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Aktien Asien

Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende 17.04.2026, 09:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Nikkei 225 59.737,58 PKT +0,89 % Ariva Indikation
Hang Seng 26.534,57 PKT +1,20 % Ariva Indikation
CSI 300 Index 4.816,24 PKT +1,08 % Ariva Indikation

Die asiatisch-pazifischen Börsen haben am Freitag ihre Aufwärtsbewegung gestoppt. Nach der jüngsten Erholung kam es zu leichten Verlusten. Sie schlossen sich damit nicht der Rekordjagd an der Wall Street an.

Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Die weitere Entwicklung steht und fällt dabei mit dem Iran-Krieg. "Solange am Markt das Basisszenario eines baldigen Kriegsendes oder zumindest keines allzu langen Anhalten des Iran-Konflikts dominiert, bleibt der Aktienmarkt gut unterstützt", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck, fest.

Gerade die Schwellenländer könnten sich als große Profiteure einer Lösung des Konflikts erweisen. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, verwies auf gleich "mehrere Faktoren für mittelfristiges Kurspotenzial der Schwellenländer-Märkte: eine im historischen Ver­gleich moderate Bewertung, die geringe Positionierung internationaler Anleger sowie ein für die kommenden zwölf Monate erwartetes Gewinnwachstum von mehr als dreißig Prozent." Dies gelte besonders für einen Teil der asiatischen Börsen. "Hervorzuheben sind die technologielastigen Märkte Nordasiens mit prognostizierten Gewinnzuwächsen von rund achtunddreißig Prozent", betonte Stephan.

Der japanische Nikkei-Index für 225 führende Werte JP9010C00002 XC000969244 kam nach dem Rekordhoch am Vortag um 1,75 Prozent auf 58.475,90 Punkte zurück. Im Wochenvergleich lag der Nikkei unterdessen deutlich im Plus.

An den technologielastigen Börsen Taiwans und Südkoreas kam es ebenfalls zu Abgaben. Die am Vortag nachbörslich veröffentlichten Zahlen des Chipherstellers TSMC TW0002330008 entfalteten damit keine Wirkung mehr. Das Unternehmen hatte im ersten Quartal dank des anhaltenden KI-Booms deutlich mehr verdient.

Auch die chinesischen Börsen gaben nach. Der CSI-300-Index CNM0000001Y0, der die wichtigsten Aktien auf dem chinesischen Festland abbildet, sank um 0,2 Prozent, während der Hang Seng HK0000004322 der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong um 1,2 Prozent nachgab.

Kaum verändert präsentierte sich unterdessen die australische Börse. Der S&P ASX 200 XC0006013624 stagnierte bei 8.946,90 Punkten.

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