Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo

Kommentare 1.165.512
K
Kurswächter, 04.02.2026 15:11 Uhr
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Kurswächter, ich kann dir einfach zu 95% nicht folgen! 🤷‍♀️

Sind wir schon zwei 🤣😁 Sorry...ja, ich habe letztes Jahr Aktien gekauft, die vom Markt ordentlich verhauen wurden und man sehen konnte das Institutionelle Investoren "heimlich", naja so leise wie möglich wieder einsteigen. Damit habe ich ein gutes Plus gemacht und will nun mein geschultes Auge automatisieren, dass ich es einfach direkt ablesen kann ob ich Einsteige oder nicht. Letztes Jahr bin ich in eigene Aktien viel,viel zu früh eingestiegen und das Geld war gefangen. Das will ich optimieren.
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 04.02.2026 15:05 Uhr
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Kurswächter, ich kann dir einfach zu 95% nicht folgen! 🤷‍♀️
K
Kurswächter, 04.02.2026 15:03 Uhr
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Tipp am Rande...der Pine Script Editor in Tradingview gibt euch nicht nur Errors, sondern in der Konsole auch Hinweise, wenn Moving Averages (SMA, EMA usw.) nicht mit jedem Bar (Kerze) berechnet werden. Und das war bei mir der Fehler...der hat einfach viele Kursbewegungen bei der Berechnung ausgelassen.
K
Kurswächter, 04.02.2026 14:58 Uhr
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#der Markt hat immer Recht (?) 😎

Ein Ehrenmann. Ich habe selten Recht, vor allem nicht mit dem Indikator. Das Signal, das mich vorgestern bzw. gestern früh kurzfristig in Novo Nordisk geführt hat, war ungültig. Meine Moving Average als Filter wurde nicht sauber berechnet...🤣 Nun, einige versenkte Dublonen später, ist der mit Hilfe von 2 KI's soweit validiert, dass ich kein einziges gültiges Signal mehr habe (zumindest nicht für 100% Invest). Werde bis auf ASGN (morgen Earnings) alles über die Planke jagen.
Connie
Connie, 04.02.2026 14:54 Uhr
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Nvidia-Chef sagt: Der Markt liegt bei Softwareaktien falsch Die Nervosität an den Börsen ist greifbar. Seit dem rasanten Aufstieg generativer KI stehen klassische Softwareanbieter unter Druck, als drohe ihnen die technologische Bedeutungslosigkeit. Genau dieses Narrativ wies Jensen Huang, Vorstandschef von NVIDIA, beim Second Annual AI Summit gestern entschieden zurück. Die Vorstellung, KI werde Software ersetzen, sei nicht nur verkürzt, sondern grundlegend falsch. Künstliche Intelligenz, so Huang, sei kein Ersatz für Werkzeuge, sondern deren konsequente Weiterentwicklung. Sie nutze Software, statt sie zu verdrängen. Wer heute Software abschreibe, verkenne die Logik der nächsten Technologiewelle. Huang wählte ein ebenso simples wie einprägsames Bild. Selbst eine künstliche allgemeine Intelligenz, selbst ein humanoider Roboter, würde Schraubenzieher, Hammer oder Kettensäge verwenden und nicht neu erfinden. In der digitalen Welt gelte dasselbe. KI werde auf bestehende Systeme zurückgreifen, auf ERP-Software, Entwicklungsumgebungen, Design- und Planungstools. Der eigentliche Durchbruch bestehe darin, dass KI lernt, diese Werkzeuge gezielt einzusetzen. Tool-Nutzung ist für Huang deshalb kein Nebenaspekt, sondern der Kern der nächsten Entwicklungsstufe. Stock3.com 😉 vielleicht versteht es der Markt auch irgendwann…

#der Markt hat immer Recht (?) 😎
Ännchen
Ännchen, 04.02.2026 14:51 Uhr
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Hallo Zusammen 🙋‍♀️
Ännchen
Ännchen, 04.02.2026 14:51 Uhr
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Nein wenn dann bin ich langfristig orientiert. Ich finde das der Abverkauf an Panik grenzt..und ich kann mir nicht vorstellen das ki, sofware überflüssig macht oder die Software Firmen kaputt macht. Die haben große Kundennetzwerke und Verknüpfungen und nutzen ja doch selbst KI um effizienter zu werden. Und bieten auch Service an. Große andere Firmen in den Bereich kenne ich nicht so wirklich. Vll servicenow noch.

Nvidia-Chef sagt: Der Markt liegt bei Softwareaktien falsch Die Nervosität an den Börsen ist greifbar. Seit dem rasanten Aufstieg generativer KI stehen klassische Softwareanbieter unter Druck, als drohe ihnen die technologische Bedeutungslosigkeit. Genau dieses Narrativ wies Jensen Huang, Vorstandschef von NVIDIA, beim Second Annual AI Summit gestern entschieden zurück. Die Vorstellung, KI werde Software ersetzen, sei nicht nur verkürzt, sondern grundlegend falsch. Künstliche Intelligenz, so Huang, sei kein Ersatz für Werkzeuge, sondern deren konsequente Weiterentwicklung. Sie nutze Software, statt sie zu verdrängen. Wer heute Software abschreibe, verkenne die Logik der nächsten Technologiewelle. Huang wählte ein ebenso simples wie einprägsames Bild. Selbst eine künstliche allgemeine Intelligenz, selbst ein humanoider Roboter, würde Schraubenzieher, Hammer oder Kettensäge verwenden und nicht neu erfinden. In der digitalen Welt gelte dasselbe. KI werde auf bestehende Systeme zurückgreifen, auf ERP-Software, Entwicklungsumgebungen, Design- und Planungstools. Der eigentliche Durchbruch bestehe darin, dass KI lernt, diese Werkzeuge gezielt einzusetzen. Tool-Nutzung ist für Huang deshalb kein Nebenaspekt, sondern der Kern der nächsten Entwicklungsstufe. Stock3.com 😉 vielleicht versteht es der Markt auch irgendwann…
K
Kurswächter, 04.02.2026 14:49 Uhr
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Bitte mehr Verständnis aufbringen, Connie: Der Monat hat grade erst begonnen und schon ist das Taschengeld futsch 😮‍💨🙄. Das sind existenzbedrohende Krisen! Kino mit Freundin gestrichen! Freundin knutscht jetzt mit einem, der in Super Micro investiert hat.

Entspannt ;) Kein Geld für Kino, Freundin hat leider "keine Zeit". Mehr Zeit für Börse. Win-Win Situation. Wann hat man das an der Börse schonmal 😁
D
Diversify, 04.02.2026 14:33 Uhr
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Halleluja..... Wenn ihr geballtes Börsenwissen sehen wollt, geht ins SAP Forum. Ein kleiner 🥃vorher wäre vielleicht kein Fehler..... Oder 🥃🥃

