ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

36,86 EUR
-1,05 % -0,39
21. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 121.092
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 13:45 Uhr
0

📉

Hattest Du nicht die Hauptrolle bei Mr. Bean im Flugzeug mit dem kleinen Jungen, wo der finale 'Bang-Bauz' ausgeblendet wurde :-)
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 13:42 Uhr
0

Hallo Freunde wie schauts aus ?☺️☺️☺️

Das monatliche B-Geld wieder auf dem Konto ?? Ansonsten alle Cookies noch da, schaut prima, wenn der Kurs so tief geht, werdens bald viiieeeelll mehr.
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 13:33 Uhr
0
Fliesst dann der ROI von Jupiter/Jülich noch zu ATOS oder geht der dann an den franz. Staat :cool::eek: Das war ja etliche Zeit vorfinanziert worden, im Juli sollte Jupiter als EXASCALE abgenommen werden. Hoffe, da besteht ein § zu der Sachlage. Sonst fahre ich noch 1000km östlich nach Jülich und fixe das Netzwerk!! Selber Sachverhalt mit dem LUMI-Nachfolger in Finland, wo landet der ROI ??
Fake_Account
Fake_Account, 07.07.2025 13:32 Uhr
2

Die nächsten Wochen könnten für Aktienkurs entscheidend werden. Das Unternehmen hat bis Ende Juli Zeit, über den Verkauf eines Teils seiner sicherheitsrelevanten HPC-Sparte an den französischen Staat zu entscheiden, ein strategisch bedeutender Schritt. Genau am 1. August folgt dann die Veröffentlichung des Q2-Finanzberichts, bei dem laut Prognosen erstmals wieder ein positives operatives Ergebnis erwartet wird. Dieses Timing ist bemerkenswert: Kommen beide Ereignisse wie erhofft, also eine klare Zustimmung zum Frankreich-Deal und ein operatives Plus im Finanzbericht, hätte Atos damit gleich zwei starke Vertrauenssignale innerhalb weniger Tage gesetzt. Das könnte zu einem regelrechten Re-Rating-Schub führen, denn es würde zeigen, dass der Konzern nicht nur strategisch abgesichert ist, sondern auch wieder wirtschaftlich auf Kurs kommt. In einem solchen Szenario wären Kurse um 40–45 € im August absolut realistisch.

CrashGuru ist aber eher ein optimistischer Guru 😂🎉
C
CrashGuru, 07.07.2025 13:06 Uhr
3
Die nächsten Wochen könnten für Aktienkurs entscheidend werden. Das Unternehmen hat bis Ende Juli Zeit, über den Verkauf eines Teils seiner sicherheitsrelevanten HPC-Sparte an den französischen Staat zu entscheiden, ein strategisch bedeutender Schritt. Genau am 1. August folgt dann die Veröffentlichung des Q2-Finanzberichts, bei dem laut Prognosen erstmals wieder ein positives operatives Ergebnis erwartet wird. Dieses Timing ist bemerkenswert: Kommen beide Ereignisse wie erhofft, also eine klare Zustimmung zum Frankreich-Deal und ein operatives Plus im Finanzbericht, hätte Atos damit gleich zwei starke Vertrauenssignale innerhalb weniger Tage gesetzt. Das könnte zu einem regelrechten Re-Rating-Schub führen, denn es würde zeigen, dass der Konzern nicht nur strategisch abgesichert ist, sondern auch wieder wirtschaftlich auf Kurs kommt. In einem solchen Szenario wären Kurse um 40–45 € im August absolut realistisch.
AufDeinNacken
AufDeinNacken, 07.07.2025 12:59 Uhr
0
Wird direkt gekauft unter 30€
AufDeinNacken
AufDeinNacken, 07.07.2025 12:59 Uhr
0
Sieht nach Boden aus denke nicht
C
Chiron, 07.07.2025 12:53 Uhr
1
Bald geht's unter 30 wie erwartet.
Nilsssss
Nilsssss, 07.07.2025 12:50 Uhr
0
Hallo Freunde wie schauts aus ?☺️☺️☺️
Papiertüte
Papiertüte, 07.07.2025 12:48 Uhr
0
📉
C
CrashGuru, 07.07.2025 12:07 Uhr
1

Ich hatte vorhin eine Überlegung bzw. Frage zum Angebot des Staates, vielleicht kann mir sie jemand, der sich etwas besser mit Übernahmen/Teilverkäufen auskennt, beantworten. Es heißt ja, die HPC Sparte sei momentan eher ein Verlustgeschäft. Würde bei einer Übernahme durch Frankreich der Staat mit dem Kauf der Sparte nicht auch deren Schulden miterwerben, sodass sich dadurch die Gesamtschuldenlast von Atos weiter reduzieren könnte? Wie gesagt, ich kenne mich leider nicht gut aus mit dem Thema, bitte sehr es mir nach falls meine Überlegung Schwachsinn sein sollte.

Der geplante Verkauf an den französischen Staat betrifft nur einen Teilbereich der HPC-Aktivitäten, also keine vollständige Sparte. Das spricht klar für einen Asset Deal, bei dem keine Schulden mitübernommen werden. Der Begriff „Enterprise Value“ in der Kommunikation ist irreführend – vermutlich soll damit nur die wirtschaftliche Größenordnung dargestellt werden. Unterm Strich: Die Schulden bleiben bei Atos, der Verkauf bringt Liquidität, aber entlastet die Bilanz nur indirekt. Und selbst wenn eine neue Tochterfirma gegründet, in die die entsprechenden Aktivitäten (Assets + ggf. Schulden) übertragen werden. Frankreich kauft dann diese Einheit → Share Deal light, hat Atos keine Zahlen veröffentlicht, wie hoch die Schulden speziell auf die HPC-Sparte entfallen. Alle Angaben zur Verschuldung erfolgen ausschließlich auf Konzernebene, ohne Aufschlüsselung nach Sparten wie Tech Foundations oder Eviden (inkl. HPC). Auch in ergänzenden Dokumenten finden sich keine Hinweise auf eine segmentbezogene Schuldenverteilung. Damit bleibt offen, wie viele Verbindlichkeiten bei einem Verkauf an den französischen Staat tatsächlich mitübergehen würden – eine Bewertung des Enterprise Value (410–625 Mio. €) im Verhältnis zu den übertragbaren Schulden ist aktuell nicht möglich.
v
vlntn, 07.07.2025 12:06 Uhr
0

Ich hatte vorhin eine Überlegung bzw. Frage zum Angebot des Staates, vielleicht kann mir sie jemand, der sich etwas besser mit Übernahmen/Teilverkäufen auskennt, beantworten. Es heißt ja, die HPC Sparte sei momentan eher ein Verlustgeschäft. Würde bei einer Übernahme durch Frankreich der Staat mit dem Kauf der Sparte nicht auch deren Schulden miterwerben, sodass sich dadurch die Gesamtschuldenlast von Atos weiter reduzieren könnte? Wie gesagt, ich kenne mich leider nicht gut aus mit dem Thema, bitte sehr es mir nach falls meine Überlegung Schwachsinn sein sollte.

Ich habe in der Zwischenzeit mal eine kurze Recherche (wenn man ein paar Prompts in Chatgpt zu hauen so nennen darf) betrieben. Demnach würde der Staat bei der Akquisition tatsächlich auch die Schulden übernehmen, welche ChatGPT auf ca. 200-300 Mio schätzt. Somit würde der Verkauf die Schuldenlast nicht nur um die Kaufsumme, sondern um weitere hunderte Millionen reduzieren. Nur so als grobe Einschätzung, dass Zahlen von Chatgpt mit Vorsicht zu genießen sind, sollte jedem klar sein.
T
TrufflePicker, 07.07.2025 11:51 Uhr
0
Ich hatte ein interessantes Erlebnis heute morgen. Ich spiele mal wieder mit dem Gedanken, den Arbeitgeber zu wechseln. Dabei kam dann im Kennenlerngespräch die IT des Unternehmens zur Sprache. Dabei habe ich dann erfahren, dass der potenzielle neue Arbeitgeber (Cloud Business) die IT komplett auf Atos Eviden umgestellt hat, da die Kunden unabhängig von den USA sein wollen, und ihre Daten nicht dort haben wollen. Inzwischen hat man keinerlei Vertrauen mehr, dass die Daten dort sicher wären. Ganz im Gegenteil wird man eigentlich immer sicherer, dass es keinerlei Scham mehr gibt, diese Daten gegen uns zu benutzen. Es gibt diese Bewegung im Markt also tatsächlich. Orange-Head treibt Atos die Kunden nur so zu.
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 11:48 Uhr
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Ich hatte vorhin eine Überlegung bzw. Frage zum Angebot des Staates, vielleicht kann mir sie jemand, der sich etwas besser mit Übernahmen/Teilverkäufen auskennt, beantworten. Es heißt ja, die HPC Sparte sei momentan eher ein Verlustgeschäft. Würde bei einer Übernahme durch Frankreich der Staat mit dem Kauf der Sparte nicht auch deren Schulden miterwerben, sodass sich dadurch die Gesamtschuldenlast von Atos weiter reduzieren könnte? Wie gesagt, ich kenne mich leider nicht gut aus mit dem Thema, bitte sehr es mir nach falls meine Überlegung Schwachsinn sein sollte.

Habe im letzten Jahrtausend während solch einer Aktion meist anteilig Aktien bekommen, z.B. SGI / SiliconGraphics trennte sich von der eigenen Chip-Herstellung MIPS (heute noch in den Fritz!Boxen, da stromsparend) und hoffte auf die Marketing-Zusagen von INTEL (Itanium-IA64-Announces), der sich dann um 18 Monate verzögerte ... sorry retour: Da bekam ich für meine SGI-Aktien anteilig gratis MIPS-Aktien zugeteilt. Wie wird das bei ATOS-HPC+ laufen ??
v
vlntn, 07.07.2025 10:19 Uhr
2
Ich hatte vorhin eine Überlegung bzw. Frage zum Angebot des Staates, vielleicht kann mir sie jemand, der sich etwas besser mit Übernahmen/Teilverkäufen auskennt, beantworten. Es heißt ja, die HPC Sparte sei momentan eher ein Verlustgeschäft. Würde bei einer Übernahme durch Frankreich der Staat mit dem Kauf der Sparte nicht auch deren Schulden miterwerben, sodass sich dadurch die Gesamtschuldenlast von Atos weiter reduzieren könnte? Wie gesagt, ich kenne mich leider nicht gut aus mit dem Thema, bitte sehr es mir nach falls meine Überlegung Schwachsinn sein sollte.
Fake_Account
Fake_Account, 07.07.2025 9:38 Uhr
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586 Millionen für ein unrentables und vom halb sozialistischen französischen Staat gestützt muss doch nicht unbedingt günstig sein. Der Markt hat alles eingereist und wartet auf die Zahlen und nächsten Schritte des Managements
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