BASF und Bayer

Wann platzt endlich der Knoten? 29.02.2024, 13:32 Uhr Jetzt kommentieren: 0

BASF und Bayer: Wann platzt endlich der Knoten?
© Symbolbild von Chris LeBoutillier auf Pexels
Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
DAX 24.285,62 PKT -0,45 % Ariva Indikation
BASF 53,37 EUR +3,43 % L&S Exchange
Bayer 37,06 EUR +0,03 % TTMzero RT

Bei unseren beiden heutigen Protagonisten BASF und Bayer sieht es etwas anders aus. Das sind zwei Dax-Aktien, die sich bislang erfolgreich der offenkundig um sich greifenden Kaufpanik widersetzen können; um es einmal salopp zu umschreiben. Bleiben wir zunächst bei BASF.

BASF – Aktie muss nachsetzen.

Unsere letzte Kommentierung zur BASF-Aktie (WKN: BASF11 | ISIN: DE000BASF111 | Ticker-Symbol: BAS) überschrieben wir vor genau einer Woche mit „Das sieht doch wieder besser aus!“. Damals ließ die Aktie den Widerstand von 46 Euro hinter sich und nahm den nächsten Widerstand bei 48 Euro ins Visier.

Aktie von BASF

Die BASF-Aktie zeigt weiterhin vielversprechende Ansätze, die Erholungsbewegung weiter voranzutreiben, doch der Funke will noch nicht wirklich überspringen. So notiert die Aktie zwar noch immer oberhalb von 46 Euro, verpasste es aber zuletzt, den nächsten markanten Widerstandsbereich um 48 Euro unter Druck zu setzen. Dabei bedarf es eigentlich eines Vorstoßes über die 54 Euro (markantes Hoch von Anfang Februar 2023), um den übergeordnet laufenden Bodenbildungsprozess abzuschließen. Kurzum. Kurzfristig muss es darum gehen, dass die BASF die Widerstände bei 48 Euro / 50 Euro überwinden kann. Gleichzeitig darf es für sie nicht unter die 44 Euro gehen.

Bayer – Stabil, aber ohne Aufwärtsmomentum

Die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 | ISIN: DE000BAY0017 | Ticker-Symbol: BAYN) ist das „Sorgenkind“ im Dax. Die Anleger warten auf frische Impulse.

Bayer-Aktie

Um die gute Nachricht vorwegzunehmen: Bayer notiert noch immer oberhalb von 27 Euro. Eine Fortsetzung der Korrektur blieb der Aktie somit erspart; zumindest vorerst, denn solange es der Aktie nicht gelingen will, Aufwärtsmomentum zu kreieren, bleibt die Lage schwierig. Die Rückkehr über die 30,2 Euro wäre ein erster Achtungserfolg. Eine Bewegung über die 36 Euro (markantes Januar-Hoch) hinweg käme dann womöglich einem Befreiungsschlag gleich. Kurzum. Die Aktie verharrt in gespannter Erwartung… Unter die 27 Euro darf es aus charttechnischer Sicht nicht gehen, anderenfalls könnte es noch einmal eng werden…

(DAX® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG)

Bn-Redaktion/mt
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