Gold-Kupfer-Knaller 2026?
483 Gramm Gold pro Tonne! Dieser Goldproduzent überrascht zusätzlich mit einem Kupfer-Joker
Anzeige
VERMISCHTES

Söder offen für Social-Media-Beschränkungen bis 13 Jahren 13.07.2026, 13:56 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Alphabet 311,43 EUR -0,46 % Lang & Schwarz
Meta Platforms (A) 581,45 EUR -0,81 % Lang & Schwarz
Alphabet Registered (C) 309,65 EUR -0,43 % Lang & Schwarz

CSU-Chef Markus Söder hat sich offen für strikte Social-Media-Beschränkungen für Kinder unter 13 Jahren gezeigt. "Ich finde es richtig, dass wir an der Stelle über Beschränkungen reden", sagte der bayerische Ministerpräsident nach einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Nun müsse sich zeigen, wie die Länder den Vorschlag umsetzen könnten. "Das muss man genau auswerten. Aber wir sind dafür open-minded."

Expertinnen und Experten hatten zuvor im Auftrag der EU-Kommission empfohlen, den Zugang zu Social Media für Kinder unter 13 Jahren zu beschränken. Bis zu diesem Alter sollte die Nutzung nur zeitlich begrenzt unter Aufsicht der Eltern oder in pädagogischem Kontext möglich sein, so ihre in Brüssel präsentierten Empfehlungen.

Söder findet 13 Jahre eine gute Altersgrenze für Beschränkungen

Söder lobte, dass der Vorschlag keine Beschränkungen mehr für ältere Kinder bis 16 Jahren enthalte, wie er vorher diskutiert beziehungsweise etwa in Australien auch umgesetzt worden war. "Junge Menschen fahren mit 17 (Jahren) Auto, viele wollen, dass sie mit 16 wählen, aber sie dürfen sich vorher nicht informieren", sagte er. Das wäre dann vom Alter her "etwas schwieriger. Aber der Vorschlag, der jetzt da ist, ist sicher eine gute Diskussionsgrundlage. Wie immer bei all den Dingen: mit Maß und Mitte, dann wird es gut werden."

In der Vergangenheit hatte es aus der CSU wiederholt kritische Stimmen zu einem Verbot für Social-Media bei Jugendlichen gegeben. Unter anderem hatte auch Söder dabei angemerkt, dass ein Verbot in der Praxis leicht umgangen werden könne. Zudem warnte er davor, dass ein Verbot Tiktok, Instagram und Co. eher noch interessanter für Jugendliche und Kinder machen würde.

Kritik kommt von Bayerns Digitalminister

Dagegen beharrte Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) auf seiner ablehnenden Haltung für die Altersgrenze: "Die meisten großen Plattformen haben schon heute ein Mindestalter von 13 Jahren, das Problem ist also nicht, dass Regeln fehlen, sondern ihre mangelnde Durchsetzung. Der Jugendschutz dürfe nicht pauschal beim Ausweis eines Kindes anfangen, sondern müsse bei den Plattformen ansetzen. "Eine neue Altersgrenze auf dem Papier ist Symbolpolitik statt echtem Jugendschutz. Sie klingt konsequent, verändert im digitalen Alltag der Kinder aber nichts."

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,00
Hebel: 21,05
mit starkem Hebel
Ask: 7,70
Hebel: 4,12
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: VY8E93 VY296F. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer