ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.306
ms95
ms95, 13.03.2025 10:51 Uhr
1

Oh da müsste ich ja noch schnell einsteigen 🤔

Ist jedem natürlich selbst überlassen. An der Börse gibt es keine Garantien.
Fake_Account
Fake_Account, 13.03.2025 10:50 Uhr
0

Aktien werden nach dem RS knapp, was dazu führen wird, dass der Kurs in die Höhe schießen wird. Die Nachfrage wird viel viel höher sein als das Angebot.

Oh da müsste ich ja noch schnell einsteigen 🤔
ms95
ms95, 13.03.2025 10:50 Uhr
1
Aktien werden nach dem RS knapp, was dazu führen wird, dass der Kurs in die Höhe schießen wird. Die Nachfrage wird viel viel höher sein als das Angebot…
ms95
ms95, 13.03.2025 10:49 Uhr
0
Aktien werden nach dem RS knapp, was dazu führen wird, dass der Kurs in die Höhe schießen wird. Die Nachfrage wird viel viel höher sein als das Angebot.
AdRock
AdRock, 13.03.2025 10:47 Uhr
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E
Eisbergorder, 13.03.2025 10:47 Uhr
0

Die wirklich Großen werden natürlich versuchen den aktuellen Großinvestoren direkt Pakete außerbörslich abzuschwatzen. Einige haben jedoch Haltefristen und sind vermutlich auch nicht bereit die Beteiligungen zu aus ihrer Sicht immer noch "Schleuderpreisen" abzugeben. Immerhin haben viele Aktien einen Umtauschkurs für die Schulden von mehr als 0,01€ gehabt, einige sogar zu mehr als 0,06€. Ob die Fonds darauf warten wollen, bis die Haltefristen abgelaufen sind, oder die jetzigen Großinvestoren bereit sind abzugeben, ist eher unwahrscheinlich. Auch die werden ihre Prognosen haben, wie sich der Kurs im ersten Jahr entwickelt. Und dann ist der größte Anstieg vermutlich bereits gelaufen. Kleinere Fonds werden sich am offenen Markt bedienen müssen, denn deren Einkäufe spielen sich auf einem Niveau ab, dass unseres zwar um einige Faktoren überschreitet, aber wenn ein Fonds dann z.B. 20.000 Aktien (vorher 200 Millionen Aktien) ins Portfolio legen will, wird er niemanden bei der Deutschen Bank finden, der sich über so lächerliche Portionen unterhalten will. Gerade diese mittlere Schicht von Fonds und Großinvestoren werden einen enormen Druck auf den Free Float auslösen.

Und zu diesen EKs der Gläubiger kommen noch die Kosten in Millionenhöhen für die Verhandlung und Durchführung dieses ganzen Börsenrettungsplanes drauf, sowie natürlich entgagegene Renditen aus den Anleihen (Opportunitätskosten) und Zeitkosten. Das KPI von Sall einen Aktienkurs von 148 Euro zu erziehlen, sehe ich daher als absolutes Minimum, dass die Gläubiger sehen wollen.
Fake_Account
Fake_Account, 13.03.2025 10:46 Uhr
1

Fondsmanager könnten sich nur bei den Gläubigern eindecken. Im Freefloat gibt’s nicht annähernd genug Aktien, um Fonds zu bedienen, die Indizes abbilden. Und wenn ich Gläubiger wäre, dann würde ich zum aktuellen Preis ganz sicher nicht verkaufen.

Welcher Fond oder welche Institution möchte denn hier einsteigen? Warum gibt es nicht genug Aktien? Jeder kann die Aktien ohne Ende kaufen. Leute wacht einfach auf und denkt mal darüber nach warum der Kurs da ist wo er ist
E
Eisbergorder, 13.03.2025 10:42 Uhr
2

Fondsmanager könnten sich nur bei den Gläubigern eindecken. Im Freefloat gibt’s nicht annähernd genug Aktien, um Fonds zu bedienen, die Indizes abbilden. Und wenn ich Gläubiger wäre, dann würde ich zum aktuellen Preis ganz sicher nicht verkaufen.

Sie müssen den Index abbilden, zumindest wenn es vollständig replizierte Fonds sind. Aber auch die optimierten und syntentisch replizierenden Fonds müssen Atos nach ihrer offiziellen Gewichtungsmethodik kaufen. Die aktiv gemanagten Fonds und ETFs kommen dann noch zusätzlich. Fazit ist also ... [den Rest kann man sich denken] https://live.euronext.com/de/product/equities/FR0000051732-XPAR/market-information#index-weight-off-canvas
T
TrufflePicker, 13.03.2025 10:42 Uhr
2

Hallöchen, TrufflePicker: Woher, vermutest du, würden die Fonds oder andere größere Instis die Aktien nehmen? Meinst du, ehemalige Gläubiger und jetzige Anteilsnehmer verkaufen?

Die wirklich Großen werden natürlich versuchen den aktuellen Großinvestoren direkt Pakete außerbörslich abzuschwatzen. Einige haben jedoch Haltefristen und sind vermutlich auch nicht bereit die Beteiligungen zu aus ihrer Sicht immer noch "Schleuderpreisen" abzugeben. Immerhin haben viele Aktien einen Umtauschkurs für die Schulden von mehr als 0,01€ gehabt, einige sogar zu mehr als 0,06€. Ob die Fonds darauf warten wollen, bis die Haltefristen abgelaufen sind, oder die jetzigen Großinvestoren bereit sind abzugeben, ist eher unwahrscheinlich. Auch die werden ihre Prognosen haben, wie sich der Kurs im ersten Jahr entwickelt. Und dann ist der größte Anstieg vermutlich bereits gelaufen. Kleinere Fonds werden sich am offenen Markt bedienen müssen, denn deren Einkäufe spielen sich auf einem Niveau ab, dass unseres zwar um einige Faktoren überschreitet, aber wenn ein Fonds dann z.B. 20.000 Aktien (vorher 200 Millionen Aktien) ins Portfolio legen will, wird er niemanden bei der Deutschen Bank finden, der sich über so lächerliche Portionen unterhalten will. Gerade diese mittlere Schicht von Fonds und Großinvestoren werden einen enormen Druck auf den Free Float auslösen.
E
Eisbergorder, 13.03.2025 10:37 Uhr
0

In Deutschland heißt es "StaRUG" und in Frankreich "Accelerated Safeguard Proceedings". Beides sind nationale Auslegungen einer geseztlichen EU Vorgabe. Die konkrete Ausführung auf nationaler Ebene ist aber sehr unterschiedlich. in Deutschland beendet Varta gerade sein StaRUG Verfahren und die Aktien werden auf Null herabgesetzt, was ein Delisting und Totalverlust für die Aktionäre bedeutet. In Frankreich hat Atos sein Accelerated Safeguard Programm bereits erfolgreich durchlaufen/abgeschlossen und es wurde mit einem großen Debt-to-Equity Swap und Kapitalherabsetzung auf 0,0001 und anschließender KE an der Börse gerettet und jetzt erfolgt mit dem RS wieder eine Kapitalheraufsetzung auf 1 Euro. https://atos.net/en/2024/press-release_2024_12_19/atos-opens-a-new-chapter-with-the-successful-closing-of-its-financial-restructuring

Ein riesen Unterschied für die Aktionäre und auch wie man daran groß verdienen kann. Bei Varta war es das geschickteste einfach Short zu gehen. Deshalb habe ich auch hier geschrieben, es wird nun ein riesen Batzen Geld frei, da jetzt nach dem Varta StaRUG Abschluss nicht mehr gecovered werden und die über Short eingesackten Millionen in Atos fließen können. "What happens when an investor maintains a short position in a company that gets delisted and declares bankruptcy? The answer is simple: The investor never has to pay back anyone because the shares are worthless." https://www.investopedia.com/ask/answers/maintain-short-position-delisted-stock/
G
Gast-770041400, 13.03.2025 10:36 Uhr
1

Hallöchen, TrufflePicker: Woher, vermutest du, würden die Fonds oder andere größere Instis die Aktien nehmen? Meinst du, ehemalige Gläubiger und jetzige Anteilsnehmer verkaufen?

Fondsmanager könnten sich nur bei den Gläubigern eindecken. Im Freefloat gibt’s nicht annähernd genug Aktien, um Fonds zu bedienen, die Indizes abbilden. Und wenn ich Gläubiger wäre, dann würde ich zum aktuellen Preis ganz sicher nicht verkaufen.
E
Eisbergorder, 13.03.2025 10:31 Uhr
5

Und was soll uns das jetzt sagen? Gilt dann für jede AG. Droht so etwas bei Atos? Wohl kaum!

In Deutschland heißt es "StaRUG" und in Frankreich "Accelerated Safeguard Proceedings". Beides sind nationale Auslegungen einer geseztlichen EU Vorgabe. Die konkrete Ausführung auf nationaler Ebene ist aber sehr unterschiedlich. in Deutschland beendet Varta gerade sein StaRUG Verfahren und die Aktien werden auf Null herabgesetzt, was ein Delisting und Totalverlust für die Aktionäre bedeutet. In Frankreich hat Atos sein Accelerated Safeguard Programm bereits erfolgreich durchlaufen/abgeschlossen und es wurde mit einem großen Debt-to-Equity Swap und Kapitalherabsetzung auf 0,0001 und anschließender KE an der Börse gerettet und jetzt erfolgt mit dem RS wieder eine Kapitalheraufsetzung auf 1 Euro. https://atos.net/en/2024/press-release_2024_12_19/atos-opens-a-new-chapter-with-the-successful-closing-of-its-financial-restructuring
W
Wasa1987, 13.03.2025 10:31 Uhr
1
Haben jetzt ordentlich Unterstützung bei 0,004.. 233mio Und nur 60mio bei 0,0041. Die packen wir gleich
P
P718, 13.03.2025 10:30 Uhr
0
Globstar ist aber ein Ami Unternehmen und an der Nasdaq gelistet. Nasdaq Umwandlungen dauern extrem lange für und Europäer! Die Amis können nach dem RS auch meist schneller wieder handeln als wir. Somit glaube ich, dass es bei der Euronext für uns auch schneller geht!1
D
Diversify, 13.03.2025 10:29 Uhr
0

Zur Frage, welche Folgen der Reverse Split haben wird, kann hier wohl niemand eine eindeutige Vorhersage machen. Deshalb mal meine Einschätzung: Gründe für sinkende Kurse: 1. Dosiertere Abverkäufe möglich. Heute bedeutet ein Zenticent günstiger verkaufen gleich ungefähr 2,5% weniger. Das wird bei Kursen von sagen wir mal 50€ natürlich einfacher, denn man kann auch zu 49,99€ verkaufen und damit nur 0,02% günstiger. Paperhands kommen somit leichter raus. 2. Leerverkäufer haben vermeintlich mehr Spiel für Short Selling. Naja, nicht wirklich, denn die Aktienknappheit birgt ein extrem hohes Risiko. Ein großer Einkäufer, eine positive News und der Deckel fliegt so schnell weg, dass ein Shortseller gegrillt würde. 3. Kapitalerhöhung und damit Verwässerung. Durchaus denkbar, aber nicht jede Kapitalerhöhung ist eine bösartige Verwässerung. Zu allererst bekommt Atos dadurch mehr Kapital. Das kann für Investitionen sehr gut sein. Es ist mitnichten so, dass Atos es wie kleine Klitschen machen müsste, um die Betriebskosten stemmen zu können, denn dafür ist nach der Sanierung erstmal jede Menge Geld vorhanden. Wenn eine KE erfolgt, dann nur für gut begründete Investitionen oder für die Beteiligung eines großen Institutionellen Anker-Investors, z.B. von Frankreich. Gründe für steigende Kurse: 1. Mit einem Kurs von 50€ steht Atos wieder wie ein gesundes Unternehmen da, und ist eben kein Pennystock mehr. Das ist eine wichtige Grundlage, dass bestimmte Fonds überhaupt investieren dürfen. Durch diese Erweiterung des Käuferkreises wird ein enormer Nachfrageschub auf Atos zukommen. 2. Die Atos Aktie wird nicht mehr so stark schwanken. Deshalb können risikoaverse Anleger ihr Geld beruhigter in Atos Aktien anlegen (parken). Insbesondere dieser Anlegerkreis verfügt über enorm viel Kapital. 3. Aufnahme in weitere Indizes. Bei den im Moment am meisten diskutierten 50€ Aktienkurs, hat Atos eine Marktkapitalisierung von fast 1 Mrd Euro. Zusammen mit dem höheren Kurs wird Atos die Mindestanforderung für die Aufnahme in verschiedene Indizes erfüllen. Das führt dazu, dass Index-gesteuerte Fonds Atos Aktien kaufen müssen! Also, sucht euch raus, woran ihr mehr glaubt. Ich vermute, dass der RS in den ersten Tagen ein Non-event ist, der Kurs also relativ stabil bleibt. Erst in der Woche danach wird sich herauskristallisieren, ob die Nachfrage den Kurs hochtreibt, oder ob böse Mächte zum Absturz des Kurses führen. Meine persönliche Entscheidung! Spätestens am 14. Mai wird ein Feuerwerk entbrannt, und wer zu diesem Zeitpunkt nicht investiert ist, wird es bereuen. Der Investorentag wird der große Showdown, den sich mit Sicherheit die gesamte Großfinanz anschauen wird. Und wie ich Salle einschätze, zaubert er einen fetten und schlüssigen Plan aus der Tasche. Und dann werden uns die mit den großen Geldkoffern die Bude einrennen. Deshalb: kauft jetzt, kauft günstig, kauft genug, unter anderem eine Tüte Popcorn und genießt die Show.

Hallöchen, TrufflePicker: Woher, vermutest du, würden die Fonds oder andere größere Instis die Aktien nehmen? Meinst du, ehemalige Gläubiger und jetzige Anteilsnehmer verkaufen?
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