ATOS WKN: A411MH ISIN: FR001400X2S4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

24,06 EUR
+1,82 % +0,43
22. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 131.126
edv_brain
edv_brain, 11. Sep 10:28 Uhr
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Das war schon am 10.06. und 0,01 % sind wohl kaum nenneswert gewesen, denn nur 1.950 Shorts

Die Gesamtanzahl war mir wichtig 😇😁
A
Atosssatherapeutics, 11. Sep 10:28 Uhr
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Da liegt ein fundamentaler Denkfehler vor. Der Altgläubiger drückt eben nicht wie ein Verrückter auf den Verkaufsknopf an der Börse. Der Altgläubiger hat seine Stücke längst im Darkpool zu einem festen Blockpreis an ein großes Banken-Konsortium oder einen Market Maker übertragen. Der Altgläubiger hat sein Geld sicher auf dem Konto und lacht sich ins Fäustchen. Wer jetzt den Verkaufsknopf an der Euronext penetriert, ist der Market Maker. Dem ist der langfristige Kursverlauf oder ein ‚Anfüttern‘ völlig egal. Der Market Maker hat die Aktien im Buch, sieht das tägliche Risiko und muss sich über den regulären Markt über mathematische Algorithmen sofort absichern (Hedging). Die Institutionellen sichern sich gegenseitig ab – das Risiko und die Verluste tragen am Ende leider nur die Longies, die den permanenten Verkaufsdruck nicht einordnen können

"Der Altgläubiger hat sein Geld sicher auf dem Konto und lacht sich ins Fäustchen." - Zitat des Tages. Ich kann nicht mehr. Lange nicht mehr so ein Unsinn gelesen.
Schneetrade
Schneetrade, 11. Sep 10:27 Uhr
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Cws Profil ist 3 monate alt.....ein Samariter....
C
CWS, 11. Sep 10:27 Uhr
0

Wenn die Aktie mehr verliert als die Leihgebühr, wo ist denn der Gewinn für den Verleiher. Dyskalkulie oder KI ??

Moin edv_brain, wenn du schon über Dyskalkulie schwurbelst, solltest du zumindest das absolute Basiswissen der Börse beherrschen. Dein Kommentar ist mathematisch ein totaler Offenbarungseid. Wer ist denn bitte ‚der Verleiher‘? Der Verleiher ist ein Institut, das die Atos-Aktie sowieso physisch im Depot liegen hat. Wenn der Kurs abschmiert, leidet deren Buchwert so oder so. Wenn sie die Aktie aber während des Sinkflugs an einen Shorter verleihen, kassieren sie zusätzlich die Leihgebühr. Das Verleihen reduziert also deren Verlust im Vergleich zum reinen Rumsitzen. Das nennt man Asset-Optimierung, nicht Verlustmaximierung. Derjenige, der den fetten Gewinn aus dem Kursverfall zieht, ist der Entleiher (der Shorter). Der verkauft bei 30, kauft bei 25 zurück und drückt dem Verleiher seine Stücke plus Leihgebühr wieder in die Hand. Aber gut, bleib du ruhig bei deinen Durchhalteparolen. Ich nutze meine ‚Papier-Trockentücher‘ im WC wenigstens, um mir nach echten Trading-Gewinnen die Hände abzuwischen – während ihr euch hier gegenseitig die Tränen aus den Augen wischen müsst, weil euch die Marktmechanik zu hoch ist. 😉
edv_brain
edv_brain, 11. Sep 10:27 Uhr
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Da liegt ein fundamentaler Denkfehler vor. Der Altgläubiger drückt eben nicht wie ein Verrückter auf den Verkaufsknopf an der Börse. Der Altgläubiger hat seine Stücke längst im Darkpool zu einem festen Blockpreis an ein großes Banken-Konsortium oder einen Market Maker übertragen. Der Altgläubiger hat sein Geld sicher auf dem Konto und lacht sich ins Fäustchen. Wer jetzt den Verkaufsknopf an der Euronext penetriert, ist der Market Maker. Dem ist der langfristige Kursverlauf oder ein ‚Anfüttern‘ völlig egal. Der Market Maker hat die Aktien im Buch, sieht das tägliche Risiko und muss sich über den regulären Markt über mathematische Algorithmen sofort absichern (Hedging). Die Institutionellen sichern sich gegenseitig ab – das Risiko und die Verluste tragen am Ende leider nur die Longies, die den permanenten Verkaufsdruck nicht einordnen können

