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Goldmineralisierung in sieben von sieben Bohrungen – Schweden rückt in den Fokus 29.09.2026, 06:18 Uhr von MediaFeed

Volltreffer...: Goldmineralisierung in sieben von sieben Bohrungen – Schweden rückt in den Fokus
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Zwei Regionen, zwei Chancen: Während in Schweden hochgradige Goldfunde für Dynamik sorgen, wartet in Peru ein großflächiges Gold-Kupfer-System auf die erste Bohrkampagne.

- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Hannan Metals Ltd.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Hannan Metals Ltd. · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 29.09.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich ·

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) hat innerhalb weniger Monate ein zweites Standbein aufgebaut, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Während das Unternehmen in Peru mit seinem Flaggschiff Previsto an einem großflächigen Gold-Kupfer-System arbeitet, liefert das erst im Juni 2026 hinzugekommene Stavaträsk-Projekt in Schweden bereits konkrete Bohrergebnisse.

 

 

Besonders bemerkenswert: Das erste Bohrprogramm traf in allen sieben Bohrungen auf Goldmineralisierung. Nach Abschluss einer geophysikalischen IP-Messung soll noch 2026 die nächste Bohrrunde folgen. Damit erhält die Explorationsstory von Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) eine zusätzliche Komponente. Neben den großflächigen Projekten in Peru verfügt das Unternehmen nun über ein hochgradiges Goldziel in einem etablierten europäischen Bergbaurevier. Noch befindet sich Stavaträsk allerdings in einem frühen Explorationsstadium – eine Mineralressource wurde bislang nicht definiert.

 

Stavaträsk liefert auf Anhieb

 

Stavaträsk liegt im Skellefteå-Bergbaudistrikt in Nordschweden, rund 20 Kilometer nördlich der historischen Boliden-Lagerstätte. Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) besitzt eine Option zum Erwerb von bis zu 100 % an Stavaträsk sowie den beiden weiteren schwedischen Goldprojekten Skellefteå North und Ådelfors. Zusammen umfassen die drei Projekte 8.405 Hektar.

 

Bemerkenswert ist vor allem das Tempo der bisherigen Exploration. Erst im Juni 2026 wurde die Option auf die schwedischen Projekte gemeldet, kurz darauf startete bereits das erste Diamantbohrprogramm. Insgesamt wurden sieben Bohrlöcher mit zusammen 1.040 m niedergebracht. Getestet wurde eine Streichlänge von 650 m innerhalb eines nach Unternehmensinterpretation rund sieben Kilometer langen Trends.

 

Quelle: Hannan Metals

 

Am 13. August veröffentlichte Hannan die Ergebnisse der ersten fünf Bohrungen. Alle fünf Bohrlöcher durchschnitten Goldmineralisierung. Zu den wichtigsten Abschnitten gehörten 9,2 m mit 1,3 g/t Gold, einschließlich 0,4 m mit 5,6 g/t Gold, sowie 1,1 m mit 15,6 g/t Gold, darin 0,6 m mit 27,8 g/t Gold.

 

Damit zeigten sich bereits zwei unterschiedliche Mineralisierungsstile: schmalere hochgradige Strukturen und breitere Abschnitte mit niedrigeren Goldgehalten. Die tatsächlichen Mächtigkeiten der mineralisierten Intervalle sind nach Unternehmensangaben in diesem frühen Explorationsstadium allerdings noch nicht bekannt.

 

Zweite Ergebnisserie legt nach

 

Mit den am 31. August 2026 veröffentlichten Resultaten der beiden letzten und zugleich tiefsten Bohrungen ST2606 und ST2607 komplettierte Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) das erste Programm. ST2606 lieferte dabei den besten Treffer gemessen an der Kombination aus Gehalt und Abschnittslänge: 4,6 m mit 7,2 g/t Gold und 14,5 g/t Silber, einschließlich 1,9 m mit 15,7 g/t Gold. Einzelproben erreichten 20,7 beziehungsweise 21,4 g/t Gold.

 

Quelle: Hannan Metals

 

Zusätzlich wurden 7,0 m mit 2,6 g/t Gold und 4,7 g/t Silber gemeldet, darin 1,0 m mit 15,1 g/t Gold. Insgesamt wies ST2606 ein 59,6 m langes Bohrintervall mit 1,1 g/t Gold auf, wobei Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) für diese Berechnung keinen unteren Cut-off verwendete. Dieser Bohrlochabschnitt entspricht einer Downhole-Länge und darf nicht mit der tatsächlichen Mächtigkeit der Mineralisierung gleichgesetzt werden.

