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Tesla-Aktie unter Druck

JPMorgan warnt vor 60 % Absturz – Zahlen enttäuschen 07.04.2026, 16:38 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild Tesla
© Foto von Vlad Tchompalov auf Unsplash
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Tesla 339,88 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

JPMorgan senkt den Daumen: 145 US-Dollar als Ziel
Der bekannte Tesla-Skeptiker Ryan Brinkman von JPMorgan hat kurz vor der offiziellen Bilanzvorlage seine Verkaufsempfehlung erneuert. Die Bank sieht ein massives Abwärtspotenzial von rund 60 % und hält ein Kursziel von lediglich 145 US-Dollar bis Ende 2026 für realistisch. Besonders kritisch wird bewertet, dass die aktuellen Auslieferungszahlen von rund 358.000 Fahrzeugen hinter den Erwartungen zurückblieben. Zudem ist die Lücke zwischen produzierten und tatsächlich verkauften Autos ungewöhnlich groß, was auf eine nachlassende Nachfrage hindeuten könnte.

In der Folge senkte JPMorgan die Erwartung für den Gewinn je Aktie im ersten Quartal deutlich auf nur noch 0,30 US-Dollar – ein Wert, der weit unter dem bisherigen Marktdurchschnitt liegt. Brinkman betont, dass die aktuelle Bewertung der Aktie völlig von den harten Geschäftsdaten entkoppelt sei. Während der Kurs weit oben notiert, verliere das operative Wachstum beim Elektroauto-Pionier zusehends an Schwung, während der Wettbewerbsdruck durch neue Konkurrenten weltweit massiv zunimmt.

Energiesparte und Wettbewerb belasten zusätzlich
Neben dem schwächelnden Autoverkauf sorgt auch die Energiesparte für Sorgenfalten. Die Installationen von Speichersystemen blieben im Jahresvergleich hinter den Prognosen zurück, was eines der wichtigsten Standbeine für das zukünftige Wachstum schwächt. Kritiker werfen Tesla vor, dass die hohen Erwartungen an Technologien wie autonomes Fahren und Roboter bereits viel zu optimistisch in den aktuellen Preis eingerechnet sind. In einem Marktumfeld, das zunehmend von aggressiven Preisstrategien anderer Hersteller geprägt ist, schwinden die Margen des Konzerns spürbar.

Blick auf den 21. April: Tag der Wahrheit
Die Anleger richten ihren Blick nun gespannt auf den 21. April 2026, wenn Tesla nach US-Börsenschluss die vollständigen Quartalszahlen präsentiert. Bis dahin dürfte die Aktie volatil bleiben, da das Duell zwischen optimistischen Fans und skeptischen Analysten voll entbrannt ist. Sollten die offiziellen Zahlen die pessimistischen Prognosen von JPMorgan bestätigen, könnte der heutige Rücksetzer erst der Anfang einer größeren Korrektur sein. Gelingt Elon Musk jedoch eine Überraschung beim Ausblick, könnten die Leerverkäufer schnell wieder das Nachsehen haben.

Bn-Redaktion/js
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