Tilray Brands Hauptforum WKN: A41VMJ ISIN: US88688T2096 Forum: Aktien User: Moderator

4,725 EUR
+0,27 % +0,013
21:03:41 Uhr, Baader Bank
Kommentare 5.395
s
shortmyfriend, 09.01.2026 15:43 Uhr
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Der Kurs fällt, weil der Markt nicht „Stimmung“ handelt, sondern Mathe. EPS klar verfehlt. Wenn der Gewinn je Aktie massiv danebenliegt, ist „übertroffen“ Unsinn. Cash nur „stabil“, weil verwässert wurde. ATM ersetzt operative Stärke durch neue Aktien. Das ist für bestehende Aktionäre negativ. Getränke-Sparte: viel Geld ausgegeben, aber Umsatz bricht ein. Das zerstört die Story „Diversifikation als Wachstum“. Marge runter: weniger Profit pro Dollar Umsatz. Dann ist selbst Umsatzwachstum wertlos. Was es da nicht zu verstehen gibt: Verwässerung plus schwächere Fundamentals führen zu niedrigerem fairen Wert. Punkt
a
aramsamsam, 09.01.2026 15:42 Uhr
0
Wow!!!
daniel_1983
daniel_1983, 09.01.2026 15:38 Uhr
0
Why? Verstehe einer das
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00Mademan00, 09.01.2026 15:38 Uhr
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Wird gleich wieder drehen, wartet ab
s
shortmyfriend, 09.01.2026 15:37 Uhr
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Oder teure übernahmen die keine Früchte tragen 😂anheuser bush konnte die Craft Getränke als Gigant nicht retten aber tilray wirds schon richten, genau 😂😂😂😂😂 Augen 👀 auf Leute !
m
multisportler, 09.01.2026 15:36 Uhr
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Short Short Short !!! See you at 4-5 !

Den Blick vor/nach dem RS verlieren wir ja auch langsam, sodass es im Hinterkopf immer kleiner/unschärfer wird: 4-5 Euro (fma 0,40-0,50 Euro)💫
M
Mmm78, 09.01.2026 15:35 Uhr
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Ein Witz langsam was hier mit dem Kurs so abgeht
s
shortmyfriend, 09.01.2026 15:35 Uhr
1
Das ging ja schnell 😅 als ob der Kurs im pre market was aussagt. Short den Scam ? Warum weil der ceo eurer Geld ausgibt um damit zu prallen das Schulden reduziert werden ☺️
s
shortmyfriend, 09.01.2026 15:33 Uhr
1
Short Short Short !!! See you at 4-5 !
Fussball2222
Fussball2222, 09.01.2026 15:28 Uhr
0

Der Vergleich: GAAP vs. Adjusted GAAP (Q2 2026) • Netto-Verlust (GAAP): -0,41 $ pro Aktie • Was das ist: Die „harte“ Wahrheit nach offiziellen US-Bilanzregeln. • Inhalt: Hier sind alle Kosten enthalten: Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Anlagen und Markenwerte sowie die teuren Aktien-Boni für das Management. • Realität: Tilray hat in drei Monaten 43,5 Millionen $ real verloren. Das ist Geld, das weg ist. • Bereinigter Verlust (Adjusted Non-GAAP): -0,02 $ pro Aktie • Was das ist: Die „geschönte“ Version für Analysten. • Trick: Tilray rechnet hier „einmalige“ Kosten raus. Das Problem: Bei Tilray sind diese „Einmal-Effekte“ (wie Umstrukturierungen) fast jedes Quartal da. • Zweck: Es soll zeigen, wie das Kerngeschäft laufen würde, wenn keine Sonderbelastungen anfallen. • Der „Wunder-Cent“ (Adjusted Net Income): +0,01 $ pro Aktie • Der ultimative Trick: Um auf dieses positive Ergebnis zu kommen, hat Tilray zusätzlich noch nicht-bare Steuerbelastungen (non-cash income tax charges) ignoriert. • Bedeutung: Das ist eine rein theoretische Zahl. Sie sagt: „Hätten wir keine Steuerrückstellungen und keine Sonderkosten, hätten wir einen Cent verdient.“ • Gefahr: Portale wie Benzinga nutzen oft diese Zahl für ihre Headlines, weil „Gewinn“ besser klingt als „Verlust“.

