ADVANTAGE LITHIUM Forum: Community User: Ibt2

Kommentare 12.707
D
Dröppel, 04.12.2018 16:21 Uhr
0
wahrscheinlich hast du Recht...
N
NeueramMarkt, 04.12.2018 13:22 Uhr
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Würde ich wenn ich könnte... Und in einem Jahr mal wieder kurz anmachen. Das dazwischen ist im Dunkel besser zu ertragen...
D
Dröppel, 04.12.2018 10:24 Uhr
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Gut, dann macht bitte das Licht aus... ;)
N
NeueramMarkt, 04.12.2018 9:28 Uhr
0
Zu Lithium ist alles x mal gesagt. Gleiches gilt für AL...
D
Dröppel, 03.12.2018 20:05 Uhr
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Ich führe nachts Selbstgespräche, hier wird ja nicht mehr geredet... ;)
t
tom__18, 03.12.2018 19:04 Uhr
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atlantis kannst du nachts noch schlafen? iwie wirkt das ungesund!
D
Dröppel, 03.12.2018 17:41 Uhr
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Noch was zum Allgemeinbefinden von Lithium Aktien https://www.youtube.com/watch?v=gq4DaMxsOUw
D
Dröppel, 02.12.2018 19:59 Uhr
0
https://shortdata.ca/?c=advantage-lithium%20corp.-short-sales&sym=AAL.V Aber man muss seine email Adresse angeben
C
Cartman!01, 02.12.2018 18:24 Uhr
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Weiss wer wie hoch die shorts hier sind?
N
NeueramMarkt, 02.12.2018 17:14 Uhr
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Egal wie die Francos manipulieren. Wenn der E- Markt Fahrt auf nimmt dann hebeln die Vögel das nicht mehr aus... We will see...
V
VILLAIN, 02.12.2018 14:48 Uhr
0
Der 1 Jahres Chart aber nicht :D
N
NeueramMarkt, 02.12.2018 12:22 Uhr
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Die Zeit spielt für uns...
N
NeueramMarkt, 02.12.2018 12:21 Uhr
0
WOLFSBURG (dpa-AFX) - Bei Volkswagen wird es nach Einschätzung von Personalvorstand Gunnar Kilian keine Fortsetzung des "Zukunftspakt" genannten Sparprogramms geben. "Aber auch nach dem Abschluss dieses Programms müssen wir weiter intensiv an unserer Effizienz und Produktivität arbeiten", sagte Kilian der Deutschen Presse-Agentur. "Es wird zwar keinen "Zukunftspakt II" geben. Aber wir stehen im harten Wettbewerb nicht mehr nur mit anderen Automobilherstellern, sondern ebenso mit Unternehmen der IT- und Software-Branche." Der amerikanische VW -Rivale GM hatte angekündigt, die heimische Produktion zu drosseln und daher Personal entlassen sowie einige Fertigungsstätten dichtmachen zu wollen. Der Abbau könnte laut US-Medien bis zu 15 000 Mitarbeiter betreffen. "Auch bei Volkswagen werden wir für die Produktion eines Elektroautos weniger Zeit benötigen als für den Bau eines Auto mit klassischem Antrieb", sagte Kilian. Er machte klar, dass in den nächsten Jahren "ohnehin viele Beschäftigte der geburtenstarken Jahrgänge" aus dem Arbeitsleben ausscheiden. "Das bietet uns die Möglichkeit, frei werdende Stellen nicht neu zu besetzen. Zudem bieten wir Altersteilzeit an." So könnten die Beschäftigung gesichert und zugleich die Produktivität gesteigert werden. Kürzlich hatte VW bekanntgegeben, dass nicht nur in Zwickau, sondern auch in Hannover und Emden E-Autos gebaut werden. Vereinbart wurde dort eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2028, gleichzeitig soll die Mitarbeiterzahl über Altersteilzeitregelungen sinken. Eine Beschäftigungssicherung bis 2025 ist zudem ein Teil des im Herbst 2016 vereinbarten und zunächst zwischen Management und Betriebsrat heftig umstrittenen "Zukunftspakts". Dazu