Während die meisten Junior-Miner ums Geld kämpfen, sichert sich Copper One zum Discount 100 % an seinem historischen Kupfer-Flaggschiff in Nevada – 2,7 Mio. $ günstiger als geplant. Voll finanziert, KI-gesteuert gebohrt.
+++ EILMELDUNG (19. Juni 2026, nachbörslich): Copper One sichert sich 100 % am Flaggschiff Majuba Hill – zum drastisch reduzierten Preis +++
Liebe Leserinnen und Leser,
das ist die Meldung, auf die Anleger gewartet haben – und sie kam am Freitagabend nach US-Börsenschluss: Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) hat eine Vereinbarung (Amendment Agreement) unterzeichnet und den Closing-Prozess eingeleitet, um sich 100 % am Kupfer-Silber-Gold-Projekt Majuba Hill in Pershing County, Nevada, zu sichern.
Der eigentliche Hammer steckt im Preis: Statt der ursprünglich im Optionsrahmen vorgesehenen Summe zahlt Copper One für die volle Kontrolle nur noch 1,3 Mio. US-Dollar in bar – eine Reduzierung um rund 2,7 Mio. US-Dollar (ca. 3,8 Mio. CA$). Mit anderen Worten: Das Management hat sein wichtigstes Asset nicht nur vollständig gesichert, sondern den Kaufpreis dabei deutlich gedrückt. Jeder so eingesparte Dollar fließt direkt in Bohrungen, Technik und die Weiterentwicklung des Projekts statt in die Kaufsumme.
(Quelle: Copper One Resources) – Anzeige – Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten –
Advertorial/Werbung: Auftraggeber: Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR)
Gehalten wird Majuba Hill künftig über die 100-%-Tochter BAM BAM Nevada Inc. Der Abschluss (Closing) erfolgt über ein Treuhandverfahren (Escrow) und steht – wie bei solchen Transaktionen üblich – noch unter dem Vorbehalt der finalen Abschlussdokumente und der üblichen Vollzugsbedingungen.
CEO David Greenway ordnet den Schritt so ein:
„Die vollständige Eigentümerschaft an Majuba Hill verschafft dem Unternehmen mehr Flexibilität, um die Exploration voranzutreiben, das Bohr-Targeting zu verfeinern und künftige Entwicklungsoptionen zu prüfen. Wir sind überzeugt, dass das Projekt eine bedeutende Explorationschance in Nevada darstellt – zu einem Zeitpunkt, an dem die globale Kupfernachfrage durch Elektrifizierung, Stromnetz-Infrastruktur, fortschrittliche Fertigung, Rechenzentren und die Energiewende weiter getrieben wird.“
Warum das so gut passt, zeigt der Blick auf den Kupfermarkt: Laut im Juni 2026 veröffentlichten Markteinschätzungen sieht Goldman Sachs den Kupferpreis bis Ende 2026 bei rund 13.735 US-Dollar je Tonne – über 10 % oberhalb des früheren Ziels – und langfristig bei 15.000 US-Dollar bis 2035. Citi nennt sogar 14.500 US-Dollar für Juni 2026 und 15.000 US-Dollar binnen Jahresfrist. Wer in diesem Umfeld die volle Kontrolle über ein historisch produzierendes Kupferprojekt in der weltweit bestbewerteten Bergbau-Jurisdiktion erlangt, verschafft sich genau den Hebel, auf den es ankommt.
Hinweis: Rohstoffpreisprognosen dienen ausschließlich der Markteinordnung und implizieren keine wirtschaftliche Tragfähigkeit von Majuba Hill, keine definierte Mineralressource und keine künftig erzielbaren Preise. (Quelle: Unternehmensmeldung Copper One Resources vom 19. Juni 2026; Goldman Sachs Research; Citi; Mining.com)
Der perfekte Sturm: Warum Kupfer der Rohstoff der Dekade ist
Selten war die Ausgangslage für ein einzelnes Metall so eindeutig. Auf der Nachfrageseite treffen gleich mehrere globale Megatrends gleichzeitig aufeinander – und sie alle verschlingen enorme Mengen Kupfer:
– Künstliche Intelligenz & Rechenzentren: Laut Goldman Sachs dürfte allein der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 um rund 165 % steigen. Ein einziges hyperskaliertes KI-Rechenzentrum verschlingt bis zu 50.000 Tonnen Kupfer – gegenüber 5.000 bis 15.000 Tonnen bei einem herkömmlichen. BloombergNEF erwartet einen Spitzenbedarf von über 570.000 Tonnen allein für KI-Rechenzentren im Jahr 2028.
