ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

37,68 EUR
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12:43:38 Uhr, Tradegate
Kommentare 121.128
G
Gummikuh, 07.07.2025 15:59 Uhr
0

Morgen wird getanzt. Big Beatiful, schüttel dein Speck. Freue mich schon. https://www.youtube.com/watch?v=-_t7YnKZOUc

Wie meintest du das gestern mit dem Tanz? Ich seh nur nen Tanzbär auf der Bühne ...ein sehr ausdauernder Bär, mit dickem Fell
BieneMaja
BieneMaja, 07.07.2025 15:51 Uhr
1

Capgemini kauft gerade WNS. 3,3 Milliarden Dollar. Und Atos gibt es gerade mal für 586 Millionen "geschenkt". "It's the market, stupid"

Nein, nein, der Markt ist nicht dumm.Vielmehr sind es diejenigen, die dachten, sie könnten hier schnell reich werden, weil die Großinvestoren nachdem RS kaufen 😉
C
CrashGuru, 07.07.2025 14:56 Uhr
1

CrashGuru ist aber eher ein optimistischer Guru 😂🎉

Haha, erwischt :P – ein bisschen Optimismus schadet halt nicht, vor allem wenn er mit Zahlen und Fakten gefüttert ist. Aber keine Sorge: Ich bleib auf dem Teppich und hab die Risiken genauso im Blick. CrashGuru mag optimistisch sein, aber nicht blind 🤓📉📈
C
CrashGuru, 07.07.2025 14:13 Uhr
0

Fliesst dann der ROI von Jupiter/Jülich noch zu ATOS oder geht der dann an den franz. Staat :cool::eek: Das war ja etliche Zeit vorfinanziert worden, im Juli sollte Jupiter als EXASCALE abgenommen werden. Hoffe, da besteht ein § zu der Sachlage. Sonst fahre ich noch 1000km östlich nach Jülich und fixe das Netzwerk!! Selber Sachverhalt mit dem LUMI-Nachfolger in Finland, wo landet der ROI ??

Keine Sorge, der ROI aus Projekten wie JUPITER in Jülich oder dem LUMI-Nachfolger in Finnland bleibt bei Atos bzw. Eviden und geht nicht an den französischen Staat. Der geplante Verkauf betrifft nur einen Teil der sicherheitskritischen HPC-Sparte, zum Beispiel militärische oder staatlich besonders geschützte Anwendungen. Die großen zivilen Forschungsprojekte wie JUPITER laufen dagegen über die EU-Förderstruktur (EuroHPC) und sind vertraglich mit Atos als Technologielieferant und Systemintegrator verankert. Auch wenn Frankreich einen Teil der Sparte übernimmt, bleiben diese laufenden Verträge, Margen und Serviceumsätze bei Atos/Eviden. Der französische Staat übernimmt also keine Projekte wie JUPITER oder LUMI, sondern eher abgeschottete, verteidigungsnahe Bereiche. Deshalb: Der ROI, der über Jahre aufgebaut wurde, fließt auch weiterhin zu Atos...keine Sorge, du musst nicht persönlich das Netzwerk in Jülich fi... :D
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 13:45 Uhr
0

📉

Hattest Du nicht die Hauptrolle bei Mr. Bean im Flugzeug mit dem kleinen Jungen, wo der finale 'Bang-Bauz' ausgeblendet wurde :-)
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 13:42 Uhr
0

Hallo Freunde wie schauts aus ?☺️☺️☺️

Das monatliche B-Geld wieder auf dem Konto ?? Ansonsten alle Cookies noch da, schaut prima, wenn der Kurs so tief geht, werdens bald viiieeeelll mehr.
edv_brain
edv_brain, 07.07.2025 13:33 Uhr
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Fliesst dann der ROI von Jupiter/Jülich noch zu ATOS oder geht der dann an den franz. Staat :cool::eek: Das war ja etliche Zeit vorfinanziert worden, im Juli sollte Jupiter als EXASCALE abgenommen werden. Hoffe, da besteht ein § zu der Sachlage. Sonst fahre ich noch 1000km östlich nach Jülich und fixe das Netzwerk!! Selber Sachverhalt mit dem LUMI-Nachfolger in Finland, wo landet der ROI ??
Fake_Account
Fake_Account, 07.07.2025 13:32 Uhr
2

Die nächsten Wochen könnten für Aktienkurs entscheidend werden. Das Unternehmen hat bis Ende Juli Zeit, über den Verkauf eines Teils seiner sicherheitsrelevanten HPC-Sparte an den französischen Staat zu entscheiden, ein strategisch bedeutender Schritt. Genau am 1. August folgt dann die Veröffentlichung des Q2-Finanzberichts, bei dem laut Prognosen erstmals wieder ein positives operatives Ergebnis erwartet wird. Dieses Timing ist bemerkenswert: Kommen beide Ereignisse wie erhofft, also eine klare Zustimmung zum Frankreich-Deal und ein operatives Plus im Finanzbericht, hätte Atos damit gleich zwei starke Vertrauenssignale innerhalb weniger Tage gesetzt. Das könnte zu einem regelrechten Re-Rating-Schub führen, denn es würde zeigen, dass der Konzern nicht nur strategisch abgesichert ist, sondern auch wieder wirtschaftlich auf Kurs kommt. In einem solchen Szenario wären Kurse um 40–45 € im August absolut realistisch.

CrashGuru ist aber eher ein optimistischer Guru 😂🎉
C
CrashGuru, 07.07.2025 13:06 Uhr
3
Die nächsten Wochen könnten für Aktienkurs entscheidend werden. Das Unternehmen hat bis Ende Juli Zeit, über den Verkauf eines Teils seiner sicherheitsrelevanten HPC-Sparte an den französischen Staat zu entscheiden, ein strategisch bedeutender Schritt. Genau am 1. August folgt dann die Veröffentlichung des Q2-Finanzberichts, bei dem laut Prognosen erstmals wieder ein positives operatives Ergebnis erwartet wird. Dieses Timing ist bemerkenswert: Kommen beide Ereignisse wie erhofft, also eine klare Zustimmung zum Frankreich-Deal und ein operatives Plus im Finanzbericht, hätte Atos damit gleich zwei starke Vertrauenssignale innerhalb weniger Tage gesetzt. Das könnte zu einem regelrechten Re-Rating-Schub führen, denn es würde zeigen, dass der Konzern nicht nur strategisch abgesichert ist, sondern auch wieder wirtschaftlich auf Kurs kommt. In einem solchen Szenario wären Kurse um 40–45 € im August absolut realistisch.
AufDeinNacken
AufDeinNacken, 07.07.2025 12:59 Uhr
0
Wird direkt gekauft unter 30€
AufDeinNacken
AufDeinNacken, 07.07.2025 12:59 Uhr
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Sieht nach Boden aus denke nicht
C
Chiron, 07.07.2025 12:53 Uhr
1
Bald geht's unter 30 wie erwartet.
Nilsssss
Nilsssss, 07.07.2025 12:50 Uhr
0
Hallo Freunde wie schauts aus ?☺️☺️☺️
Papiertüte
Papiertüte, 07.07.2025 12:48 Uhr
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📉
C
CrashGuru, 07.07.2025 12:07 Uhr
1

Ich hatte vorhin eine Überlegung bzw. Frage zum Angebot des Staates, vielleicht kann mir sie jemand, der sich etwas besser mit Übernahmen/Teilverkäufen auskennt, beantworten. Es heißt ja, die HPC Sparte sei momentan eher ein Verlustgeschäft. Würde bei einer Übernahme durch Frankreich der Staat mit dem Kauf der Sparte nicht auch deren Schulden miterwerben, sodass sich dadurch die Gesamtschuldenlast von Atos weiter reduzieren könnte? Wie gesagt, ich kenne mich leider nicht gut aus mit dem Thema, bitte sehr es mir nach falls meine Überlegung Schwachsinn sein sollte.

Der geplante Verkauf an den französischen Staat betrifft nur einen Teilbereich der HPC-Aktivitäten, also keine vollständige Sparte. Das spricht klar für einen Asset Deal, bei dem keine Schulden mitübernommen werden. Der Begriff „Enterprise Value“ in der Kommunikation ist irreführend – vermutlich soll damit nur die wirtschaftliche Größenordnung dargestellt werden. Unterm Strich: Die Schulden bleiben bei Atos, der Verkauf bringt Liquidität, aber entlastet die Bilanz nur indirekt. Und selbst wenn eine neue Tochterfirma gegründet, in die die entsprechenden Aktivitäten (Assets + ggf. Schulden) übertragen werden. Frankreich kauft dann diese Einheit → Share Deal light, hat Atos keine Zahlen veröffentlicht, wie hoch die Schulden speziell auf die HPC-Sparte entfallen. Alle Angaben zur Verschuldung erfolgen ausschließlich auf Konzernebene, ohne Aufschlüsselung nach Sparten wie Tech Foundations oder Eviden (inkl. HPC). Auch in ergänzenden Dokumenten finden sich keine Hinweise auf eine segmentbezogene Schuldenverteilung. Damit bleibt offen, wie viele Verbindlichkeiten bei einem Verkauf an den französischen Staat tatsächlich mitübergehen würden – eine Bewertung des Enterprise Value (410–625 Mio. €) im Verhältnis zu den übertragbaren Schulden ist aktuell nicht möglich.
v
vlntn, 07.07.2025 12:06 Uhr
0

Ich hatte vorhin eine Überlegung bzw. Frage zum Angebot des Staates, vielleicht kann mir sie jemand, der sich etwas besser mit Übernahmen/Teilverkäufen auskennt, beantworten. Es heißt ja, die HPC Sparte sei momentan eher ein Verlustgeschäft. Würde bei einer Übernahme durch Frankreich der Staat mit dem Kauf der Sparte nicht auch deren Schulden miterwerben, sodass sich dadurch die Gesamtschuldenlast von Atos weiter reduzieren könnte? Wie gesagt, ich kenne mich leider nicht gut aus mit dem Thema, bitte sehr es mir nach falls meine Überlegung Schwachsinn sein sollte.

Ich habe in der Zwischenzeit mal eine kurze Recherche (wenn man ein paar Prompts in Chatgpt zu hauen so nennen darf) betrieben. Demnach würde der Staat bei der Akquisition tatsächlich auch die Schulden übernehmen, welche ChatGPT auf ca. 200-300 Mio schätzt. Somit würde der Verkauf die Schuldenlast nicht nur um die Kaufsumme, sondern um weitere hunderte Millionen reduzieren. Nur so als grobe Einschätzung, dass Zahlen von Chatgpt mit Vorsicht zu genießen sind, sollte jedem klar sein.
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