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Erholungsrally nach Waffenruhe im Iran-Krieg 08.04.2026, 12:24 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Name Aktuell Diff. Börse
FTSE 100 10.700,83 PKT +1,07 % Ariva Indikation
E-Stoxx 50 6.039,64 PKT +2,08 % Ariva Indikation
CAC 40 8.406,46 PKT +1,75 % Ariva Indikation
SMI 13.364,72 PKT +1,52 % Ariva Indikation

Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch deutliche Gewinne verzeichnet. Sie reagierten damit auf die Waffenruhe im Iran-Krieg. "Nach der Nachricht über eine vorläufige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran atmen die Märkte kollektiv auf", betonte Matthew Ryan, Leiter Marktstrategie beim Finanzdienstleister Ebury. "Anleger zeigen sich erleichtert, dass das schlimmste Katastrophenszenario abgewendet wurde."

Der EuroStoxx 50 EU0009658145 gewann am Mittag 4,51 Prozent auf 5.887,04 Punkte. Außerhalb des Euroraums zog der Schweizer SMI CH0009980894 um 2,6 Prozent auf 13.122,82 Punkte an und der britische FTSE 100 GB0001383545 legte um 2,57 Prozent auf 10.615,08 Punkte zu.

Die Bewegungen der Einzelsektoren entsprachen dem Szenario einer Entspannung mit deutlich sinkenden Ölpreisen. An der Spitze der Sektoren standen die Reise- und Freizeitwerte, wo vor allem die Aktien der Fluggesellschaften gefragt waren. So kletterten Air France-KLM FR001400J770 um über 13 Prozent.

Weit vorne standen zudem die Technologie- und Bankwerte. Beide waren wegen Sorgen um die Lieferketten und die Auswirkungen hoher Energiepreise auf die Konjunktur zuvor unter Druck geraten. ASML NL0010273215 kletterten um acht Prozent. Unter den Banken waren BNP Paribas FR0000131104 ähnlich stark. Bei den energieintensiven Stahltiteln ragten ArcelorMittal LU1598757687 mit elf Prozent Plus hervor.

Am Ende des Feldes rangierten dagegen die Ölwerte. Nach dem Höhenflug der vergangenen Wochen kam es zu Gewinnmitnahmen. Shell GB00BP6MXD84 verloren dabei knapp sechs Prozent. Der Öl- und Gaskonzern hatte von den Folgen des Iran-Krieges im ersten Quartal nicht nur durch steigende Ölpreise profitiert, sondern auch die Kriegsfolgen zu spüren bekommen. So beeinträchtigte der Krieg die Gas-Liefermengen aus Katar. Bei einem iranischen Angriff in Katar war im März eine Gasaufbereitungsanlage des Konzerns beschädigt worden.

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