TUI Forum: Community User: awsx

Kommentare 156.456
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FreundeDerSonne, 26.12.2022 14:47 Uhr
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Weiß jemand wann der Split kommt?
w
weigel, 26.12.2022 10:55 Uhr
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Erkläre es „AmeisenMoney“

genau ...
S
Sonne777, 25.12.2022 13:30 Uhr
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@Sonne , du hast mal wieder nicht verstanden warum die Aktie dann bei 8 Euro steht 😂 .... das hat nichts mehr mit dem alten Kurswert zu tun nach dem Split

Erkläre es „AmeisenMoney“
AmeisenMoney
AmeisenMoney, 25.12.2022 12:03 Uhr
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Sollte es so sein, dann würde ich direkt danach verkaufen(deine Worte in Gottes Ohren)

@Sonne , du hast mal wieder nicht verstanden warum die Aktie dann bei 8 Euro steht 😂 .... das hat nichts mehr mit dem alten Kurswert zu tun nach dem Split
S
Sonne777, 25.12.2022 11:57 Uhr
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Frohe Weihnacht! Die TUI Aktie wird viel früher darüber stehen und zwar kurz nach dem Aktiensplit als Voraussetzung zur anstehenden KE. Ob die Aktie dann den Kurs von 8.-€ halten kann, ist natürlich eine andere Frage. Zu viele Unsicherheiten!

Sollte es so sein, dann würde ich direkt danach verkaufen(deine Worte in Gottes Ohren)
Stitchie
Stitchie, 24.12.2022 22:57 Uhr
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Frohe Weihnacht! Die TUI Aktie wird viel früher darüber stehen und zwar kurz nach dem Aktiensplit als Voraussetzung zur anstehenden KE. Ob die Aktie dann den Kurs von 8.-€ halten kann, ist natürlich eine andere Frage. Zu viele Unsicherheiten!
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Sonne777, 24.12.2022 22:03 Uhr
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Frohes Fest wünsche ich Euch! Wünsche uns allen das die Aktie in den nächsten 2 Jahre auf 8 Euro steigt
w
weigel, 24.12.2022 10:28 Uhr
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Huh ... was für eine Nachrichtenflut, aber lesenswert … danke ... nah dann sollen die mal beweisen, was die Top-Manager so können,,, am 14.2. ist wieder Tag der Wahrheit ...
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:36 Uhr
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Ich fand den Artikel sehr interessant und wollte ihn deshalb auch allen bereitstellen. Mir wurde er auch zugespielt, weil ich dort kein Abo habe.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:35 Uhr
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Quelle: Manager Magazin PLUS
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:35 Uhr
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Co-Gründer Nathan Blecharczyk: Darum hat Airbnb seine Strategie gewechselt Das Interview führte Michael Machatschke Darum hat Airbnb seine Strategie gewechselt Digitaler Fahrkartenverkäufer: Wie Omio zur globalen Reise-Plattform werden will Von Michael Machatschke Wie Omio zur globalen Reise-Plattform werden will Neue Supermacht der Logistik: Zwischen DHL und Schenker bahnt sich eine Megafusion an Von Michael Machatschke Zwischen DHL und Schenker bahnt sich eine Megafusion an Doch jetzt ist erst mal die Zeit des Sebastian Ebel. Der nutzt seine ersten Wochen an der Spitze zu Reisen durchs ganze Tui-Reich. Die IT-Entwickler in Indien besuchte er, eine deutsche Reisebürokette und einen Hotelkomplex auf Rhodos; auch bei einer Fachkonferenz in Antalya präsentierte er sich. Fast wirkt es, als wolle der, den die meisten längst kennen, sich überall vorstellen. Eine Charmeoffensive begleitet die Rundreise, in natura wie auf Social Media. Überall nur Daumen hoch und frohe Botschaften. Vor allem diese: Ich bin gar nicht so. Das sollte am besten auch für Tui gelten.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:34 Uhr
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Belastend wirkt auch die milliardenschwere Kapitalerhöhung, die Tui kurz vor der Vorlage der Jahresbilanz angekündigt hat. Ebel will die Aktien ausgeben, um die restlichen Finanzhilfen vom Staat zurückzuzahlen. Dabei steckt den Aktionären noch die letzte Kapitalspritze aus dem Mai noch in den Knochen. Das Un­ter­neh­men hatte 162,3 Mil­lio­nen neue Ak­tien aus­ge­ge­ben, zu 2,62 Euro pro Stück. Der Kurs sackte anschließend binnen sechs Wochen um fast 40 Prozent ab. Reisestorno: Wegen des Russland-Banns ist der vormalige Ankeraktionär Alexej Mordaschow kaltgestellt. Seine Aktien sorgen aber immer noch für Unruhe. Reisestorno: Wegen des Russland-Banns ist der vormalige Ankeraktionär Alexej Mordaschow kaltgestellt. Seine Aktien sorgen aber immer noch für Unruhe. Foto: Chris J. Ratcliffe / Bloomberg Und dann noch dieses russische Mysterium . Der vormalige Ankeraktionär, Oligarch Alexej Mordaschow (57), hat seiner Frau Marina Mordaschowa ein Aktienpaket von knapp 30 Prozent übereignet. Sie ist damit die mit Abstand größte Tui-Aktionärin. Niemand weiß, was sie mit den wegen des Kriegs eingefrorenen Anteilen einmal anfangen kann und will. Dass Sebastian Ebel den Kurs in seiner Amtszeit auf alte Höhen hieven kann, gilt als höchst unwahrscheinlich. Dazu wäre wohl auch ein mittleres Wunder nötig, ersatzweise eine komplette Neuausrichtung des Konzerns. Kein typisches Szenario für Ebel. "Sebastian ist ein Kaufmann und Optimierer", meint ein alter Mitstreiter, "aber kein Visionär." Der Neue erscheint in diesem Licht als ein Mann des Übergangs. Für Radikalumbauten kommt wohl eher ein Vorstandskollege infrage: Peter Krueger (46). Er kam Mitte 2017 von der Deutschen Bank, zunächst als Investorenbetreuer, seit 2021 als Strategievorstand. Parallel zu Ebel wurde auch er befördert und managt jetzt zusätzlich den Bereich Holiday Experiences, was den profitablen Kern des Unternehmens meint: Hotels, Kreuzfahrtschiffe, Ausflugs- und Erlebnisgeschäft. Als gelernter Investmentbanker kennt Krueger gewiss die einschlägigen Kniffe, um welke Konzerne chirurgisch zu verjüngen und ihnen neue Perspektiven zu verschaffen. Mehr zum Thema Reisekonzern: Tui mit erstem operativem Gewinn seit Corona-Pandemie Tui mit erstem operativem Gewinn seit Corona-Pandemie Staatshilfe: Tui leitet Rückzahlung der Corona-Hilfen ein Tui leitet Rückzahlung der Corona-Hilfen ein IT-Chef geht: Tui baut den Vorstand um Tui baut den Vorstand um
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:33 Uhr
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Spaßboot: Die Kreuzfahrtsparte – hier ein Dampfer der "Mein Schiff"-Flotte – gehört zu den Top-Performern der Tui. Leider fallen die meisten Divisionen dagegen ab. Foto: Carolin Otersen / TUI Cruises Neues Spitzenpersonal jedoch wird die engen Grenzen kaum dehnen, die dem ramponierten Konzern gesetzt sind. Die Schuldenlast dürfte zum Ende des Jahres netto wieder über 4 Milliarden Euro liegen. Womöglich noch für viele Jahre wird fast jeder freie Euro in die Schuldentilgung fließen. Für Investitionen und Marketingoffensiven bleibt da nicht viel übrig. Wie eng es noch vor wenigen Monaten war, zeigt drastisch die Weigerung der Banken im ersten Halbjahr, Tui Geld zu leihen, um sich gegen Währungsrisiken abzusichern. Jetzt schlägt der hohe Dollarkurs brutal