ADIDAS WKN: A1EWWW ISIN: DE000A1EWWW0 Kürzel: ADS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 26.491
Grassi1
Grassi1, 27.04.2018 17:48 Uhr
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27.04.2018 - 08:53 Uhr - ANDREAS DEUTSCH - RedakteurAdidas: Der Meghan-Faktor Adidas bleibt eine der absoluten Top-Aktien im DAX. Seit Jahresanfang hat der Titel 22 Prozent zugelegt. Ein Blick auf den Chart sagt: alles in Ordnung. Nun erhält das Unternehmen königliche Unterstützung. Meghan Markle, zukünftige Frau von Prinz Harry, steht auf Sneakers. Aber nicht auf irgendwelche Sneakers, sondern auf die „Classic Leather White Sneaker“ der Adidas-Tochter Reebok. Das enthüllte nun das Magazin People. Die Schuhe sind bei Amazon, Asos und Co für 75 Dollar zu haben – ein Schnäppchen. Reebok kann die königliche „Influence“ sehr gut gebrauchen, ist die US-Tochter doch seit Jahren das Sorgenkind des Konzerns. Gelingt Reebok dank Meghan Markles Hilfe ein Kult-Sneaker, könnte das der Marke Reebok einen Boost geben. Das wäre dann wohl der letzte Faktor Positives, der noch nicht im Aktienkurs von Adidas eingepepreist ist. Noch Luft Der Aufwärtstrend der Adidas-Aktie ist intakt und hat zuletzt an Dynamik zugelegt. Die Aktie notiert weit oberhalb der 200-, 90- und 50-Tage-Linie. Wer dabei ist, lässt die Gewinne laufen. Das Kursziel des AKTIONÄR lautet 250 Euro.
R
RaU, 27.04.2018 15:02 Uhr
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Edelstoff, bin dabei
M
MackerFan, 26.04.2018 20:40 Uhr
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Eben! Da nimm i lieber a paar Edelstoff vom Augustiner
S
Sepp!!, 26.04.2018 20:39 Uhr
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Und ist ja auch nur ne " light " version
M
MackerFan, 26.04.2018 20:34 Uhr
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Das bekomm ich in jeder Dorfschule günstiger:-))))
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 26.04.2018 19:57 Uhr
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:-)))
DonauweLLeMonCherie12
DonauweLLeMonCherie12, 26.04.2018 19:57 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article175800076/Lidl-verkauft-jetzt-Cannabis.html
Grassi1
Grassi1, 26.04.2018 19:42 Uhr
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Kindle nicht, aber bei Lidl könnt ihr Cannabis kaufen...
M
MackerFan, 26.04.2018 19:27 Uhr
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Hab Kindle! Auch davon was dabei?
Grassi1
Grassi1, 26.04.2018 19:23 Uhr
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Nein,,keine Bücher, ging beim reinkopieren automatisch mit. Ist ein interessantes Buch für dich dabei, bestell es einfach.....
g
goody, 26.04.2018 17:48 Uhr
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Na geil gerade eingestiegen bei 214 und nun sowas. Kann man nicht bei guten Zahlen erwarten das die Aktie mal nicht fällt. So was kapiert doch keiner
M
MackerFan, 26.04.2018 17:05 Uhr
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Postest du jetzt schon Bücher?