– Elektromobilität & Stromnetze: E-Autos brauchen zwei- bis dreimal so viel Kupfer wie Verbrenner. Die International Copper Study Group erwartet einen Anstieg der Nachfrage von rund 27 Mio. t (2024) auf 33 Mio. t bis 2035; S&P Global hält sogar 42 Mio. t bis 2040 für realistisch.
Auf der Angebotsseite hingegen knirscht es gewaltig. Die Internationale Energieagentur warnt, dass bestehende und geplante Minen nur noch rund 70 % der für 2035 erwarteten Nachfrage decken können – die Lücke könnte auf bis zu 30 % anwachsen. Wood Mackenzie beziffert das Defizit am Markt für raffiniertes Kupfer bereits für 2025 auf rund 304.000 Tonnen. Hinzu kommen Produktionsausfälle bei Großminen wie Grasberg, El Teniente und Kamoa-Kakula. Die Folge: Die Bank of America hält Kupferpreise von rund 20.000 US-Dollar je Tonne schon 2026 für nötig, um überhaupt genügend neue Produktion anzureizen; Goldman Sachs sieht 2027–2030 Spannen von 15.000 bis 25.000 US-Dollar. Im Klartext: Wer heute Kupfer im Boden hat, könnte morgen zu den großen Gewinnern zählen.
Die Schere zwischen explodierender Nachfrage und stagnierendem Angebot öffnet sich – ab 2026 drohen strukturelle Defizite. (Quelle: IEA / Wood Mackenzie)
KI & Weltraum: die neue Nachfragewelle, die kaum eingepreist ist
Die Elektrifizierung ist bekannt – doch zwei neue Megatrends treiben die Kupfernachfrage weit darüber hinaus. Erstens die künstliche Intelligenz: Ein einziges Hyperscale-KI-Rechenzentrum benötigt über 35.000 km Kupferverkabelung – fast eine komplette Erdumrundung. KI-Server-Racks brauchen wegen extremer Leistungsdichte und Flüssigkühlung das Vier- bis Sechsfache an Kupfer normaler Server, und die globale KI-Rechenzentrumskapazität soll sich bis 2030 verdreifachen.
Zweitens der Weltraum: Die Brennkammern der SpaceX-Raptor-Triebwerke bestehen aus einer Kupfer-Chrom-Legierung – dem einzigen Werkstoff, der 300 bar bei 3.500 °C standhält. Starlinks Flotte (über 6.000 Satelliten, 42.000 geplant) steckt voller Kupfer, ebenso die Artemis-Mondmissionen. Bis 2040 soll die kommerzielle Raumfahrt 1 Billion US-Dollar erreichen – kein Start ohne Kupfer. Kurz: KI, Elektrifizierung und Raumfahrt erzeugen zusammen eine Nachfrage, mit der die Minenproduktion nicht Schritt halten kann.
Kupfer als unverzichtbarer Werkstoff für KI-Rechenzentren und Raumfahrt. (Quelle: Copper One Resources, cexy.copperone.com)
Wo das Kupfer der Zukunft schlummert: Nordamerika ist die unterschätzte Nr. 2
Wer nur auf die offiziellen Reserven schaut, unterschätzt das wahre Bild dramatisch. Die wirtschaftlich abbaubaren Kupferreserven der Welt liegen laut U.S. Geological Survey (Mineral Commodity Summaries, Februar 2026) aktuell bei rund 980 Mio. Tonnen – davon entfallen auf die USA gerade einmal 47 Mio. Tonnen.
Doch die identifizierten Ressourcen erzählen eine ganz andere Geschichte: Insgesamt rund 2.100 Mio. Tonnen Kupfer hat der USGS in seiner globalen Gesamtbewertung als identifiziert ausgewiesen – mehr als das Doppelte der heutigen Reserven. Und hier rückt Nordamerika ins Rampenlicht: Mit 488 Mio. Tonnen identifizierter Ressourcen ist der Kontinent die klare Nummer 2 hinter Südamerika (811 Mio. t) – und liegt damit um ein Vielfaches über den dort ausgewiesenen Reserven. Allein in den USA vermuten die Geologen in unentdeckten sedimentgebundenen Lagerstätten in Michigan, Montana und Texas etwa dreimal so viel Kupfer, wie bislang identifiziert wurde. Hinzu kommen hochgradig mineralisierte Porphyr-Gürtel in Arizona, Alaska und dem Westen Kanadas mit mehreren Supergiant-Lagerstätten.
Kurzum: Der Unterschied zwischen „Reserve“ und „Ressource“ ist der Unterschied zwischen dem, was heute wirtschaftlich abbaubar ist – und dem, was morgen gehoben werden kann. Genau in dieser Lücke schlummert das Potenzial für Nordamerika. Und seit Kupfer im November 2025 offiziell auf die US-Liste der kritischen Mineralien gesetzt wurde, hat Washington jeden Anreiz, dieses Potenzial zu heben.
Identifizierte Kupferressourcen nach Regionen in Mio. Tonnen (Porphyr- und sedimentgebundene Lagerstätten, inkl. historischer Förderung; Stand der Bewertung: 2015). (Quelle: U.S. Geological Survey, Assessment of Undiscovered Copper Resources of the World, SIR 2018–5160 / Fact Sheet 2014–3004; zitiert in: USGS Mineral Commodity Summaries, Februar 2026)
Strategischer Sprengstoff: „Kupfer Made in USA“ wird zur Chefsache
Für Washington ist Kupfer längst eine Frage der nationalen Sicherheit. Bereits im Februar 2025 ordnete die US-Regierung eine Untersuchung nach Section 232 des Trade Expansion Act an – jenem Instrument, das auch bei Stahl und Aluminium zum Einsatz kam. Das Ergebnis des Handelsministeriums:
Die Abhängigkeit von ausländischem Kupfer schaffe „strategische Verwundbarkeiten“ und gefährde die wehrtechnische Industriebasis der USA.
Die Konsequenz ließ nicht lange auf sich warten: Seit dem 1. August 2025 gilt ein Einfuhrzoll von 50 % auf halbfertige Kupferprodukte; im April 2026 wurde die Maßnahme noch verschärft. Die Botschaft ist unmissverständlich – die heimische Kupferversorgung soll um nahezu jeden Preis gestärkt werden. Das Problem: Der Aufbau einer neuen Kupfermine von der Entdeckung bis zur Produktion dauert im Schnitt 15 bis 16 Jahre. So viel Zeit hat Washington nicht.
Genau deshalb dürften nicht die großen, bereits hoch bewerteten Produzenten die spektakulärsten Kursgewinne liefern, sondern Explorer mit fortgeschrittenen Projekten in Nordamerika. Sie fördern noch kein Kupfer – sind aber auch nicht mehr zehn Jahre davon entfernt. Vereinfachte Genehmigungen und politischer Rückenwind zeigen hier die schnellste Wirkung und können Aktien solcher Unternehmen in völlig neue Bewertungsdimensionen heben. Hinzu kommt eine sich bereits abzeichnende Bewertungsprämie für US-Kupfer – zeitweise notierte Kupfer an der US-Börse CME mehrere Hundert US-Dollar je Tonne über der London Metal Exchange.
Das Unternehmen: Vom Goldsucher zum reinrassigen Kupfer-Player
Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) hat im Frühjahr 2026 einen klaren strategischen Schnitt vollzogen: Aus der bisherigen Giant Mining Corp. wurde ein konsequent auf Kupfer ausgerichteter Explorer – inklusive neuem Namen, der Programm ist, und neuer Börsenkürzel (CSE: CEXY, OTC: CEXYFF, FSE: IW8). Parallel wurde eine Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10 zu 1 beschlossen: Aus zuvor rund 237,2 Mio. Aktien werden damit rund 23,7 Mio. Aktien – eine sauberere Kapitalstruktur, die oft erst die Voraussetzung ist, um institutionelle Investoren anzusprechen.
Geführt wird Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) von President & CEO David C. Greenway. Die geologisch-technische Verantwortung als Qualified Person (NI 43-101) liegt projektbezogen bei erfahrenen Geologen: E.L. „Buster“ Hunsaker III (Majuba Hill), W.B. Lennan, P.Geo. (Redonda, unabhängig) und Larry Segerstrom, MSc, CPG (Redhill).
Die Bilanz-Sensation: Voll finanziert – mehr Cash als an der Börse wert?
Jetzt kommt der Punkt, der Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) von der breiten Masse der Explorer abhebt. Während die allermeisten Junior-Miner chronisch unterfinanziert sind, ständig frisches Geld einsammeln müssen und ihre Aktionäre immer weiter verwässern, hat Copper One Resources frühzeitig vorgesorgt: über mehrere öffentlich gemeldete Finanzierungsschritte – darunter eine nicht-vermittelte LIFE-Emission über bis zu 2,5 Mio. CA$ (Mai 2026), der Verkauf eines 16-%-Anteils an Premium Exploration für 1,0 Mio. US$ (März 2026) sowie Mittel aus Warrant-Ausübungen – und so eine substanzielle Liquiditätsreserve aufgebaut.
Das Bemerkenswerte: Nach Unternehmensangaben deckt der Kassenbestand einen erheblichen Teil der aktuellen Börsenbewertung ab – oder übersteigt ihn sogar. Für Anleger hieße das im Klartext: Man bekäme das gesamte Explorationsportfolio mit Majuba Hill, Redonda und Redhill faktisch „obendrauf“, während allein das Cash bereits einen Großteil des Kurses rechtfertigt. Diese Konstellation begrenzt das Rückschlagrisiko nach unten und ist im Small-Cap-Bereich eine echte Seltenheit.
Laut Unternehmensmeldung vom 31. März 2026 verfügt Copper One über liquide Mittel von rund 4.9 Millionen CAD – bei einer Marktkapitalisierung von rund 16 Millionen CAD.
Untermauert wird die solide Lage durch O-Ton von CEO David Greenway:
„Die Weiterentwicklung des Majuba-Hill-Projekts steht in direktem Einklang mit dem wachsenden Fokus der Vereinigten Staaten auf die Sicherung zuverlässiger inländischer Quellen für kritische und strategische Mineralien. Kupfer und Silber sind unverzichtbar für die Elektrifizierung, die Infrastruktur, die Verteidigung und die fortschrittliche Fertigung, und Nevada bleibt eine der bergbaufreundlichsten und strategisch wichtigsten Regionen des Landes.
Flaggschiff Majuba Hill: Ein Kupfersystem im besten Bergbaurevier der Welt
Das Herzstück von Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) ist das Projekt Majuba Hill im Pershing County, Nevada – rund 156 Meilen (251 km) von Reno entfernt. Nevada gilt nicht ohne Grund als Eldorado des Bergbaus: Im renommierten Fraser-Institute-Ranking wurde der Bundesstaat 2022 und auch in 2025 als weltweit attraktivste Bergbau-Jurisdiktion auf Platz 1 geführt. Das Länderrisiko liegt praktisch bei null – besser geht es für ein Rohstoffinvestment auf geografischer Ebene kaum.
Und das Beste: Majuba Hill ist kein unerschlossenes Grassroots-Risiko, sondern ein historischer Produzent. Auf dem rund 9.684 Acres großen Areal wurde bereits von 1900 bis 1950 Kupfer abgebaut – rund 2,8 Mio. Pfund Kupfer sowie als Nebenprodukte 184.000 Unzen Silber, 5.800 Unzen Gold und 21.000 Pfund Zinn, und das mit den einfachen Technologien der damaligen Zeit. Mit anderen Worten: Anders als bei 90 % aller Explorationsprojekte ist hier der Beweis bereits erbracht, dass Kupfer (sowie Gold, Silber und Zinn) in abbaufähigen Strukturen vorhanden ist.
