AROUNDTOWN WKN: A2DW8Z ISIN: LU1673108939 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 20.575
P
Plotz, 28.03.2020 11:49 Uhr
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/wie-adidas-die-corona-hilfen-missbraucht-a-77b5eb22-3a00-4968-b9f8-928905ca4d48
P
Plotz, 28.03.2020 11:44 Uhr
0
Moralisch sehr bedenklich finde ich. Gerade bei Unternehmen wie Adidas, die jahrelang vom wirtschaftlichen Boom profitiert haben und auf einem Berg von Cash sitzen
T
Tom17, 27.03.2020 18:44 Uhr
0
 Die Zahlungspflicht ist also aufgeschoben, nicht aufgehoben .
T
Tom17, 27.03.2020 18:27 Uhr
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https://www.google.com/amp/s/www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/immer-mehr-haendler-stoppen-mietzahlung_aid-49786881%3foutput=amp
Morris.Keller
Morris.Keller, 27.03.2020 13:19 Uhr
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*ernstzunehmen
Morris.Keller
Morris.Keller, 27.03.2020 13:19 Uhr
0
Aus risk Standpunkten steige ich erst bei 3 weiter ein. Diese Entwicklung gilt es ernstzunehmende
Morris.Keller
Morris.Keller, 27.03.2020 13:18 Uhr
0
Die immomärkte bekommen ordentlich kalte Füße. Böse Zungen behaupten, dass kann für unsere Wirtschaft nach hinten losgehen
S
Siddi26, 26.03.2020 18:01 Uhr
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Ist irgendwie surreal. Als ob das selbstverständlich ist einfach die Miete nicht zu bezahlen wenn Probleme kommen.😨
M
Maxmara, 26.03.2020 14:34 Uhr
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"Leerverkäufer im Angriff: Größte Bewegung bei Invesco CurrencyShares Japanese Yen – deutlicher Aufbau bei Aroundtown – deutlicher Abbau bei .............. Die neue Liste der Hedgefonds mit Leerverkaufspositionen ist umfangreich, AQR Capital Management führte die Kategorie der Leerverkäufer an. Nachfolgend alle aktuellen Veränderungen (prozentual und absolut) sowie neue Positionen von Hedgefonds. Alle Netto-Veränderungen*, die am 09.01.2020 gemeldet wurden: 1. Aroundtown +0,2 Prozent 19,4 Mio Euro UBS O'Connor ........" nachzulesen bei Börsennews Im Klammergriff der shortseller hält AT heute den negativen Spitzenwert im MDAX. Es gibt z.Z. Papiere mit guten Gewinnchancen, AT gehört nach meiner Bewertung nicht dazu. Offensichtlich sehe ich das nicht alleine so.
Dios
Dios, 26.03.2020 12:58 Uhr
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Logisch, es wird weitergehen aber dennoch trübt es die Aussichten, also das Futter für die Kurse. AT selbst rechnet mit Mietausfällen und es ist logisch das die Immos dann nicht leer stehen werden. Hier kann man sicherlich geringere sorgen haben, keine Frage, aber treffen wird es sie aller Wahrscheinlichkeit schon. Ich warte gleich noch die ersten Daten aus den Staaten zu den Erst- und Folgeanträgen auf dem Arbeitsmarkt ab und dann könnte ich mir vorstellen hier wieder eine erste Anfangs-Order zu platzieren. Ein bisschen sollte sie aber noch runter gehen
U
Underberg, 26.03.2020 12:11 Uhr
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AT ist mit Amazon die Aktie, bei der ich mir keine Sorgen mache. Während und auch nach Corona wollen Unternehmen und Privatleute wohnen. Mietausfälle sind jetzt klar denkbar, aber nicht auf Dauer.
Dios
Dios, 26.03.2020 11:52 Uhr
0
Damit sich einige darüber im Klaren sind wie weit es die Branche insgesamt treffen könnte und da gibt es keine Ausnahmen: Frankfurt/Main (dpa) - Die Corona-Krise dürfte nach Einschätzung von Ökonomen den Anstieg der Mieten und Immobilienpreise dämpfen. Selbst ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland sei denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Das würde Mietern und Immobilienkäufern nach den rasanten Aufschlägen der vergangenen Jahre Luft verschaffen. 2019 verteuerten sich Wohnungen und Häuser laut Zahlen des Statistischen Bundesamts erneut um mehr als 5 Prozent. Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt nun aber in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen, sagt Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). «Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten.» Bei Google-Suchen zu Kaufen, Mieten oder Wohnen seien schon Rückgänge zu beobachten, was Voigtländer als Indikator wertet. Auch Vermittler von Baufinanzierungen wie Hüttig & Rompf verzeichneten zuletzt einen Rückgang bei den Kundenanfragen. Er erwarte eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge, sagte Voigtländer. «Ich bezweifle, dass etwa die ambitionierten Preise bei Neubauten derzeit noch durchzusetzen sind.» Der Immobilienmarkt könne sich einem Einbruch der Wirtschaft, wie ihn Ökonomen vorhersagen, nicht entziehen. Das glauben auch Volkswirte der Landesbank Helaba: Alle Immobilienzyklen in Deutschland hätten in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Rezession geendet. Das Potenzial für Mietsteigerungen sei ebenfalls beschränkt, sagte Voigtländer, denn die Einkommen dürften weniger stark steigen als vor der Krise. Daneben belasten auch neue Vorschriften zum Mieterschutz bei Zahlungsverzug die Vermieter: Sie dürfen Mietern nicht mehr kündigen, wenn diese wegen der Corona-Krise die Miete nicht zahlen können. Gelten soll dies zunächst für Mietschulden von April bis Ende Juni, wie das Bundeskabinett am Montag beschloss. Große Wohnungskonzerne haben Mietern bereits Zugeständnisse gemacht: So verzichtet LEG Immobilien im Zusammenhang mit der Corona-Krise vorerst auf Mietsteigerungen oder Kündigungen. Auch Vonovia sieht wegen der Pandemie bis auf Weiteres von höheren Mieten ab, und Deutsche Wohnen hat zugesagt, Zahlungen zu stunden. «Die rosigen Zeiten für Vermieter sind vorbei, und der Verhandlungsspielraum für Mieter könnte wieder wachsen», sagt Voigtländer. «Viele Vermieter dürften erst mal froh sein, wenn sie zuverlässige Mieter nicht verlieren.» Ähnlich sieht Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School, die Lage. «Wer nicht muss, kauft in der Krise keine Immobilie oder verschiebt den Umzug in eine größere Wohnung», sagte er. Ein Anstieg von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit verringere den finanziellen Spielraum, den Haushalte für die Miete hätten. «Einige Verträge könnten für Mieter zu teuer werden.» Bei Immobilienkäufern komme dazu, dass Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren hätten - das fehle nun zum Wohnungskauf. Der Druck auf die Immobilienpreise wachse, so Vornholz. Für Großanleger blieben Immobilien zwar attraktiv. Doch es sei unklar, ob sie die hohen Preise zahlten, wenn es Unsicherheit über die Mieteinnahmen gebe. Auch ein Ende des langen Immobilienbooms sei denkbar, meint Vornholz. «Wenn die Corona-Krise lange dauert und die Einschränkungen im Alltag bleiben, könnte das die Wende bedeuten.» Ein Einbrechen der Mieten und Kaufpreise sieht IW-Experte Voigtländer aber nicht. Preisrückgänge um 30 Prozent, wie manche Beobachter schon prophezeiten, halte er für unwahrscheinlich. «Die Wohnungsknappheit in den Städten bleibt, die Zinsen für Finanzierungen sind niedrig, und viele Menschen haben hohe Vermögen.» Mit Zinssenkungen in der Corona-Krise haben Notenbanken jüngst die Niedrigzinsen zementiert. Gegen einbrechende Preise und Mieten auf breiter Front spricht auch die Wohnungsknappheit in den Städten. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern. Denn die Corona-Krise trifft auch die Baubranche. Mancherorts kommt es schon zu Verzögerungen. «Große Baufirmen haben Probleme, da bei Subunternehmen ausländische Arbeitskräfte fehlen», berichtet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe. Die Bauarbeiten im Land gingen weiter, wenn auch mit erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. «Die Arbeiter müssen Abstand halten und notfalls in versetzten Schichten arbeiten.»
R
Ronny485, 25.03.2020 20:44 Uhr
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Wenn der Shutdown länger anhält wird es für Einzelhändler zunehmend schwieriger und das Risiko für Mietausfälle bei gewerblichen Mietern wächst. In Wohnimmobilien ist AT indirekt über Grand City Prop investiert, die sich die letzten Tage auch etwas erholt haben. Morgen Geschäftsbericht 2019 oder?!
Dios
Dios, 25.03.2020 12:52 Uhr
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Man sollte schon das eine mit dem anderen vermischen, sofern beides entsprechende Argumente/Fakten sind die es zu berücksichtigen gilt und die Auswirkungen haben. Unabhängig davon ob pro oder contra, man muss es neutral betrachten und auch die gefahren bewerten. Es gibt ja nicht nur Unternehmenseitige Impulse, auch branchenseitige und auch noch übergeordnete wie jetzt die u.U. große reelle Risiken beinhalten. Zuversichtlich bin ich auch, keine Frage, sonst wäre ich nicht hier, wenn auch (stand heute) nicht mehr investiert aber bald wieder.
Badener1
Badener1, 25.03.2020 12:08 Uhr
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Ich habe nicht gesagt das es einfach ist. Doch man sollte das eine nicht mit den anderen Vermischen. Das es bei Bürovermietungen Probleme geben wird ist doch klar, wenn vielleicht der eine oder andere Insolvenz geht. Auch bei dem einen oder anderen Einzelhändler. Trotzdem bin ich bei dem Unternehmen zuversichtlich.
Dios
Dios, 25.03.2020 9:50 Uhr
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Das ist etwas zu einfach gedacht. 1. Was die Branche aber bewegt bewegt auch AT 2. und was hier besonders bewegt sind die Ängste vor Insolvenzen die AT dann die Mieteinnahmen nehmen könnten. Somit wären sie genauso gefährdet, wenn nicht noch mehr sollte es solche Ausmaße annehmen
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