durch, beim Kerosintanken ebenso wie bei vielen Geschäften außerhalb Europas, etwa in der Dominikanischen Republik. Mittlerweile könnte Tui wieder hedgen, doch jetzt ist es eigentlich zu spät. Spanische Stütze: Die Daueraktionärin Carmen Riu hält Tui die Treue – vor allem wegen der gemeinsamen Hotels Spanische Stütze: Die Daueraktionärin Carmen Riu hält Tui die Treue – vor allem wegen der gemeinsamen Hotels Foto: Bela Adler Das überraschend gute Sommergeschäft – die Leute wollten nach zwei Jahren Corona-Bremse wieder raus – hat erst mal Entlastung gebracht, womöglich aber nur vorübergehend. Die gesamte europäische Touristik bibbert vor dem Winter. Die Inflation und die gewaltigen Energiekosten verunsichern die potenziellen Kundinnen und Kunden. Sollten sie beim Urlaub auf Abwarten umschalten und die zur Jahreswende üblichen Frühbuchungen damit ausbleiben, könnte es schon bald wieder eng werden für Tui. "Die Bilanz der Tui bleibt angespannt, trotz der operativen Erholung und der Betriebskapitalzuflüsse", konstatiert eine Analyse der Berenberg Bank von Mitte Oktober – und trifft damit den Tenor der Finanzgemeinde. Noch immer dominieren Verkaufsempfehlungen das Bild. Günstigstes Urteil der Auguren: Halten! Schlechte Aussichten für die gebeutelten Eigentümer; zumal auch noch die Staatshilfe den Kurs belastet. Der Bund könnte die stille Beteiligung bei Bedarf für einen Euro pro Aktie in ein Aktienpaket wandeln – und hielte dann bis zu 25 Prozent plus eine Aktie, die über kurz oder lang auf dem Markt landen würden.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:33 Uhr
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Zudem gibt es Zweifel an der Schlagkraft der IT-Abteilung des Alttouristikers. Die scheint Ebel zu teilen. Er hat harte Konsequenzen gezogen. Schon in seinem ersten Monat als Konzernchef servierte er IT-Vorstand Frank Rosenberger (54) ab – aus nachvollziehbaren Gründen, wie Insider meinen. Rosenberger, der ebenfalls von Vodafone kam und zu den Günstlingen von Fritz Joussen zählt, habe in seinem Ressort viel zu wenig zustande gebracht. Unter seiner Ägide versandete das Projekt, online auch außerhalb des angestammten Terrains Reisen zu verkaufen, etwa in Brasilien. Und die eifrig propagierte Blockchain-Technologie blieb eine Marketingfloskel. Gescheitert auch das Vorhaben "Bed Swapping", bei dem freie Betten in Tui-Hotels immer an die Landesgesellschaft gehen sollten, die aktuell die höchsten Preise aufrufen kann. Rosenberger managte den Plan zu Tode. Sebastian Ebel hat das IT-Ressort erst mal selbst übernommen. Das passt zu seiner kolportierten Neigung, Kompetenzen zu horten. Es könnte aber auch Teil eines Machtspiels sein. Jetzt fällt die pauschale Ausrede vieler Führungskräfte weg, die IT sei am eigenen Misserfolg schuld – der Chef weiß schließlich künftig, wie es an der Digitalfront wirklich zugeht. Insider sehen zwei weitere Wackelkandidaten. Zum einen Marketingvorstand Erik Friemuth (55), der auch im Hotelbereich mitmischt. Er zählt ebenfalls zum Vodafone-Klüngel, zu dem Ebel jetzt augenscheinlich auf Distanz geht. Zum anderen könnte es auf Sicht den Engländer David Burling (54) treffen, im Vorstand verantwortlich für das Veranstaltergeschäft und die fast 140 Flugzeuge der Gruppe. Gegen ihn spricht besonders die Performance in Großbritannien. Dort droht Tui die Marktführerschaft an Jet2holidays zu verlieren, einen überaus agilen Ferienflieger mit angeschlossenem Reiseveranstalter. Auch andere Emporkömmlinge wie Loveholidays oder das erfolgreiche Portal On the Beach bedrängen den britischen Tui-Ableger. Spaßboot: Die Kreuzfahrtsparte – hier ein Dampfer der "Mein Schiff"-Flotte – gehört zu den Top-Performern der Tui. Leider fallen die meisten Divisionen dagegen ab.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:32 Uhr