Genau so ist es , weder negativ noch positiv betrachtet einfach nüchtern auseinander genommen, deswegen wird das hier kein dauerhafter Anstieg sondern nur um wieder Fleisch zum Abverkauf zu haben
S
Schluerbis, 09.01.2026 15:27 Uhr
0
Also sind alle vorsichtig. Dann schauen wir mal was passiert.
d
demokratiefüralle, 09.01.2026 15:26 Uhr
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Q1 EBITDA 11, Q2 8. Damit sind es nach sechs Monaten 19 mio. Um das Jahresziel 62–72 zu erreichen, müssten in H2 noch 43–53 mio kommen. Das heißt im Schnitt 21,5–26,5 pro Quartal. Das ist nicht „ambitioniert“, das ist rechnerisch absurd, wenn Q3 historisch das schwächste Quartal ist. Im nächsten Call kommt dann wieder zu 1000% irgendeine Ausrede, weil die Guidances so nie passen konnten.
monetenchad
monetenchad, 09.01.2026 14:51 Uhr
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Der Vergleich: GAAP vs. Adjusted GAAP (Q2 2026) • Netto-Verlust (GAAP): -0,41 $ pro Aktie • Was das ist: Die „harte“ Wahrheit nach offiziellen US-Bilanzregeln. • Inhalt: Hier sind alle Kosten enthalten: Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Anlagen und Markenwerte sowie die teuren Aktien-Boni für das Management. • Realität: Tilray hat in drei Monaten 43,5 Millionen $ real verloren. Das ist Geld, das weg ist. • Bereinigter Verlust (Adjusted Non-GAAP): -0,02 $ pro Aktie • Was das ist: Die „geschönte“ Version für Analysten. • Trick: Tilray rechnet hier „einmalige“ Kosten raus. Das Problem: Bei Tilray sind diese „Einmal-Effekte“ (wie Umstrukturierungen) fast jedes Quartal da. • Zweck: Es soll zeigen, wie das Kerngeschäft laufen würde, wenn keine Sonderbelastungen anfallen. • Der „Wunder-Cent“ (Adjusted Net Income): +0,01 $ pro Aktie • Der ultimative Trick: Um auf dieses positive Ergebnis zu kommen, hat Tilray zusätzlich noch nicht-bare Steuerbelastungen (non-cash income tax charges) ignoriert. • Bedeutung: Das ist eine rein theoretische Zahl. Sie sagt: „Hätten wir keine Steuerrückstellungen und keine Sonderkosten, hätten wir einen Cent verdient.“ • Gefahr: Portale wie Benzinga nutzen oft diese Zahl für ihre Headlines, weil „Gewinn“ besser klingt als „Verlust“.
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lessismore, 09.01.2026 14:48 Uhr
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Für das Geschäftsjahr 2026 bestätigte das Management die Prognose für das bereinigte EBITDA von 62 bis 72 Millionen US-Dollar. Trotz regulatorischer Risiken und Preisdrucks in einzelnen Märkten zeigt sich die Unternehmensführung zuversichtlich: Die Kombination aus internationalem Medizinalwachstum, Kostendisziplin und solider Liquidität soll Tilray stabil durch die nächste Phase des globalen Cannabis-Marktes führen.
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lessismore, 09.01.2026 14:47 Uhr
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Besonders dynamisch entwickelte sich das internationale Cannabisgeschäft. Die Erlöse außerhalb Kanadas stiegen im Jahresvergleich um 36 Prozent, sequenziell sogar um 51 Prozent. Wachstumstreiber sind vor allem Europa und der medizinische Bereich. Im Fokus stehen dabei Deutschland, Großbritannien und Polen, wo Tilray seine Vertriebs- und Produktionsstrukturen gezielt ausbaut. Das Medizinalgeschäft gilt als margenstark und strategisch zentral für die kommenden Jahre. Für zusätzlichen Fantasie sorgt die politische Entwicklung in den USA. Die Entscheidung von Präsident Donald Trump aus dem Dezember, Cannabis auf Bundesebene neu einzustufen, könnte der Branche langfristig Rückenwind geben. Tilray sieht sich darauf gut vorbereitet.
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lessismore, 09.01.2026 14:47 Uhr
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Ausschlaggebend war ein Rekordumsatz: Mit Erlösen von 217,5 Millionen US-Dollar übertraf der Cannabis- und Konsumgüterkonzern sowohl den eigenen Vorjahreswert als auch die Markterwartung von rund 210 Millionen US-Dollar. Unterm Strich meldete Tilray zwar weiterhin rote Zahlen, der Verlust je Aktie von 0,02 US-Dollar entsprach jedoch exakt den Analystenschätzungen. Damit rückte für Investoren vor allem die operative Entwicklung in den Fokus. Konzernchef Irwin Simon sprach von einem Rekordquartal trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Gleichzeitig verbesserte sich das operative Ergebnis deutlich, der operative Cashflow fiel positiv aus und die Bilanz wurde weiter gestärkt. Dank Schuldenabbau weist Tilray inzwischen eine Netto-Cash-Position von knapp 30 Millionen US-Dollar aus.
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