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Vorwerk WKN: A255F1 ISIN: DE000A255F11 Forum: Aktien User: Traumtänzer90
66,65
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18:58:03 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Friedrich Vorwerk Group
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Kommentare 2.594
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boriso4,
18. Mai 12:50 Uhr
0
Da werden sich die Jugchen aber die Augen reiben wenn sie sich ihr Depot ansehen😂. Nun aber erstmal abwarten. Unsere Regierung tikt im Moment nicht richtig...... Wer will schon Drähte über sein Haus haben. Da wird es erstmal eine Klagewelle geben. Der Ausbau wird sich noch weiter verzögern.
Eine vernünftige Regierung ist in Deutschland nicht mehr möglich leider, ist schon etwas tragisch.
b
boriso4,
18. Mai 12:43 Uhr
0
glaube nicht, dass es noch weiter runtergeht, wenn dann seitwärts
A
Aktienfreund65,
13. Mai 21:04 Uhr
0
Friedrich Vorwerk Aktie: Berenberg 110 Euro gegen Jefferies 65 Euro
Friedrich Vorwerk überzeugt operativ mit Rekordaufträgen, während Analysten uneins sind und die Aktie volatil bleibt.
Die Kernpunkte:
Auftragseingang mehr als verdoppelt
Analysten uneins: Kursziele zwischen 65 und 110 Euro
Nettoliquidität bleibt mit 232,7 Millionen Euro hoch
Umsatzprognose für 2026 bestätigt
Friedrich Vorwerk liefert gerade ein selten klares Bild: operativ stark, an der Börse aber weiter umstritten. Nach den Quartalszahlen schwankt die Aktie spürbar, während Analysten das Potenzial komplett unterschiedlich bewerten. Heute notiert das Papier bei 74,15 Euro und damit 4,44 Prozent fester.
Berenberg gegen Jefferies
Die Spannweite der Kursziele ist außergewöhnlich. Berenberg bestätigt die Kaufempfehlung und sieht die Aktie bei 110 Euro. Jefferies bleibt dagegen bei „Underperform“ und nennt 65 Euro als Ziel.
Der Unterschied ist kein Detail, sondern ein echter Bewertungsgraben. Berenberg verweist auf die operative Stärke, Jefferies auf politische, regulatorische und wetterbedingte Risiken. Die Aktie reagiert darauf mit hoher Nervosität. Auf Sieben-Tage-Sicht liegt sie noch 8,29 Prozent im Minus.
Auftragseingang treibt die Story
Im operativen Geschäft lief es zuletzt stark. Der Auftragseingang sprang im ersten Quartal auf 192,1 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 81,6 Millionen Euro. Der Auftragsbestand lag bei 1,074 Milliarden Euro.
Hinzu kommen die Anteile aus Arbeitsgemeinschaften. Dann steigt der Bestand auf 1,441 Milliarden Euro. Das gibt dem Unternehmen sichtbar Planungssicherheit für die nächsten Projekte.
Besonders wichtig bleibt das Segment Strom. Es macht rund 56 Prozent des Umsatzes aus. Genau dort profitiert Friedrich Vorwerk von dem Ausbau der Stromnetze und der Nachfrage rund um Wasserstoff-Infrastruktur.
Liquidität bleibt ein Pluspunkt
Auch die Bilanz wirkt weiter solide. Die Nettoliquidität lag Ende des ersten Quartals bei 232,7 Millionen Euro. Gegenüber dem Jahresende 2025 ist das etwas weniger, im Jahresvergleich bleibt der Puffer aber hoch.
Das verschafft Spielraum für Wachstum und mögliche Zukäufe. Gleichzeitig kann das Unternehmen Investitionen in Personal und Kapazitäten aus eigener Kraft stemmen. Diese finanzielle Stärke stützt die positive Sicht von Berenberg.
Blick auf Prognose und Termine
Der Vorstand hat die Jahresprognose bestätigt. Für 2026 peilt das Unternehmen einen Umsatz zwischen 730 und 780 Millionen Euro an. Im ersten Quartal kletterte die EBITDA-Marge bereits auf 22,8 Prozent.
Kurzfristig bleibt die Aktie technisch angespannt. Sie notiert unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 76,38 Euro und klar unter der 200-Tage-Linie bei 81,82 Euro. Der RSI von 86,1 signalisiert zudem eine überhitzte Lage.
Am Monatsende könnte neuer Gesprächsstoff dazukommen. Im Mai nimmt Friedrich Vorwerk an der Berenberg European Conference teil, im Juni folgt die Hauptversammlung. Dann dürfte sich zeigen, wie das Management die nächsten Wachstumsimpulse und den Wechsel hin zu Freileitungs-Projekten einordnet.
