BERLIN, May 28, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Gestern gingen Konsumenten in Berlin gegen das drohende Aromenverbot auf die Straße. Die Bundesregierung will E- Zigaretten ihrer wirksamsten Eigenschaft berauben: der Aromen, die Millionen Rauchern geholfen haben aufzuhören. Am Sonntag ist der Weltnichtrauchertag (https://www.who.int/news/item/17-10-2025-world-no-tobacco-day- 2026--unmasking-the-appeal---countering-nicotine-and-tobacco-addiction) der WHO. Und die Botschaft aus Berlin ist klar: So nicht. Michael Landl, Leiter der World Vapers' Alliance, kommentierte: ?In Großbritannien bekommen Raucher kostenlose E-Zigaretten vom Staat, weil die Regierung verstanden hat, dass Raucher eine Ausstiegshilfe brauchen. Was sie nicht brauchen, sind Moralpredigten. In Deutschland will die Bundesregierung ihnen die Aromen nun verbieten, obwohl genau diese Aromen der Grund dafür sind, dass Millionen Raucher zur E-Zigarette gewechselt haben. Das sagt alles über den Zustand der deutschen Gesundheitspolitik. Und die WHO? Die klatscht Beifall." Die wissenschaftliche Grundlage für ein Aromenverbot: nicht vorhanden. Erwachsene, die auf E-Zigaretten mit Aromen umsteigen, haben eine um 230 Prozent (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32501490/) höhere Chance, mit dem Rauchen aufzuhören als jene, die Produkte mit Tabakgeschmack nutzen. Eine Studie aus Kanada (https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=5705282) zeigt: Nach einem Aromenverbot stiegen die Zigarettenverkäufe um fast 10 Prozent. Wo Aromenverbote eingeführt wurden, kehrten Verbraucher zu Zigaretten zurück oder kauften Produkte auf dem Schwarzmarkt. Als Gegenstück zum Weltnichtrauchertag der WHO findet am Samstag der jährliche World Vape Day (https://worldvapersalliance.com/world-vape-day/) statt. Das Motto: One Switch - Everyone Wins. Wenn ein Raucher vollständig auf das Dampfen umsteigt, verändert das nicht nur seine eigene Gesundheit (https://worldvapersalliance.com/wp-content/uploads/2026/05/WVD-Content- Briefing.pdf). Passivrauchen erhöht bei Kindern das Risiko für Asthma, Bronchitis und Lungenentzündung. Mütterliches Rauchen erhöht das Risiko für Früh- und Totgeburt. Kinder von Rauchern werden bis zu viermal häufiger selbst Raucher. Ein Umstieg auf eine weniger schädliche Alternative schützt die ganze Familie. Die WHO nennt E-Zigaretten und Nikotinbeutel Instrumente der Industrie, um eine neue Generation süchtig zu machen. Schweden, Großbritannien und Neuseeland, die Länder mit den stärksten Rückgängen bei den Raucherquoten, nennen sie Instrumente der öffentlichen Gesundheit. ?Rauch tötet. Nikotin nicht. Je länger die Politik das ignoriert, desto mehr Menschen zahlen den Preis," so Landl. - Für weitere Informationen: Michael Landl Direktor der World Vapers' Alliance michael@worldvapersalliance.com (mailto:michael@worldvapersalliance.com) Die World Vapers' Alliance setzt sich weltweit für die Rechte von Konsumenten weniger schädlicher Nikotinalternativen ein. Ihr Ziel ist es, durch Aufklärung, Interessenvertretung und die Förderung evidenzbasierter Regulierung die öffentliche Gesundheit zu verbessern. Die WVA kämpft für eine pragmatische und gerechte Nikotinpolitik, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. www.worldvapersalliance.com (http://www.worldvapersalliance.com) Ein Foto zu dieser Ankündigung ist verfügbar unter: https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/baeb71c5-ed98-4cf2-92ea- d0a6cb51bec0 Â
Während WHO und Bundesregierung E-Zigaretten bekämpfen, sterben 8 Millionen Menschen an Zigaretten 28.05.2026, 10:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0
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