Die Datenbasis ist beeindruckend: über 100 historische Bohrungen mit zusammen rund 89.395 Fuß (rund 27.000 m), deren reine Wiederbeschaffung das Management auf rund 12,1 Mio. US-Dollar schätzt. Geologisch gilt Majuba als klassisches Porphyr-Kupfer-System mit Kupfer-Gold-Molybdän-Mineralisierung – geologisch vergleichbar mit bedeutenden Basin-and-Range-Systemen wie Copper World oder Ann Mason. In der Tiefe wurde zudem ein Chalkosit-Anreicherungshorizont (Supergene-Blanket) identifiziert – ein typisches Merkmal großer, werthaltiger Porphyrsysteme. Der eigentliche Kurshebel steht aber noch bevor: Eine NI-43-101-konforme Ressourcenschätzung wird derzeit vorbereitet und für das 3. Quartal 2026 erwartet – sie könnte für Majuba erstmals eine offizielle Mineralressource definieren.
Wichtig: Historische Bohr- und Produktionsdaten stammen von Vorbetreibern, sind noch nicht vollständig durch einen Qualified Person verifiziert und stellen keinen Nachweis einer aktuellen Mineralressource oder eines wirtschaftlichen Abbaus dar.
100 % – jetzt offiziell besiegelt und überraschend günstig: Was sich zuvor erst abzeichnete, ist nun Realität. Am 19. Juni 2026 meldete Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR), dass es eine Vereinbarung (Amendment Agreement) unterzeichnet und den Closing-Prozess eingeleitet hat, um 100 % am Flaggschiff Majuba Hill zu übernehmen. Der Clou steckt im Preis: Er wurde auf nur noch 1,3 Mio. US-Dollar in bar reduziert – rund 2,7 Mio. US-Dollar (ca. 3,8 Mio. CA$) weniger als im ursprünglichen Optionsrahmen vorgesehen. Künftig wird das Projekt über die 100-%-Tochter BAM BAM Nevada Inc. gehalten. Der formale Vollzug (Closing) läuft über ein Treuhandverfahren und steht noch unter den üblichen Abschlussbedingungen. Für Anleger ist das ein doppeltes Signal: maximale Überzeugung des Managements – und ein cleverer Deal, der Kapital für Bohrungen freisetzt, statt es im Kaufpreis zu binden.
Und es bleibt nicht bei Plänen: Auf Majuba wird bereits aktiv gebohrt. Die Proben des laufenden Programms liegen im Labor – erste Kupfer-, Gold- und Molybdän-Ergebnisse werden innerhalb von Wochen erwartet. Es wäre der erste große Kurskatalysator seit Bohrbeginn.
Majuba Hill, Nevada: über 100 historische Bohrungen und mehrere mineralisierte Brekzienkörper definieren die prioritären Zielzonen 2026. (Quelle: Unternehmensangaben)
KI an der Bohrmaschine: Das voll finanzierte 10.000-Fuß-Programm 2026
Für 2026 hat Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) sein Bohrprogramm auf bis zu 10.000 Fuß ausgeweitet – und setzt dabei auf etwas, das in der Junior-Mining-Welt noch selten ist: KI-gestütztes geologisches Targeting. In Zusammenarbeit mit dem Spezialisten ExploreTech werden historische Bohrdaten, geologische Modelle und Bodengeochemie mit künstlicher Intelligenz zu hochpräzisen Bohrzielen verdichtet. Das Programm gliedert sich in zwei Phasen (je bis zu 5.000 Fuß) und umfasst zwei tiefe Diamantbohrungen – eine auf einen neu definierten Brekzienkörper, die andere in die Tiefe unterhalb historischer Grubenbaue, die mit moderner Technik bislang kaum erschlossen wurden.
Durchfinanziert und KI-gesteuert: das Bohrgerät am Majuba Hill während der jüngsten Kampagne. (Quelle: Unternehmensangaben)
BC-Pipeline I – Redonda: Porphyr-Kupfer-Molybdän-System mit historischen Bohrungen
Über Majuba Hill hinaus hält Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) zu 100 % das Projekt Redonda in British Columbia – ein porphyrartiges Kupfer-Molybdän-System auf rund 2.746 Hektar, das wie das gesamte kanadische Standbein ganzjährig bebohrt werden kann. Teck Resources führte hier bereits 1979 historische Arbeiten durch; die nachfolgend gezeigten langen Bohrabschnitte stammen aus den jüngeren Bohrkampagnen (2023/2025) des Vorbetreibers:
|
Projekt |
Bohrung / Jahr |
Bohrabschnitt |
Cu % |
Typ |
|
Redonda |
Bohrung 25-01 |
350,05 m |
0,244 |
Porphyr |
|
Redonda |
Bohrung 25-01 (gesamt) |
510,74 m |
0,18 |
Porphyr |
|
Redonda |
frühere Bohrung |
142,6 m |
0,279 |
Porphyr |
Ausgewählte Bohrabschnitte am Redonda-Projekt aus den jüngeren Kampagnen des Vorbetreibers (2023/2025); historische Arbeiten u. a. durch Teck Resources (1979). Angaben sind historisch bzw. noch nicht durch einen Qualified Person verifiziert; die wahren Mächtigkeiten sind noch nicht bekannt. (Quelle: Unternehmensangaben)
Redonda ist – wie Red Hill – Teil der kanadischen Pipeline, die Copper One ganzjährig bebohren kann. Ein erstes eigenes Phase-1-Programm (Geophysik, Geochemie und Generierung von Bohrzielen) ist in Vorbereitung; den genauen Zeitpunkt steuert das Unternehmen bewusst flexibel, um den Newsflow gleichmäßig über das Jahr zu verteilen. So ergänzt Redonda das Flaggschiff Majuba, ohne es zu überlagern.
Aktive Exploration: Diamantbohrgerät auf Bohrloch RED-23-1 am Redonda-Projekt in British
(Quelle: Unternehmensangaben)
BC-Pipeline II – Red Hill: VMS-Kupfer-Zink-Projekt, aktuell im Bohrbetrieb
Komplettiert wird die kanadische Pipeline durch Red Hill, südlich von Ashcroft im Kamloops Mining District (British Columbia), direkt am Trans-Canada Highway – ebenfalls über eine Option auf bis zu 100 % gehalten von Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR). Das große, zusammenhängende Landpaket umfasst rund 4.736 Hektar (18 Claims). Red Hill beherbergt eine VMS-Mineralisierung (volcanogenic massive sulphide) vom Typ Kupfer-Zink, die häufig auch Silber führt – und ist bereits weit fortgeschritten: Historische Arbeiten – unter anderem durch Teck Resources – sowie geophysikalische Surveys identifizierten mehrere Zonen hydrothermaler Alteration und Kupfermineralisierung (konkrete Bohrtreffer siehe unten). Entscheidend: Red Hill lässt sich ganzjährig bebohren, und genau hier wird aktuell aktiv gebohrt – das sorgt neben der saisonal begrenzten Majuba-Kampagne für kontinuierlichen Newsflow.
Auch hier gibt es bereits Bohrtreffer: Eine Kampagne von Bessor Minerals 2022 meldete unter anderem 6,9 Meter mit 0,61 % Kupfer und 0,55 % Zink sowie 2,32 Meter mit 0,56 % Kupfer (jeweils in einer massiven Pyrrhotin-Zone). Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) hat sein erstes eigenes Bohrprogramm bereits gestartet: ein Phase-1-Programm von rund 3.000 m über zehn Bohrlöcher (Bohrbeginn am 27. Mai 2026 gemeldet); finale Meterzahl und weitere Bohrpunkte hängen von Programmdesign, Genehmigungen und üblichen Faktoren ab.
Lage und Claim-Grenzen am Nordende des Redhill-Kupfer-Zink-Projekts nahe Ashcroft, B.C. (Quelle: Unternehmensangaben)
Der Fokus: Majuba Hill – flankiert von ganzjährigem Newsflow aus British Columbia
Und jetzt kommt Bewegung in die Geschichte. Wie Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) erst vor kurzem in seinen aktuellen Unternehmensmeldungen mitteilt, steht klar Majuba Hill im Mittelpunkt – aktiv gebohrt, mit Assay-Ergebnissen in den kommenden Wochen. Red Hill und Redonda liefern als ganzjährig bebohrbare BC-Pipeline den Nachschub für einen kontinuierlichen Newsflow. Die Programme 2026 sind dabei voll finanziert. Bewusst wird mit Majuba als Leitthema gearbeitet – die beiden BC-Projekte laufen als sekundäre, ergebnisgetriebene Meldungen mit, ohne die Kernstory zu verwässern.
Für Anleger ist das die wohl wichtigste Botschaft überhaupt: Hier wird nicht über ferne Pläne geredet, sondern aktiv und finanziert gebohrt – über drei Projekte gleichzeitig. Für Anleger zählt vor allem der dichte, konkrete Katalysator-Kalender der kommenden Monate: die formale Bestätigung des 100-%-Eigentums an Majuba (unmittelbar bevorstehend), die ersten Assay-Ergebnisse des laufenden Majuba-Programms (innerhalb von Wochen erwartet), eine NI-43-101-Ressourcenschätzung für Majuba im 3. Quartal 2026 (die erstmals eine offizielle Ressource definieren könnte) sowie die Phase-1-Feldprogramme auf Redonda und Red Hill. Jede dieser Meldungen kann ein kurssensitives Ereignis sein – und das in einem Umfeld historisch starker Kupferpreise.
Drei Standbeine, ein Fokus: Majuba Hill (Nevada) sowie Redonda und Redhill (British Columbia) bündeln das Kupferpotenzial von Copper One. (Quelle: Unternehmensangaben)
Schlanke Aktienstruktur und ein hochkarätiges Team
Die Kapitalstruktur ist bemerkenswert schlank: Zum 1. Juni 2026 waren nur rund 23,72 Mio. Aktien ausstehend (rund 25,24 Mio. voll verwässert), Optionen werden mit NIL ausgewiesen. Wenige Aktien bedeuten maximalen Hebel auf Explorationserfolg – jede gute Bohrmeldung wirkt stark je Aktie.
Auch personell ist die Aufstellung stark: Geführt wird das Unternehmen von CEO David Greenway; im Board sitzen u. a. der erfahrene Manager John Percival und der Geologe Larry Segerstrom (38+ Jahre Porphyr-Kupfer, NI-43-101-Qualified-Person). Besonders aussagekräftig ist der technische Beirat – mit Dr. Richard „Dick“ Sillitoe gehört ihm der weltweit wohl renommierteste Porphyr-Kupfer-Geologe an (über 130 Publikationen), dazu Leo Hathaway (ehem. Lumina Copper) und Dr. Mike Ressel (University of Nevada, Reno). Für eine Porphyr-Story ist das ein echtes Gütesiegel.
Fazit: Das richtige Metall, die richtige Jurisdiktion, der richtige Zeitpunkt
Selten passen die Puzzleteile so gut zusammen wie bei Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR): ein struktureller Kupfer-Engpass, befeuert von KI, Rechenzentren, Raumfahrt, Elektromobilität und Energiewende. US- und kanadische Regierungen, die Kupfer zum strategischen Rohstoff erklärt haben. Ein historisch produzierendes Flaggschiff (Majuba Hill) im weltweit bestbewerteten Bergbaurevier – aktiv gebohrt (Aufstockung auf 100 % laut Unternehmen unmittelbar bevorstehend), mit Assays in Wochen und einer Ressourcenschätzung im 3. Quartal 2026. Dazu eine ganzjährig bebohrbare BC-Pipeline (Red Hill mit historischen Kupfertreffern, Redonda) für kontinuierlichen Newsflow. Und eine Bilanz, deren Cash-Position einen erheblichen Teil des Börsenwerts abdeckt.
Für spekulativ orientierte Anleger, die den Kupfer-Megatrend über einen frühphasigen, aber solide finanzierten nordamerikanischen Explorer spielen wollen, gehört Copper One Resources (ISIN: CA21751T1030 WKN: A42AGR) damit ganz klar auf die Watchlist. Der dichte Katalysator-Kalender rund um Majuba könnte der Funke sein, der die Geschichte zündet – in den vielleicht wichtigsten zwölf Monaten der Unternehmensgeschichte.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments – und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.
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