Langsam Mal : Der Fond hat seine Aktien längst in einem Darkpool und zweitens noch ein Marketmaker hat sie nun im Depot ?? Aus einer Aktie macht er Zwei! Da stimmt doch irgendetwas nicht, oder?
Schneetrade
Schneetrade, 11. Sep 10:25 Uhr
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Ich muss mal wieder meine igno liste füttern.
T
TrufflePicker, 11. Sep 10:25 Uhr
0

Capital hat nochmals 0,01% erhöht bei nunmehr 1,2% = 240.000 Shorts

Das war schon am 10.06. und 0,01 % sind wohl kaum nenneswert gewesen, denn nur 1.950 Shorts
edv_brain
edv_brain, 11. Sep 10:21 Uhr
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Wenn die Aktie mehr verliert als die Leihgebühr, wo ist denn der Gewinn für den Verleiher. Dyskalkulie oder KI ??
C
CWS, 11. Sep 10:20 Uhr
1

Na dann kann man diesem Altgläubiger nur beglückwunschen zum maximalen Verlust. Denn wenn man dem Markt keinerlei Pause zum Verschnaufen und Erholung göhnt und nicht auch mal anfüttert, sondern immer nur wie ein Verrückter auf den Verkaufknopf drückt, sind die Verluste im Abverkauf bis zum "Optimium" maximiert. Sehr gut gemacht! Dankeschön.

Da liegt ein fundamentaler Denkfehler vor. Der Altgläubiger drückt eben nicht wie ein Verrückter auf den Verkaufsknopf an der Börse. Der Altgläubiger hat seine Stücke längst im Darkpool zu einem festen Blockpreis an ein großes Banken-Konsortium oder einen Market Maker übertragen. Der Altgläubiger hat sein Geld sicher auf dem Konto und lacht sich ins Fäustchen. Wer jetzt den Verkaufsknopf an der Euronext penetriert, ist der Market Maker. Dem ist der langfristige Kursverlauf oder ein ‚Anfüttern‘ völlig egal. Der Market Maker hat die Aktien im Buch, sieht das tägliche Risiko und muss sich über den regulären Markt über mathematische Algorithmen sofort absichern (Hedging). Die Institutionellen sichern sich gegenseitig ab – das Risiko und die Verluste tragen am Ende leider nur die Longies, die den permanenten Verkaufsdruck nicht einordnen können
edv_brain
edv_brain, 11. Sep 10:16 Uhr
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Moin zusammen, ich lese hier ständig die Durchhalteparolen, dass die bösen Shorter mit ihren Leerverkäufen an allem schuld sind und ununterbrochen Stücke auf den Markt werfen. Macht euch das Leben doch nicht zu einfach – wer die modernen Marktmechanismen versteht, sieht, dass hier im Hintergrund ein ganz anderes, institutionelles Spiel läuft. Überlegt mal logisch: Atos hat eine massive Restrukturierung begonnen. Die ganzen Altgläubiger (Banken, Hedgefonds, Anleihe-Investoren) sitzen durch die Schulden-Umwandlung auf riesigen Aktienpaketen, die sie gar nicht halten wollen. Die wollen nur eins: raus, und zwar so schnell wie möglich. Das läuft aber nicht plump über das normale Orderbuch der Euronext ab, sondern über eine klassische 3-Schritte-Kette im Hintergrund über einen Darkpool-Deal: 1. Ein Altgläubiger verkauft anonym ein großes Paket in einem Darkpool (einer privaten, für uns unsichtbaren Handelsplattform). Vorteil für ihn: Der Kurs bricht an der Börse in dem Moment erst mal nicht ein. 2. Die Gegenseite in diesem Darkpool ist meistens ein großer Market Maker oder eine Investmentbank. Die kaufen das Paket mit einem kleinen Abschlag auf. Jetzt sitzen diese Institute aber auf dem vollen Kursrisiko einer hochvolatilen Aktie. 3. Die Absicherung (Hedging) an der Euronext: Was macht ein Market Maker, um sein Risiko sofort zu neutralisieren? Er sichert sich ab (Hedging). Er wirft genau diese Anteile nun scheibchenweise, aber mit permanentem Druck auf den regulären Markt der Euronext – also genau da, wo wir es sehen können. Fazit: Was viele hier im Forum als „Short-Attacken“ interpretieren, ist in Wahrheit das ganz normale, unaufhaltsame Hintergrund-Rauschen von Altgläubigern, die sich mithilfe von Market Makern klammheimlich und koordiniert aus dem Staub machen. Die Shorter sind hier oft nur die Sündenböcke für eine ganz logische institutionelle Umschichtung. Wer das ignoriert, jagt am Ende nur Gespenster.

CWS bleibe bei deinen Papier-Trockentüchern im WC 😎
G
Grbesa1, 11. Sep 10:16 Uhr
0
Massaker Atos macht depri
S
Smile101, 11. Sep 10:15 Uhr
0

Moin zusammen, ich lese hier ständig die Durchhalteparolen, dass die bösen Shorter mit ihren Leerverkäufen an allem schuld sind und ununterbrochen Stücke auf den Markt werfen. Macht euch das Leben doch nicht zu einfach – wer die modernen Marktmechanismen versteht, sieht, dass hier im Hintergrund ein ganz anderes, institutionelles Spiel läuft. Überlegt mal logisch: Atos hat eine massive Restrukturierung begonnen. Die ganzen Altgläubiger (Banken, Hedgefonds, Anleihe-Investoren) sitzen durch die Schulden-Umwandlung auf riesigen Aktienpaketen, die sie gar nicht halten wollen. Die wollen nur eins: raus, und zwar so schnell wie möglich. Das läuft aber nicht plump über das normale Orderbuch der Euronext ab, sondern über eine klassische 3-Schritte-Kette im Hintergrund über einen Darkpool-Deal: 1. Ein Altgläubiger verkauft anonym ein großes Paket in einem Darkpool (einer privaten, für uns unsichtbaren Handelsplattform). Vorteil für ihn: Der Kurs bricht an der Börse in dem Moment erst mal nicht ein. 2. Die Gegenseite in diesem Darkpool ist meistens ein großer Market Maker oder eine Investmentbank. Die kaufen das Paket mit einem kleinen Abschlag auf. Jetzt sitzen diese Institute aber auf dem vollen Kursrisiko einer hochvolatilen Aktie. 3. Die Absicherung (Hedging) an der Euronext: Was macht ein Market Maker, um sein Risiko sofort zu neutralisieren? Er sichert sich ab (Hedging). Er wirft genau diese Anteile nun scheibchenweise, aber mit permanentem Druck auf den regulären Markt der Euronext – also genau da, wo wir es sehen können. Fazit: Was viele hier im Forum als „Short-Attacken“ interpretieren, ist in Wahrheit das ganz normale, unaufhaltsame Hintergrund-Rauschen von Altgläubigern, die sich mithilfe von Market Makern klammheimlich und koordiniert aus dem Staub machen. Die Shorter sind hier oft nur die Sündenböcke für eine ganz logische institutionelle Umschichtung. Wer das ignoriert, jagt am Ende nur Gespenster.

Ok. Hab ich verstanden. Aber für die Neuaktionäre wie wir (Ende 24 bis heute) bedeutet das doch gute einstiegskurse und dafür etwas längeres warten oder? Am Ende des Tages müssen wir eh warten bis der Umsatz nicht mehr weiter sinkt und auf ein ganzes Jahr gesehen grüne Zahlen geschrieben werden nicht wahr? Mir geht es auch nicht gut mit dem aktuellen Kurs aber wenn ich mich gedanklich nach 2028 versetze werde ich mich wohl ärgern nicht noch weiter investiert zu haben. Was sagt ihr?
E
Eisbergorder, 11. Sep 10:14 Uhr
0

Moin zusammen, ich lese hier ständig die Durchhalteparolen, dass die bösen Shorter mit ihren Leerverkäufen an allem schuld sind und ununterbrochen Stücke auf den Markt werfen. Macht euch das Leben doch nicht zu einfach – wer die modernen Marktmechanismen versteht, sieht, dass hier im Hintergrund ein ganz anderes, institutionelles Spiel läuft. Überlegt mal logisch: Atos hat eine massive Restrukturierung begonnen. Die ganzen Altgläubiger (Banken, Hedgefonds, Anleihe-Investoren) sitzen durch die Schulden-Umwandlung auf riesigen Aktienpaketen, die sie gar nicht halten wollen. Die wollen nur eins: raus, und zwar so schnell wie möglich. Das läuft aber nicht plump über das normale Orderbuch der Euronext ab, sondern über eine klassische 3-Schritte-Kette im Hintergrund über einen Darkpool-Deal: 1. Ein Altgläubiger verkauft anonym ein großes Paket in einem Darkpool (einer privaten, für uns unsichtbaren Handelsplattform). Vorteil für ihn: Der Kurs bricht an der Börse in dem Moment erst mal nicht ein. 2. Die Gegenseite in diesem Darkpool ist meistens ein großer Market Maker oder eine Investmentbank. Die kaufen das Paket mit einem kleinen Abschlag auf. Jetzt sitzen diese Institute aber auf dem vollen Kursrisiko einer hochvolatilen Aktie. 3. Die Absicherung (Hedging) an der Euronext: Was macht ein Market Maker, um sein Risiko sofort zu neutralisieren? Er sichert sich ab (Hedging). Er wirft genau diese Anteile nun scheibchenweise, aber mit permanentem Druck auf den regulären Markt der Euronext – also genau da, wo wir es sehen können. Fazit: Was viele hier im Forum als „Short-Attacken“ interpretieren, ist in Wahrheit das ganz normale, unaufhaltsame Hintergrund-Rauschen von Altgläubigern, die sich mithilfe von Market Makern klammheimlich und koordiniert aus dem Staub machen. Die Shorter sind hier oft nur die Sündenböcke für eine ganz logische institutionelle Umschichtung. Wer das ignoriert, jagt am Ende nur Gespenster.

Na dann kann man diesem Altgläubiger nur beglückwunschen zum maximalen Verlust. Denn wenn man dem Markt keinerlei Pause zum Verschnaufen und Erholung göhnt und nicht auch mal anfüttert, sondern immer nur wie ein Verrückter auf den Verkaufknopf drückt, sind die Verluste im Abverkauf bis zum "Optimium" maximiert. Sehr gut gemacht! Dankeschön.
edv_brain
edv_brain, 11. Sep 10:14 Uhr
0
Capital hat nochmals 0,01% erhöht bei nunmehr 1,2% = 240.000 Shorts
E
Eisbergorder, 11. Sep 10:09 Uhr
0

Wieviel wohl Salle gerade im Minus ist? 🤔

Die Mehrheit aller Aktien ist ganz tief im Minus, da die Ausgabekurse bei über 132 Euro bis 663 Euro lagen.
C
CWS, 11. Sep 10:07 Uhr
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Moin zusammen, ich lese hier ständig die Durchhalteparolen, dass die bösen Shorter mit ihren Leerverkäufen an allem schuld sind und ununterbrochen Stücke auf den Markt werfen. Macht euch das Leben doch nicht zu einfach – wer die modernen Marktmechanismen versteht, sieht, dass hier im Hintergrund ein ganz anderes, institutionelles Spiel läuft. Überlegt mal logisch: Atos hat eine massive Restrukturierung begonnen. Die ganzen Altgläubiger (Banken, Hedgefonds, Anleihe-Investoren) sitzen durch die Schulden-Umwandlung auf riesigen Aktienpaketen, die sie gar nicht halten wollen. Die wollen nur eins: raus, und zwar so schnell wie möglich. Das läuft aber nicht plump über das normale Orderbuch der Euronext ab, sondern über eine klassische 3-Schritte-Kette im Hintergrund über einen Darkpool-Deal: 1. Ein Altgläubiger verkauft anonym ein großes Paket in einem Darkpool (einer privaten, für uns unsichtbaren Handelsplattform). Vorteil für ihn: Der Kurs bricht an der Börse in dem Moment erst mal nicht ein. 2. Die Gegenseite in diesem Darkpool ist meistens ein großer Market Maker oder eine Investmentbank. Die kaufen das Paket mit einem kleinen Abschlag auf. Jetzt sitzen diese Institute aber auf dem vollen Kursrisiko einer hochvolatilen Aktie. 3. Die Absicherung (Hedging) an der Euronext: Was macht ein Market Maker, um sein Risiko sofort zu neutralisieren? Er sichert sich ab (Hedging). Er wirft genau diese Anteile nun scheibchenweise, aber mit permanentem Druck auf den regulären Markt der Euronext – also genau da, wo wir es sehen können. Fazit: Was viele hier im Forum als „Short-Attacken“ interpretieren, ist in Wahrheit das ganz normale, unaufhaltsame Hintergrund-Rauschen von Altgläubigern, die sich mithilfe von Market Makern klammheimlich und koordiniert aus dem Staub machen. Die Shorter sind hier oft nur die Sündenböcke für eine ganz logische institutionelle Umschichtung. Wer das ignoriert, jagt am Ende nur Gespenster.
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