zählt aber auch der Abbau von bis zu 30 000 Stellen, 23 000 davon in Deutschland. Im Gegenzug sollen 9000 Stellen etwa in der Software- und Batterie-Entwicklung entstehen. Kilian sagte zu den E-Auto-Plänen des Autogiganten: "Volkswagen bekennt sich damit eindeutig zum Standort Deutschland. Wir rechnen mit einem Produktivitätsschub durch die Umstellung auf Elektromobilität von 20 bis 25 Prozent", erklärte er. "Es wäre aber viel zu früh, schon heute über mögliche Beschäftigtenzahlen in einem Jahrzehnt zu spekulieren." Auch für die Zeit von 2025 an und darüber hinaus werde es Gespräche mit der Arbeitnehmerseite geben. Der Personalvorstand betonte zudem, dass die VW-Motoren- und Komponentenwerke auch bei einem steigenden Anteil der E-Mobilität gebraucht würden. "Es wird noch viele Jahre lang einen großen Anteil an Fahrzeugen mit konventionellen Motoren geben. Außerdem haben wir in unseren Komponentenwerken früh mit Innovationen in Richtung E-Mobilität begonnen. Beispielsweise bauen wir schon heute Elektromotoren", sagte er. Über die künftige Entwicklung der Industriearbeit sagte Kilian: "Die Transformation wird die Arbeitswelt verändern. Das Thema treibt mich seit dem ersten Tag in meiner neuen Aufgabe um. Vermutlich werden wir nicht mehr in dem Maß wie früher Beschäftigung aufbauen." Dennoch sollten Zukunftsarbeitsplätze geschaffen und Beschäftigte fit gemacht werden für den Wandel. Angesichts des Megatrends Digitalisierung und der wachsenden Bedeutung künstlicher Intelligenz sei Qualifizierung entscheidend, sagte Kilian. "Am Standort Zwickau schulen wir die Belegschaft für die E-Mobilität. Und mit Blick auf die Digitalisierung beginnen wir in Kürze, Software-Entwickler selbst auszubilden." Im Frühjahr 2019 soll der erste Jahrgang des "Fakultät 73" genannten zweijährigen Ausbildungsprogramms mit 100 Teilnehmern in Wolfsburg an den Start gehen: "Wir haben mit dem Programm ins Schwarze getroffen. Auf die 100 Plätze für den ersten Durchlauf haben wir 1500 Bewerbungen erhalten." Trotz der immensen Bedeutung des für Volkswagen - und andere deutsche Autobauer - wichtigsten Einzelmarktes China bleibe Deutschland der wichtigste Schwerpunkt, betonte Kilian. "Wir sind schon heute international aufgestellt." Das gelte nicht nur für die Hardware-Entwicklung, sondern auch für die Entwicklung von Software, digitalen Dienstleistungen und Apps. "Heute haben wir eher zu viel Arbeitslast und Projekte in unserer Wolfsburger Entwicklung. Insofern besteht hier keine Gefahr."/tst/DP/zb
D
Dröppel, 30.11.2018 18:30 Uhr
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Auf Sedar.com stehen ein paar relativ.neue Dokumente (29.11.18) Da steht Auber auch nicht drin wann der Kurs steigt. Interessant ist nur das die Insider wie Sidoo mächtiges Interesse haben sollte das der Kurs steigt. Die haben teilweise auch zu teuer eingekauft.
T
Tycoon5467, 30.11.2018 13:50 Uhr
0
:D :D :D
D
Dröppel, 30.11.2018 13:17 Uhr
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++ Goldmann Sachs steigt aus Verzweifelung selbst bei Al ein ++ Grund: Es konnte kein Investor gefunden werden, alle winkten ab. Die Bohrergebnisse waren offensichtlich zu gut. O-Ton eines möglichen Investors: Wir haben Angst hier zuviel Geld zu verdienen. Das ist nicht unser Geschäftsziel. Wer Sarkasmus oder was ähnliches findet kann es für sich behalten oder weitergeben. Lizenzen werden nicht erhoben, da ich mit AL schon Geld in Massen verdient habe.
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