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Bitcoin gibt etwas nach - Trump-Drohungen gegen den Iran verunsichern 07.04.2026, 15:17 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Der Bitcoin hat am Nachmittag etwas nachgegeben. Die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Iran-Krieg verunsichern. Am Nachmittag kostete die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp 68.620 US-Dollar. Zuvor hatte sie noch über 69.000 Dollar gelegen.

Stunden vor Ende seines Ultimatums richtet Trump noch einmal eine harsche Drohung an den Iran. "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Er wolle nicht, dass das passiere, aber es werde wahrscheinlich dazu kommen.

Der Bitcoin gab daraufhin etwas nach. Allerdings hielten sich die Ausschläge in Grenzen. Seit Beginn des Iran-Kriegs bewegt er sich in einer ungewöhnlich engen Bandbreite. "Die bestehende Hoffnung auf eine mögliche Waffenruhe im Iran-Konflikt nährt den Risikoappetit", kommentierte Timo Emden, Analyst bei Emden Research. "Empfindliche Rückschläge sind bei einer Verschärfung der militärischen Eskalation denkbar", warnte der Experte.

Am volatilen Kryptomarkt kommt es immer wieder zu kräftigen Bewegungen. Sie machen die hohen Risiken deutlich, die mit dem Kauf von Kryptowährungen verbunden sind.

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