UNIPER Forum: Community User: Applefan

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Frontsohn, 31.07.2022 23:37 Uhr
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Ich kauf bei 40 ein
darklord
darklord, 01.08.2022 3:50 Uhr
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https://amp2.handelsblatt.com/unternehmen/energie/gasversorger-rettungspaket-der-bundesregierung-fuer-uniper-steht/28541176.html
KYRIOS
KYRIOS, 01.08.2022 6:19 Uhr
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ROUNDUP/Gaskrise: Erstes Steinkohlekraftwerk kehrt an den Markt zurück Datum: 06:02 Uhrzeit: 01.08.2022 BONN/HOHENHAMELN (dpa-AFX) - Als Ersatz für Strom aus Erdgas steht das erste Steinkohlekraftwerk aus der Reserve vor dem Neustart. Es handelt sich um das Kraftwerk Mehrum im niedersächsischen Hohenhameln (Landkreis Peine) zwischen Hannover und Braunschweig, das dem tschechischen Energiekonzern EPH gehört. Es sei bislang die einzige "Marktrückkehr" eines Kraftwerks, die der Bundesnetzagentur angezeigt worden sei, teilte die Behörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Seit 14. Juli erlaubt eine Verordnung, dass Steinkohlekraftwerke aus der sogenannten Netzreserve wieder in Betrieb gehen können, um Erdgas einzusparen. Im Juni lag der Erdgas-Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland laut Bundesnetzagentur bei 11,2 Prozent. Um die Stromerzeugung aus Gas entwickelte sich am Wochenende eine Kontroverse innerhalb der Bundesregierung. Finanzminister Christian Lindner forderte, diese zu stoppen. "Wir müssen daran arbeiten, dass zur Gaskrise nicht eine Stromkrise kommt", sagte der FDP-Vorsitzende der "Bild am Sonntag". "Deshalb darf mit Gas nicht länger Strom produziert werden, wie das immer noch passiert." In Richtung des Bundeswirtschaftsministers sagte Lindner: "Robert Habeck hätte die gesetzliche Ermächtigung, das zu unterbinden." Es spreche vieles dafür, die restlichen Kernkraftwerke nicht abzuschalten, "sondern nötigenfalls bis 2024 zu nutzen". Ein Sprecher Habecks wies darauf hin, dass ein völliger Verzicht auf Gas im Stromsektor zur Stromkrise und Blackouts führe. "Es gibt systemrelevante Gaskraftwerke, die mit Gas versorgt werden müssen. Bekommen sie kein Gas, kommt es zu schweren Störungen. Das ist leider die Realität der Stromsystems, die man kennen muss, um die Versorgungssicherheit herzustellen." Da, wo Gas aber in der Stromerzeugung ersetzt werden könne, solle es ersetzt werden - und daran werde längst mit Hochdruck gearbeitet. Das Kraftwerk Mehrum befindet sich seit Anfang Dezember 2021 in der Reserve, wie die Kaufmännische Leiterin der Betreibergesellschaft, Kathrin Voelkner, der dpa sagte. "Wir haben die Rückkehr an den Strommarkt erklärt. Wir gehen davon aus, dass wir kurzfristig ans Netz zurückkehren." Das Kraftwerk hat eine Nettoleistung von 690 Megawatt. 2018 erzeugte es so viel Strom, dass damit theoretisch mehr als eine halbe Million Musterhaushalte mit Strom versorgt werden konnten. Über die geplante Rückkehr von Mehrum an den Strommarkt hatte zuvor die "Braunschweiger Zeitung" berichtet.
