Haffner Energy SAS WKN: A3DEJR ISIN: FR0014007ND6 Versorger : Versorger - Erneuerbare Energien

Haffner Energy SAS Aktie
Geld 0,25550 (4.660 Stk) • Brief 0,25700 (4.660 Stk)
0,25625 EUR
+18,91 % +0,04075
6. Juli 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Marktkapitalisierung 43,9 Mio. EUR
KGV -0,38
Ergebnis je Aktie -0,14 EUR
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
k.A. HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.
Themen entdecken
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Gestern 15:46 Uhr

Schau dir den 5-Tages-Chart mal genau an! Die W-Formation (auch Doppelboden oder Double Bottom genannt) ist ein klassisches Umkehrmuster in der Charttechnik. Sie signalisiert das Ende eines Abwärtstrends und den Beginn eines neuen Aufwärtstrends. Das Muster besteht aus zwei Tiefs auf ähnlichem Niveau, die durch ein Zwischenhoch getrennt sind. https://live.euronext.com/en/product/equities/FR0014007ND6-ALXP

Ich investiere im Wesentlichen aufgrund von Fundamentaldaten, daher ist und bleibt Chart-Technik für mich Self-Fulfilling-Prophecy, aber wenn ich davon profitiere, immer gern.
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Gestern 14:58 Uhr

Volumen jetzt schon bei ~2 Millionen und es geht klar gen Norden. Der Markt scheint bullish auf H6 und Core100 zu sein: https://live.euronext.com/en/product/equities/FR0014007ND6-ALXP Und schlummern noch Indien, Kanada, Südkorea und Co. 🤞🐏

Schau dir den 5-Tages-Chart mal genau an! Die W-Formation (auch Doppelboden oder Double Bottom genannt) ist ein klassisches Umkehrmuster in der Charttechnik. Sie signalisiert das Ende eines Abwärtstrends und den Beginn eines neuen Aufwärtstrends. Das Muster besteht aus zwei Tiefs auf ähnlichem Niveau, die durch ein Zwischenhoch getrennt sind. https://live.euronext.com/en/product/equities/FR0014007ND6-ALXP
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Gestern 10:25 Uhr
Volumen jetzt schon bei ~2 Millionen und es geht klar gen Norden. Der Markt scheint bullish auf H6 und Core100 zu sein: https://live.euronext.com/en/product/equities/FR0014007ND6-ALXP Und schlummern noch Indien, Kanada, Südkorea und Co. 🤞🐏
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Sonntag 18:02 Uhr

Danke für's Teilen. SAF. Ein Hauptkatalysator für Haffner. Es braucht jetzt wirklich nur noch die H6-Validierung, dann wird es erstmal nur noch gen Norden gehen, natürlich mit börsenüblichen Rücksetzern, aber nicht mehr auf dem Niveau eines hochvolatilen Zockerpapieres 🤞🐏

Gern geschehen. Ja diesen Bezug zwischen Haffner und SAF meinte ich damit. Leg dir vielleicht auch noch ein paar LanzaTech (u.a. an LanzaJet ist LanzaTech zu fast 50% beteiligt) mit ins Depot, noch/wieder sind sie ziemlich günstig zu haben, glaube aber, dass sich das bald ändert.
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Sonntag 8:43 Uhr

✈️ Der nächste Aufschlag der Fluggesellschaften könnte nicht auf den Treibstoff, sondern auf CO₂-Emissionen entfallen. Auf Langstreckenfluggesellschaften könnten bis 2035 Kosten in Höhe von 127 Milliarden US-Dollar für CO₂-Zertifikate zukommen. Jahrelang behandelten Fluggesellschaften CO₂-Zertifikate wie jeden anderen Betriebsmittelbedarf: Verfügbar. Kalkulierbar. Bei Bedarf einfach zu beschaffen. Diese Annahme könnte sie nun teuer zu stehen kommen. Ein drohender Mangel an zulässigen CO₂-Zertifikaten im Rahmen des globalen Luftfahrtsystems CORSIA könnte die Preise bis 2035 von ihrem heutigen Niveau in Richtung 100 US-Dollar pro Tonne treiben – ein Anstieg um fast das Achtfache. Und die Auswirkungen sind ungleich verteilt. Besonders hart treffen könnte es Fluggesellschaften, deren Geschäftsmodell auf Langstreckenverbindungen basiert: ✈️ Emirates: bis zu 8 Mrd. US-Dollar ✈️ Qatar Airways: bis zu 6 Mrd. US-Dollar ✈️ United Airlines: bis zu 5 Mrd. US-Dollar Für Emirates entsprächen diese prognostizierten Kosten etwa einem Fünftel des für 2025 erwarteten operativen Umsatzes. Das ist nicht bloß ein Posten in der Bilanz. Das ist ein strategisches Problem. Warum dies über die Luftfahrt hinaus von Bedeutung ist Wenn CO₂-Zertifikate knapp werden, verhalten sie sich nicht mehr wie ein reines Instrument zur Einhaltung von Vorschriften, sondern wie ein Rohstoff, der unter Preisdruck steht. Fluggesellschaften sehen sich ohnehin mit einer schwierigen Gleichung konfrontiert: 🔹 Schwankende Kerosinpreise 🔹 Druck, wettbewerbsfähige Ticketpreise zu halten 🔹 Wachsende Umweltauflagen 🔹 Begrenztes Angebot an hochwertigen, zulässigen Kompensationsprojekten 🔹 Passagiere, die letztlich einen Teil der Kosten tragen könnten Die unbequeme Wahrheit? „CO₂-neutrales Wachstum“ funktioniert nur, wenn glaubwürdige Projekte zur CO₂-Entnahme und -Reduzierung im gleichen Tempo skaliert werden können wie die Emissionen. Aktuell steht die Nachfrage kurz vor dem Abflug. Das Angebot wartet womöglich noch am Gate. 🛫 Die Gewinner werden nicht zwangsläufig jene Fluggesellschaften sein, die über die größten finanziellen Mittel verfügen. Gewinnen werden vielmehr diejenigen, die sich frühzeitig hochwertige Zertifikate sichern, in nachhaltige Flugkraftstoffe investieren, Emissionen direkt an der Quelle reduzieren und die CO₂-Strategie als Kernkompetenz ihres Geschäftsmodells begreifen – und nicht als bloße Pflichtübung in letzter Minute. „Die Zukunft der Luftfahrt entscheidet sich nicht nur daran, wer weiter fliegt, sondern wer schneller dekarbonisiert.“ CO₂-Kosten wandern aus den Nachhaltigkeitsberichten direkt in die Finanzplanung auf Vorstandsebene. https://www.linkedin.com/posts/hyflux_airlines-brace-for-up-to-127bn-in-extra-activity-7477387867535843328-hJxc

