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Parketthandel

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Wie wird die traditionelle Form des Börsenhandels genannt, bei dem Angebot und Nachfrage durch Zurufe und Handzeichen ins Gleichgewicht gebracht werden?

Parketthandel stellt die traditionelle Form der Börsengeschäfte dar. Die Börsenteilnehmer treffen sich, zu festgelegten Zeiten, an einer Präsenzbörse, wo sie Börsenhandel betreiben. Allerdings ist es lediglich zugelassenen Marktteilnehmern erlaubt, Handel auf dem Parkett zu betreiben. Eine besondere Bedeutung hat das gesprochene Wort (open outcry) beim Parketthandel. Wenn beispielsweise einem Verkaufsangebot verbal zugestimmt wird, ist diese Zusage rechtlich verbindlich. Es müssen keine schriftlichen Verträge ausgehandelt werden. Kommunikation geschieht bei den Präsenzbörsen nicht nur verbal. Es wird beispielsweise auch mit den Händen kommuniziert. Der Parketthandel verliert, durch das Aufkommen des Computerhandels, immer mehr an Bedeutung.