KYRIOS
KYRIOS, 01.08.2022 6:19 Uhr
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Die Verordnung der Bundesregierung erlaubt den Stromverkauf aus Reservekraftwerken, die mit Steinkohle oder Öl befeuert werden, bis Ende April 2023. Das Wiederanfahren für mehrere Monate ist für Kraftwerksbetreiber wirtschaftlich interessant, weil die Strom-Großhandelspreise derzeit hoch sind. Gleichzeitig ist ausreichend Steinkohle auf dem Weltmarkt vorhanden. Mit der Maßnahme soll Erdgas aus dem Strommarkt verdrängt werden. Wieder mehr Strom verkaufen will auch der Essener Energiekonzern Steag. Man habe die "feste Absicht", mit 2300 Megawatt Erzeugungsleistung in den Markt zurückzukehren, sagte Unternehmenssprecher Markus Hennes. Darin enthalten sind zwei Blöcke im Saarland, die bereits in der Reserve sind, und zwei weitere Blöcke im Saarland und in Nordrhein-Westfalen, die Ende Oktober eigentlich stillgelegt werden sollten. Hürden sieht die Steag noch bei der finanziellen Absicherung der großen Kohlevorräte, die laut Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz (EKBG) vorliegen müssen, und bei der Transportlogistik. So seien die Kapazitäten auf Schiff und Schiene derzeit begrenzt. Auch das Düsseldorfer Energieunternehmen Uniper prüft die Rückkehr seiner Reserveanlagen mit einer Leistung von insgesamt mehr als 2000 Megawatt in den Markt. Noch sei aber keine Entscheidung gefallen, sagte Sprecher Oliver Roeder. "Leider kann auch momentan nicht gesagt werden, wann es zu einer Entscheidung kommt, da unter anderem noch technische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Probleme zu lösen sind." Der Karlsruher Energiekonzern EnBW will seine fünf Reservekraftwerke nicht zurück an den Markt bringen, da sie aus Altersgründen nicht mehr ununterbrochen laufen könnten. Unabhängig von den EKBG-Sonderregelungen will das Unternehmen vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs und der aktuellen Entwicklung auf dem Gasmarkt jetzt aber einen Kohleblock in Karlsruhe mindestens bis Ende des Winters 2023/24 weiterlaufen lassen. Ursprünglich wollte EnBW im Zuge des Kohleausstiegs diesen Block im Sommer 2022 zur Stilllegung anmelden. Neben der bereits gültigen Verordnung für Steinkohle- und Öl-Kraftwerke wird für Anfang Oktober auch eine Verordnung für das Wiederanfahren von bereits stillgelegten Braunkohlekraftwerken vorbereitet. Hinzu kommt eine Gaseinsparverordnung, die die unnötige Verstromung von Erdgas verhindern soll. "Die Verordnung wird aktuell vorbereitet und tritt dann in Kraft, wenn sich abzeichnet, dass noch mehr Gas bei der Stromerzeugung eingespart werden muss", hatte das Wirtschaftsministerium am 21. Juli mitgeteilt./tob/DP/mis Quelle: dpa-AFX
j
janmarsalek1, 31.07.2022 23:22 Uhr
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Uniper geht Richtung 26€
H
Haendler, 31.07.2022 17:42 Uhr
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Bei 26 Cent für Neukunden... Wird die Flucht vom Gas weg zu gehen eindeutig vorhanden sein. Jeder der Glaub Gasimporte zu so hohen Preisen geht weiter... Der irrt wohl. Die Industrie wird die Koffer packen. https://interaktiv.waz.de/gasspeicher-deutschland-gas-monitor/

26 Cent?wo muss man das bezahlen?
P
Peterpepo, 31.07.2022 17:06 Uhr
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Bei 26 Cent für Neukunden... Wird die Flucht vom Gas weg zu gehen eindeutig vorhanden sein. Jeder der Glaub Gasimporte zu so hohen Preisen geht weiter... Der irrt wohl. Die Industrie wird die Koffer packen. https://interaktiv.waz.de/gasspeicher-deutschland-gas-monitor/
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Peterpepo, 31.07.2022 17:04 Uhr
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https://interaktiv.waz.de/gasspeicher-deutschland-gas-monitor/
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 31.07.2022 16:34 Uhr
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Alg 2 Empfänger sollte die jahrelange Belohnung die sie bereits erhalten haben damit bewusst gemacht werden in dem sie die Heizkosten selber bezahlen. Von eigens erwirtschafteten Geld.
KYRIOS
KYRIOS, 31.07.2022 16:11 Uhr
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Denkbar wäre, Empfänger von Arbeitslosengeld II zu belohnen, wenn sie Energie einsparen, so Dürr. "Wer weniger Gas verbraucht als in den vergangenen Jahren, könnte einen Teil der eingesparten Heizkosten als Zuschuss ausgezahlt bekommen." Er unterstützt damit einen Vorschlag des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Lukas Köhler. Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner hatte für das kommende Jahr eine Steuersenkung für Geringverdiener und die "arbeitende Mitte" in Aussicht gestellt. Er hatte sich zudem offen gezeigt für eine deutliche Erhöhung der Pendlerpauschale ab dem kommenden Jahr. Teile der Koalitionspartner SPD und Grüne fordern eine Übergewinnsteuer. Die SPD-Vorsitzende Esken sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", es sei "nicht hinzunehmen, dass Energiekonzerne Krisengewinne einfahren in einer Zeit, in der der Staat Gasversorger mit einer solidarischen Preisumlage stabilisiert oder gar mit Steuergeldern". Das werde zu Recht als große Ungerechtigkeit empfunden. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Um den sozialen Frieden in Deutschland zu sichern, müssen wir zielgenau unterstützen und entlasten. Diese Unterstützung gibt es nicht zum Nulltarif, wir alle müssen unseren Teil beitragen. Das gleiche gilt umso mehr für Stromkonzerne, die derzeit satte Über-Gewinne machen." Verschiedene europäische Länder hätten Lösungen entwickelt, um die Lasten gerechter zu verteilen. "In Deutschland brauchen wir ähnliche Instrumente." Auch Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte sich offen für eine Übergewinnsteuer gezeigt. Der Paritätische Gesamtverband zeigte sich verärgert über die Gasumlage. "Es kann nicht angehen, dass Krisengewinner nunmehr auch noch von jedem Einkaufsrisiko freigestellt werden", sagte der Hauptgeschäftsführer des Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er wies auf hohe Gewinne beim Gasversorger Wintershall Dea sowie beim Energiekonzern RWE hin. Schneider plädierte für eine "Übergewinnsteuer für Unternehmen, die mit Krieg und Krisen außergewöhnlich hohe Erträge erwirtschaftet haben und weiter erwirtschaften". Wissenschaftliche Berater Lindners dagegen raten "dringend" von einer Übergewinnsteuer ab. Sie würde zu "willkürlichen Belastungen und Verzerrungen" führen, heißt es in einer Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium, welche der dpa am Sonntag vorlag: "Insbesondere für die Innovationskraft einer Ökonomie kann eine Übergewinnsteuer fatal sein."/hoe/DP/he Quelle: dpa-AFX
KYRIOS
KYRIOS, 31.07.2022 16:11 Uhr
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Die Ampel, die Gasumlage und die soziale Frage - der Druck steigt Datum: 14:18 Uhrzeit: 31.07.2022 BERLIN (dpa-AFX) - Ab Herbst kommen auf Millionen von Gaskunden wegen einer staatlichen Umlage zusätzliche Preiserhöhungen zu - der Druck auf die Bundesregierung für weitere Entlastungen wächst. Sozialverbände warnen, viele Menschen könnten die höheren Lasten nicht mehr tragen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken kündigte einen neuen Anlauf zur Einführung einer Übergewinnsteuer für Unternehmen mit krisenbedingt hohen Gewinnen an. Die FDP lehnt eine solche Steuer ab. Sie schlug vor, Hartz-IV-Empfänger zu belohnen, wenn sie Energie einsparen. Wegen der Gas-Umlage, die ab Oktober kommen soll, werden Firmen und Privathaushalte um voraussichtlich mehrere hundert Euro pro Jahr zusätzlich belastet. Die Umlage soll Gasversorgern wie Uniper zugute kommen, die zu hohen Preisen Ersatz für ausbleibende Gasmengen aus Russland kaufen müssen. Dazu kommt, dass marktgetriebene drastische Preissteigerungen ohnehin schrittweise die Kunden erreichen. Die Bundesregierung hatte bei der Verkündung der Umlage weitere Entlastungen angekündigt. Zu Beginn kommenden Jahres soll es eine Wohngeldreform geben, der Kreis der Berechtigten soll ausgeweitet werden. Ebenfalls zum 1. Januar 2023 soll ein Bürgergeld kommen, welches das bisherige Hartz IV-System ablösen soll. In der Koalition sind aber die genauen Konditionen noch umstritten. Die Regierung will außerdem Kündigungsschutzregeln überprüfen, so dass überforderten Mietern der Mietvertrag oder Energiekunden der Liefervertrag nicht gekündigt werde. Die Frage aber ist, ob die angekündigten Entlastungen zu spät kommen. Die Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Ramona Pop, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es sei ein Entlastungspaket für einkommensschwache Haushalte notwendig, bis die Gasumlage komme: "Am wichtigsten ist schnelles Handeln: Wenn die Gasumlage kommt, muss das Hilfspaket stehen." Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, warnte: "Mehrkosten in Höhe von mehreren Hundert Euro für Gas stürzen ärmere Privathaushalte in den Ruin. Viele Menschen mit kleinen Einkommen oder ärmere Rentnerinnen und Rentner wissen schon jetzt nicht, wovon sie ihre Einkäufe bezahlen sollen." Deshalb müsse das Wohngeld dringend eine Heizkostenpauschale enthalten. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sagte der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt: "Die soziale Arithmetik hat die Ampel-Regierung derzeit kaum im Blick. Grund ist vor allem die Blockade der FDP." FDP-Fraktionschef Christian Dürr stellte weitere Entlastungen in Aussicht. "Wenn die Energiekosten hochgehen, müssen wir gegensteuern. Wir dürfen die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht sehenden Auges in die Preisfalle tappen lassen", sagte er der dpa.
darklord
darklord, 30.07.2022 18:29 Uhr
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So nun bekommt Lettland auch nichts mehr, dann bleibt ja mehr für uns übrig. Bitte baut die Turbinen um😂
G
Gast-758561000, 30.07.2022 17:07 Uhr
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Wird schon noch kommen wenn der Habeck und Kollegen aus ihrem Traum aufwachen, zuerst sind aber die Kern und kohlekraftwerke dran, die Vernunft siegt am Ende immer. Immerhin können sich die grünen damit schmücken ihre eigenen Fehler rückgängig zu machen, bis auf das Thema Waffenlieferungen in kriegsgebiete
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