Bitte mehr Verständnis aufbringen, Connie: Der Monat hat grade erst begonnen und schon ist das Taschengeld futsch 😮‍💨🙄. Das sind existenzbedrohende Krisen! Kino mit Freundin gestrichen! Freundin knutscht jetzt mit einem, der in Super Micro investiert hat.
T
Tom33, 04.02.2026 13:51 Uhr
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Stocks in Nigeria Hit All time high..... Leider ohne mich
Ascadian
Ascadian, 04.02.2026 13:51 Uhr
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baha breaking news[04.02.2026] 12:58 Uber's Q4 net income plummets 96% to $296M Uber Technologies Inc. announced on Wednesday that its net income plunged to $296 million from $6.883, and diluted earnings per share (EPS) tumbled from $3.21 in the fourth quarter of 2024 to $0.14, a 96% decrease. The revenue for the fourth quarter jumped 20% year-over-year to land at $14.4 billion. Gross bookings in the quarter amounted to $54.1 billion, growing 22% annually, while trips grew 22% to $3.8 billion, or approximately 40 million trips per day on average. For the full year, revenue clocked in $52 billion, marking an 18% increase, while diluted EPS rose 4% from $4.56 in 2024 to $4.73. The company updated its outlook for the first quarter of 2026 to expect gross bookings growth of 17% to 21% annually.
Connie
Connie, 04.02.2026 13:09 Uhr
1
Halleluja..... Wenn ihr geballtes Börsenwissen sehen wollt, geht ins SAP Forum. Ein kleiner 🥃vorher wäre vielleicht kein Fehler..... Oder 🥃🥃
fil123
fil123, 04.02.2026 12:26 Uhr
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Warum denke ich immer wenn ich Roundup lese an Monsanto 😅😅
D
Diversify, 04.02.2026 11:55 Uhr
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04.02. 11:35 dpa-AFX: ROUNDUP: Stabile Aufträge hellen Stimmung im Maschinenbau auf FRANKFURT (dpa-AFX) - Die stabile Auftragslage lässt die deutsche Maschinenbauindustrie auf eine konjunkturelle Trendwende hoffen. Nach drei Jahren mit teils deutlichen Rückgängen sind im vergangenen Jahr preisbereinigt genauso viele Bestellungen eingegangen wie im Jahr zuvor, berichtet der Branchenverband VDMA in Frankfurt. Das "reale Nullwachstum" sei vor allem durch zusätzliche Order aus dem Euro-Raum (plus 7 Prozent) getrieben. Aus dem Inland kamen hingegen 1 Prozent weniger Aufträge und auch die Bestellungen aus dem Nicht-Euro-Ausland gingen um 2 Prozent zurück. Hier wirken sich auch Einbußen durch die US-Zollpolitik unter Präsident Trump aus. Bessere Stimmung bei wichtigen Kunden Auch bei wichtigen Kunden wie der Autoindustrie sorgt das Europageschäft für bessere Stimmung. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar wegen positiverer Geschäftserwartungen leicht gestiegen. Vor allem im Ausland rechnen die Unternehmen mit deutlich besseren Geschäften. "Den amtlichen Daten zu den Auftragseingängen nach zu urteilen, spielt hier der innereuropäische Handel die treibende Rolle", sagt Ifo-Expertin Anita Wölfl. Insbesondere gegenüber China, zunehmend aber auch zu den USA habe die deutsche Autoindustrie Wettbewerbsfähigkeit verloren. Die Unternehmen im Maschinenbau blicken inzwischen insgesamt zuversichtlicher nach vorn. "Die Anzeichen auf eine konjunkturelle Bodenbildung für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland verdichten sich", bilanziert VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt. Er weist auf die zunehmenden Bestellungen im vierten Quartal hin. Die Monate Oktober bis Dezember brachten nach Verbandsangaben getragen vom Auslandsgeschäft real drei Prozent mehr Aufträge. Hier waren gegen den Jahrestrend vor allem die Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern überproportional gewachsen. Produktion soll wieder zulegen Das sollte 2026 auch auf die zuletzt stark zurückgefahrene Produktion in den Betrieben durchschlagen. "Für 2026 prognostizieren wir daher unverändert ein kleines Plus in der Produktion von real ein Prozent", bekräftigt Gernandt. Zuletzt hatte der Verband für 2025 den Produktionsrückgang auf 5 Prozent geschätzt. Auch in den beiden Jahren zuvor war die Produktion in dem Industriezweig geschrumpft. Folgerichtig hat sich die Stimmung im Maschinen- und Anlagenbau zuletzt aufgehellt. Laut der VDMA-Konjunkturerhebung bewerteten im Januar knapp 30 Prozent der insgesamt 962 teilnehmenden Unternehmen die aktuelle Lage als gut oder sehr gut. Im Oktober hatten das nur 23 Prozent getan. Schlecht oder sehr schlecht ist die Lage aus der Sicht von 24 Prozent der Unternehmen. Bei der vorhergehenden Befragung hatten das noch 33 Prozent erklärt. Auch die mittelfristigen Aussichten haben sich spürbar verbessert. Steigende Umsätze erwartet Für das laufende Jahr rechnen rund 57 Prozent der Unternehmen mit einer nominalen Umsatzsteigerung, also einschließlich der Preiserhöhungen. Knapp 29 Prozent sehen eine Stagnation als realistisch an und weniger als 15 Prozent erwarten einen Umsatzrückgang. Die Ergebnisse seien nicht mehr als ein hoffnungsvolles Zeichen, mahnt der VDMA-Chefvolkswirt. Es brauche jetzt politische Rückendeckung, um eine Trendwende hinzulegen. "Wir brauchen Reformen, die die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen in Deutschland und Europa."/ceb/DP/jha
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