Grassi1
Grassi1, 26.04.2018 16:51 Uhr
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Adidas hat eine neue Hightech-Fabrik eröffnet und will damit die Produktion von Schuhen revolutionieren Dennis Green    7h FACEBOOKLINKEDINTWITTER Ein Roboter in der Adidas-Speedfactory.Adidas Adidas' zweite Speedfactory ist fertig. Nach Deutschland produziert Adidas nun auch in den USA Sneaker mit Hightech-Robotern. Die 74.000 Quadratmeter große Anlage in Cherokee County im US-Bundesstaat Georgia produziert nun Schuhe mithilfe eines vollständig automatisierten digitalen Herstellungsprozesses. Die ersten von der Fabrik produzierten und verkauften Schuhe, der neue AM4NYC (Adidas for New York City), der speziell für die Straßen New Yorks entwickelt wurde, wird am Donnerstag in den Handel kommen. Der neue Schuh soll auch symbolisch für die Hightech-Fabrik stehen: schnelle Richtungsänderungen, Geschwindigkeit und Flexibilität. „Wir haben den Ehrgeiz, 50 Prozent unseres Umsatzes aus sogenannten ‚Speed‘-Programmen zu generieren“, sagt Gil Steyaert, ein Adidas-Vorstandsmitglied gegenüber Business Insider. „Das bedeutet, dass das Produkt, das für die aktuelle Saison vorgesehen ist, auch in dieser produziert wird.“ Das „Speed“-Programm zielt „sehr auf das Fast-Fashion-Modell ab, mit dem wir das Produkt näher an den Verbraucher bringen können“, sagt Steyaert. Der neue Adidas AM4NYC.Adidas Adidas Speedfactory: Es geht um Geschwindigkeit und Flexibilität Näher am Verbraucher bedeutet in diesem Fall auch geografisch näher  — das heißt, produziert wird in Nordamerika, nicht in Asien, wo die meisten Adidas-Schuhe hergestellt werden. So können die Schuhe schneller über den ganzen Kontinent geliefert und speziell für den amerikanischen Markt hergestellt werden. Adidas wuchs innerhalb der vergangenen Jahre auf dem amerikanischen Markt stark und legte deshalb den Hauptfokus auf die Staaten. WERBUNG inRead invented by Teads Ein weiterer Vorteil: Die Speedfactory kann ausverkaufte Sortimente schnell reproduzieren oder ergänzen. Oder die Fabrik kann im Rahmen einer limitierten Auflage ganz neue Schuhe speziell für den Markt kreieren. Steyaert sagt, Kunden könnten schließlich auch besser in der Lage sein, ihre ganz eigenen, einzigartigen Adidas-Schuhe zu entwerfen. Details auf den Schuhen könnten online angepasst werden — die Fabrik setzt den Wunsch um, auch kurzfristig.  „Die Speedfactory ist in der Lage, den Schuh auf unbestimmte Zeit anzupassen, während er sich in einem automatisierten Entwicklungsprozess befindet“, sagte Steyaert. „Wir können den Schuh tatsächlich den Wünschen des Verbrauchers anpassen. Das ist das Ziel: vollständige Anpassung, aber ohne Kompromisse bei der Geschwindigkeit.“ Adidas' Speedfactory.Adidas Adidas-Schuhe online kurzfristig individuell anpassen Der Sportartikelhersteller will bis 2020 in seinen beiden Speedfactories — dem Standort in den USA sowie der Fabrik im fränkischen Ansbach — insgesamt eine Million Schuhe pro Jahr produzieren. Diese Zahl ist signifikant, aber klein im Vergleich zur Gesamtzahl, die Adidas jedes Jahr herstellt — 403 Millionen Paar Schuhe im Jahr 2017 oder mehr als eine Million pro Tag im Durchschnitt. Die Speedfactories sollen die „Hauptlieferquelle ergänzen“, sagt Steyaert. „Sie werden aber niemals unsere Hauptlieferquelle ersetzen.“ Die Speedfactory beschäftigt derzeit rund 150 Mitarbeiter. Der zweite Teil der „Speed“-Strategie von Adidas bezieht sich auf die Infrastruktur. „Wenn man mehr als 30 Prozent pro Jahr wächst, muss man zwangsläufig auch die Infrastruktur ausbauen“, sagt Steyaert. Adidas Schuhe werden in der Speedfactory besonders schnell produziert.Adidas Adidas hat in seine Lager an der Ost- und Westküste der USA investiert, darunter ein eigenes Lager in Spartanburg, South Carolina. Der Sportartikelhersteller plant auch, ein neues Lager in New Jersey zu eröffnen, das sich auf E-Commerce und Einzelhandel konzentriert. Steyaert sagt, dass dies in der Lage sein wird, New York City — eine von Adidas' „Schlüsselstädten“ — schnell zu beliefern, womöglich noch am selben Tag. Adidas plant, weitere automatisierte Prozesse einzuführen und noch schneller und flexibler zu werden. Es gibt