Anzeige
+++Weltverbesserer-Aktie startet durch: Rekordumsatz von 42,5 Mio. USD im Geschäftsjahr+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
ROUNDUP

Boeing sticht Northrop bei neuem Kampfjet-Auftrag aus 30.09.2026, 16:22 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Boeing 166,99 EUR +0,60 % Quotrix Düsseldorf
Northrop Grumman 427,35 EUR -4,04 % Baader Bank
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Der kriselnde Flugzeugbauer Boeing US0970231058 hat den Zuschlag für den Bau des nächsten Kampfjet-Modells für die US-Marine bekommen. Der US-Konzern stach damit seinen Konkurrenten Northrop Grumman US6668071029 aus, wie das US-Verteidigungsministerium am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Der geplante Tarnkappenflieger trägt immer noch den Namen "F/A-XX" - wobei "XX" ein Platzhalter für die übliche Nummernbezeichnung ist. Im vergangenen Jahr hatte Boeing bereits den Hersteller Lockheed Martin US5398301094 bei dem neuen F-47 für die US-Luftwaffe übertrumpft.

Für die Boeing-Aktie ging es im frühen US-Handel am Mittwoch um ein Prozent aufwärts. Die Aktie von Northrop Grumman büßte hingegen 4,5 Prozent ein.

Die US-Marine nannte nur wenige Details zu dem Flugzeugtyp, der die bisherige F/A-18 Super Hornet schrittweise ab den 2030er Jahren ablösen soll. Die Kosten für Entwicklung und Bau blieben ebenso offen wie die Zahl der bestellten Maschinen und der genaue Zeitpunkt der geplanten Inbetriebnahme. Boeing sprach lediglich von einem Multi-Milliarden-Dollar-Vertrag.

Für Boeing ist der Auftrag von großer Bedeutung. Der Hersteller arbeitet sich derzeit aus einer schweren Krise mit jahrelangen Verlusten heraus, die mit den Abstürzen zweier Mittelstreckenjets vom Typ 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 begonnen hatte. Seither zogen sich die technischen und finanziellen Probleme von der Verkehrsflugzeugsparte über Rüstungsprojekte und die neue Air Force One für den US-Präsidenten bis zum neuen Starliner-Raumschiff.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und sein Stellvertreter Steve Feinberg hatten sich Anfang 2025 gegen das F/A-XX-Projekt ausgesprochen. Sie befürchteten, dass die US-Rüstungsindustrie nicht in der Lage sei, zwei große neue Kampfjet-Typen zu entwickeln und zu bauen. Doch der Kongress stellte hunderte Millionen Dollar zur Verfügung, um das Programm voranzutreiben.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,61
Hebel: 18,86
mit starkem Hebel
Ask: 2,80
Hebel: 5,53
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MM648P MK4MS9. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer