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AURELIUS Forum: Community User: RajonRondo89
Kommentare 36.617
Finanzcheck100_,
24.10.2018 9:55 Uhr
0
Woher weißt du das?
Das 2019 ein geniales Jahr wird
M
Maffolosius,
24.10.2018 9:24 Uhr
0
Meeega, wenn der kurz noch weiter fällt, kaufe ich ende 2018 nach. 2019 wird ein absolut geniales Jahr.
G
Gast-747299431,
24.10.2018 8:19 Uhr
0
Schönes Interview bei der vorstandswoche
L
Luni,
23.10.2018 21:39 Uhr
0
Ebenfalls danke Buyandhold. Interessanter Artikel, lässt hoffen.
L
Leerverkäufer,
23.10.2018 21:20 Uhr
0
Samariter-Syndrom?
Psycho2,
23.10.2018 21:18 Uhr
0
Danke Buyandhold!
Buyundhold,
23.10.2018 20:56 Uhr
0
Weil da soviel drin steht und viele den Link am Handy nicht öffnen können.
N
NOFX2go!,
23.10.2018 20:37 Uhr
0
@chrrobin ja könnte sein das du Recht hast. Das sind dann 103 Mio €.
Die werden dann vermutlich von der Dividende abgwuogenn...3€ ca!?
Weißt du zufällig ob Aurelius noch andere Wandelanleihe hat?
Wenn ich mich Recht an die Diskussion vor 2 Jahren erinnere, dann sind vermutlich auch die LV Positionen Teilweise mit den Wandelanleihe zu erklären. Quasi als Absicherung der Long Positionen. Diese könnten sich ja dann auch reduzieren.
@buyajdhold warum kopierst du eine News komplett ein für die bereits heute morgen der Link eingestellt wurde?
Buyundhold,
23.10.2018 20:18 Uhr
0
AURELIUS: Steht ein Rekordverkauf an? Aktienanalyse
23.10.18 09:21
Vorstandswoche.de
Haar (www.aktiencheck.de) - AURELIUS-Aktienanalyse von "Vorstandswoche.de":
Laut Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" ist die Aktie der AURELIUS AG (ISIN: DE000A0JK2A8, WKN: A0JK2A, Ticker-Symbol: AR4) bei Kursen um 40 Euro erneut kaufenswert.
Die Aktie hab in einem sehr schwachen Gesamtumfeld jüngst Federn lassen müssen. Der Vorteil der Korrektur: Investoren könnten bei spannenden Unternehmen zu deutlich günstigeren Kursen kaufen. Bei einem Kurs von 40 Euro notiere das Unternehmen sogar unter dem aktuellen NAV, der sich momentan auf über 1,3 Mrd. Euro belaufe. Wie AURELIUS-CEO den Experten im Hintergrundgespräch mitgeteilt habe, entwickle sich das Portfolio von mehr als 20 Firmen in der Summe erfreulich. "Wir können bei unseren Portfoliounternehmen bisher keine negative Entwicklung wegen einer abschwächenden Konjunktur oder schwächeren Nachfrage feststellen. In einzelnen Firmen haben wir aber durchaus spezifische Themen, so dass es üblicherweise nicht überall gleich stark läuft." Nicht investiert oder abhängig sei AURELIUS in die aktuell schwachen Märkte wie den britischen Einzelhandel in UK oder im Autosektor rund um das Thema Antrieb.
AURELIUS unterteile das Portfolio in drei Reifegrade. Die Übernahmen würden im Bereich Turnaround starten, gefolgt von der Phase der Optimierung. Danach gehe es über in die Phase des Wachstums. Sobald AURELIUS-Gesellschaften die 3. Phase erreicht hätten, erfolge im Regelfall der Verkauf. "Einige Firmen haben dieses Stadium inzwischen wieder erreicht. Ich erwarte in den kommenden sechs bis zwölf Monaten eine rege Aktivität auf der Verkaufsseite", so Markus. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sei es diesbezüglich etwas ruhig gewesen. Allerdings sei das Jahr 2017 von Rekordverkäufen geprägt gewesen, die sich logischerweise nicht jedes Jahr wiederholen lassen würden. Markus gehe indes davon aus, dass in 2019 der größte Firmenverkauf der Geschichte erfolgen könnte. Bisheriger Rekordhalter sei mit einem Erlös von mehr als 200 Mio. Euro die Firma Getronics, die in 2017 verkauft worden sei.
Ein heißer Kandidat für einen Verkaufsprozess könnte nunmehr Solidus sein. Das sei ein Hersteller von Vollpappe und bedruckten Kartonagen. Der Bereich Vollpappe bediene in erster Linie Kunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die schwereren, bedruckten Kartonagen würden hauptsächlich als Bucheinbände sowie bei Puzzle-Spielen und Displays Verwendung finden. Das Geschäft entwickle sich ordentlich. "Wir haben Solidus im Jahr 2015 mit einem EBITDA von über 12 Mio. Euro gekauft. Für 2018 liegen die Erwartungen bei einem EBITDA von ca. 40 Mio. Euro. Das Potenzial könnte sich 2019 auf bis zu 60 Mio. Euro EBTIDA belaufen", so Markus. Branchenüblich würden für derartige Unternehmen bis zu 8-mal EBITDA bezahlt. Die Untergrenze für einen Verkauf auf Basis der 2018er Zahlen würden die Experten somit auf mindestens 300 Mio. Euro schätzen.
Ebenfalls weit entwickelt sei Scandinavian Cosmetics Group. Das sei eine herstellerunabhängige Luxury & Consumer Brand Management-Firma von Parfums, Kosmetik sowie Haarpflege- und Hautpflegeprodukten in Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Hier halte Markus sowohl einen Verkauf als auch einen Börsengang für denkbar. Angesichts eines stabilen EBITDA-Beitrags von etwa 10 Mio. Euro pro Jahr könnte ein Verkauf bis zu 100 Mio. Euro bringen.
Eine wichtige und signifikante Beteiligung sei weiterhin Office Depot. "Der Fall ist nicht ganz einfach. Aber wir kommen voran. Die Intensivstation hat Office Depot verlassen und befindet sich am Anfang der Optimierungsphase." 2018 könnte sich der EBITDA-Beitrag auf etwa 30 Mio. Euro belaufen, was aber die dazugehörige Gesellschaft in Frankreich nicht berücksichtige. Der einst 2 Mrd. Euro Umsatz große Deal schrumpfe sich gesund. Aktuell setze Office Depot noch 1,2 Mrd. Euro um.
2018 sei für AURELIUS nach dem Rekordjahr 2017 ein kleines Übergangsjahr. Markus sei mit der Entwicklung des Jahres 2018 dennoch zufrieden. "Unser operatives EBITDA wird sich 2018 zwischen 100 und 120 Mio. Euro bewegen und damit im Schnitt der Vorjahre. Das ist eine starke Entwicklung angesichts der Tatsache, dass wir im Jahr 2017 Firmen verkauft haben, die sehr stark zum EBITDA beigetragen haben und dieser Beitrag in diesem Jahr fehlt. Das beweist, dass sich unsere anderen Portfoliogesellschaften in der Summe gut entwickeln."
Bis Jahresende wolle Markus allerdings noch 1 bis 3 Zukäufe abschließen. Jüngst habe AURELIUS den Wasser- und Abwasserarmaturenhersteller VAG gekauft. Vor rund fünf Jahren habe ein US-Konzern die Firma für über 170 Mio. Euro teuer gekauft. AURELIUS habe nun lediglich 10 Mio. Euro bezahlt. "VAG wurde stiefmütterlich behandelt. Ein ganz klassischer Deal für AURELIUS. Unser Team, welches schon bei Secop erfolgreich im Einsatz war, wird dafür sorgen, dass VAG wieder zur alten Stärke zurückfindet", so Markus.
Die Aktie von AURELIUS dürfte in den letzten Monaten auch etwas unter Druck geraten sein, weil sich Inhaber von Wandelschuldverschreibungen ihre Anteile in Aktien getauscht hätten, sodass sich das ausstehende Volumen von über 166 auf noch 103 Mio. Euro reduziert habe. Wer getauscht habe, dürfte die Aktie verkauft haben. Eingesetzt habe AURELIUS für die Wandlung Aktien aus dem Eigenbestand, der sich daher auf etwas über 1 Mio. Aktien im Eigenbestand reduziert habe. Das eigene Aktienrückkaufprogramm werde weiterhin fortgesetzt, um vermutlich in 2019 den Wandler vorzeitig zurückzubezahlen.
Die AURELIUS-Aktie ist bei Kursen um 40 Euro erneut kaufenswert, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de". (Analyse vom 23.10.2018)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze AURELIUS-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs AURELIUS-Aktie:
39,80 EUR -2,16% (23.10.2018, 09:08)
XETRA-Aktienkurs AURELIUS-Aktie:
40,40 EUR (22.10.2018)
ISIN AURELIUS-Aktie:
DE000A0JK2A8
WKN AURELIUS-Aktie:
A0JK2A
CHRRobin2,
23.10.2018 17:05 Uhr
0
Die anleihe ist dann vom tisch, kann also nicht mehr gewandelt werden.
Liege ich falsch, bitte ich um berichtigung......
CHRRobin2,
23.10.2018 17:03 Uhr
0
D.h. der Emittent, also aurelius bezahlt für die wandelanleihe den nennbetrag zzgl. der aufgelaufenen zinsen.......
CHRRobin2,
23.10.2018 16:58 Uhr
0
Steht eigentlich schon drin. ......soll vorzeitig zurückgezahlt werden.....
N
NOFX2go!,
23.10.2018 16:50 Uhr
0
Entscheidend ist mMn der letzte Absatz.
Hier wird ja gezeigt, das die Wandelanleihe Ursache für den Kursrückgang ist...."wer gewandelt hat, hat verkauft".
In 2019 soll die Wandelanleihe vorzeitig zurück gezahlt werden....soll das dann heißen, das wieder viele Aktien auf den Markt kommen, welche dann wieder verkauft werden und den Kurs drücken?
Dadurch kann ein Rückkaufprogramm Natürlich auch nicht langfristig den Kurs steigern. Wenn sie Aktien aus dem Programm wieder ausgegeben werden.
Oder sehe ich das alles falsch?
MeisterMori,
23.10.2018 8:48 Uhr
0
Das hört sich gut an! Danke
Unleashed,
23.10.2018 7:45 Uhr
0
Guter Beitrag danke
r
rotsevni,
23.10.2018 5:37 Uhr
0
neues Interview mit Markus mit eventuellem Rekordverkauf in 2019:
http://www.vorstandswoche.de/fileadmin/files/DVW_Exklusivmeldung_Aurelius_17.10.2018.pdf
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