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Bitcoin vor dem Comeback? IBIT-ETF mit Short Put im Fokus Eine Aktie, eine Option 04.11.2026, 09:46 Uhr von WH Selfinvest

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Coca-Cola 84,55 EUR -0,17 % Baader Bank
Intel 53,39 EUR -3,62 % Lang & Schwarz
Alphabet 252,63 EUR +0,99 % TTMzero RT
Ecolab 275,13 EUR +1,02 % Baader Bank
VanEck Gold Miners ETF 73,32 EUR +5,50 % Baader Bank
Alphabet Registered (C) 251,30 EUR +0,88 % Lang & Schwarz
United States Oil Fund LP 156,22 USD -1,22 % Nasdaq
Palantir 152,19 EUR -2,96 % TTMzero RT
IShares Bitcoin Trust 44,46 USD +0,93 % UTP Consolidated
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Was tun, wenn ein Short Put plötzlich deutlich gegen uns läuft? In der neuen Ausgabe von „Eine Aktie, eine Option – Börseneinkommen leicht gemacht“ zeigt David Pieper genau diesen Fall am Goldminen-ETF GDX. Der im letzten Webinar vorgestellte Short Put notiert zwischenzeitlich rund 78 % im Minus – statt hektisch auszusteigen, wird analysiert, ob sich der Trade sinnvoll rollen lässt. Entscheidend sind dabei weiterhin ein konstruktiver Chart, genügend Restlaufzeit und die Möglichkeit, für das Rollen einen zusätzlichen Credit zu erhalten.

David erklärt Schritt für Schritt, wie der bestehende GDX-Trade vom Strike 80 auf einen niedrigeren Strike und eine längere Laufzeit gerollt werden kann. Dadurch bekommt der Trade mehr Zeit und zusätzlichen Puffer nach unten – gleichzeitig fließt eine weitere Optionsprämie. Warum Rollen aber keinesfalls bedeutet, einen schlechten Trade endlos zu verlängern, und wann stattdessen ein Verlust akzeptiert werden sollte, wird ebenfalls klar gezeigt.

Anschließend geht es um die neue Trade-Idee: den iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT). Nach der jüngsten Bitcoin-Korrektur, einem wieder niedrigeren RSI und der Rückeroberung der 200-Tage-Linie wird ein Short Put mit rund 45 Tagen Laufzeit, etwa 10 % Puffer und einer annualisierten Prämienrendite von rund 18 % vorgestellt. Damit wird bewusst ein Basiswert gewählt, der nicht eins zu eins mit klassischen Aktien korreliert und zusätzliche Diversifikation ins Optionsportfolio bringen kann.

Außerdem geht es um wichtige Praxisfragen für Stillhalter: Sollte man bei einem Verlusttrade die Position verdoppeln? Wie bewertet man die implizite Volatilität im Vergleich zur historischen Schwankung? Wann ist Rollen sinnvoll – und wann wird daraus gefährliches „Revenge Trading“? Eine praxisnahe Session für alle, die mit Short Puts, Bull Put Spreads und strukturiertem Risikomanagement regelmäßige Prämieneinnahmen anstreben.

Ab dem nächsten Format live interaktiv dabei sein und selbst Praxisfragen stellen:

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