ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

29,70 EUR
-1,00 % -0,30
14:44:10 Uhr, Gettex
Kommentare 127.258
A
Atosssatherapeutics, 21. Jul 22:08 Uhr
0
@Schnee, Quelle?
Schneetrade
Schneetrade, 21. Jul 21:51 Uhr
2
Die Boni rückt für Salle in weite Ferne aktuell. Ich denke damit hat er selbst nicht gerechnet. Ich bin trotzdem froh, dass Atos einen starken Mann an der Spitze hat. Nachgewiesene Restrukturierungserfahrung: Philippe Salle hat mehrere Unternehmen übernommen, die vor großen Herausforderungen standen (u. a. Altran, Elior und später Emeria/Foncia), und dort umfangreiche Sanierungs- und Transformationsprogramme umgesetzt. Das schafft Vertrauen bei Banken, dass er schwierige Situationen managen kann.  Hohe finanzielle Disziplin: Banken bevorzugen CEOs, die auf Cashflow, Schuldenabbau und Rentabilität achten. Salle hat den Ruf, Entscheidungen eher nach wirtschaftlichen Kennzahlen als nach Prestigeprojekten zu treffen.  Erfahrung mit Private-Equity-Unternehmen: Er führte unter anderem Emeria (ehemals Foncia), ein Unternehmen mit Private-Equity-Eigentümern. Dort arbeitet man eng mit Banken und Kreditgebern zusammen, weshalb er deren Denkweise gut kennt.  Gute Reputation in der Finanzwelt: Er war über viele Jahre Verwaltungsratsmitglied der Banque Transatlantique und sitzt bzw. saß in mehreren Aufsichtsräten. Das zeigt, dass ihm institutionelle Investoren und Finanzhäuser Vertrauen entgegenbringen.  Glaubwürdigkeit bei Krisenunternehmen: Als Atos 2024/2025 in einer schweren finanziellen Krise war, wurde Salle an die Spitze geholt. Die Gläubiger hofften, dass seine Erfahrung die Restrukturierung erleichtert und den Unternehmenswert stabilisiert.  Das bedeutet aber nicht, dass Banken ihn „mögen“ im persönlichen Sinn. Banken unterstützen vor allem Manager, von denen sie erwarten, dass sie: Kredite zurückzahlen können, Risiken kontrollieren, Restrukturierungen konsequent umsetzen und transparent mit Investoren kommunizieren. Gerade diese Eigenschaften werden Philippe Salle in der Finanzwelt häufig zugeschrieben.
B
Blindflug54, 21. Jul 21:50 Uhr
0
Eijeijei, aua. Schlaf dich mal aus.
C
CWS, 21. Jul 21:47 Uhr
0

Oh da fühlt sich aber jemand ertappt. So weit hab ich in dem Fall nun gar nicht gedacht. Wie entnervt du scheinst. Aber lass gut sein. Auch dir viel Erfolg als Börsenstarter. PS: So nennt man hier neue Accounts, siehe viel weiter oben. Hab ich nicht erfunden.

Nette nachträgliche Wortklauberei – aber wer jemanden explizit als geschmolzenen ‚Milliardär Eisberg‘ tituliert, meinte ganz sicher keinen allgemeinen ‚Börsenstarter‘, sondern hat sich einfach komplett in den eigenen Unterstellungen verheddert. Und keine Sorge: Ich bin keineswegs entnervt – im Gegenteil, ich amüsiere mich glänzend. Wer hier wirklich die Nerven verliert, zeigen deine eigenen, permanenten Widersprüche im Minutentakt ja am besten. Da Schwarz auf Weiß für jeden im Thread nachlesbar ist, wer hier wie agiert hat, ist das Thema für mich durch. Schönen Abend noch!
D
Didek, 21. Jul 21:37 Uhr
3
Jeder kann hier seine Meinung äußern, diese aber auch mit Fakten belegen und nicht wie die Trolle, die immer nur aus ihren Löchern kriechen wenn der Kurs nach unten geht, ständig nur geistigen Dünnschiss ohne jeglichen Hintergrund von sich geben 🤔
D
Didek, 21. Jul 21:32 Uhr
0

Noch mal zum Nachlesen.......an alle schwarzmaler 🫡 Atos: 1,2 Milliarden Euro Anleihen bis 2031 Atos emittiert neue Anleihen bis 2031 und löst bestehende Kredite ab. Das Sparprogramm Genesis läuft schneller als geplant, der operative Cashflow soll 2026 die Nulllinie erreichen.Die Kernpunkte: Neue Anleihen bis 2031 begeben Alte Kreditlinie wird gekündigt Genesis-Sparziel auf 700 Millionen erhöht Operativer Cashflow soll 2026 positiv werden Atos dreht an einer der größten Stellschrauben seiner Sanierung. Der IT-Konzern hat eine Emission neuer vorrangig besicherter Anleihen mit Laufzeit bis 2031 angestoßen — und will damit seine gesamte Fälligkeitsstruktur neu ordnen. Alte Schulden raus, neue Struktur rein Die Erlöse aus der Anleiheemission sollen zusammen mit vorhandener Liquidität das bestehende erstrangige Darlehen vollständig ablösen. Parallel dazu kündigt Atos die alte revolvierende Kreditlinie auf. An ihre Stelle tritt eine neue Fazilität über 110 Millionen Euro — deutlich kleiner als die bisherigen 440 Millionen Euro. Das klingt nach einem Rückschritt, ist aber kalkuliert: Der Konzern braucht schlicht weniger Puffer, wenn keine großen Fälligkeiten mehr bis 2030 drohen. S&P Global bewertet die neuen Anleihen mit ‚B+‘ und einem Recovery-Rating von ‚1‘. Das bedeutet: Im Ausfallszenario rechnet die Agentur mit sehr hoher Rückzahlungsquote. Fitch geht einen Schritt weiter und hebt den Ausblick auf positiv an — bei einem Emittentenrating von ‚B-‚. Bis Ende 2027 könnten die Kennzahlen eine höhere Ratingstufe rechtfertigen, so Fitch. Genesis-Plan liefert früher als geplant Hinter der Refinanzierung steckt mehr als Bilanzkosmetik. Das Sparprogramm „Genesis“ läuft schneller als erwartet. Atos hat das Einsparziel auf über 700 Millionen Euro bis Ende 2026 erhöht. Rund 20 Millionen Euro zusätzlicher Einsparungen außerhalb des Personalbereichs sind bereits identifiziert. Der Umsatz wird 2026 trotzdem sinken — um rund zehn Prozent. Der Rückgang ist aber weitgehend gewollt: Atos zieht sich aus Südamerika zurück und hat die Sparte Advanced Computing verkauft. Das operative Ergebnis soll trotzdem steigen. Wendepunkt beim Cashflow in Sicht Drei Jahre lang hat Atos Geld verbrannt. 2026 soll das enden. Der freie operative Cashflow dürfte zumindest die Nulllinie erreichen — getrieben durch bessere Margen und deutlich niedrigere Zinskosten nach der Refinanzierung. Beim bereinigten EBITDA peilt Atos über 600 Millionen Euro an. Das würde den Verschuldungsgrad unter das 6,0-fache drücken — nach deutlich höheren Werten im Jahr 2025. Fließen zusätzlich Erlöse aus weiteren Verkäufen, will Atos damit nachrangige Schulden vorzeitig tilgen. Die Aktie reagiert positiv: Mit einem Plus von rund sieben Prozent auf 37 Euro notiert sie auf dem höchsten Stand seit Wochen. Vom 52-Wochen-Hoch bei 61 Euro trennt sie allerdings noch fast 40 Prozent — ein deutlicher Hinweis darauf, wie viel Vertrauen der Konzern noch zurückgewinnen muss.

Genau auf den Punkt gebracht 👍 Dem ist nichts hinzuzufügen
B
Blindflug54, 21. Jul 21:31 Uhr
0
Oh da fühlt sich aber jemand ertappt. So weit hab ich in dem Fall nun gar nicht gedacht. Wie entnervt du scheinst. Aber lass gut sein. Auch dir viel Erfolg als Börsenstarter. PS: So nennt man hier neue Accounts, siehe viel weiter oben. Hab ich nicht erfunden.
B
Bierboerse09, 21. Jul 21:18 Uhr
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Noch mal zum Nachlesen.......an alle schwarzmaler 🫡 Atos: 1,2 Milliarden Euro Anleihen bis 2031 Atos emittiert neue Anleihen bis 2031 und löst bestehende Kredite ab. Das Sparprogramm Genesis läuft schneller als geplant, der operative Cashflow soll 2026 die Nulllinie erreichen.Die Kernpunkte: Neue Anleihen bis 2031 begeben Alte Kreditlinie wird gekündigt Genesis-Sparziel auf 700 Millionen erhöht Operativer Cashflow soll 2026 positiv werden Atos dreht an einer der größten Stellschrauben seiner Sanierung. Der IT-Konzern hat eine Emission neuer vorrangig besicherter Anleihen mit Laufzeit bis 2031 angestoßen — und will damit seine gesamte Fälligkeitsstruktur neu ordnen. Alte Schulden raus, neue Struktur rein Die Erlöse aus der Anleiheemission sollen zusammen mit vorhandener Liquidität das bestehende erstrangige Darlehen vollständig ablösen. Parallel dazu kündigt Atos die alte revolvierende Kreditlinie auf. An ihre Stelle tritt eine neue Fazilität über 110 Millionen Euro — deutlich kleiner als die bisherigen 440 Millionen Euro. Das klingt nach einem Rückschritt, ist aber kalkuliert: Der Konzern braucht schlicht weniger Puffer, wenn keine großen Fälligkeiten mehr bis 2030 drohen. S&P Global bewertet die neuen Anleihen mit ‚B+‘ und einem Recovery-Rating von ‚1‘. Das bedeutet: Im Ausfallszenario rechnet die Agentur mit sehr hoher Rückzahlungsquote. Fitch geht einen Schritt weiter und hebt den Ausblick auf positiv an — bei einem Emittentenrating von ‚B-‚. Bis Ende 2027 könnten die Kennzahlen eine höhere Ratingstufe rechtfertigen, so Fitch. Genesis-Plan liefert früher als geplant Hinter der Refinanzierung steckt mehr als Bilanzkosmetik. Das Sparprogramm „Genesis“ läuft schneller als erwartet. Atos hat das Einsparziel auf über 700 Millionen Euro bis Ende 2026 erhöht. Rund 20 Millionen Euro zusätzlicher Einsparungen außerhalb des Personalbereichs sind bereits identifiziert. Der Umsatz wird 2026 trotzdem sinken — um rund zehn Prozent. Der Rückgang ist aber weitgehend gewollt: Atos zieht sich aus Südamerika zurück und hat die Sparte Advanced Computing verkauft. Das operative Ergebnis soll trotzdem steigen. Wendepunkt beim Cashflow in Sicht Drei Jahre lang hat Atos Geld verbrannt. 2026 soll das enden. Der freie operative Cashflow dürfte zumindest die Nulllinie erreichen — getrieben durch bessere Margen und deutlich niedrigere Zinskosten nach der Refinanzierung. Beim bereinigten EBITDA peilt Atos über 600 Millionen Euro an. Das würde den Verschuldungsgrad unter das 6,0-fache drücken — nach deutlich höheren Werten im Jahr 2025. Fließen zusätzlich Erlöse aus weiteren Verkäufen, will Atos damit nachrangige Schulden vorzeitig tilgen. Die Aktie reagiert positiv: Mit einem Plus von rund sieben Prozent auf 37 Euro notiert sie auf dem höchsten Stand seit Wochen. Vom 52-Wochen-Hoch bei 61 Euro trennt sie allerdings noch fast 40 Prozent — ein deutlicher Hinweis darauf, wie viel Vertrauen der Konzern noch zurückgewinnen muss.

Ja, alles gut, aber was wohl viele verschreckt, ist die Tatsache, dass die Hälfte der Liquidität drauf gegangen ist für die Umschuldung und den Rechtsstreit.
C
CWS, 21. Jul 21:16 Uhr
0

Das habe ich nicht behauptet, das schiebst du mir in die Schuhe und baust eine Nebelbank drauf.

Wer weiter oben im Thread fragt: ‚Dafür haste dir extra nen neuen Account angelegt?‘ und das zwei Beiträge später plötzlich leugnen will, der baut hier die eigentliche Nebelbank. Da Schwarz auf Weiß für jeden Mitleser nachlesbar ist, wer was behauptet hat, erübrigt sich jedes weitere Wort. Viel Erfolg weiterhin an der Börse!
B
Blindflug54, 21. Jul 21:15 Uhr
0
Apropos, der scheint echt geschmolzen der „Milliardär“.
B
Blindflug54, 21. Jul 21:13 Uhr
0
Ich sehe keine „Daumen hoch“. Legt auch niemand Wert drauf.
B
Blindflug54, 21. Jul 21:12 Uhr
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Das habe ich nicht behauptet, das schiebst du mir in die Schuhe und baust eine Nebelbank drauf.
C
CWS, 21. Jul 21:03 Uhr
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Dafür haste dir extra nen neuen Account angelegt? Das riecht seltsam.

Ich bin nicht "Eisberg", du solltest meine Beiträge lesen. Aber es ist schon faszinierend: Da gibt man dir heute extra mehrmals den ‚Daumen hoch‘, weil man mal derselben Meinung ist wie du, und dann verkraftest du diese seltene Zustimmung offenbar so schlecht, dass du sofort eine Verschwörung riechst. 😉 Keine Sorge, ich nehme die Daumen gedanklich wieder zurück. Belassen wir es einfach dabei.
Schneetrade
Schneetrade, 21. Jul 21:00 Uhr
4
Noch mal zum Nachlesen.......an alle schwarzmaler 🫡 Atos: 1,2 Milliarden Euro Anleihen bis 2031 Atos emittiert neue Anleihen bis 2031 und löst bestehende Kredite ab. Das Sparprogramm Genesis läuft schneller als geplant, der operative Cashflow soll 2026 die Nulllinie erreichen.Die Kernpunkte: Neue Anleihen bis 2031 begeben Alte Kreditlinie wird gekündigt Genesis-Sparziel auf 700 Millionen erhöht Operativer Cashflow soll 2026 positiv werden Atos dreht an einer der größten Stellschrauben seiner Sanierung. Der IT-Konzern hat eine Emission neuer vorrangig besicherter Anleihen mit Laufzeit bis 2031 angestoßen — und will damit seine gesamte Fälligkeitsstruktur neu ordnen. Alte Schulden raus, neue Struktur rein Die Erlöse aus der Anleiheemission sollen zusammen mit vorhandener Liquidität das bestehende erstrangige Darlehen vollständig ablösen. Parallel dazu kündigt Atos die alte revolvierende Kreditlinie auf. An ihre Stelle tritt eine neue Fazilität über 110 Millionen Euro — deutlich kleiner als die bisherigen 440 Millionen Euro. Das klingt nach einem Rückschritt, ist aber kalkuliert: Der Konzern braucht schlicht weniger Puffer, wenn keine großen Fälligkeiten mehr bis 2030 drohen. S&P Global bewertet die neuen Anleihen mit ‚B+‘ und einem Recovery-Rating von ‚1‘. Das bedeutet: Im Ausfallszenario rechnet die Agentur mit sehr hoher Rückzahlungsquote. Fitch geht einen Schritt weiter und hebt den Ausblick auf positiv an — bei einem Emittentenrating von ‚B-‚. Bis Ende 2027 könnten die Kennzahlen eine höhere Ratingstufe rechtfertigen, so Fitch. Genesis-Plan liefert früher als geplant Hinter der Refinanzierung steckt mehr als Bilanzkosmetik. Das Sparprogramm „Genesis“ läuft schneller als erwartet. Atos hat das Einsparziel auf über 700 Millionen Euro bis Ende 2026 erhöht. Rund 20 Millionen Euro zusätzlicher Einsparungen außerhalb des Personalbereichs sind bereits identifiziert. Der Umsatz wird 2026 trotzdem sinken — um rund zehn Prozent. Der Rückgang ist aber weitgehend gewollt: Atos zieht sich aus Südamerika zurück und hat die Sparte Advanced Computing verkauft. Das operative Ergebnis soll trotzdem steigen. Wendepunkt beim Cashflow in Sicht Drei Jahre lang hat Atos Geld verbrannt. 2026 soll das enden. Der freie operative Cashflow dürfte zumindest die Nulllinie erreichen — getrieben durch bessere Margen und deutlich niedrigere Zinskosten nach der Refinanzierung. Beim bereinigten EBITDA peilt Atos über 600 Millionen Euro an. Das würde den Verschuldungsgrad unter das 6,0-fache drücken — nach deutlich höheren Werten im Jahr 2025. Fließen zusätzlich Erlöse aus weiteren Verkäufen, will Atos damit nachrangige Schulden vorzeitig tilgen. Die Aktie reagiert positiv: Mit einem Plus von rund sieben Prozent auf 37 Euro notiert sie auf dem höchsten Stand seit Wochen. Vom 52-Wochen-Hoch bei 61 Euro trennt sie allerdings noch fast 40 Prozent — ein deutlicher Hinweis darauf, wie viel Vertrauen der Konzern noch zurückgewinnen muss.
B
Blindflug54, 21. Jul 20:54 Uhr
0

Ich weiß noch wie eine mögliche vorzeitige Ablösung der High yield Anleihen gehypted wurde und jetzt wo es endlich passiert ist, gejammert und alles negativ betrachtet wird. Schöne Kaufkurse grad 🫡😉

Gut dass du den Zwinkersmiley dahinter setzt. Wollte es dir schon glauben.
B
Blindflug54, 21. Jul 20:53 Uhr
0

Der Markt ist selten so schwarz-weiß, wie es nach einem roten Tag scheint. Dreistellige Kurse als ‚reine Utopie‘ abzutun, greift bei einer so extremen Sondersituation wie bei Atos schlicht zu kurz – sie sind als mittelfristiges Best-Case-Szenario durchaus möglich, aber eben keinesfalls sicher, wie viele hier im Hype behauptet haben.

Dafür haste dir extra nen neuen Account angelegt? Das riecht seltsam.
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