 

Hinzu kam ein polymetallischer Abschnitt von 0,4 m mit 6,5 g/t Gold, 66,4 g/t Silber und 1,35 % Kupfer. Dies liefert weitere Hinweise darauf, dass das System neben Gold lokal auch relevante Silber- und Kupfergehalte enthält. Auch ST2607 traf Gold. Dort wurden 3,2 m mit 1,4 g/t Gold und 2,2 g/t Silber durchschnitten, einschließlich 0,7 m mit 5,1 g/t Gold.

 

Das zentrale Ergebnis des gesamten ersten Programms: Alle sieben Bohrungen trafen Goldmineralisierung über eine getestete Streichlänge von 650 m. Bei den beiden abschließend gemeldeten Bohrungen wurden 358 Proben über insgesamt 329 m Bohrkern analysiert. 69 Proben beziehungsweise 19 % lieferten mindestens 0,1 g/t Gold, zusammen repräsentierten sie 56,5 m mit einem längengewichteten Durchschnittsgehalt von 1,3 g/t Gold. Für ein erstes Bohrprogramm ist das ein vielversprechender Auftakt.

 

Geophysik bereitet zweite Bohrrunde vor

 

Wie Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) am 10. September 2026 meldete, wurde inzwischen eine Induced-Polarization-Messung (IP) abgeschlossen. Bei diesem geophysikalischen Verfahren werden elektrische Eigenschaften des Untergrunds untersucht, um unter anderem sulfidreiche Bereiche zu identifizieren. Das ist für Stavaträsk besonders relevant, weil die Goldmineralisierung unter anderem mit Arsenopyrit und Pyrit verbunden ist. Diese Sulfidminerale können messbare IP-Anomalien erzeugen und damit Hinweise auf bislang nicht erbohrte Fortsetzungen des Systems liefern.

 

Die Untersuchung deckte rund 3 km² auf einem 200 m-Raster ab. Im Bereich der bisherigen Bohrungen wurde das Raster auf 100 m verdichtet. Zusätzlich führte Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) eine Dipol-Dipol-Messlinie durch, um weitere Informationen über Einfallen und mögliche Tiefenausdehnung der Zielzonen zu erhalten. Die Daten sollen nun mit den Ergebnissen der ersten sieben Bohrungen kombiniert werden. Darauf aufbauend plant Hannan ein weiteres 1.000 m-Bohrprogramm, das nach Unternehmensplanung bis Ende 2026 abgeschlossen werden soll. Sowohl die hochgradigen Strukturen als auch die breiteren Mineralisierungsbereiche gelten nach der bisherigen Interpretation entlang des Streichens beziehungsweise in der Tiefe als offen.

 

Peru bleibt das Flaggschiff

 

Trotz der schnellen Fortschritte in Schweden bleibt Previsto in Peru das Flaggschiff und der primäre Fokus von Hannan Metals. Previsto liegt innerhalb des rund 813 km² großen Valiente-Projektgebiets in Zentral-Ost-Peru, wo das Unternehmen nach großflächigen Gold-Kupfer-Systemen sucht.

 

Quelle: Hannan Metals

 

Bei Previsto hat Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) einen alkalischen epithermal-porphyrischen Gold-Kupfer-Komplex identifiziert. Im Juli 2026 reichte das Unternehmen die sogenannte DIA – Declaración de Impacto Ambiental – ein. Dabei handelt es sich um die zentrale Umweltzertifizierung, die für die geplanten Bohrarbeiten erforderlich ist. Vorgesehen sind 18 Bohrplattformen und bis zu 7.650 m Diamantbohrungen bei Previsto Central und Inca Garcilazo. Hannan erwartet die abschließende DIA sowie weitere erforderliche Genehmigungen nach eigener Planung im ersten Quartal 2027.

 

Auch die bisherigen Oberflächenarbeiten liefern Hinweise auf die Dimension des Systems. Im Juli meldete Hannan bei Previsto Central, dass sich die bekannte mineralisierte Brekzienzone über rund 305 m erstreckt. Alle 175 Kanalproben dieser Kampagne enthielten Gold- oder Silbermineralisierung. Zusammen mit der vorherigen Kampagne waren damit nach Unternehmensangaben 323 von 323 Kanalproben mineralisiert. Solche Oberflächenresultate sind jedoch nicht unmittelbar mit Bohrergebnissen vergleichbar und erlauben noch keine Aussage über eine wirtschaftlich gewinnbare Lagerstätte.

 

Für Hannan entsteht damit eine interessante Kombination: Peru bietet weiterhin großflächiges Explorationspotenzial, während das geplante Folgeprogramm in Schweden einen zeitnahen Bohrkatalysator liefern könnte.

 

Fazit: Die nächste Bohrrunde wird zum wichtigen Test

 

Hannan Metals (WKN: A2DJ8Y) hat Stavaträsk innerhalb weniger Monate von einem neu hinzugekommenen Explorationsprojekt zu einem aussichtsreichen Goldziel entwickelt. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner spektakulärer Goldabschnitt als das Gesamtbild: Gold in sieben von sieben Bohrungen über 650 m getesteter Streichlänge, Einzelproben mit bis zu 27,8 g/t Gold sowie der starke Treffer von 4,6 m mit 7,2 g/t Gold.

 

Die abgeschlossene IP-Geophysik soll nun helfen, das System zwischen und außerhalb der bisherigen Bohrungen besser zu erfassen. Damit bekommt das zweite 1.000 m-Bohrprogramm besondere Bedeutung. Kann Hannan die hochgradigen Strukturen entlang des Streichens oder in der Tiefe bestätigen und zugleich die räumliche Ausdehnung der breiteren Mineralisierung weiterverfolgen, dürfte Stavaträsk innerhalb des Portfolios weiter an Bedeutung gewinnen.

 

Parallel dazu wartet mit Previsto in Peru ein deutlich größer dimensioniertes, bislang aber noch nicht durch Bohrungen getestetes Explorationsziel. Schweden liefert damit kurzfristige Bohrkatalysatoren, während Peru das längerfristige District-Scale-Potenzial repräsentiert.

 

Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.

Marc Ollinger

Swiss Resource Capital AG

 

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Der Beitrag basiert im Wesentlichen auf öffentlich zugänglichen Informationen von Hannan Metals Limited, insbesondere den Unternehmensmeldungen vom 13. August 2026, 31. August 2026 und 10. September 2026. Ergänzend wurden die Unternehmensmeldungen vom 10. Juni, 14. Juli und 22. Juli 2026 sowie weitere öffentlich zugängliche Projektinformationen und Projektseiten des Unternehmens herangezogen. Informationsstand: 28. September 2026.

Die genannten Unternehmens-, Projekt-, Explorations-, Bohr-, Proben- und Geologiedaten wurden vom Autor und von SRC nicht unabhängig verifiziert oder nachgerechnet. Sie beruhen auf Veröffentlichungen des Unternehmens und den dort genannten fachlichen Grundlagen. Soweit Originalmeldungen auf Qualified Persons, NI 43-101, QA/QC oder fachliche Gutachten verweisen, wurde deren Inhalt nicht eigenständig technisch geprüft.

Die aktuelle Projektseite von Hannan nennt für das Valiente-Projektgebiet rund 813 km². Je nach Unternehmensunterlage und Projektstand können Projektabgrenzungen oder kartografische Darstellungen abweichen; für die Flächenangabe im Artikel wurde die aktuelle Projektseite zugrunde gelegt.

Historische Daten, Oberflächenproben, Kanalproben und einzelne Bohrabschnitte stellen keinen Nachweis für das Vorliegen einer wirtschaftlich gewinnbaren Mineralressource oder Mineralreserve dar. Soweit im Beitrag Aussagen zu zukünftigen Explorations- oder Genehmigungsschritten getroffen werden, handelt es sich um Planungen beziehungsweise Erwartungen des Unternehmens, deren tatsächliche Umsetzung nicht gewährleistet ist.

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Investitionen in Explorations- und Rohstoffunternehmen sind mit erheblichen Risiken verbunden. Hannan Metals befindet sich mit den beschriebenen Projekten in einem frühen Explorationsstadium. Es besteht keine Gewähr dafür, dass weitere Explorationsarbeiten die bisherigen Ergebnisse bestätigen, dass Mineralressourcen oder Mineralreserven definiert werden können oder dass eines der Projekte technisch, wirtschaftlich und genehmigungsrechtlich bis zur Produktion entwickelt werden kann.

Bohrergebnisse können lokal begrenzt sein und sind nicht ohne Weiteres auf das gesamte Projektgebiet übertragbar. Die tatsächlichen Mächtigkeiten der bei Stavaträsk gemeldeten mineralisierten Abschnitte sind teilweise noch nicht bekannt. Oberflächen- und Kanalproben sind zudem nicht unmittelbar mit Ergebnissen aus Diamantbohrungen vergleichbar.

Weitere Risiken umfassen unter anderem Rohstoffpreis- und Wechselkursschwankungen, Finanzierungs- und Verwässerungsrisiken, politische und regulatorische Risiken, Genehmigungsrisiken, Umweltauflagen, technische Risiken sowie Verzögerungen oder das vollständige Scheitern von Explorations- und Entwicklungsprogrammen. Bei Explorationsunternehmen besteht ein erhebliches Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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