Danke für's Teilen. SAF. Ein Hauptkatalysator für Haffner. Es braucht jetzt wirklich nur noch die H6-Validierung, dann wird es erstmal nur noch gen Norden gehen, natürlich mit börsenüblichen Rücksetzern, aber nicht mehr auf dem Niveau eines hochvolatilen Zockerpapieres 🤞🐏
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Samstag 23:01 Uhr
✈️ Der nächste Aufschlag der Fluggesellschaften könnte nicht auf den Treibstoff, sondern auf CO₂-Emissionen entfallen. Auf Langstreckenfluggesellschaften könnten bis 2035 Kosten in Höhe von 127 Milliarden US-Dollar für CO₂-Zertifikate zukommen. Jahrelang behandelten Fluggesellschaften CO₂-Zertifikate wie jeden anderen Betriebsmittelbedarf: Verfügbar. Kalkulierbar. Bei Bedarf einfach zu beschaffen. Diese Annahme könnte sie nun teuer zu stehen kommen. Ein drohender Mangel an zulässigen CO₂-Zertifikaten im Rahmen des globalen Luftfahrtsystems CORSIA könnte die Preise bis 2035 von ihrem heutigen Niveau in Richtung 100 US-Dollar pro Tonne treiben – ein Anstieg um fast das Achtfache. Und die Auswirkungen sind ungleich verteilt. Besonders hart treffen könnte es Fluggesellschaften, deren Geschäftsmodell auf Langstreckenverbindungen basiert: ✈️ Emirates: bis zu 8 Mrd. US-Dollar ✈️ Qatar Airways: bis zu 6 Mrd. US-Dollar ✈️ United Airlines: bis zu 5 Mrd. US-Dollar Für Emirates entsprächen diese prognostizierten Kosten etwa einem Fünftel des für 2025 erwarteten operativen Umsatzes. Das ist nicht bloß ein Posten in der Bilanz. Das ist ein strategisches Problem. Warum dies über die Luftfahrt hinaus von Bedeutung ist Wenn CO₂-Zertifikate knapp werden, verhalten sie sich nicht mehr wie ein reines Instrument zur Einhaltung von Vorschriften, sondern wie ein Rohstoff, der unter Preisdruck steht. Fluggesellschaften sehen sich ohnehin mit einer schwierigen Gleichung konfrontiert: 🔹 Schwankende Kerosinpreise 🔹 Druck, wettbewerbsfähige Ticketpreise zu halten 🔹 Wachsende Umweltauflagen 🔹 Begrenztes Angebot an hochwertigen, zulässigen Kompensationsprojekten 🔹 Passagiere, die letztlich einen Teil der Kosten tragen könnten Die unbequeme Wahrheit? „CO₂-neutrales Wachstum“ funktioniert nur, wenn glaubwürdige Projekte zur CO₂-Entnahme und -Reduzierung im gleichen Tempo skaliert werden können wie die Emissionen. Aktuell steht die Nachfrage kurz vor dem Abflug. Das Angebot wartet womöglich noch am Gate. 🛫 Die Gewinner werden nicht zwangsläufig jene Fluggesellschaften sein, die über die größten finanziellen Mittel verfügen. Gewinnen werden vielmehr diejenigen, die sich frühzeitig hochwertige Zertifikate sichern, in nachhaltige Flugkraftstoffe investieren, Emissionen direkt an der Quelle reduzieren und die CO₂-Strategie als Kernkompetenz ihres Geschäftsmodells begreifen – und nicht als bloße Pflichtübung in letzter Minute. „Die Zukunft der Luftfahrt entscheidet sich nicht nur daran, wer weiter fliegt, sondern wer schneller dekarbonisiert.“ CO₂-Kosten wandern aus den Nachhaltigkeitsberichten direkt in die Finanzplanung auf Vorstandsebene. https://www.linkedin.com/posts/hyflux_airlines-brace-for-up-to-127bn-in-extra-activity-7477387867535843328-hJxc
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Samstag 14:40 Uhr

Im franz. Forum spekuliert man, ob Haffner in Kürze eine Zusammenarbeit o.ä. mit einem Unternehmen Aether Fuels verkünden könnte. Hab grade mal gegoogelt, das scheint ein US-Unternehmen mit Fokus auf SAF zu sein. Wie man darauf kommt, dass H. und A. zusammenarbeiten könnten, habe ich aber nicht so recht durchschaut. Auch habe ich im franz. Forum schon öfter von einer möglichen Zusammenarbeit mit dem franz. Unternehmen 2CRSI gelesen, angeblich soll es da bereits Kontakte zwischen beiden geben und diese räumlich sehr nahe beieinander firmieren. Vermutlich alles reine Spekulation in Haffner-typisch nachrichtenarmen Zeiten...

Ja, die Leute versuchen das "News-Vakkum', bis zur H6-Zulassung und einem Core100-Update, irgendwie zu füllen. Ich halte es für möglich, dass wir noch im Juli/August nen Kurs von ≥0,30€ und ≥0,40€ sehen werden 🤞🐏
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Samstag 14:31 Uhr
Im franz. Forum spekuliert man, ob Haffner in Kürze eine Zusammenarbeit o.ä. mit einem Unternehmen Aether Fuels verkünden könnte. Hab grade mal gegoogelt, das scheint ein US-Unternehmen mit Fokus auf SAF zu sein. Wie man darauf kommt, dass H. und A. zusammenarbeiten könnten, habe ich aber nicht so recht durchschaut. Auch habe ich im franz. Forum schon öfter von einer möglichen Zusammenarbeit mit dem franz. Unternehmen 2CRSI gelesen, angeblich soll es da bereits Kontakte zwischen beiden geben und diese räumlich sehr nahe beieinander firmieren. Vermutlich alles reine Spekulation in Haffner-typisch nachrichtenarmen Zeiten...
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Donnerstag 14:44 Uhr

Ich hatte eigentlich erwartet, über SAF zu sprechen … doch wir erörterten auch ausführlich das Thema Rechenzentren. Am Dienstag hatte ich das Vergnügen, mit Jean-Marc Roze, dem Präsidenten des Departements Marne – in Begleitung seines Stabschefs George-Philip Chartier und des Direktors für Straßen und Mobilität, Frédéric Deprez – zu Mittag zu essen und dabei den Fortschritt des SAF-Projekts in Paris-Vatry zu besprechen. Dieses Projekt, das auf einem direkt an den Flughafen Vatry angrenzenden Gelände – im Besitz des Departements Marne – geplant ist, stellt eine strategische Initiative dar, die die Zukunft der Region prägen wird. Ziel ist es, starke Synergien mit dem Flughafenbetrieb zu schaffen, landwirtschaftliche Reststoffe, die derzeit kaum oder nur unzureichend genutzt werden, nachhaltig zu verwerten sowie Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Departement Marne und der gesamten Region Grand Est zu generieren. Das Departement Marne ist das führende Agrardepartement Frankreichs, sowohl hinsichtlich der landwirtschaftlichen Nutzfläche als auch des Produktionsvolumens. Die Region Grand Est ist die wichtigste Getreideanbauregion des Landes und verfügt über ein außergewöhnliches Potenzial zur Nutzung landwirtschaftlicher Restbiomasse, ohne dabei auf forstwirtschaftliche Biomasse zurückgreifen zu müssen. Natürlich kam auch ein weiteres Thema zur Sprache: Rechenzentren. Dank entscheidender Standortvorteile stößt der Standort Vatry auf großes Interesse für die Ansiedlung solcher Infrastrukturen. Die größte verbleibende Herausforderung ist die Verfügbarkeit von hochsicherem, CO2-armem Strom, der auch als Notstromreserve dienen kann. Genau hier bieten die von Haffner Energy entwickelten Technologien eine meiner Ansicht nach konkurrenzlose Lösung. Durch die Nutzung reichlich vorhandener, bislang kaum genutzter landwirtschaftlicher Reststoffe ermöglichen diese Systeme die Erzeugung von grundlastfähigem, CO2-armem Strom, der die derzeit begrenzten Netzkapazitäten ergänzen und zugleich als Notstromreserve fungieren kann. Seit der Gründung im Jahr 1993 hat Haffner Energy 40 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 600 MW im Bereich Biomasseenergie realisiert, die vorwiegend der Stromerzeugung dienen. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist der Unternehmenssitz von Haffner Energy im Departement Marne, der von der engagierten Unterstützung sowohl des Departements als auch der Region Grand Est getragen wird. Diese Verknüpfung von Energiesouveränität und Energiewende, der Nutzung lokaler Ressourcen, nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF) und digitaler Infrastruktur eröffnet sowohl unseren Regionen als auch Haffner Energy bedeutende Chancen. Rechenzentren stellen einen rasant wachsenden Markt dar, der aktuell sogar noch schneller expandiert als der Sektor für nachhaltige Flugkraftstoffe. Mein Dank gilt Jean-Marc Roze, seinen engsten Mitarbeitern und dem gesamten Team des Departements Marne für die Qualität unserer Gespräche, ihr Vertrauen und ihr Engagement. https://www.linkedin.com/posts/activity-7478407029376716801-r528

