Anzeige
+++Almonty stieg von 0,60 $ auf 30 $: – beginnt hier die nächste Wolfram-Story? – beginnt hier die nächste Wolfram-Story?+++
ING

Geschäft mit Stammkunden statt Tagesgeld-Lockangebote 28.05.2026, 12:07 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
ING Group 26,63 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz
JPMorgan Chase 256,75 EUR +0,19 % Lang & Schwarz

Die Direktbank ING NL0011821202 lässt sich von Lockangeboten der Konkurrenz nicht zu höheren Tagesgeldzinsen drängen. Natürlich wolle sein Haus die Zahl von gut zehn Millionen Kunden weiter steigern, sagte ING-Deutschland-Chef Lars Stoy am Mittwochabend im Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten. Dies allerdings "nicht um jeden Preis", nicht jede Aktion sei sinnvoll.

Da Zinshopper nach Lockaktionen Gelder oft schnell wieder umschichten, setzt die ING Deutschland seit einiger Zeit intensiver auf Angebote für bestimmte Zielgruppen. So wurden zum Beispiel Kunden, die Geld vom Tagesgeldkonto abzogen, höhere Zinsen angeboten, um Gelder zu halten oder zurückzuholen.

Wachsende Konkurrenz um Sparkunden in Deutschland

Erste Banken locken Neukunden mit vier Prozent Zinsen aufs Tagesgeld - zumindest für einige Monate: Die US-Großbank JPMorgan US46625H1005 Chase mit ihrer digitalen Privatkundenbank Chase legte vor, die zum Deutsche-Bank-Konzern gehörende Norisbank zog nach. Auch Online-Broker wie Trade Republic machen etablierten Banken zunehmend Konkurrenz. Die ING bietet neuen Tagesgeldkunden derzeit 3,2 Prozent Zinsen für vier Monate.

Mehr Geschäft mit bestehender Kundschaft - auch dank KI

Nach Möglichkeit will die ING mehr Geschäft mit denjenigen machen, die schon Kunde bei dem Institut sind. Künstliche Intelligenz (KI) soll Beratung und Produkte besser machen. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) von 2.022 Erwachsenen, die YouGov im Auftrag der ING repräsentativ befragt hat, können sich eine rein digitale, KI-gestützte Beratung vorstellen. Stoy sagte, KI könne für die ING "der entscheidende Hebel sein, unsere zehn Millionen Kundinnen und Kunden noch besser, aktiver und personalisierter zu adressieren".

Stoy betonte zugleich: "Wir haben genug Flexibilität, auf Marktgegebenheiten zu reagieren." Die 100-Prozent-Tochter der niederländischen Großbank ING, die über Jahre mit Zinsaktionen in Deutschland groß geworden ist, sehe sich "nicht limitiert im Wachstum durch Kampagnen". Als Bank müsse man sich aber gut überlegen, ob man Kunden anziehen möchte, die schnell die Bank wechseln, wenn es anderswo bessere Konditionen gibt.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,35
Hebel: 19
mit starkem Hebel
Ask: 5,31
Hebel: 5
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Goldman Sachs
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: GW7BCK GW6SPU. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer