Anzeige
+++Gold-Superzyklus 2026 Der Countdown zu einer der heißesten Gold-Stories 2026 hat begonnen+++
OTS

vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Lebensarbeitszeit ... 09.01.2026, 15:10 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Lebensarbeitszeit muss steigen / Brossardt: "Status Quo einfrieren ist

keine Option für den Erhalt unseres Wohlstands"

München (ots) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

bekräftigt die Notwendigkeit über eine längere Lebensarbeitszeit zu diskutieren.

"Wer wie die SPD an der Rente mit 63 festhält und wie der DGB die Diskussion

über eine längere Lebensarbeitszeit ablehnt, verschließt die Augen vor den

immensen Problemen , die wir am Wirtschaftsstandort Deutschland haben. Der

demografische Wandel und seine Folgen dürfen nicht länger ignoriert werden, denn

unsere Sozialversicherungssysteme sind bereits jetzt an ihre Grenzen gestoßen.

So wächst der jährliche Steuerzuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung

unaufhörlich von Jahr zu Jahr. Ein unerlässlicher Hebel mit schneller

Entlastungswirkung ist die Erhöhung der Lebensarbeitszeit - auch durch ein

späteres Renteneintrittsalter ", erklärt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram

Brossardt.

Eine überdurchschnittliche Anzahl von Feiertagen, im Vergleich lange

Urlaubszeiten und eine hohe Teilzeitquote zeigen auf Jahressicht die Wahrheit -

Deutschland arbeitet zu wenig und zu kurz . So zeigt eine RHI-Studie von unter

anderem Prof. Martin Werding, dass die durchschnittliche Lebensarbeitszeit von

deutschen Beschäftigten rund 4.680 Stunden niedriger als im EU-Durchschnitt

liegt. "Das entspricht rund 3,5 Jahren weniger Lebensarbeitszeit pro

Erwerbstätigem . Das muss man sich ökonomisch auch leisten können. Diese Zeiten

sind aber aufgrund des immensen Anstiegs der Arbeitskosten vorbei, getrieben

auch durch den teils politisch zweckentfremdeten Anstieg des Mindestlohns .

Unser Wohlstand ist in ernster Gefahr . Wer da wie der DGB und die SPD den

Status Quo einfrieren will , muss nur auf die historisch hohen

Arbeitslosenquoten blicken, um die Gefahr dieser Forderungen zu erkennen",

findet Brossardt und ergänzt: "Es ist überfällig, mutige Reformen anzustoßen und

in kommenden Lohnrunden maßzuhalten ."

Pressekontakt:

Christoph Schreiber, +49 (0) 89-551 78-361,

mailto:christoph.schreiber@vbw-bayern.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58439/6193495

OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer