Anzeige
+++RE-RATING VORAUS?: 15 MIO. RAISE, NASDAQ & TRUMPS ORDER – UND KEINER SCHAUT HIN? 15 MIO. RAISE, NASDAQ & TRUMPS ORDER – UND KEINER SCHAUT HIN?+++
ROUNDUP/Aktien New York Schluss

Dow stabil - Anleger zwischen Hoffen und Bangen 30.03.2026, 22:33 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Dow Jones 50.590,30 PKT +0,63 % Ariva Indikation
US Tech 100 29.480,92 PKT +0,49 % Ariva Indikation
S&P 500 7.475,44 PKT +0,33 % Ariva Indikation

In einem weiterhin von Nervosität geprägten Umfeld hat sich der US-Leitindex Dow Jones Industrial US2605661048 am Montag mit Mühe stabilisiert. Anleger schwankten weiterhin zwischen Hoffen und Bangen, was die Lage im Nahen Osten betrifft. Die konjunktursensiblen Technologiewerte gerieten erneut unter Druck, wobei Aktien von Chipherstellern einmal mehr deutliche Einbußen hinnehmen mussten.

Der technologielastige Nasdaq 100 US6311011026 fiel um 0,78 Prozent auf 22.953,38 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 US78378X1072 ging es um 0,39 Prozent auf 6.343,72 Einheiten nach unten. Der Dow schloss 0,11 Prozent im Plus bei 45.216,14 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit September letzten Jahres abgerutscht war.

US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, die Vereinigten Staaten führten "ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigeren Regierung" im Iran, um die Militäroperation zu beenden. Es seien "große Fortschritte erzielt" worden.

Sollte es jedoch keine Einigung zur Beendigung der Kämpfe und zur Öffnung der Straße von Hormus geben, drohte Trump dem Iran mit massiven Angriffen und der Zerstörung der Energie-Infrastruktur des Landes. Zudem schürte die Ankunft weiterer US-Marinekräfte mit dem amphibischen Angriffsschiff "USS Tripoli" im Nahen Osten die Furcht vor einem zeitnahen Bodeneinsatz, was eine weitere Eskalation des Krieges bedeuten würde.

"Da das iranische Regime weiterhin an der Macht ist und die faktische Kontrolle über die Straße von Hormus hat, die globalen Energiereserven sinken und sich angereichertes Uran noch immer im Land befindet, ist ein Weg zu einer für alle Seiten akzeptablen Verhandlungslösung kaum absehbar", schrieb ein Expertenteam der Bank UBS um den Anlagestrategen Mark Haefele. Die Fachleute raten deshalb weiterhin zu einer Strategie der Risikoabsicherung.

Am Anleihenmarkt fielen die Renditen zwar nach Aussagen des Notenbank-Vorsitzenden deutlich, doch dies konnten den Börsen keine entscheidenden Impulse verleihen. Jerome Powell dämpfte die Erwartungen auf eine mögliche Leitzinsanhebung zur Bekämpfung des ölpreisbedingten Teuerungsschubs. Die Inflationserwartungen scheinen "über den kurzfristigen Horizont hinaus gut verankert zu sein", sagte er bei einer Veranstaltung der Harvard Universität in Cambridge.

Dynamik zeigten im Metallbereich die Titel des Aluminiumkonzerns Alcoa US0138171014. Sie schnellten um 8,2 Prozent hoch, nachdem am Wochenende iranische Angriffe auf Aluminiumwerke am Persischen Golf für Aufmerksamkeit gesorgt hatten. Die Anteilscheine des Wettbewerbers Century Aluminium US1564311082 zogen um 7,3 Prozent an.

Im S&P 500 profitierten Crowdstrike US22788C1053 mit einem Plus von fast 3 Prozent von einem positiven Analystenkommentar. Die zunehmende Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) treibe die Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens aus den Bereichen Cybersicherheitstechnologie und Informationssicherheit, schrieb Experte Joshua Tilton von Wolfe Research.

Am Index-Ende sackten die Papiere des Lebensmittel-Großhändlers Sysco US8718291078 um mehr als 15 Prozent ab. Belastend wirkte hier die geplante Übernahme der Firma Jetro Restaurant Depot.

Unter den Chipherstellern rutschten Marvell Technology US5738741041 um 7,5 und Micron Technology US5951121038 um fast 10 Prozent ab. In der vergangenen Woche bereits hatten Forschungsergebnisse der Google-Mutter Alphabet US02079K3059 für Aufruhr gesorgt. Diese könnten eine effizientere Nutzung des für die KI-Entwicklung benötigten Speicherplatzes ermöglichen./la/he

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 2,33
Hebel: 18
mit starkem Hebel
Ask: 56,31
Hebel: 7
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VY1KDY VK7TMB. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

Gestern 20:06 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 19:38 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 18:58 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 18:40 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 18:02 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 17:40 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 17:40 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer