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Zinshoffnungen halten Rekordjagd am Laufen 15.09.2025, 17:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Montag ihre Rekordjagd fortgesetzt. Sowohl die Technologie-Indizes Nasdaq 100 und Nasdaq Composite als auch das marktbreite Börsenbarometer S&P 500 erreichten Höchststände.

Bei den Anlegern steht in dieser Woche die erwartete Lockerung der US-Geldpolitik im Fokus. Angesichts jüngster Signale einer Abschwächung des Arbeitsmarktes wird erwartet, dass die US-Notenbank Fed am Mittwoch die Zinsen um mindestens 0,25 Prozentpunkte senken wird.

Der S&P 500 gewann zum Wochenbeginn 0,51 Prozent auf 6.618 Punkte. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,59 Prozent auf 24.235 Punkte nach oben, und der Nasdaq Composite stieg um 0,71 Prozent auf 22.298 Punkte.

Der Leitindex Dow Jones Industrial hingegen ist noch etwas von einem Rekordhoch entfernt. Hier stand zuletzt ein Plus von 0,25 Prozent auf 45.950 Punkte zu Buche.

An der Spitze des Nasdaq 100 zogen die Aktien von Tesla um 5,6 Prozent an. Wie der Gründer und Chef des Elektroauto-Herstellers, Elon Musk, am 12. September der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC mitteilte, hat er Tesla-Aktien im Wert von rund einer Milliarde US-Dollar gekauft.

Alphabet setzten ihre Rekordjagd fort und stiegen zuletzt um 3,5 Prozent auf gut 249 Dollar. Im frühen Handel konnte die Google-Mutter erstmals in puncto Marktkapitalisierung die Marke von drei Billionen Dollar knacken. Auslöser dafür war, dass die US-Bank Citigroup ihr Kursziel für die A-Aktien von 225 auf 280 Dollar erhöht hatte. Analyst Ron Josey sprach von einem beschleunigten Produktentwicklungszyklus, der sich mit der zunehmenden Verbreitung des KI-basierten Chatbots Gemini sowohl im Anzeigen- als auch im Cloud-Geschäft abzuzeichnen beginne.

Die Anteilsscheine von Nvidia fielen um 1,5 Prozent, nachdem China eine vorläufige kartellrechtliche Untersuchung gegen den Halbleiterkonzern angekündigt hatte. Die staatliche Wettbewerbsaufsicht SAMR teilte mit, eine Vorprüfung des weltweit führenden KI-Chipanbieters habe Verstöße gegen Chinas Anti-Monopol-Gesetz ergeben. Der Befund steht im Zusammenhang mit Nvidias 2020 vollzogener Übernahme des israelischen Tech-Unternehmens Mellanox, die damals nur unter Auflagen genehmigt worden war.

Die Aktien des Halbleiterherstellers Texas Instruments verloren mehr als zwei Prozent. Zuvor hatte China zwei Untersuchungen gegen den US-Chipsektor eingeleitet, während die Handelsgespräche zwischen den beiden Ländern in Madrid weitergehen./la/men

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