 Millionen Tonnen Seltene-Erden-Oxide und ca. 440.000 Tonnen Niob-Oxid im Erzkörper. Was davon technologisch und wirtschaftlich ausbringbar (verwertbar) ist, klären die derzeit laufenden metallurgischen Machbarkeitsstudien (Feasibility Studies). Da es sich jedoch um ein verwittertes Saprolith-Erz handelt, ist die chemische Aufbereitung in der Regel einfacher als bei extrem hartem Primärgestein. St George Mining plant basierend auf diesen Daten eine anfängliche Produktion von rund 15.000 Tonnen Niob und Seltenen Erden pro Jahr ab den frühen 2030er Jahren. Ist das ein hochgradiges Vorkommen? Ja, absolut. Es gilt als Weltklasse-Vorkommen. Bei den Seltenen Erden: Ein Durchschnittsgehalt von über 4 % TREO ist für ein carbonatithasiertes Hard-Rock-Projekt im internationalen Vergleich außergewöhnlich hoch. St George Mining besitzt damit die größte und hochgradigste Carbonatit-Lagerstätte für Seltene Erden in Südamerika und die zweithöchste in der gesamten westlichen Hemisphäre (nach Mt. Weld in Australien und MP Materials in den USA). Beim Niob: Obwohl der Gesamt-Durchschnitt bei 0,62 % liegt, erreichen die Gehalte in den gemessenen Kernbereichen fast 1 % \text{Nb}_2\text{O}_5. Damit gehört das Projekt auch beim Niob global zur Spitzengruppe. Hinzu kommt die strategische Lage: Das Projekt liegt direkt neben der Mine von CBMM – der größten Niob-Mine der Welt, die allein etwa 80 % des weltweiten Niob-Bedarfs deckt. Das unterstreicht die geologische Ausnahmestellung der Barreiro-Struktur.
Monarchsfalter
Monarchsfalter, 7:29 Uhr
0

Das einzige Risiko besteht darin, dass eine Alternative zu Niob entdeckt wird. In diesem Fall wäre die Investition hier leider hinfällig. Deshalb abwarten, nicht auf den Kurs schauen und informiert bleiben.

Sehe ich nicht so, denn außer Niob werden auch Seltene Erden exploriert werden. Und die lassen sich nicht ersetzen. Niob übrigens auch nicht. Metalle müssen leichter und fester werden. Ohne Niob wird das schwierig.
supplier
supplier, Freitag 20:27 Uhr
1

St George produziert bislang noch nicht. Araxá und Niob befinden sich weiterhin in der Entwicklungsphase, Machbarkeitsstudien, Genehmigungsverfahren laufen noch. Rinehart investiert weiter. Das macht sie nicht, um krampfhaft ihr Geld zu vernichten….. Wie seht ihr das?

Das einzige Risiko besteht darin, dass eine Alternative zu Niob entdeckt wird. In diesem Fall wäre die Investition hier leider hinfällig. Deshalb abwarten, nicht auf den Kurs schauen und informiert bleiben.
Winterplan
Winterplan, Freitag 18:29 Uhr
0
Ick weiß
S
Surfer8777, Freitag 12:55 Uhr
0
St George produziert bislang noch nicht. Araxá und Niob befinden sich weiterhin in der Entwicklungsphase, Machbarkeitsstudien, Genehmigungsverfahren laufen noch. Rinehart investiert weiter. Das macht sie nicht, um krampfhaft ihr Geld zu vernichten….. Wie seht ihr das?
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