Ast Space Mobile WKN: A3CL8W ISIN: US00217D1000 Forum: Aktien User: Jogua

56,55 EUR
-13,07 % -8,50
18:00:15 Uhr, Baader Bank
Kommentare 2.992
stocks4fun
stocks4fun, 18. Jun 11:46 Uhr
0
https://x.com/peterli34923561/status/2067501892729815322#m
Bitzeus84
Bitzeus84, 18. Jun 12:04 Uhr
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Wenn man Chart 📈 anschaut sollte es als Nächstes mal wieder steigen
Thben94
Thben94, 18. Jun 12:29 Uhr
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wär schön 🚀🥵
Schnecke3000
Schnecke3000, 18. Jun 13:32 Uhr
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Heute laufen wir nur seitwärts bisher
Kasi77
Kasi77, 18. Jun 14:31 Uhr
0
Das wichtigste ist doch das wir kein wochenschlusskurs von 82$ kriegen
Kasi77
Kasi77, 18. Jun 11:03 Uhr
1
@MamaCoona hab mal paar Zeilen gelesen . Und nicht alles aber das hat mir gereicht dir mein Abo zu geben. Wäre ja schön wenn viele das so sehen nur ist das Problem das die Leute den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen . Trump hat sich ein Eigentor geschossen und dafür braucht er jetzt wieder die EU 🤣🤣🤣🤣 natürlich nur zum bezahlen . 🤣🤣🤣🤣 Auf den anderen Quatschkopf geh ich nicht ein . Das würde meine Zeit rauben
Bitzeus84
Bitzeus84, 18. Jun 10:27 Uhr
0
Nope
564Mato
564Mato, 18. Jun 8:56 Uhr
1
Zurück zum Thema: ASTS sucht !500! neue Mitarbeitende für Midland. Das würden die nicht tun, wenn da noch einige Überraschungen in der Pipeline sind von denen wir noch nichts wissen 😁 https://x.com/i/status/2067377499743424875 Neuer Werbeclip von Vodafone UK https://x.com/i/status/2067493108271513761 Seid ihr eigentlich auch bei Vodafone investiert?
Thben94
Thben94, 18. Jun 8:42 Uhr
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🚀
valiekus
valiekus, 18. Jun 8:33 Uhr
0

Du kannst ja gerne so sehr davon überzeugt sein. Verkauf deine Analyse aber bitte nicht als nüchtern. Apropos nüchtern: Wo habe ich was von betrunken gesagt? Ich bin nicht antiamerikanisch, denke aber, niemand hat sie zur Weltpolizei ernannt und dieser Angriff war nicht legitim, ebensowenig wie der auf Venezuela. Der Rest der Welt hat die Konsequenzen aber mit zu tragen. Das kritisch zu sehen, bedeutet nicht, dass man die Iraner verherrlicht (Hallo? Ich bin eine Frau 😂)

Fair point: Bei „betrunken“ ziehe ich zurück, das war von mir zu unsauber formuliert. Du hast „berauscht“ geschrieben, nicht „betrunken“. Aber genau an dem Punkt sieht man, worum es mir geht. Dein Argument ist nicht einfach nur Kritik an einem Angriff, sondern es kippt sehr schnell in ein Muster, das ich oft höre: Wenn die USA handeln, ist es automatisch Weltpolizei, Hybris und Cowboypolitik. Wenn die Gegenseite reagiert, wird daraus plötzlich strategische Cleverness, Würde oder Widerstand. Ich unterstelle dir nicht, dass du Iran verherrlichst. Aber solche Denkmuster höre ich sehr oft von Menschen aus arabisch geprägten Diskussionsräumen, wo sich über Jahre eine tiefe Abneigung gegen die USA aufgebaut hat. Das färbt manchmal auf die Analyse ab. Dann wird nicht mehr gefragt, was geopolitisch passiert, sondern es steht von Anfang an fest, wer der Bösewicht ist. Und ganz ehrlich: Wenn es die USA als globalen Machtpol nicht wären, dann wäre es morgen eben China. Machtvakuum bleibt nie leer. Irgendjemand setzt Regeln, kontrolliert Handelswege, baut Abhängigkeiten auf und schützt seine Interessen. Die Frage ist also nicht, ob Großmächte moralisch sauber handeln. Das tun sie fast nie. Die Frage ist, welche Machtordnung am Ende weniger gefährlich für uns ist. Venezuela zeigt doch genau diese Realität. Man kann den US-Eingriff dort kritisieren, aber es war eben kein Zeichen von Hilflosigkeit, sondern ein brutaler Beweis dafür, dass Washington sehr harte Hebel einsetzen kann. Ob legitim oder nicht, ist die eine Debatte. Ob Hebel vorhanden sind, ist eine andere. Beim Iran sehe ich deshalb keinen großen Triumph Teherans, sondern ein gefährliches Machtspiel, bei dem beide Seiten Kosten erzeugen und Grenzen testen. Iran hat Druckmittel, ja. Aber daraus automatisch einen Sieg über die USA zu machen, ist mir zu romantisch. Aber wir entfernen uns hier gerade komplett vom eigentlichen Thema. Für AST SpaceMobile ist am Ende nicht entscheidend, ob man Trump sympathisch findet oder nicht, sondern ob geopolitische Risiken Kapitalmärkte, Ölpreise, Zinsen, Risikoappetit und staatliche Vergaben beeinflussen. Und genau da wird es für die Aktie interessant.😅
M
MamaCoona, 18. Jun 8:26 Uhr
2

Dein Kommentar klingt für mich weniger nach nüchterner Analyse, sondern eher nach einem sehr antiamerikanischen Framing. Es sieht so aus, dass die Integration hat geklappt... Du stellst die USA als betrunkenen Cowboy dar und Iran als denjenigen, der mutig die Stirn bietet. Das ist schon eine klare Wertung, keine objektive Analyse. Natürlich hat Iran Hebel über Hormus, Energiepreise und Stellvertretergruppen. Aber genau diese Risiken waren den USA vorher bekannt. Das ist keine neue Erkenntnis, die Iran den Amerikanern plötzlich gezeigt hat. Für mich ist der entscheidende Punkt ein anderer. Wenn die USA wirklich nur ohne Plan „rumgeballert“ hätten, wäre das längst komplett eskaliert. Dass es eben nicht sofort zum großen Krieg kommt, spricht eher dafür, dass beide Seiten Druck aufbauen, testen und verhandeln. Und aus Druckpolitik automatisch eine Niederlage der USA zu machen, ist mir zu einfach. Man kann Trump kritisieren, aber so zu tun, als würden Militär, Geheimdienste und Strategen bei solchen Entscheidungen keine Rolle spielen, ist auch ziemlich naiv.

Du kannst ja gerne so sehr davon überzeugt sein. Verkauf deine Analyse aber bitte nicht als nüchtern. Apropos nüchtern: Wo habe ich was von betrunken gesagt? Ich bin nicht antiamerikanisch, denke aber, niemand hat sie zur Weltpolizei ernannt und dieser Angriff war nicht legitim, ebensowenig wie der auf Venezuela. Der Rest der Welt hat die Konsequenzen aber mit zu tragen. Das kritisch zu sehen, bedeutet nicht, dass man die Iraner verherrlicht (Hallo? Ich bin eine Frau 😂)
valiekus
valiekus, 18. Jun 8:19 Uhr
0

Aus meiner Sicht ist der Gedanke, dass das alles Teil eines größeren Plans ist, eher der naive Gedanke 😊 Auf mich wirkte es so, als wäre er, berauscht von seinem fragwürdigen Erfolg in Venezuela, wie ein Sheriff in den Saloon geritten, hat da mal ordentlich rumgeballert, um zu zeigen wer der Boss ist, der die Welt aufräumt. Und der Iran hat ihm erfolgreich die Stirn geboten und den USA die Achillesfersen der Weltwirtschaft aufgezeigt (Straße von Hormus oder auch die Erdgasfelder). Nichts ist besser als vor dem Angriff und man muss jetzt fragwürdige Kompromisse eingehen, um das Gesicht nicht gänzlich zu verlieren und sich aus der Sache zurückziehen zu können. Das bigger picture möchte ich da schon gerne drin erkennen.

Dein Kommentar klingt für mich weniger nach nüchterner Analyse, sondern eher nach einem sehr antiamerikanischen Framing. Es sieht so aus, dass die Integration hat geklappt... Du stellst die USA als betrunkenen Cowboy dar und Iran als denjenigen, der mutig die Stirn bietet. Das ist schon eine klare Wertung, keine objektive Analyse. Natürlich hat Iran Hebel über Hormus, Energiepreise und Stellvertretergruppen. Aber genau diese Risiken waren den USA vorher bekannt. Das ist keine neue Erkenntnis, die Iran den Amerikanern plötzlich gezeigt hat. Für mich ist der entscheidende Punkt ein anderer. Wenn die USA wirklich nur ohne Plan „rumgeballert“ hätten, wäre das längst komplett eskaliert. Dass es eben nicht sofort zum großen Krieg kommt, spricht eher dafür, dass beide Seiten Druck aufbauen, testen und verhandeln. Und aus Druckpolitik automatisch eine Niederlage der USA zu machen, ist mir zu einfach. Man kann Trump kritisieren, aber so zu tun, als würden Militär, Geheimdienste und Strategen bei solchen Entscheidungen keine Rolle spielen, ist auch ziemlich naiv.
M
MamaCoona, 18. Jun 8:10 Uhr
1

Die USA haben natürlich Hebel gegen Iran.🙂 Militärisch, wirtschaftlich, über Sanktionen, den Ölmarkt, Verbündete und Geheimdienste. Die Frage ist nicht, ob die USA Iran theoretisch zerstören könnten. Das könnten sie, wenn sie wollten. Die Frage ist, was sie danach strategisch gewonnen hätten. Ein zerstörter Iran, Chaos in der Region, Risiko für die Straße von Hormus, Ölpreisschock und neue Stellvertreterkriege wären kein sauberer Sieg. Genau deshalb geht es eher darum, maximalen Druck aufzubauen, damit Iran Zugeständnisse macht, ohne dass die USA selbst in einen großen Krieg rutschen. Und 300 Milliarden zu zahlen, nur damit Iran verspricht, keine Atombombe zu bauen, wäre sicher kein großer Erfolg, sondern ein sehr teurer und fragwürdiger Deal. Bei Venezuela hat man doch gesehen, dass die USA sehr wohl Hebel haben. Maduro wurde durch eine US Militäraktion aus dem Land geholt, und danach wurde mit Delcy Rodríguez als Übergangsfigur gearbeitet. Also zu sagen, die USA hätten keinen Hebel, ist ziemlich naiv. Ich glaube auch nicht, dass Trump einfach blind handelt. Solche Entscheidungen trifft er nicht komplett ohne Berater, Geheimdienste und Strategen. Viele Aktionen wirken nach außen chaotisch, sind aber oft Teil von Verhandlungsdruck. Die Frage ist nur, wohin das am Ende führen soll.

Aus meiner Sicht ist der Gedanke, dass das alles Teil eines größeren Plans ist, eher der naive Gedanke 😊 Auf mich wirkte es so, als wäre er, berauscht von seinem fragwürdigen Erfolg in Venezuela, wie ein Sheriff in den Saloon geritten, hat da mal ordentlich rumgeballert, um zu zeigen wer der Boss ist, der die Welt aufräumt. Und der Iran hat ihm erfolgreich die Stirn geboten und den USA die Achillesfersen der Weltwirtschaft aufgezeigt (Straße von Hormus oder auch die Erdgasfelder). Nichts ist besser als vor dem Angriff und man muss jetzt fragwürdige Kompromisse eingehen, um das Gesicht nicht gänzlich zu verlieren und sich aus der Sache zurückziehen zu können. Das bigger picture möchte ich da schon gerne drin erkennen.
Bitzeus84
Bitzeus84, 18. Jun 7:20 Uhr
0
Natürlich macht Trump NICHTS allein.. er ist nur der der vor den Kameras steht..
valiekus
valiekus, 18. Jun 7:16 Uhr
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Naja, sie haben ja auch den Krieg nicht gewonnen. Was will man da ohne Hebel aushandeln?

Die USA haben natürlich Hebel gegen Iran.🙂 Militärisch, wirtschaftlich, über Sanktionen, den Ölmarkt, Verbündete und Geheimdienste. Die Frage ist nicht, ob die USA Iran theoretisch zerstören könnten. Das könnten sie, wenn sie wollten. Die Frage ist, was sie danach strategisch gewonnen hätten. Ein zerstörter Iran, Chaos in der Region, Risiko für die Straße von Hormus, Ölpreisschock und neue Stellvertreterkriege wären kein sauberer Sieg. Genau deshalb geht es eher darum, maximalen Druck aufzubauen, damit Iran Zugeständnisse macht, ohne dass die USA selbst in einen großen Krieg rutschen. Und 300 Milliarden zu zahlen, nur damit Iran verspricht, keine Atombombe zu bauen, wäre sicher kein großer Erfolg, sondern ein sehr teurer und fragwürdiger Deal. Bei Venezuela hat man doch gesehen, dass die USA sehr wohl Hebel haben. Maduro wurde durch eine US Militäraktion aus dem Land geholt, und danach wurde mit Delcy Rodríguez als Übergangsfigur gearbeitet. Also zu sagen, die USA hätten keinen Hebel, ist ziemlich naiv. Ich glaube auch nicht, dass Trump einfach blind handelt. Solche Entscheidungen trifft er nicht komplett ohne Berater, Geheimdienste und Strategen. Viele Aktionen wirken nach außen chaotisch, sind aber oft Teil von Verhandlungsdruck. Die Frage ist nur, wohin das am Ende führen soll.
M
MamaCoona, 18. Jun 7:08 Uhr
0

Was haben die USA eigentlich gewonnen? Dass sie 300 Milliarden zahlen und dafür versprechen, keine Atombomben zu bauen? Ich glaube nicht, dass sie sich wirklich darauf einigen werden.

Naja, sie haben ja auch den Krieg nicht gewonnen. Was will man da ohne Hebel aushandeln?
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