Top 🤞🐏👍
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Donnerstag 14:31 Uhr
Ich hatte eigentlich erwartet, über SAF zu sprechen … doch wir erörterten auch ausführlich das Thema Rechenzentren. Am Dienstag hatte ich das Vergnügen, mit Jean-Marc Roze, dem Präsidenten des Departements Marne – in Begleitung seines Stabschefs George-Philip Chartier und des Direktors für Straßen und Mobilität, Frédéric Deprez – zu Mittag zu essen und dabei den Fortschritt des SAF-Projekts in Paris-Vatry zu besprechen. Dieses Projekt, das auf einem direkt an den Flughafen Vatry angrenzenden Gelände – im Besitz des Departements Marne – geplant ist, stellt eine strategische Initiative dar, die die Zukunft der Region prägen wird. Ziel ist es, starke Synergien mit dem Flughafenbetrieb zu schaffen, landwirtschaftliche Reststoffe, die derzeit kaum oder nur unzureichend genutzt werden, nachhaltig zu verwerten sowie Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Departement Marne und der gesamten Region Grand Est zu generieren. Das Departement Marne ist das führende Agrardepartement Frankreichs, sowohl hinsichtlich der landwirtschaftlichen Nutzfläche als auch des Produktionsvolumens. Die Region Grand Est ist die wichtigste Getreideanbauregion des Landes und verfügt über ein außergewöhnliches Potenzial zur Nutzung landwirtschaftlicher Restbiomasse, ohne dabei auf forstwirtschaftliche Biomasse zurückgreifen zu müssen. Natürlich kam auch ein weiteres Thema zur Sprache: Rechenzentren. Dank entscheidender Standortvorteile stößt der Standort Vatry auf großes Interesse für die Ansiedlung solcher Infrastrukturen. Die größte verbleibende Herausforderung ist die Verfügbarkeit von hochsicherem, CO2-armem Strom, der auch als Notstromreserve dienen kann. Genau hier bieten die von Haffner Energy entwickelten Technologien eine meiner Ansicht nach konkurrenzlose Lösung. Durch die Nutzung reichlich vorhandener, bislang kaum genutzter landwirtschaftlicher Reststoffe ermöglichen diese Systeme die Erzeugung von grundlastfähigem, CO2-armem Strom, der die derzeit begrenzten Netzkapazitäten ergänzen und zugleich als Notstromreserve fungieren kann. Seit der Gründung im Jahr 1993 hat Haffner Energy 40 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 600 MW im Bereich Biomasseenergie realisiert, die vorwiegend der Stromerzeugung dienen. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist der Unternehmenssitz von Haffner Energy im Departement Marne, der von der engagierten Unterstützung sowohl des Departements als auch der Region Grand Est getragen wird. Diese Verknüpfung von Energiesouveränität und Energiewende, der Nutzung lokaler Ressourcen, nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF) und digitaler Infrastruktur eröffnet sowohl unseren Regionen als auch Haffner Energy bedeutende Chancen. Rechenzentren stellen einen rasant wachsenden Markt dar, der aktuell sogar noch schneller expandiert als der Sektor für nachhaltige Flugkraftstoffe. Mein Dank gilt Jean-Marc Roze, seinen engsten Mitarbeitern und dem gesamten Team des Departements Marne für die Qualität unserer Gespräche, ihr Vertrauen und ihr Engagement. https://www.linkedin.com/posts/activity-7478407029376716801-r528
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, Mittwoch 16:19 Uhr

Du bist echt ein ungeduldiger Zeitgenosse 😅 Edit: Wurde ja "nur" massiv und sofort von zeitweise ~0,13€ am Freitag wieder auf ~0,22€ hochgekauft, weil der Markt versteht, was hier noch schlummert. Jetzt läuft es eben mal ein wenig seitwärts.

Mir ist es generell auch am liebsten, wenn richtig Action ist. Natürlich lieber Action nach oben als nach unten... :o)
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, 30. Jun 18:22 Uhr

Geht Nix ab hier

Du bist echt ein ungeduldiger Zeitgenosse 😅 Edit: Wurde ja "nur" massiv und sofort von zeitweise ~0,13€ am Freitag wieder auf ~0,22€ hochgekauft, weil der Markt versteht, was hier noch schlummert. Jetzt läuft es eben mal ein wenig seitwärts.
U
USC, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, 30. Jun 17:11 Uhr
Geht Nix ab hier
Selfmade
Selfmade, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, 29. Jun 19:25 Uhr
Zufällig eine Dame hier, die gut französisch kann? https://vimeo.com/1205411232
GreenCash
GreenCash, Haffner Energy SAS Hauptdiskussion, 29. Jun 18:53 Uhr
𝐓𝐡𝐞 𝐞𝐧𝐞𝐫𝐠𝐲 𝐭𝐫𝐚𝐧𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐧𝐞𝐞𝐝𝐬 𝐦𝐨𝐫𝐞 𝐭𝐡𝐚𝐧 𝐧𝐞𝐰 𝐭𝐞𝐜𝐡𝐧𝐨𝐥𝐨𝐠𝐢𝐞𝐬 — 𝐢𝐭 𝐧𝐞𝐞𝐝𝐬 Ich freue mich darauf, am 1. Juli auf dem Clean Power 2030 | UK Solar Summit in London zu sprechen. Neben meinem Panel „Häfen, Logistik & Lagerhaltung: Der stille Anstieg des Strombedarfs“ werde ich auch am Workshop „Exclusive, Cloud-Decor-Divers: Familienlogistik in England“ teilnehmen. Diese Veranstaltung bringt weibliche Führungskräfte aus dem gesamten Energiesektor zu einem offenen und ehrlichen Austausch über die Förderung von Führungskompetenzen in unserer Branche zusammen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Frauen einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten können, sei es in leitenden Positionen oder in Aufsichtsräten. Der Aufbau einer stärkeren Pipeline weiblicher Führungskräfte wird nicht nur die individuelle Karriere fördern, sondern auch unsere Unternehmen stärken und die Energiewende beschleunigen. Als Botschafterin für Frauen in grünem Wasserstoff bin ich stolz darauf, zu dieser Diskussion beizutragen und mehr Frauen zu ermutigen, Führungspositionen in unserer Branche anzustreben. Die Schaffung besserer Karrierewege durch Sponsoring, Mentoring und Sichtbarkeit ist nicht nur gut für Frauen, sondern auch für die Zukunft des Energiesektors. Ich freue mich auf einen offenen und ehrlichen Ideenaustausch und darauf, viele von Ihnen in London zu treffen. Francesca Ecsery, Anca Velicu, Catherine Gabela, Philippe Haffner, Teresa Ndlovu #CleanPower2030 #WomenInEnergy #WomenInGreenHydrogen #Leadership #EnergyTransition #Hydrogen #CleanEnergy #BoardLeadership #Diversity #Inclusion #HaffnerEnergy https://www.linkedin.com/posts/activity-7477394211018031104-CK09
Themen zum Wert
1 Haffner Energy SAS Hauptdiskussion
Kursdetails
Spread
0,58366
Geh. Stück
172 Tsd.
Eröffnung
0,21550
Vortag
0,21550
Tageshoch
0,26225
Tagestief
0,21500
52W Hoch
0,37800
52W Tief
0,03150
Tagesvolumen
in EUR gehandelt 12,5 Mio. Stk
Gesamt 12,5 Mio. Stk
News zur Haffner Energy SAS Aktie

24.03.2026 5:00 Uhr • Partner • Kapitalerhöhungen.de

Anzeige
Partner-News
Anzeige

Gestern 17:00 Uhr • Partner • Societe Generale

Gestern 16:15 Uhr • Partner • WH Selfinvest

Gestern 16:01 Uhr • Partner • Societe Generale

Gestern 16:00 Uhr • Partner • BNP Paribas

Gestern 15:31 Uhr • Partner • Societe Generale

Aktien-News

Gestern 23:16 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:39 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:30 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:24 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 20:05 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Geld/Brief Kurse
Neu laden
Börse Geld Vol. Brief Vol. Zeit Vol. ges. Kurs
L&S Exchange 0,25550 4.660 Stk 0,25700 4.660 Stk 1783371491 6. Jul 1.634 Stk 0,25625 EUR
Euronext Paris 1783352129 6. Jul 11,7 Mio. Stk 0,25050 EUR
Frankfurt 0,25150 1.000 Stk 0,26150 1.000 Stk 1783318022 6. Jul 0,19960 EUR
Lang & Schwarz 0,25550 4.660 Stk 0,25700 4.660 Stk 1783371491 6. Jul 172 Tsd. Stk 0,25625 EUR
Düsseldorf 0,25300 990 Stk 0,25600 990 Stk 1783318317 6. Jul 0,21150 EUR
Stuttgart 0,25350 78.895 Stk 0,25550 78.278 Stk 1783367810 6. Jul 606 Tsd. Stk 0,25300 EUR
Quotrix Düsseldorf 0,25550 3.030 Stk 0,25700 3.030 Stk 1783368236 6. Jul 7.154 Stk 0,25625 EUR
ges. 12.467.886 Stk
Realtime / Verzögert
Börsennotierung
Marktkapitalisierung in EUR
43,9 Mio.
Anzahl der Aktien
171,3 Mio.
Aktionärsstruktur %
Freefloat 20,15
Individuelle Aktionäre 19,99
Institutionelle Aktionäre 0,16
Standortregion
BörseNEWS.de Community. Sei dabei.
Grundlegende Daten zur Haffner Energy SAS Aktie
Finanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e 2027e
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) - - 261,00 183,40 - 46,60 - -
Gewinn je Aktie (EPS) -0,03 -0,07 -0,11 -0,37 -0,22 -0,20 -0,14 -0,15
Verschuldungsgrad 280,20 - 24,87 54,27 70,79 135,71 - -
Fundamentaldaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e 2027e
Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) - - -7.830,00 -4,83 -0,87 -3,58 - -
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - - -71,18 -4,96 -1,82 -2,33 -0,38 -1,31
Bilanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026e 2027e

Info Haffner Energy SAS Aktie

Haffner Energy SAS

Haffner Energy S.A. entwickelt und baut HYNOCA, eine kohlenstoffnegative Lösung zur Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in Frankreich. Das Unternehmen konzentriert sich auf Energietechnik und Projekte zur Umwandlung von Biomasse in Energie. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und hat seinen Sitz in Vitry Le Francois, Frankreich. Die Haffner Energy SAS Aktie gehört zur Branche Versorger und dem Wirtschaftszweig Versorger - Erneuerbare Energien.

Kursentwicklung

Der letzte Kurs der Haffner Energy SAS Aktie liegt bei 0,25625 EUR (6. Juli 2026, 22:58 Uhr). Damit ist die Haffner Energy SAS Aktie zum Vortag um +18,91 % gestiegen und liegt mit +0,04075 EUR über dem Schlusskurs vom letzten Handelstag. Auf einen Monat gesehen, konnte die Haffner Energy SAS Aktie um +18,00 % zulegen. Im Zeitraum eines Jahres, hat sich die Haffner Energy SAS Aktie mit +302,80 % durchaus positiv entwickelt. Derzeit notiert die Aktie mit +87,71 % über ihrem 52-Wochen Tief aber bleibt mit -47,51 % unter dem 52-Wochen Hoch.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) wurde von Haffner Energy SAS zuletzt in 2025 mit 46,60 angegeben. Für Analysten stellen KUV-Werte unter eins eine Unterbewertung der jeweiligen Aktie dar. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis unterliegt jedoch permanenten Schwankungen und sollte nicht als einzige Kennzahl betrachtet werden.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das letzte für Haffner Energy SAS an uns übermittelte Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) aus 2025, liegt bei -3,58 und entspräche somit ungefähr der -4-fachen Kursnotierung gegenüber dem Cash-Flow. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis setzt den Aktienkurs eines Unternehmens mit seinem Cash-Flow ins Verhältnis. Der Wert gibt das Vielfache vom Aktienpreis im Vergleich zum Cash-Flow an. Je hoher das KCV, desto teurer ist ein Unternehmen. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis errechnet sich aus dem aktuellen Aktienkurs geteilt durch den Cash-Flow pro Aktie.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Für Haffner Energy SAS wird das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für 2026 mit -0,38 angegeben. Ein veröffentlichtes KGV aus Abschlussberichten eines Unternehmens wird, insbesondere bei Aktiengesellschaften mit mehr als einer Aktiengattung, wie Stamm- und Vorzugsaktien, mit den Durchschnittswerten der Aktien berechnet. Pauschale Aussagen darüber, ob eine Aktie kaufenswert ist oder nicht, lässt die Kennzahl zum Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nicht ohne weiteres zu. Ein niedriger KGV-Wert kann je nach Kontext positiv bewertet werden und deutet auf ein "günstiges" Unternehmen hin. Umgekehrt können Unternehmen mit einem niedrigen KGV auch hohe Verlustrisiken bergen. Eine umfassende Aktienanalyse kann das KGV jedoch nicht ersetzen, weshalb sie nur als Orientierungshilfe dienen sollte.