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Stimmung bleibt angeschlagen 25.11.2025, 11:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Stimmung an Europas Aktienmärkten bleibt trotz wieder gestiegener Hoffnungen auf eine US-Leitzinssenkung noch im Dezember sowie vager Hoffnungen auf Fortschritte auf dem Weg zu einer Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine trist. Zwar gibt es weiter Stabilisierungsversuche nach dem jüngsten Rückschlag, eine Belebung gelingt bisher aber nicht.

Der EuroStoxx 50 sank am Dienstagvormittag minimal auf 5.527,37 Punkte. Außerhalb des Euroraums notierte der Schweizer SMI mit 12.645 Zählern leicht im Minus, ebenso der britische FTSE 100 mit 9.534 Punkten.

Dabei belasteten auch die Vorgaben aus den USA. Dort droht der Erholung nach zwei Tagen schon wieder die Luft auszugeben. Wichtige Impulse könnten im Tagesverlauf Daten zum Zustand des US-Einzelhandels liefern.

Aus Branchensicht waren Rohstoffwerte gefragt. Der Index der Bauwerte hielt sich zudem entgegen dem Markttrend knapp in der Gewinnzone. Für die kriselnde deutsche Baubranche gab es einen Lichtblick: Im September verbuchte das Bauhauptgewerbe so viele neue Aufträge wie seit März 2022 nicht.

Der Index der Reise- und Freizeitunternehmen rutsche indes mit einem Minus von knapp einem Prozent ans Ende des europäischen Branchentableaus. Anleger blickten hier auf Geschäftszahlen von Easyjet . Die Billigfluggesellschaft habe im Schlussquartal des abgelaufenen Geschäftsjahres zwar mit dem Vorsteuerergebnis die Erwartungen übertroffen, schrieb Harry Gowers von der Bank JPMorgan in einer ersten Reaktion. Doch sowohl die Aussagen zum Wintergeschäft als auch der Ausblick für die Kostenentwicklung enttäuschten.

Die niederländische Bank ABN Amro überzeugte indes mit ihren Geschäftsplanen, die sie auf einem Kapitalmarkttag vorstellte. Bankchefin Marguerite Berard setzt rund ein halbes Jahr nach ihrem Amtsantritt den Rotstift an. Um Kosten zu senken, will sie die Belegschaft in den kommenden Jahren deutlich verkleinern. Für 2028 verspricht die Managerin eine Eigenkapitalrendite der Bank von mindestens 12 Prozent; zugleich strebt sie ein Aufwands-Ertrags-Verhältnis von unter 55 Prozent an. Für den Aktienkurs ging es um mehr als 5 Prozent nach oben./mis/jha/

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