Ölpreise ziehen weiter an - Trump droht mit Eskalation im Iran-Krieg 30.03.2026, 15:44 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Die Ölpreise sind am Montag mit der Drohung einer Eskalation des Iran-Kriegs durch US-Präsident Donald Trump weiter gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai legte um fast zwei Prozent auf 114,76 US-Dollar zu. Zeitweise waren die Notierungen bis auf 116,89 Dollar gestiegen..

Seit Beginn des Iran-Kriegs hat ist die Referenzsorte Brent mittlerweile um etwa 60 Prozent teurer geworden. Auch die Preise anderer Ölsorten zogen seit dem Angriff Israels und der Vereinigten Staaten auf den Iran kräftig an. So kostete ein Barrel der US-Sorte WTI am Montag etwas mehr als 101 Dollar. Rohöl aus den USA ist mehr als 50 Prozent teurer als vor dem Beginn des Kriegs im Nahen Osten.

Zuletzt hat Trump mit einer Ausweitung der Militärschläge gedroht, sollte nicht bald eine Einigung erzielt und die Straße von Hormus nicht umgehend für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Unterdessen setzte der Iran, flankiert von der von ihm unterstützten Huthi-Miliz im Jemen, seine Gegenangriffe auf Israel und benachbarte Golfstaaten fort.

Nach einer Dauer von mehr als vier Wochen zeigten sich immer stärker die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Ölmarkt, heißt es in einer Studie der US-Bank Morgan Stanley. Diese seien mittlerweile so gravierend, dass sie auch für die Endverbraucher spürbar seien.

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