SynBiotic WKN: A3E5A5 ISIN: DE000A3E5A59 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 22.425
K
Kanter, 13.02.2024 9:22 Uhr
1
Kaum machen wir mal paar Prozent Minus schon tauchen die ganzen Ratten wieder auf…! Ekelhaft einfach…
B
Blasius, 13.02.2024 9:17 Uhr
0
Das teure an med. Cannabis ist die zu dokumentierende und GLEICHBLEIBEND HOHE QUALITÂT des Produkts. wenn da irgend eine Kleinigkeit anders ist, als vorgesehen, geht die ganze Ernte in den Müll. Deshalb muss indoor unter Beachtung höchster Hygienevorschriften angebaut werden. Das ist das teure daran (neben des Schutzes vor Einbruch/ Diebstahl).
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:16 Uhr
1
Equipment kann jeder Hans verkaufen. Aber nicht jeder Hans hat bereist eine etablierte Kete hinter dixh und kann den Herstellern mehrbzi bessern Preisen abnehmen
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:14 Uhr
1
Momentan gibt es 300.000 Med.Cannabis Patienten. Nach Legalisierung rechnet man mitb1 Mio. Und wie jemand schon sagte. Die Ärzte werden sicher auch Gefälligkeitsrezepze ausstellen...so wie es in den USA zu Beginn war.
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:12 Uhr
1
Das doch albern. Weil es Konkurrenz gibt sollte man also garnicht erst anfangen.
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:12 Uhr
1
Na auf welchem Markt hat man denn keine Konkurenz?
B
Blasius, 13.02.2024 9:11 Uhr
0
Niemand, außer Syn🤣🤣
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:11 Uhr
1
Wir hatten das Thema doch schon wir zwei. Momentan istves Aufwednig und teuer weil cannabis als BTM eingestuft ist. Das wird dann nicht mehr so sein. Das ist momentan eine Verbotene Droge und d natprli6bsind die Auflagen da sehr hoch. Auch für Apotheken und verschrieben Ärzte. Sag mal du vergisst schnell
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:09 Uhr
1
Na dann informier dich nochmal darüber wer alles und unter welchen voraussetzungen Hanf anbauen darf.
B
Blasius, 13.02.2024 9:08 Uhr
1
Schwache Argumente! Med. Cannabis anzubauen ist extrem aufwändig und teuer. Das packt dieser Laden keinesfalls, da kein Geld vorhanden ist. Die Clubs packen das übrigens auch nicht, da kommen, bzw. sind bereits große Player ins Spiel. Equipment kann und darf jeder Hirsefranz verkaufen, Temu lässt grüßen! In USA, Canada, etc. ist legalisiert!! Dort werden die meisten Geschäfte mit Edibles, Getränken, etc. gemacht. Das ist in D. noch gaaanz weit weg. Und CBD? Das große Geschäft ist das auf lange Sicht auch nicht, da relativ einfach. Hanfsamen? Das darf auch jeder Bauer herstellen, dazu bedarf es nicht Syn..
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:04 Uhr
2
Bin hier übrigens Investiert...Ob es eine gute idee war ist fraglich...aber die schlechten Gegenargumente nerven langsam. Immer das gleiche. Jeder kann selbst anbauen, cannabis Clubs, keine Säule 2.
Qwertz00
Qwertz00, 13.02.2024 9:04 Uhr
0
CBD illegal bzw. Weiterhin illegal. Das soll mal jemand verstehen 😂🫣
D
Dimon187187, 13.02.2024 9:03 Uhr
1
Dann noch der Bereich um Hanf Waren allgemein. Darüber haben wir zum Beispiel noch garnicht gesprochen. Hanfsamen sind extrem nahrhaft. Aus Hanf kann man so ziemlich alles machen. Synbiotic istvin allen Bereichen vertreten.
D
Dimon187187, 13.02.2024 8:57 Uhr
1
Draußen anbauen ist in Deutschland in vielen Regionen nicht so dolle. Es geht aber hat nicht jeder Platz? Dann ist da noch die einhergehende Erleichterung im.CBD Geschäft. Das ist momentan ja auch stark reglementiert. Könnte mir vorstellen, dass sich da auch etwas tut bezüglich Grenzwerten. Darauf spekuliert Synbiotic übrigens auch. Dass der CBD Markt freier wird. Equipment für indoor ist vieles wiederkaufbar Erde,Dünger, Lampen,Filter Abluft, Klimakontrolle Schädlinge Bekämpfung. Kifferzubehör allgemein sollte mehr verkauftvwerden. Bevor hier einer mit Baumarkt kommt. Baumarkterde für den Indoor Anbau...keine gute Idee...alleine die Trauermücken werden euren Grow übernehmen...viel Spaß.
D
Dimon187187, 13.02.2024 8:40 Uhr
1

Um kurz auf die Fragen weiter unten einzugehen: Das Problem an euren Theorien (Versorgung eines legalen Marktes etc) ist, dass dieser „Markt“ über CSCs (die als e.V. keinen Profit erzielen dürfen) laufen wird. Diese wiederum dürfen nur das anbieten, was sie selbst erzeugt haben. Klar wird es wegen der Clubs und des Eigenanbaus etwas Umsatz für Growzubehör geben (Stichwort Bushdoctor) aber im Vergleich dazu, wieviel weniger medizinisches Weed verkauft werden wird, weil viele dann ihr Zeug entweder selbst anbauen oder über einen der Clubs beziehen, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Und CBD? Dass der Markt seit spätestens Anfang letzten Jahres so gut wie tot ist, sollte eigentlich bekannt sein.

Immer das gleiche Argument mit legaler Markt . Ja es gibt keinen legalen Markt. Aber zu behaupten Es würde weniger medizinisches Cannabis verschrieben werden ist doch Quatsch. Es kann nicht jeder selbst anbauen. Auf medizinischer Qualität zukommen ist nicht einfach. Ob es genügend Clubs geben wird ist erstmal auch fraglich bei max. 500 Mitgliedern Die Auflagen und damit verbundenen Investitionen sind sehr hoch. Man geht momentan davon aus, dass die Anzahl der Cannabis Patientent auf 1 Mio steigen wird. Das Argument mit dem Selbstanbau. Ist es denn so, dass in den USA oder in Cannada jeder selbst anbaut. Kann jeder einfach so Extrakte herstellen...Medizinischer Produkte. Also ich denke nicht, dass man mut Krebs im Endstadoum erstmal anfängt anzubauen...ebenso wird niemand erstmal monatelang anbauen um dann endlich sein eigene Cannabis zu haben gegen Schmerzen...was dann erstmal auch nicht so dolle ist. Übrigens...jeder darf 99Tabak Pflanzen steuerfrei selbst anbauen. Wieviel Raucher kennst du, die sich Ihrem Tabak selber anbauen. Ja genau!
FiaskoFortunato
FiaskoFortunato, 13.02.2024 7:52 Uhr
1

Um kurz auf die Fragen weiter unten einzugehen: Das Problem an euren Theorien (Versorgung eines legalen Marktes etc) ist, dass dieser „Markt“ über CSCs (die als e.V. keinen Profit erzielen dürfen) laufen wird. Diese wiederum dürfen nur das anbieten, was sie selbst erzeugt haben. Klar wird es wegen der Clubs und des Eigenanbaus etwas Umsatz für Growzubehör geben (Stichwort Bushdoctor) aber im Vergleich dazu, wieviel weniger medizinisches Weed verkauft werden wird, weil viele dann ihr Zeug entweder selbst anbauen oder über einen der Clubs beziehen, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Und CBD? Dass der Markt seit spätestens Anfang letzten Jahres so gut wie tot ist, sollte eigentlich bekannt sein.

CBD tot, da bin ich mir nicht sicher. Auch die anderen von Dir genannten Punkte sind für mich nicht so klar. Bzgl. Growshops ist meine Hypothese, dass die, die Indoor growen wollen, das schon lange tun und die Neu-Grower eher Outdoor unterwegs sind - und das Zubehör bekommst Du auch im Obi (alles, was Tomaten mögen, findet Hanf auch gut). Zur medizinischen Verwendung: Könnte es nicht auch sein, dass die Zahl der Gefälligkeitsrezepte stark ansteigt? Ohne die BTM-Scherereien fallen sicherlich viele Hürden weg und bei sinkenden Preisen ist das Privatrezept dann Säule 2 durch die Hintertür. So wie vor 10 Jahren in San Francisco, da hatte auch jeder, der Gras wollte, plötzlich ein behandlungsbedürftiges Glaukom. Disclaimer: Hier nicht investiert und hab's auch nicht vor.
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