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Gold – Rücksetzer bietet attraktives CRV für einen Long-Einstieg! 29.10.2026, 10:33 Uhr von DZBank

Gold – Rücksetzer bietet attraktives CRV für einen Long-Einstieg!
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Der Goldpreis korrigierte in den vergangenen Wochen etwas deutlicher. Abgabedruck kam erneut vor allem von der Währungsseite, wobei vor allem der starke US-Dollar auf die Stimmung drückte. Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage und wachsender Inflationssorgen dürfte Gold weiterhin von seinem Nimbus als „sicherer Hafen“ profitieren.

Die Lage: Geopolitik weiter im Fokus – Starker US-Dollar sorgt für Abgabedruck!

Wie schon in den vergangenen Wochen bestimmte die weiterhin angespannte geopolitische Gemengelage das Geschehen auf dem Parkett. So kam es in der Straße von Hormus zu Angriffen der iranischen Streitkräfte auf Öltanker und Transportschiffe in dieser für den internationalen Öl- und Erdgastransport wichtigen Meerenge, während die Bemühungen um eine friedliche Einigung zwischen den USA und dem Iran bislang erfolglos blieben. Da die US-Regierung in der vergangenen Woche Botschaftsangehörige und ihre Angehörigen angewiesen hatte, die Region zu verlassen, halten viele Marktbeobachter einen erneuten Angriff der USA auf Ziele im Iran für wahrscheinlich, weshalb Gold weiter als „sicherer Hafen“ in den Fokus der Investoren rücken dürfte.   Druck kam jedoch erneut von der Währungsseite, zumal sich der US-Dollar gegenüber dem Euro und anderen Leitwährungen deutlicher erholt hatte. Damit verteuert sich der Erwerb von Gold für Käufer außerhalb des US-Dollarraums verteuert.

 

Die Perspektive: Zentralbanken bei Gold weiter auf der Käuferseite!

Laut vorläufigen Daten des World Gold Councils haben die internationalen Zentralbanken die jüngsten Rücksetzer beim Goldpreis erneut für Käufe genutzt. Laut der Erhebung des WGC haben die internationalen Zentralbanken im September kumuliert 63 Tonnen Gold erworben. Damit setzt sich dieser Trend weiter fort, nachdem im August insgesamt 39 Tonnen erworben wurden.  Vor allem die Peoples Bank of China war im September erneut mit Käufen von kumuliert 39 Tonnen auf dem Spitzenplatz zu finden, nachdem man im August bereits 20 Tonnen Gold erworben hatte. Seit Jahresbeginn erwarb die Peoples Bank of China damit 109 Tonnen Gold. Ebenfalls weiter auf der Käuferseite stand im September erneut Polen. Laut einem Statement von Gouverneur Adam Glapiński, dem Chef der Polnischen Zentralbank, hat Polen seine Goldreserven im September um weitere 24,9 Tonnen Gold nach oben gefahren, womit die Polen nun über Goldreserven von kumuliert 672.9 Tonnen verfügt.

 

Trading-Taktik: Der Goldpreis setzte seine Korrekturbewegung in den vergangenen Wochen weiter fort, und konnte sich zuletzt im Bereich der psychologisch wichtigen Marke bei 4.000 USD stabilisieren. Gelingt es den Bullen, dieses Kursniveau, das sich bereits im Juli als stabile Support-Zone erwiesen hatte, erfolgreich zu verteidigen, könnte der Goldpreis die Basis für eine Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung legen. Materialisiert sich dieses Szenario, kann man hier mit einem Stop-Loss im Bereich der Marke von 3.900 USD folgen.

Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung des Rohstoffs Gold Future Contract (Basiswert) könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment der Endlos-Turbo Long der DZ BANK (WKN: DN3GDR) auf den Gold Future Contract-Rohstoff anbieten. Der Endlos-Turbo Long richtet sich an Anleger, die überproportional (gehebelt) an einer Kursentwicklung des Gold-Future Contract-Rohstoffs oberhalb der Knock-Out-Barriere partizipieren möchten. Die Partizipation wirkt dabei in beide Richtungen, d.h. man partizipiert gehebelt an allen Kursentwicklungen (negativen wie positiven) des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert der Endlos-Turbo Long auf kleinste Kursbewegungen. Sollte der Kurs des Gold Future Contract-Rohstoffs an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit des Endlos-Turbo Long auf oder unter der Knock-Out-Barriere notieren (Knock-Out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo wertlos. Die Barriere, die stets dem aktuellen Basispreis entspricht, und der Basispreis selbst werden jeden Tag angepasst. Der Endlos-Turbo Long auf den Rohstoff des Basiswerts Gold Future Contract hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann den Endlos-Turbo Long an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. Nach Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern zuvor kein Knock-out-Ereignis eintritt, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Kurs der Aktie des Basiswerts Gold Future Contract am jeweiligen Einlösungstermin bzw. ordentlichen Kündigungstermin und Basispreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis von 0,1.

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger, wenn der Kurs des Rohstoffs auf den Basiswert Gold Future Contract zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihre Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 27.10.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK AG

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Marcus Landau
Marcus Landau, Derivate-Experte der DZ BANK, ist seit 2003 in der Zertifikate- und Derivatebranche tätig und erstellt regelmäßig Analysen rund um die Aktien- und Rohstoffmärkte, die er mit spannenden Zertifikate-Ideen verknüpft.





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