Anzeige
+++>>> Diese Aktie ist am Start: In Pennsylvania warten 27.000 Altlast-Bohrlöcher auf 2,1 Mrd. USD Fördergeld! <<<+++
PortfolioPlus
Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
'FT'

Evonik wird erhöhte Offerte von BASF ablehnen 30.10.2026, 08:33 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
BASF 53,58 EUR +0,45 % TTMzero RT
Evonik Industries 20,95 EUR -0,43 % TTMzero RT
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Der Spezialchemiekonzern Evonik DE000EVNK013 dürfte einem Pressebericht zufolge ein Übernahmegebot des Wettbewerbers BASF DE000BASF111 in Höhe von elf Milliarden Euro als zu niedrig ablehnen. Evonik dürfte in den kommenden Tagen eine entsprechende Erklärung veröffentlichen, berichtet die "Financial Times" (FT) (Freitag) unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Doch der Essener Spezialchemiekonzern könnte die Tür für weitere Gespräche offen lassen, sollte der weltgrößte Chemiekonzern noch einmal nachlegen. Zuletzt standen dem Vernehmen nach 24 Euro je Aktie im Raum. Sprecher beider Unternehmen wollten den Bericht auf Nachfrage nicht kommentieren.

Erst jüngst hat BASF das Werben um Evonik verstärkt. Ein möglicher Zusammenschluss mit dem Spezialchemiekonzern wäre ein logischer und sinnvoller Schritt zum richtigen Zeitpunkt, sagte BASF-Chef Markus Kamieth bei der Vorlage der Quartalszahlen am Mittwoch. Das gelte nicht nur für BASF, sondern auch für die Chemieindustrie insgesamt, da die Konsolidierung in der Branche in Europa bereits begonnen habe. Die Portfolios und die Stärken beider Unternehmen ergänzten sich sehr gut, argumentierte Kamieth. Gemeinsam könnte so ein viel wettbewerbsfähigerer und deutlich widerstandsfähigerer Global Player entstehen.

Der BASF-Chef betonte aber auch das Bekenntnis zu finanzieller Disziplin des Dax DE0008469008-Konzerns. "Wir werden auch eine mögliche Transaktion mit Evonik nur dann verfolgen, wenn sie für unsere Aktionärinnen und Aktionäre wirtschaftlich ist", betonte Kamieth. "Und wir werden keinen überhöhten Preis zahlen." Zum Status der Gespräche wollte sich der BASF-Chef nicht äußern und verwies auf Vertraulichkeit zwischen beiden Unternehmen.

Zu einem Zeitplan für einen möglichen Abschluss wollte der Vorstandsvorsitzende ebenfalls nichts sagen. Über Jahre würden sich die Gespräche aber sicher nicht ziehen.

Ende September hatten die beteiligten Unternehmen sowie die RAG-Stiftung als größte Evonik-Anteilseignerin bekannt gemacht, dass es ein Übernahmeangebot gibt. Besonderes Gewicht mit Blick auf die Pläne der BASF hat die RAG-Stiftung, denn sie hält rund 43 Prozent der Evonik-Aktien.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,35
Hebel: 19,46
mit starkem Hebel
Ask: 0,92
Hebel: 5,93
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WB4B5X WA96Q7. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer