Saga trifft 163 Meter.
Doch die wichtigere Zahl könnte 89 von 89 sein.
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ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
29,48
EUR
-1,47 % -0,44
09:20:57 Uhr,
Gettex
Kommentare 127.515
S
Stratosphere,
Dienstag 12:42 Uhr
0
So langsam dürfte Salle sich aber mal Gedanken über seine Boni machen. Die KPI sind 74,111 und 148 mit Stichtag 31.12.2026. Um seinen Bonus zu bekommen, muss aber noch etwas passieren
E
Eisbergorder,
Dienstag 12:06 Uhr
4
Salle hat in seinem kürzlich an uns geschicken Aktionärsbrief klar gemacht, was schon alles erreicht wurde und wo die Reise hingeht. Entweder man glaubt daran oder halt nicht. Wenn nicht, dann gerne jetzt aussteigen und mich und die Short Seller glücklich machen. Dankeschön.
A
Atosssatherapeutics,
Dienstag 11:48 Uhr
0
Denke wegen den Schlechten Ruf etc. Da mag was dran sein, aber 2-3x sind in 1-2 Jahre locker drinnen.
H
HoMie02,
Dienstag 11:47 Uhr
0
Nö, hat nur aktuell niemand Interesse an der Aktie und die Shorter können machen was sie wollen. Man kann nur Abwarten
Kleinaktionär,
Dienstag 11:27 Uhr
0
Ja, Atos macht bestimmt seinen Weg, aber ob der Aktienkurs da mitgeht, mag zu bezweifeln sein!!
P
Pinak3434,
Dienstag 10:26 Uhr
1
Bei 25-30 werde ich wieder aufstocken
Schneetrade,
Dienstag 10:24 Uhr
9
So wie man das gepushe aushalten muss, muss man auch das gebashe aushalten 😁. Beides beeinflusst mich nicht in meinen Handelsentscheidungen. Bis zu den nächsten Quartalszahlen wird weiterhin günstig aufgestockt, irgendwann kommt der Punkt wo die Zahlen automatisch dazu führen werden, dass mehr gehandelt wird. Das aktuelle Handelsvolumen ist jedenfalls grottig. Eine Sanierung ist ein langer steiniger Weg, bei Atos sogar noch steiniger. Selten eine Aktie erlebt, bei der so viele Falschinformation publiziert und verbreitet werden. Der Hass einiger Leute auf diese Aktie scheint grenzenlos zu sein. Ich bin mir aber sehr sicher, dass Atos seinen Weg gehen wird. Nicht umsonst haben renommierte Banken damals dem Schuldenschnitt zugestimmt. Mit Salle ist ein erfahrener Sanierer an Bord.
edv_brain,
Dienstag 10:23 Uhr
3
Auf Boursorama werden sie geholfen: # 10. August 2026 • 23:05
Im Sommer treiben sich viele skrupellose Individuen herum.
Wie jedes Jahr nutzen einige Möchtegern- oder Amateurinvestoren diese Zeit aus, um Kleinanleger durch Informationsverzerrung zu schädigen: fehlerhafte Zahlen, unvollständige Buchhaltung, fragwürdige Methoden und so weiter.
Sie nutzen außerdem die geringe Volatilität und das niedrige Handelsvolumen im Sommer aus, um mit relativ wenigen gehandelten Aktien die Kurse zu drücken.
Kurz gesagt: Seien Sie vorsichtig und prüfen Sie die Informationen, bevor Sie reagieren.
Fallen Sie nicht darauf herein.
A
Atosssatherapeutics,
Dienstag 10:12 Uhr
0
Die 30 muss fallen.
B
Blindflug54,
Dienstag 10:05 Uhr
0
Manchmal muss man Shares au mit Verlust verkaufen --> vielleicht wäre das für dich und dein Gemütszustand viel besser. Dann ärgerst dich einmal richtig, sagst: "and its gone" und dann gehts wieder aufwärts. Mache mir Sorgen um dein Seelenzustand. Hoffe, deine Kinder und dein Mann bekommen den täglichen Atosunmut nicht zu spüren.🫢
Er wird auch dich wieder auf den richtigen Weg leiten. Persönlich zu werden scheint eine deiner Schwächen zu sein und zeigt wie dünn und frustriert du zu sein scheinst. Halbe Stunde in die Ecke mit dir.
T
TrufflePicker,
Dienstag 9:55 Uhr
0
Dazu passt dann aber auch dieser Artikel von heute:
Ifo: Unternehmen tun wenig gegen technische Abhängigkeit von den USA
Berlin, 11. Aug (Reuters) - Cloud-Dienste, Software, KI-Anwendungen: Viele deutsche Firmen unternehmen nichts gegen die als riskant empfundene technische Abhängigkeit von den USA. Obwohl gut jedes fünfte Unternehmen diese für gefährlich hält, plant es keine Gegenmaßnahmen, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht. Insgesamt nutzen fast 88 Prozent der Firmen hierzulande digitale Produkte und Dienste von US-Anbietern. 31 Prozent sehen sich von ihnen stark abhängig.
"Die Unternehmen wissen recht genau, wo sie stehen ? sie ziehen daraus kaum Konsequenzen", sagte der Leiter der Ifo-Befragungen, Klaus Wohlrabe. "Gründe können sein, dass Unternehmen vor den Zusatzkosten dieser Risikovorsorge zurückschrecken und dass sie nicht sicher sein können, dass Lieferanten oder Kunden diese Investitionen in digitale Unabhängigkeit ebenfalls auf sich nehmen wollen."
Anlass für die Befragung ist die vorübergehende Sperrung der leistungsfähigsten KI-Modelle des US-Anbieters Anthropic für ausländische Nutzer. Diese hatte das US-Handelsministerium Mitte Juni angeordnet, aber später wieder aufgehoben.
Am stärksten betroffen fühlt sich der Dienstleistungssektor: Hier sehen 39 Prozent eine große Abhängigkeit von amerikanischen Diensten. Im Bauhauptgewerbe ist der Anteil dagegen mit 15 Prozent weniger als halb so groß. Auffällig ist dem Ifo-Institut zufolge, dass die am stärksten betroffenen Firmen das Risiko nicht unbedingt am höchsten einschätzen: In der Werbung und Marktforschung sehen sich 72 Prozent der Unternehmen stark abhängig, aber nur 51 Prozent halten dies für sehr riskant.
"DAS ANGEBOT FEHLT"
Wo Unternehmen handeln wollen, richtet sich der Blick vor allem nach Europa: Der Umstieg auf europäische Alternativen ist mit 34 Prozent die am häufigsten genannte Maßnahme, gefolgt von der Diversifizierung der Anbieter mit 30 Prozent. Der Aufbau eigener IT-Infrastruktur folgt mit 18 Prozent dahinter. Auf die Europäische Union entfallen jedoch weniger als fünf Prozent der weltweit erfassten Rechenkapazität für KI-Anwendungen, wie das Ifo-Institut betonte.
"Die Bereitschaft zum Wechsel ist da, das Angebot fehlt", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. "Europa muss den Ausbau von Rechenzentren und Energieinfrastruktur deutlich beschleunigen und Genehmigungsverfahren von Jahren auf Monate verkürzen." Zugleich sollte der Staat seine eigene Nachfragemacht nutzen: Verbindliche Abnahmezusagen der öffentlichen Hand würden europäischen Anbietern jene Planungssicherheit geben, die aus verstreuter privater Nachfrage nicht entsteht, sagte Fuest.
edv_brain,
Dienstag 9:39 Uhr
0
Hier wird Salle / Atos als niederländisches Unternehmen verortet, aber die Diskussion ist die Richtige: https://diginomica.com/will-agentic-ai-kill-traditional-bpo-providers-or-breathe-new-life-them-rich-pickings-be-had
r4rules,
Dienstag 9:33 Uhr
0
Nur um das mal klar zu stellen: ich bin au net happy über den aktuellen Kurs. Niemand hier. Trotzdem sehe ich immer noch großes Potential. Wenn das Unternehmen Genesis erfüllt, geht die Post ab. 2026 wird weisend sein. Über 40% an Marge zu 2025. Das ist ja net nichts, sondern zeigt --> es bleibt was hängen, zunehmend mehr. 7% Marge 2026 --> sportlich, aber bisher waren die Ankündigungen des Managements keine Märchen.
edv_brain,
Dienstag 9:32 Uhr
0
Etwas Anleitung zur Abkopplung von den US-Riesen: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/europ%C3%A4ische-souver%C3%A4nit%C3%A4t-wie-gelingt-die-technik-flucht-aus-amerika/ar-AA29LlTS?ocid=msedgdhp&pc=HCTS&cvid=6a7a1e26d3d64f8d800ea52889a096b2&ei=27
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