A
Aktienfreund65,
13. Mai 16:12 Uhr
0
BERENBERG stuft Friedrich Vorwerk auf 'Buy'
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Friedrich Vorwerk nach Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen habe ein robustes Zahlenwerk vorgelegt, schrieb Lasse Stueben in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Jede Kursschwäche im Zusammenhang mit dem novellierten deutschen Gesetz über unterirdische Kabel stelle eine Kaufgelegenheit dar./rob/edh/ck
Veröffentlichung der Original-Studie: 12.05.2026 / 17:34 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
Die Friedrich Vorwerk Group Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +7,37 % und einem Kurs von 75,75EUR auf Tradegate (13. Mai 2026, 15:54 Uhr) gehandelt.
b
bile,
13. Mai 9:01 Uhr
0
Seh ich auch so, ich bleib dabei.
AssetFranz,
13. Mai 7:51 Uhr
2
Und selbst wenn die Bundesregierung sich für Überland entscheidet ist das in meinen Augen nicht der Weltuntergang für Friedrich. Die Großprojekte laufen bereits und die Auftragsbestände sind top. Selbst bei Überland braucht man ja immer noch die Übergabepunkte und lokale Anbindung an die Verteilernetze. punkte. Und die anderen Segmente darf man nicht vergessen. Der Aufbau des Gas und Wasserstoff Kernnetztes ist am laufen und da baut sich ein gigantischer Markt auf. Ich werde zu den Kursen weiter nachkaufen.
undweg,
13. Mai 2:39 Uhr
0
Da werden sich die Jugchen aber die Augen reiben wenn sie sich ihr Depot ansehen😂. Nun aber erstmal abwarten. Unsere Regierung tikt im Moment nicht richtig...... Wer will schon Drähte über sein Haus haben. Da wird es erstmal eine Klagewelle geben. Der Ausbau wird sich noch weiter verzögern.
s
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Robin1001,
12. Mai 16:30 Uhr
0
short eingedeckt zu 71,80 . WOW
R
Robin1001,
12. Mai 16:28 Uhr
0
ein Mega Short heute - Tradegate minus 14% !!! Wahnsinn
b
bile,
12. Mai 16:19 Uhr
0
Ich würde auch erstmal abwarten, das muss ja erst noch durch den Bundesrat und in den Ländern gibt es Widerstand...
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/stromnetz-sind-erdkabel-besser-als-ihr-ruf-studie-kritisiert-gesetzentwurf/100219835.html
https://www.focus.de/earth/bald-wieder-monstertrassen-vor-der-haustuer-regierung-dreht-bei-erdkabeln-um_bc9a292d-13c4-4e60-8858-5e7bedd354fa.html
A
Aktienfreund65,
12. Mai 15:56 Uhr
0
Das Bundeskabinett hat am 29. April 2026 den Gesetzesentwurf zur Änderung des Bundesbedarfs- plangesetzes verabschiedet. Kern des Entwurfs ist die Aufnahme von 45 zusätzlichen Vorhaben in den Bundesbedarfsplan. Der Bundesbedarfsplan definiert, welche Leitungsprojekte für ein stabiles und leistungsfähiges Übertragungsnetz als notwendig gelten. Ein Großteil der neuen Vorhaben ent- fällt auf Wechselstromleitungen, hinzu kommen neue grenzüberschreitende Verbindungen sowie zwei neue Gleichstromprojekte. Zudem sieht der Gesetzesentwurf vor, dass neue Leitungen ab An- fang bzw. Mitte der 2030er ☝️Jahre grundsätzlich wieder als Freileitung realisiert werden sollen. Teil- abschnitte können unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin als Erdkabel errichtet werden, so- weit Freileitungen aus technischen Gründen nicht machbar sind oder eine Ausführung als Erdkabel kosteneffizienter ist. Der Gesetzesentwurf durchläuft nun das parlamentarische Verfahren und muss noch den Bundestag und Bundesrat passieren. Die weiterhin große Zahl an geplanten und bestehen- den Erdkabelprojekten sowie das mit dem Gesetzesentwurf adressierte neue Volumen bestätigen unsere positive Sicht auf die Marktentwicklung für FRIEDRICH VORWERK, auch wenn in Zukunft wieder mehr Freileitungen geplant werden.
h
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Robin1001,
12. Mai 15:30 Uhr
0
Luft bis Euro 71,6 - 72
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