derzeit aber keine Pläne, weitere Speedfactories zu bauen. Aber Steyaert hofft, die Technologie an die großen Standorte in Asien zu exportieren. Adidas will mit seinen beiden Speedfactories pro Jahr eine Millionen Schuhe produzieren.Adidas DAS KÖNNTE EUCH AUCH INTERESSIEREN:  Mit dieser cleveren Strategie will ein Schweizer Sneakers-Start-up Adidas, Nike und Co. Konkurrenz machenUneinholbare Dominanz: Darum hat Adidas keine Chance gegen NikeAdidas hat jetzt eine App auf den deutschen Markt gebracht, die über die Zukunft des Unternehmens entscheiden kann Mehr: Adidas Schuhe usa Produktion    Auch interessant AnzeigeLösungen für Ihr Umweltmanagement – Jetzt Messe-Ticket sichernIFAT 2018 AnzeigeAdidas: Diese Fehler macht die SportindustrieISPO AnzeigeIn diesen Regionen sollten Sie Ihre Immobilie schnell verkaufenHOMEDAY AnzeigeBring mit neuen Hosen & Chinos frischen Wind in Deinen Look!TOM TAILOR AnzeigeFrischegefühl für deine Haut: Entdecke Tipps zum Thema FeuchtigkeitscremeYves Rocher AnzeigeDie fünf besten SUV- Modelle 2017Topfünf.de Schnappschuss aus der H&M-Umkleide lässt das Unternehmen dumm dastehen Bei Lidl könnt ihr ab jetzt Cannabis kaufen — aber es gibt einen Haken "Höhle der Löwen": Jury verhöhnte Produkt, das jetzt gefeiert wird   AnzeigeErste deutsche Silberausgabe: "Der kleine Maulwurf"MDM AnzeigeWie Sie erfolgreich Mitarbeiter gewinnen, binden und fit halten!R+V Versicherung   AnzeigeHans Meiser warnt: So werden Privatanleger mit vermeintlich sicheren ETFs abgezocktInvestor-Prämien   AnzeigeKfW-Energieeffizienzprogramm für Unternehmen.KfW AnzeigeDas Siemens Hörgerät, über das 2018 jeder redetaudibene AnzeigeSteigende Quadratmeterpreise: Das ist Ihre Immobilie wertImmobilienScout24   AnzeigeTicket sichern: Lösungen für nachhaltige Produktion und intelligentes RecyclingIFAT 2018 AnzeigeMänner: Gut aussehen, ganz ohne Stress. 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M
MackerFan, 26.04.2018 12:30 Uhr
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Wird heute nix mit "unter 200"? Ich hol mir gegen 15 Uhr einen call :-)
N
Nanunana, 26.04.2018 9:12 Uhr
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Heute wird versucht, Adidas unter die 200 zu bringen. Sind das Reaktionen im Vorfeld der Zahlen nächste Woche?
Grassi1
Grassi1, 25.04.2018 11:11 Uhr
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25.04.2018 - 08:51 Uhr - ANDREAS DEUTSCH - RedakteurAdidas: Schönheitsfehler - oder mehr? Gegenwind für die verwöhnten Adidas-Anleger. Am Dienstag kam es bei der Momentum-Aktie zu Gewinnmitnahmen. Für schlechte Stimmung sorgt eine Studie von M.M. Warburg. Droht jetzt die Korrektur? M.M. Warburg-Analyst Jörg Philipp Frey sieht die Zeit der positiven Kursentwicklung bei Adidas vorbei. Der Experte hat die Aktie von „Kaufen“ auf „Halten“ abgestuft, das Kursziel lautet 220 Euro. Damit steigt die Zahl der Analysten, die „Halten“ sagen, auf 14. 25 Experten empfehlen die Aktie nach wie vor zum Kauf, vier raten, die Aktie zu verkaufen. Neuer US-Chef Indes gibt es bei Adidas eine wichtige Personalie: Zion Armstrong wird neuer US-Chef. Der 43 Jahre alte Neuseeländer löst Mark King ab, der vor 35 Jahren als Außendienst-Mitarbeiter des Golf-Spezialisten TaylorMade begonnen hatte. Von 2003 bis 2014 leitete er die fusionierte Tochter TaylorMade-adidas Golf. Danach stieg er zum Chef des US-Geschäfts im Konzern auf. Armstrong ist ebenfalls ein Adidas-Urgestein. Er startete 1998 als Product Manager Footwear bei Adidas New Zealand und wechselte 2002 nach Herzogenaurach in die Unternehmenszentrale. Seit 2015 ist Zion Armstrong als General Manager Adidas North America tätig. Da geht noch was Die Adidas-Aktie beweist im laufenden Jahr große Relative Stärke – noch. CEO Kasper Rorsted weiß, dass die Erwartungen an ihn hoch sind. Noch kann er sie erfüllen. Mit Zion Armstrong als neuen US-Chef hat er eine der wichtigsten Stellen im Konzern mit einem Top-Mann besetzt – der nächste clevere Zug Rorsteds. DER AKTIONÄR hält eine heftige Korrektur Stand jetzt für nicht besonders wahrscheinlich. Das Ziel bliebt bei 250 Euro, der Stopp sollte bei 162 Euro gesetzt werden.
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