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Seine zweite Reformidee klingt fast aufrührerisch: Aus Tui soll eine Art Mini-Booking werden. Der Reisedino will künftig im Handel mit Komponenten aufdrehen: Hotelübernachtungen, und die nicht nur in Ferienregionen. Dazu Mietwagen sowie Ausflüge und Tickets für Sehenswürdigkeiten aller Art. Starten soll der Wandel zum Alleshändler in einigen Monaten in Skandinavien, in Preis und Anmutung angeblich ähnlich wie das große Vorbild Booking.com. Zwar ist noch offen, unter welcher Marke das neue Angebot zunächst laufen wird. Langfristig aber will Ebel aufs Ganze gehen: Die Hauptmarke selbst – Tui – soll zum Komplettanbieter für alle Gelegenheiten mutieren. "Damit können wir den Kundinnen und Kunden nicht nur alle zweieinhalb Jahre was verkaufen", frohlockt Ebel, "sondern jeden Monat." Außerdem sieht er im Handel mit Einzelteilen einen Weg, um neue Kundengruppen zu gewinnen, die Tui sonst ignorieren. Der CEO hält seine Agenda für fundamental: "Das ist ein echter, harter Transformationsprozess", versichert er. Das Echo der Fachwelt indes fällt verhalten aus. "Dynamic Packaging ist grundsätzlich nichts Neues, und auch Tui nutzt es schon länger", sagt ein Berater, der anonym bleiben will, um sich die Geschäfte mit den Hannoveranern nicht zu verderben. "Ich glaube nicht, dass hier mit revolutionären Ergebnissen zu rechnen ist." Skeptisch sehen Kundige auch die Aussichten, Booking & Co bedeutende Marktanteile abzunehmen. Der Weltmarktführer scheint uneinholbar voraus, und das nicht nur beim Börsenwert.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:31 Uhr
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In seinen patzigen Rückzügen kommt eine hochemotionale Seite zum Vorschein, die bei kühlen Zahlenmenschen selten ist. Ebel lebt sie vornehmlich außerhalb des Berufs aus, etwa als Funktionär seines Heimat- und Herzensvereins Eintracht Braunschweig, derzeit in der 2. Bundesliga. 2007 übernahm er bei den "Löwen" das Präsidentenamt und stemmte die Sanierung des prekär verschuldeten Klubs. Der ist ihm bis heute dankbar und kürte den Retter vor zwei Jahren zum Ehrenpräsidenten. Ein Renommee, das er sich bei Tui noch verdienen muss. Dort setzt er sich – allen Festreden zum Trotz – gleich von seinem Vorgänger ab. Joussen suggerierte stets, er sei allein ein Opfer der Pandemie und nicht auch eigener Fehler. Ebel hingegen macht intern deutlich, dass es für Tui keinesfalls reicht, zu den Vor-Corona-Verhältnissen zurückzukehren. "Wir haben natürlich Druck, uns zu verändern", bekennt er. Das klassische Reiseveranstaltermodell habe "wahrscheinlich beschränktes Wachstumspotenzial". Eine diplomatische Umschreibung für: So sind wir nicht zukunftsfähig! Der Neue sieht vor allem zwei Ansatzpunkte für bessere Zeiten. Massiv will er das sogenannte Dynamic Packaging ausbauen. Statt mit langem Vorlauf Hotelzimmer und Flüge einzukaufen und sie dann im Paket zu vermarkten, sollen die angebotenen Reisen immer häufiger spontan entstehen, zu Tagespreisen. "Der Markt für dynamisches Paketieren ist genauso groß wie der Markt für traditionell produzierte Pauschalreisen", erläutert Ebel, "aber wir haben dieses Potenzial bisher viel zu wenig genutzt." Laut Ebel bietet dynamisches Paketieren attraktive Margen, und das praktisch risikolos, denn eigene Vorleistungen sind überflüssig.
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