NEU!
PortfolioPlus - Dein Depot in Echtzeit – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

Hapag-Lloyd wagt Rückkehr ins Rote Meer und den Suezkanal 03.02.2026, 16:47 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Hapag-Lloyd 131,70 EUR +3,29 % Lang & Schwarz

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd kehrt nach mehr als zwei Jahren Unterbrechung wegen der Attacken der Huthi-Miliz in das Rote Meer zurück. Von Mitte Februar an werde im Rahmen der Gemini Cooperation von Hapag-Lloyd und der dänischen Reederei Maersk der IMX-Service - er verbindet Indien und den Nahen Osten mit dem Mittelmeer - wieder die Route durch das Rote Meer und den Suezkanal nehmen, wie Hapag-Lloyd in Hamburg mitteilte. Die Schiffe fahren dabei den Angaben zufolge unter dem Schutz von Marineeinheiten.

Viele Reedereien umfahren immer noch das Rote Meer

Bislang meiden viele Reedereien das Gebiet und umfahren das Rote Meer, weil die mit Israel verfeindete Huthi-Miliz die Schifffahrt in der Region bedroht. Die Angriffe der vom Iran unterstützten Huthi begannen im November 2023, mehr als einen Monat nach Beginn des Gaza-Kriegs. Engstellen im Roten Meer sind der Suezkanal und Meerenge Bab al-Mandab, die das Rote Meer im Süden mit dem Golf von Aden verbindet. Wegen der Bedrohung wählen immer noch etliche Reedereien stattdessen den Weg um die Südspitze Afrikas, was die Routen teurer macht, den Reedereien aber auch höhere Frachtraten einbringt.

Den Anfang durch den Suezkanal machten in Richtung Westen die "Albert Maersk" sowie in Richtung Osten die "Astrid Maersk", teilte Hapag-Lloyd mit. Beide Containerschiffe sind jeweils 351 Meter lang. Später sollen weitere Dienste folgen. Hapag-Lloyd betonte: "Es werden höchstmögliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, da die Sicherheit der Besatzungen, der Schiffe sowie der Ladung der Kunden für beide Reedereien höchste Priorität hat."

Gemini Cooperation seit Februar vergangenen Jahres

Beide Reedereien arbeiten seit dem 1. Februar vergangenen Jahres in der Gemini Cooperation zusammen und betreiben 29 gemeinsame Mainliner- sowie 29 gemeinsame Shuttle-Dienste auf den Ost-West-Handelsrouten. Maersk ist hinter MSC die weltweit zweitgrößte Reederei, Hapag-Lloyd belegt Platz fünf./klm/DP/nas

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,83
Hebel: 7,22
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MR41YV. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

Gestern 23:01 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 22:29 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:05 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 20:03 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer