Allkem moderiert ... Forum: Community User: Rainmaker

Kommentare 8.275
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 15:55 Uhr
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Die US Märkte ziehen nach unten, der Dax ebenfalls. Auch Allkem geht südwärts. Die Ursache ist wieder mal die nicht so erwarteten US Inflationsdaten und daraus folgenden Fed-Zinserhöhungs-Ängste.
R
Rainmaker, 24.02.2023 15:41 Uhr
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Hallo! Lithiumcarbonatpreis runter auf 393.500 Yuan (China Spot Market). Traue keinem Preis, den deine Regierung nicht selbst gefälscht hat! 🤣

Das ist zweitrangig solange Lithiumhydroxid relativ stabil bleibt. Es ist denke ich so, dass die Nachfrage nach Hydroxid gestiegen und die Nachfrage nach Karbonat gefallen ist. Hydroxid wird für hoherwertige Batterien/Akkus verwendet (höhere Kapazität, längere Lebensdauer etc).
SidWarrior
SidWarrior, 24.02.2023 15:32 Uhr
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Btw. tolle Zahlen und gute Aussichten von Allkem. Weiter so! 👍
SidWarrior
SidWarrior, 24.02.2023 15:29 Uhr
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Hallo! Lithiumcarbonatpreis runter auf 393.500 Yuan (China Spot Market). Traue keinem Preis, den deine Regierung nicht selbst gefälscht hat! 🤣
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 13:31 Uhr
1
Korrektur: Man muss sich das mal vor Augen halten: Von den 6 Allkem-Minen (Olaroz, Sal de Vida, Cauchari, Mt Cattlin, James Bay, María Victoria) produzieren im Moment erst zwei: Mt Cattlin und OLAROZ. Der ganze Lithium-Output kommt von den Beiden. Alles andere kommt noch dazu!
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 13:28 Uhr
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Man muss sich das mal vor Augen halten: Von den 6 Allkem-Minen (Olaroz, Sal de Vida, Cauchari, Mt Cattlin, James Bay, María Victoria) produzieren im Moment erst zwei: Mt Cattlin und Sal de Vida. Der ganze Lithium-Output kommt von den Beiden. Alles andere kommt noch dazu!
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 12:59 Uhr
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"In China ist der Absatz von EV's um fast 50% eingebrochen nach dem man die Förderung eingestellt hat" - - - In Deutschland ist Absatz um 82.6 % eingebrochen.
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 12:47 Uhr
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"Die Lithiumkarbonatpreise für Q3 2023 werden voraussichtlich bei ca. 53'000 USD/t liegen". Das ist eine wankende Prognose. Denn der Spotpreis Stand heute liegt nur noch bei 58'000 USD. Ich hoffe mal, dass der nicht noch unter die 53'000 sinken wird. Dann droht Allkem für neue Verträge neu verhandeln zu müssen.
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 12:38 Uhr
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Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: Die Umsatzerlöse stiegen auf den Rekordumsatz von 557,9 Mio. US$. Der Nettogewinn nach Steuern betrug 219,2 Millionen US$. Das ist eine Umsatzrendite von 39.3 %. Das sind Renditen wie bei der Glückspielindustrie.
Lawsuit
Lawsuit, 24.02.2023 12:21 Uhr
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"Sal de Vida" Inbetriebnahme hat sich um 6 Monate verschoben. Vorher war es "late 2023“ geplant, jetzt ist es "Mid 2024"
T
Tokloknok, 24.02.2023 12:15 Uhr
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Sämtliche Angriffe auf Aufstrebende Technologien wurden Seitens China in den letzten 20 Jahren durch staatliche Subventionierung und billig Löhne unternommen, welche 1% der Bevölkerung zugute kommen.

Meinte das eher als Retoure im Handelsstreit zum Westen und dessen Bestreben sich unabhängig von China und den Rohstoffen zu machen. #handelskrieg
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.02.2023 12:09 Uhr
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Guten Morgen euch. Super spannend. Das könnte in die Politik China First reinpassen. Diese verfolgt man bereits bei den Solarmodulen. Der Westen will sich zudem massiv von China entkoppeln. Auch hier gibt es langfristige Zusammenarbeit mit Australien. Aber kurzfristig sollte es den Lithium Preis deutlich nach oben treiben. Bin da ganz bei euch. Was ist denn aus den Dividenden Gerüchten geworden?

Sämtliche Angriffe auf Aufstrebende Technologien wurden Seitens China in den letzten 20 Jahren durch staatliche Subventionierung und billig Löhne unternommen, welche 1% der Bevölkerung zugute kommen.
Longerthan
Longerthan, 24.02.2023 9:58 Uhr
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Geht CATL die Düse und deswegen das Rabattprogramm? Ich denke ja: https://www.reuters.com/technology/ev-maker-nio-plans-new-40-gwh-battery-plant-china-sources-2023-02-24/
T
Tokloknok, 24.02.2023 8:53 Uhr
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Gerade von Fastmarkets einen Bericht gelesen : In China ist der Absatz von EV's um fast 50% eingebrochen nach dem man die Förderung eingestellt hat. China erwartet das die Lithiumpreise weiter fallen werden - welch ein Traum - denn, nach Fastmarkets werden die Preise nach April wieder anziehen da dann die Lagerbestände abschmelzen werden. - China hat dieses Problem selbst geschaffen in dem es nie in Betracht gezogen hat, Lithium über langfristige Verträge zu beziehen sondern, den größten Teil seines Lithium über den Spotmarkt zu kaufen. - Um die Verkaufszahlen wieder anzukurbeln, ergreifen nun einige Regional Gouverneure die initiative und locken mit eigenen Förderungen für EVs - Als Anlege in CATL sollte man sich fragen : Wenn CATL das Lithium zum Spotpreis gekauft hat, dieses nun billig an die Endkunden abgeben will um sie so zu binden, wie viel Verlust CATL wohl erwirtschaften wird? - Der Rückgang bei der Batterieproduktion belief sich auf 46%-47% in China. --- In diese Lücke könnten nun die Neuen oder geplanten Batteriefabriken stoßen und sich mit langfristigen Verträgen einen klaren Vorteil vor der chinesischen Seite sichern. Mal sehen wie diese das sehen?

Guten Morgen euch. Super spannend. Das könnte in die Politik China First reinpassen. Diese verfolgt man bereits bei den Solarmodulen. Der Westen will sich zudem massiv von China entkoppeln. Auch hier gibt es langfristige Zusammenarbeit mit Australien. Aber kurzfristig sollte es den Lithium Preis deutlich nach oben treiben. Bin da ganz bei euch. Was ist denn aus den Dividenden Gerüchten geworden?
Longerthan
Longerthan, 24.02.2023 8:48 Uhr
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Moin zusammen, für mich war die positive Nachricht in dem Bericht Naraha! Das klingt für mich als würden wir hier schnell viel Cash sehen und das bei einem konstanteren Lithium Hydroxide Preis! Ich freu mich auf die nächsten Monate! Start Olaroz Stage 2 Produktion in Q2 2023, wieder verbesserter Output bei MtCattlin, Naraha wird immer stärker zum Umsatz/Gewinn beitragen, die restliche James Bay Genehmigung wird bald kommen und in 2024 startet die Produktion von Sal de Vida! Ich glaube wir kommen aus dem Tal heraus! Die Australier werden den Zinsschock auch irgendwann verdaut haben und bei so einem Potenzial zugreifen!
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.02.2023 8:08 Uhr
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GfK-Konsumlaune steigt fünftes Mal in Folge - "Pessimismus schwindet" 24. Feb. 202308:00 Die Kauflaune der Deutschen bessert sich dank geringerer Rezessionsängste den fünften Monat in Folge. Für März prognostizierten die GfK-Marktforscher einen Anstieg ihres Konsumbarometers um 3,3 auf minus 30,5 Punkte - den höchsten Wert seit Juli 2022. "Trotz anhaltender Krisen, wie dem Ukraine-Krieg, einer schwächelnden Weltwirtschaft sowie hohen Inflationsraten, kann das Konsumklima ein weiteres Mal spürbar zulegen", sagte GfK-Experte Rolf Bürkl am Freitag. Damit bleibe die Stimmung auf niedrigem Niveau, aber klar auf Erholungskurs. "Der Pessimismus der Verbraucher, der im Herbst des vergangenen Jahres seinen absoluten Höhepunkt hatte, schwindet zusehends." Die Inflation hatte im Januar zwar auf 8,7 Prozent zugelegt, nach 8,1 Prozent im Dezember. Heizen und Tanken hat sich in der Vergangenheit jedoch etwas verbilligt. "Zuletzt gesunkene Preise für Energie, aber auch Meldungen, dass in diesem Jahr eine Rezession in Deutschland nach Einschätzung der Experten nun doch vermieden werden kann, lassen den Optimismus ganz langsam zurückkehren", sagte Bürkl. Dennoch dürfte der private Konsum die Konjunktur in diesem Jahr kaum anschieben. Ihre Einkommensaussichten bewerteten die rund 2000 befragten Verbraucher ebenfalls den fünften Monat in Folge optimistischer: Dieser Teilindikator kletterte um 4,9 auf minus 27,3 Punkte und lässt sein Rekordtief vom September 2022 um gut 40 Zähler hinter sich. "Dennoch müssen die deutschen Verbraucher von einer negativen Entwicklung ihrer realen verfügbaren Einkommen ausgehen", erklärte die GfK. Denn die Inflation sei 2023 etwas höher als der prognostizierte Zuwachs der Haushaltseinkommen. REZESSIONSSORGEN LASSEN NACH Die Konjunkturaussichten bewerten die Verbraucher den vierten Monat in Folge besser: Dieser Indikator stieg um 6,6 Punkte und liegt mit 6,0 Zählern erstmals seit Ausbruch des Ukraine-Krieges Ende Februar 2022 über seinem langjährigen Durchschnitt von etwa null. Offenbar erwarteten die Konsumenten, dass 2023 eine Rezession knapp vermieden werden könne. Die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen - etwa Kanus, Kameras oder Kühlschränke - kann davon kaum profitieren. Das Barometer für die Anschaffungsneigung stieg nur minimal auf minus 17,3 Punkte und setzte das jüngste Auf und Ab fort. "Dies ist sicherlich Ausdruck der anhaltenden Verunsicherung, die neben den Krisen vor allem durch die hohe Inflation verursacht wird", erklärten die GfK-Marktforschenden.
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